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Kolumnist: WIRTSCHAFTSINFORMATION   www.wi-online.ch

Aktien bleiben erste Wahl!




04.01.19 10:58
WIRTSCHAFTSINFORMATION www.wi-online.ch

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(wirtschaftsinformation.ch) – Die letzten Monate haben den Anlegern vor Augen geführt, dass die Börse keine Ein­bahnstrasse ist. War die Stimmung Anfang 2018 noch sehr ausgelassen, trübte sich das Umfeld in der zweiten Jahreshälfte überraschend schnell ein. Den meisten etablierten Börsenindizes gelang dabei das „Kunststück“, am zweitletzten Handelstag des Jahres einen neuen Jahrestiefststand zu markieren. Das heftige Kursgewitter hat bereits etliche Anleger dazu veranlasst, die Flinte ins Korn zu werfen. „Ich kaufe nie wieder Aktien“ ist da und dort zu hören. Die zu kurzfristige Sicht auf die Börsenentwicklung ist aber einer der grössten Fehler, den man als Anleger machen kann. Denn in der Tendenz legen die Aktienkurse zu. Nicht umsonst sind Aktien die rentabelste Anlageform. Um das Renditepotenzial aber voll abschöpfen zu können, muss eine ausreichend lange Anlagedauer eingeplant werden. Mindestens fünf Jahre sind zwingend, besser wären sogar acht bis zehn Jahre. Die Wertentwicklung des Swiss Market Index (SMI) inklusive Dividenden, der die Kursentwicklung der aktuell 20 liquidesten und grössten Schweizer Aktien inklusive der ausbezahlten Dividenden abbildet, fördert Eindrückliches zu Tage.


Selbst wer in den vergangenen 25 Jahren das „Pech“ hatte, ausgerechnet bei den temporären Höchstmarken in den Jahren 1998, 2000, 2007 oder 2015 in den Aktienmarkt einzusteigen, konnte bis heute eine ansehnliche Rendite verbuchen. Auffällig ist zudem, dass es jeweils aussergewöhnliche Ereignisse brauchte, damit die Börse stark in die Knie ging. Im 1998 war es das Debakel beim LTCM-Hedgefonds und die Asienkrise, im 2000 das Platzen der Internetaktien-Blase, im 2001 die Anschläge vom 11. September, im 2007 die Immobilien-Krise und im 2015 die Abwertung der chinesischen Währung. Wir werden in der Zukunft ganz bestimmt wieder ähnliche Grossereignisse sehen. Wann und aus welcher Ecke sie kommen werden, kann zwar niemand vorhersehen. Was aber mit Bestimmtheit gesagt werden kann: Die Börsenwelt ist in der Vergangenheit nicht untergegangen und sie wird es auch in Zukunft nicht. Vorderhand sind dennoch starke Nerven gefragt, weil die Kursschwankungen überdurchschnittlich hoch sind.


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Ihre


Redaktion der WIRTSCHAFTSINFORMATION


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