Kolumnist: Feingold-Research

Bitcoin – Begründung für die magische 250.000




16.04.18 16:20
Feingold-Research

In Anbetracht des massiven Bitcoin-Preisanstiegs über die vergangenen Tage glauben viele in der Community für Kryptowährungen, dass wir das Ende des Kurssturzes erlebt haben dürften. Sofort wurden die Rufe der bullischen Investoren lauter, die konkrete Preisziele beinhalten.


Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei der Social-Trading-Plattform eToro, kommentiert die jüngste Erholung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen:


Viele Spekulanten setzen darauf, dass wir in den nächsten Jahren noch einige nennenswerte Steigerungen erleben werden. Der unter ihnen wohl bekannteste in den vergangenen Tagen war der US-amerikanische Wagniskapitalgeber Tim Draper, der den Bitcoin-Preis in vier Jahren bei 250.000 US-Dollar sieht. Das mag eher aggressiv klingen, doch bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass wir seit der Erschaffung von Bitcoin bereits mehrere Male vergleichbare Zuwächse erlebt haben.“


Schon früher kurzfristig starke Preissteigerungen

„Die Bewegung von 3,30 US-Dollar auf 126 US-Dollar innerhalb einer einzelnen Woche im Mai 2013 bedeutete ein prozentuales Wachstum von 3.718 Prozent. Und allein in den letzten beiden Monaten des Jahres 2017 hat sich der Preis von Bitcoin mehr als verdoppelt.


Natürlich sind solche Preisziele mit großer Vorsicht zu genießen. Im Grunde genommen gehen sie davon aus, dass wir gewissermaßen einen Tipping-Point erreicht haben und sich die Marktdurchdringung auf anhaltend hohem Niveau fortsetzen wird. Alles in allem ist das zwar eher unwahrscheinlich, aber im Rahmen des Möglichen.“


Quelle: etoro



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