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Kolumnist: Cornelia Frey

Dax dreht trotz guter Vorgaben ins Minus




17.07.17 15:49
Cornelia Frey

Euwax

Deutsche Bank Großaktionäre im Visier der EZB                                 

Die Kurse legen zum Beginn der neuen Handelswoche zunächst leicht zu. Gute Daten aus China stützen. Allerdings verlässt die Anleger bald der Mut und der Dax dreht ins Minus. Gea Aktien verlieren nach erneuter Gewinnwarnung deutlich.

Marktbericht

Stärkerer Rückenwind kommt allerdings mit neuen Rekordwerten von der Wall Street. Der günstige Dollar befeuert die gute Stimmung. Doch die Kehrseite belasten die Stimmung beim Dax: Hier ist es die Sorge um den starken Euro. Des einen Freund – des Anderen Leid.
Die Anleger dürften sich verstärkt der Berichtssaison in den USA widmen, die im weiteren Verlauf der Woche an Schwung gewinnt. Impulse dürfte es jedoch erst am Dienstag geben, wenn unter anderen die Bank of America , Goldman Sachs sowie der Technologiekonzern IBM und der Konsumgüter- und Pharmaproduzent Johnson & Johnson ihre Quartalszahlen vorlegen.
Am Donnerstag entscheidet die EZB über die Entwicklung der Zinslandschaft in Euroland.

Gea mit Gewinnwarnung

Gea blickt nach einem durchwachsenen zweiten Quartal weniger optimistisch auf das Gesamtjahr: Das operative Ebitda werde 2017 statt der bisher erwarteten 620 bis 670 Millionen Euro nur noch bei 600 bis 640 Millionen Euro liegen, teilte Gea am Wochenende mit. Der Umsatz soll hingegen wie bisher vorhergesagt moderat steigen. Das kommt nicht gut an – die Aktie steht mit sechs Prozent deutlich unter Druck.
“Es ist das vierte Quartal nacheinander, dass Gea enttäuscht und eine Gewinnwarnung ausgibt”, monierte ein Händler. “Das wirft grundsätzliche Fragen über die Unternehmensführung und die Transparenz bei Gea auf.”

Deutsche Bank auf dem Prüfstand

Die EZB-Bankenaufseher wollen laut “SZ” die beiden Großaktionäre aus China und Katar überprüfen. Es könne ein Inhaberkontrollverfahren geben.
Die beiden Teilhaber – die chinesische HNA und die Herrscherfamilie von Katar – kontrollierten zwar nur jeweils etwas weniger als zehn Prozent der Deutschen-Bank-Anteile, würden aber womöglich trotzdem erheblichen Einfluss ausüben.
Die Aufseher würden daher erwägen, ein solches Verfahren anzustoßen, obwohl das deutsche Kreditwesengesetz dies erst ab einem Anteil von zehn Prozent vorsieht.
Die EZB und die Deutsche Bank haben sich nicht geäußert.

Vonovia expandiert

Vonovia will jährlich etwa 2000 neue Wohnungen in Eigenregie bauen. Er könne sich auch eine noch größere Zahl vorstellen, sagte Vorstandschef Buch der “WamS”. “Aber erstmal müssen wir die entsprechenden Kapazitäten aufbauen.” Er könne sich auch weitere Übernahmen vorstellen.
In diesem Zusammenhang gibt es weitere Nachrichten: Vonovia bietet nach der Übernahme der Convert deren restlichen Aktionären eine Barabfindung von 17,08 Euro pro Aktie.



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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
12.305,11 - 12.264,31 - 40,80 - +0,33% 26.07./17:45
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008469008 846900 12.952 - 10.093 -
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
Xetra 12.305,11 - +0,33%  17:45
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