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Kolumnist: Finanztrends.info

Crash voraus!




18.11.20 15:30
Finanztrends.info

Liebe Leser,


an den Märkten ist es aktuell vergleichsweise ruhig. Die Aktienbörsen funktionieren leidlich, die Impfstoff-Nachrichten sowie die Wahl von Joe Biden haben die aufkommenden Ängste reduziert. Ein anderer Crash jedoch steht aus meiner Perspektive relativ nahe bevor. Schützen Sie sich.


Geschlossene Fonds – eine Katastrophe


Es geht um geschlossene Fonds, über die ich mich mit einem Investor unterhielt. Der hatte hier auf Immobilien gesetzt, früher auch auf Schiffe und Windkraftanlagen. Immer mehr seiner Beteiligungen werden zunehmend wertloser. Der Mann kann die geschlossenen Fondsanteile noch nicht einmal mehr an der Börse loswerden. Der Handel ist ein Witz.


Das allerdings alarmierte mich dahingehend, dass ich tatsächlich einige Investoren kenne, die auf geschlossene Fonds setzen oder auch künftig wohl setzen wollen. Der Grund ist recht einfach. Die meisten geschlossenen Fonds sind sehr gut beworben. Es geht um die Beteiligung an irgendeinem Objekt, das Renditen abwerfen soll.


Beispielsweise um Holzflächen und den Ertrag auf diesen Holzflächen. Meistens wird der – wichtige – Baumbestand noch mit Geschichten rund um die Ökologie versehen, um die künftige Holzknappheit und daraus errechnet sich im Prospekt irgendeine Rendite.


Wenn Sie also wollen, können Sie sich auf einfache Weise auf den Philippinen oder etwa in Brasilien (oder oder oder) die stabilen Holzrenditen sichern. Wohlgemerkt: Das sind reine Prospektversprechen, für deren Wahrheit es keine Anhaltspunkte gibt.


Jeder geschlossene Fonds, auch auf Immobilien oder Schiffe und Windkraftanlagen, rechnet mit Renditen, die zunächst glaubwürdig zusammen konstruiert sind. Sie können in einem solchen Fall beispielsweise die Gesamtrendite auf dem Immobilienmarkt für die vergangenen 10 Jahre zugrunde legen und “nachweisen”, dass ein Objekt sogar besonders begehrt sein wird.


Die Zeiten aber ändern sich. Erstens sind geschlossene (Immobilien-)fonds in vielen Fällen ohnehin nicht erfolgreich und Investoren verlieren dort bereits viel Geld – ohne aus den Beteiligungen je wieder herauszukommen. Teils ist sogar eine Nachschusspflicht vorgesehen, wenn die Unternehmen – die solche Beteiligungen sind – Verluste einfahren.


Künftig aber leben wir in der Post-Corona-Zeit. Die Immobilienmärkte stehen vor einer Neubewertung – und dies weltweit. Die Zinsen sind so niedrig, die Schuldenberge der Staaten, Haushalte und Unternehmen so hoch, dass Sie nicht davon ausgehen können, das Darlehen-Niveau könne noch steigen.


Die Nachfrage wird sowohl privat wie auch bei Gewerbetreibenden sinken. Sprechen Sie heute mit Vermietern von Gewerbeimmobilien, werden die Ihnen teils großzügig entgegenkommen. Der Markt steht vor einem kleinen Crash- meine ich. Ebenso sieht es für Schiffe und Co. aus. Die leben von der Nutzung als Kreuzfahrt-Träger und auch vom Transport auf den Weltmeeren. Aktuell und für die kommenden Monate wird die Weltwirtschaft um mehrere Prozentpunkte sinken – verlieren. Wer jetzt investiert, wird mit hoher Sicherheit Geld verlieren.


Die einzige Möglichkeit, sicher zu investieren und einen Crash zu umgehen, sind meiner Meinung nach Aktien – von Unternehmen, die ihre Welt beherrschen.



from 


Finanztrends  by  Christian Waffenschmidt


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