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Kolumnist: Cornelia Frey

DAX legt weiter zu




09.01.19 15:41
Cornelia Frey

Euwax

Weltbank reduziert Wachstumsprognose                                       

- Von Holger Scholze, Börse Stuttgart TV News Redaktion -

Nach der Einschätzung der Weltbank werde das Wachstum der Weltwirtschaft nach den bereits korrigierten 3,0 Prozent in 2018 im laufenden Jahr 2,9 Prozent betragen. Für die USA erwarten die Experten nach 2,9 Prozent im Vorjahr für 2019 nur noch 2,5 Prozent Wachstum. Im Wahljahr 2020 könnte sich die Konjunktur in der größten Volkswirtschaft der Welt nur noch mit 1,7 Prozent entfalten.

In der aktuellen Analysen heißt es: “International sind die Handels- und Produktionsaktivitäten weicher geworden, Handelskonflikte bleiben ein großes Thema und in einigen der großen Schwellenländer stehen die Finanzmärkte vehement unter Druck.”

Der DAX notiert heute dennoch bei 10.907 Punkten mit 1,0 Prozent im Plus. Damit setzt das deutsche Börsenbarometer seine jüngste Erholungstendenz fort.

Es gebe positive Signale von den Verhandlungen über eine Lösung des Handelsstreits zwischen den USA und China in Peking. Die Gespräche seien ursprünglich auf zwei Tagen angelegt gewesen, wurden nun aber um einen weiteren Tag verlängert.

“Offenbar kommen sich die Unterhändler näher”, sagen Börsenhändler. Dennoch werde aktuell nicht mit einem “großen Durchbruch” gerechnet. Am Dienstag hatte US-Präsident Donald Trump getwittert, dass die Verhandlungen “sehr gut” liefen.

Zudem kommt offenbar Bewegung in den Handelsstreit der USA mit der Europäischen Union (EU), nachdem ranghohe Vertreter beider Seiten in Washington zusammenkamen, um ein gemeinsames Abkommen auszuloten.

Deutschland: Exporte sinken weniger als erwartet

Der deutsche Außenhandel hat im November einen Dämpfer erhalten. Die Exporte seien im Monatsvergleich um 0,4 Prozent zurück gegangen, teilte das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mit.

Analysten hatten im Mittel allerdings einen etwas stärkeren Rückgang um 0,5 Prozent erwartet.

Die Einfuhren sanken um 1,6 Prozent zum Vormonat. Die Handelsbilanz, die Aus- und Einfuhren gegenüberstellt, wies einen Überschuss von 20,5 Milliarden Euro auf. Ein Jahr zuvor hatte der Überschuss noch bei 23,8 Milliarden Euro gelegen.

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