Kolumnist: Feingold-Research

Bitcoin und Ethereum wackeln – was macht die neue Generation?




05.02.18 12:46
Feingold-Research

Derzeit werden die Auswirkungen von steigenden Zinsen breit diskutiert. Neben den bekannten Kryptowährungen profitieren auch ICOs von der Nullzinspolitik der Notenbanken. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit begeistern sich immer mehr Anleger für diese immer zahlreicher werdenden Initial Coin Offerings. Vor allem Startups oder junge Unternehmen finanzieren damit ihre Internet-Projekte. Grob vergleichbar sind ICOs mit IPOs an einer Börse. Mit dem Börsengang wollen auch die frisch börsennotierten Unternehmen ihre geschäftliche Expansion finanzieren und vorantreiben. Investoren hoffen durch die Beteiligung an diesen Firmen, später Kursgewinne zu erzielen. 

ICOs werden häufig Usern und Investoren angeboten, die für ihr Geld Tokens bekommen, die unterschiedlich eingesetzt werden können. Die meisten der bisher in Deutschland angebotenen Tokens sind Zahlungsmittel für die jeweilige Anwendung und werden daher als Utility Token bezeichnet. Die Nähe zu bekannten digitalen Währungen wie etwa Bitcoin ist auffällig, wobei zahlreiche Tokens zum aktuellen Zeitpunkt nur innerhalb der angebotenen Anwendung genutzt werden kann. Die Tokens werden wie ihre großen Brüder Bitcoin, Ethereum oder Ripple in einer Wallet, also einem digitalen Portemonnaie verwahrt und können nach ihrem Listing an einer Krypto-Börse ähnlich wie Aktien gehandelt werden.


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