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Kolumnist: wikifolio.com

Cost Average Effect - einfach den besseren Schnitt machen




20.05.20 14:10
wikifolio.com

Den meisten Anlegern ist bewusst, dass man durch breite Streuung des Vermögens auf verschiedene Aktien oder Anlageklassen das Kursschwankungsrisiko senken kann. Aber auch innerhalb einer Investmentposition kann man Risiken minimieren – mit Hilfe des Durchschnittskosteneffekts.






schnitt-kamm-schere Quelle: freepik.com

Der Durchschnittskosteneffekt (engl. cost average effect) tritt dann auf, wenn ein Anleger regelmäßig den immer selben Geldbetrag in ein Wertpapier investiert. So kauft er einmal teuer und einmal billig und muss sich um Markttiming keine Sorgen machen. Was übrig bleibt, ist die volatilitätsbereinigte Durchschnittsperformance.


Markttiming

Bei Markttiming-Strategien versuchen Investoren besonders günstige Ein- und Ausstiegszeitpunkte bei Wertpapieren zu bestimmen und so Gewinne zu erzielen.


Investieren statt zocken

An der Börse geht geringeres Risiko immer auch mit geringeren Ertragschancen einher. Entscheidet man sich also dafür, sein Risiko zu minimieren, wird es stets Anleger geben, die höhere Renditen erzielen. Sei es, weil sie ihr Geld in eine einzige Aktie gesteckt haben oder Glück beim Timing hatten. Mit seriösem investieren hat das allerdings selten zu tun. Wer „All-in“ geht, zockt in der Regel - wie im Casino.


Aber auch als risikobewusster Anleger schaut man nicht durch die Finger. Das zeigt zum Beispiel die durchschnittliche jährliche Rendite des MSCI World. Dieser breit gestreute globale Aktienindex gewinnt im Schnitt etwa sieben Prozent pro Jahr. Investiert man nun regelmäßig über einen längeren Zeitraum den immer selben Betrag in einen ETF auf diesen Index, wird man ziemlich genau diese sieben Prozent Rendite erzielen. Wer Zinseszinsen versteht, reibt sich die Hände.


Vorsicht Gebühren

Wenn man sich entscheidet, sein Investmentkapital zu stückeln oder monatlich einen Anteil des Gehalts zu investieren, lohnt sich ein Blick auf Order-Gebühren und Co. Bei vielen Brokern zahlt man Fixkosten pro Kauf und Verkauf. Ist das Ordervolumen zu klein, kann ein unverhältnismäßig hoher Teil der Investmentsumme für Gebühren anfallen.


Die Lösung sind Sparpläne. Broker bieten diese an und ermöglichen ihren Kunden so regelmäßig zu günstigeren Konditionen zu investieren. Auch viele wikifolios sind sparplanfähig. Mehr Infos dazu finden Sie in unseren FAQs bzw. unter folgendem Link: wikifolio-Zertifikate als Sparplan kaufen


Einfach investieren - mit Plan

In der wikifolio-Suche finden Sie alle sparplanfähigen wikifolios. Mit einem weiteren Mausklick profitieren auch Sie vom Cost Average Effect!


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Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf www.wikifolio.com, www.ls-tc.de und www.ls-d.ch hingewiesen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden.




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