Kolumnist: Feingold-Research

Barrick Gold im Aufwärtstrend




01.09.17 09:11
Feingold-Research

Die politische Krise rund um die koreanische Halbinsel lässt den Goldpreis steigen. Nach dem Raketentest des nordkoreanischen Regimes Mitte der Woche stieg der Goldpreis auf ein neues Jahreshoch. Davon profitiert natürlich auch Barrick Gold, das größte Goldbergbauunternehmen der Welt. Der Aktienkurs legte in der Wochenfrist über 3 Prozent zu. Anleger können mit dem Discount Call PR7NH5, dem Stay-High-Optionsschein SC3CWK oder dem Bonus Zertifikat VL29C4 aus unserer ISIN-Liste von einem weiter steigenden Kurs profitieren.


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Zurück zum Gold: Ein weiterer Auslöser für den gegenwärtigen Aufwärtstrend des Goldpreises ist der schwache US-Dollar und hohe Investitionen in den weltgrößten Gold-ETF. Werfen wir einen Blick auf die Rohstoffkolumne des Vontobel Blog.


Der Goldpreis liebäugelt wieder mit der 1.300 US-Dollar-Marke, die bereits kurzzeitig Mitte des Monats gefallen war. Der Preisanstieg ist nach Einschätzung von Rohstoffanalysten der Commerzbank in der Hauptsache auf die Schwäche des US-Dollars nach den Reden von Fed-Chefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi am vergangenen Freitag auf der Notenbank-Konferenz in Jackson Hole zurückzuführen. Der Euro hat zum Greenback in diesem Jahr bereits rund 15 Prozent an Wert zugelegt. Experten erklärten den jüngsten Euro-Höhenflug damit, dass Draghi keine kritischen Töne zur jüngsten Euro-Aufwertung geliefert hat.


Unterstützt wurde der Goldpreisanstieg zuletzt auch durch die Investitionen in den weltgrößten Gold-ETF ‚SPDR Gold Trust’ von knapp 6 Tonnen – immerhin der größte Tageszufluss seit Anfang Juni. Auch die spekulativen Finanzanleger setzen weiter auf einen steigenden Goldpreis. Die Netto-Long-Positionen legten in der vergangenen die sechste Woche in Folge zu und erreichten per 22. August mit 194.000 Kontrakten den höchsten Stand seit Anfang Oktober 2016.


Die Nachfrage nach physischem Gold hat sich bei den weltgrößten Abnehmern China und Indien zuletzt insgesamt leicht abgekühlt. Laut Daten der Statistikbehörde Hongkong hat China im Berichtsmonat Juli unterm Strich 72 Tonnen Gold aus Hongkong importiert. Das waren etwas mehr als im Vormonat, allerdings fast 20 Tonnen weniger als im Vorjahr. Aus der Schweiz hatte China im Juli mit 19 Tonnen deutlich weniger Gold importiert. Das stellt das niedrigste Monatsniveau in diesem Jahr dar.


In Indien kam es in den ersten sieben Monaten laut Daten der Zentralbank zu Goldimporten von rund 580 Tonnen – ein leicht niedrigeres Niveau im Vergleich zum Vormonat. Allerdings war nach der Einführung der Mehrwertsteuer Anfang Juli ein Einbruch befürchtet worden.


Quelle: Vontobel / eigene Recherche



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