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Kolumnist: Feingold-Research

Bei DAX-Dividendenhits nicht nur auf die Dividende achten




19.11.16 08:07
Feingold-Research

Die Zinsen steigen weltweit deutlich. Daher werden Dividendenhits weniger attraktiv. Dennoch könnten etliche dieser Aktien weiter nach oben tendieren. Prächtige Zahlen von der Allianz: Der Versicherer hat mit den Ergebnissen für das dritte Quartal die Erwartungen übertroffen und die Gewinnprognose bestätigt. Daher dürfte der Aufwärtstrend bei der Aktie, die mit einer Dividendenrendite von 5,3 Spitzenreiter im DAX ist, weitergehen. Für deutlichen Rückenwind sorgen vor allem die steigenden Zinsen, die es der Allianz ermöglichen, eine bessere Rendite auf das verwaltete Kapital zu erwirtschaften. Dieses Umfeld kommt auch der Münchener Rück zugute, die mit einer Dividendenrendite von 4,8 Prozent den dritten Platz im DAX belegt.

Von hoher Dividende profitieren Aktienanleihen – unsere Auswahl:


 Bayer PB8Q30
Daimler PB8QK5
Deutsche Telekom PB8QZ2
Linde PB8QR6
Merck PB8E71
Münchener Rück PB8Q03
SAP PB8E66
ThyssenKrupp PB8M5T
United Internet PB8DNU
Wirecard PB8Q19

Zu den größten Dividendenhits gehören zudem die Premiumhersteller Daimler und BMW. Während Daimler mit einer Rendite von 5,2 Prozent auf Rang 2 liegt, ranigert BMW mit 4,2 Prozent auf Rang 6. Nach Trumps Wahlsieg waren die Aktien von Daimler und BMW kurzfristig kräftig unter Druck, weil Investoren befürchtet hatten, dass Trump auf Protektionismus, also den Schutz der US-Unternehmen vor ausländischer Konkurrenz, setzen dürfte. Allerdings dürften die Sorgen übertrieben sein, produzieren doch Daimler und BMW eine Menge Fahrzeuge in den USA.


Die Konzerne profitieren zudem von der Aussicht, dass der designierte US-Präsident Donald Trump ein großes Konjunkturprogramm auflegen könnte. Von der möglichen Belebung der US-Wirtschaft würden indirekt auch die deutschen Autohersteller profitieren. Diese Aussicht spricht auch für ein Engagement bei BASF. Der weltgrößte Chemiekonzern ist ein Zykliker par excellence und liegt mit einer Rendite von 4,5 Prozent auf Platz vier. Für Rückenwind würde zudem ein steigender Ölpreis sorgen.


Die Rendite der Telekom kann sich mit 4,2 Prozent zwar mehr als sehen lassen. Dennoch könnte die Talfahrt der Aktie wegen der steigenden Zinsen weitergehen, sitzt die Telekom doch auf Nettoschulden von 48,5 Mrd. Euro.



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Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
11.562,74 - 11.412,67 - 150,07 - +1,31% 16.08./17:45
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008469008 846900 12.656 - 10.279 -
Handelsplatz Letzter Veränderung  Zeit
Xetra 11.562,74 - +1,31%  16.08.19
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