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Kolumnist: Feingold-Research

Coinbase expandiert in Großbritannien




14.03.18 16:03
Feingold-Research

Eine der Schlüsselstellen der Kryptowelt ist der Übergang zwischen Fiat-und Kryptowelt. Der Schnittstelle zwischen klassischem Geld und Kryptos ist auch knapp 10 Jahre nach der Geburt des Bitcoin eine Hürde. Viele Exchanges erlauben Einzahlungen nur über andere Kryptowährungen. Wer beispielsweise auf Bitfinex oder Binance, Ripple, IOTA oder NEO kaufen möchte, muss vorher schon Bitcoin oder Ethereum besitzen. Dies erlauben in Deutschland beispielsweise die Handelsplätze Coinbase oder Bitcoin.de – was übrigens eher wie ein Marktplatz funktioniert. Damit die Kryptowelt weiter wächst, ist es daher zwingend erforderlich, dass der Fiatgeldtransfer gut funktioniert. Daher ist die heutige Nachricht sehr positiv zu werten.


Denn Coinbase setzt einen Fuß nach Großbritannien. Der Anbieter erhält als erster Krypto-Anbieter auf der Insel einen Bank-Account und eine Lizenz durch die britische Finanzaufsicht. Dabei kooperiert man mit Barclays und erlaubt den Nutzern eine rasche Abwicklung von Überweisungen. Derzeit dauern SEPA-Überweisungen auf das Coinbase-Konto bis zu fünf Tage.


“We will start with a pilot, giving a small number of institutional users access to Faster Payments. In the coming weeks, we will begin rolling out to all UK customers, making the Coinbase experience increasingly easier,” so Coinbase. 


“The EU grew twice as fast as any of our other markets in 2017, and the UK continues to be our largest market here. In order to meet this increasing demand we plan to grow our London team 8x by the end of this year,” sagte Zeeshan Feroz, Coinbase-CEO. 


Die vollständige Mitteilung finden Sie hier… 



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