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Kolumnist: Martin Chmaj

5 heiße Tipps für erfolgreiches Trading im Sommer




01.08.18 09:46
Martin Chmaj

Sonnenschein, hohe Temperaturen und lange Abende: Der Sommer hat viele Vorteile. Für Trader bringen die heißen Monate allerdings auch so manche Herausforderung mit sich. Die Handelsumsätze weisen leichte Rückgänge auf, Tendenzen an den Börsen sind teils schwierig auszumachen und zusätzlich rückt das Inkrafttreten der ESMA-Maßnahmen immer näher. Dennoch sollten Trader den Börsen im Sommer nicht den Rücken kehren. Wie man die heißen Monate am besten für sich nutzt,


verrät Martin Chmaj, Trading-Experte beim führenden Online-Broker GKFX – er hat fünf heiße Trading-Tipps für die kommenden Wochen parat.



Berlin, den 26.07.2018. Insbesondere in den heißen Monaten des Jahres, wenn Börsen keine klaren Bewegungen auf der Ober- bzw. Unterseite aufweisen, sind klassische Spielregeln für Trader schwer anwendbar. Der führende, mehrfach ausgezeichnete Online-Broker GKFX unterstützt ambitionierte Händler daher mit nützlichen Tipps aus erster Hand. Der Profi-Trader Martin Chmaj beschäftigt sich seit zehn Jahren intensiv mit der Börse, schreibt Analysen und Fachartikel für namhafte Broker- und Börsenmagazine und twittert täglich auf dem GKFX-Channel. Nun verrät er fünf heiße Tipps, um auch im Börsensommer 2018 erfolgreich durchzustarten:




Tipp 1: Short-Signale erkennen und nutzen


Es gibt eine einfache Strategie, die auf einem einzigen Parameter basiert, dem Kalendermonat. Die Historie zeigt, dass der DAX im August und September statistisch mit Abstand die schlechtesten Renditen bringt. Trader können dies zu ihrem Vorteil nutzen, indem sie vermehrt Ausschau nach Short-Signalen halten - insbesondere nach Short-Umkehrzeichen, die sich an markanten Bereichen wie Hochpunkten oder in einer weit gelaufenen Korrektur ausbilden können. „Diese sind nämlich erste Anzeichen dafür, dass bei Anlegern ein Umdenken stattfindet. Besonders heiße Tipps sind hier die Aktien der Unternehmen Linde AG sowie der Allianz“, empfiehlt Chmaj.




Tipp 2: The Trend Is Your Friend


Dieses alte Sprichwort hat auch im Sommer seine Gültigkeit: Ein Trend sollte in jedem Fall gehandelt werden – in die eine oder die andere Richtung. Bei gut laufenden Aktien wird fleißig investiert und die Kursgewinne beschleunigen sich. „Wichtig ist es, den Trend auf Tagesebene zu beobachten. Wenn eine regelmäßige Bewegung ausfindig gemacht wird, ist es empfehlenswert möglichst tief aus der Korrektur einzusteigen, um das volle Potential auszuschöpfen“, betont Chmaj die Relevanz kontinuierlicher Beobachtung. Und: Beim Einstieg ist oft Geduld gefragt – wenn es dann allerdings soweit ist, sollte nicht mehr gezögert werden. „Trend-Favoriten sind derzeit Twitter und Mastercard“, so der Experte.




Tipp 3: Japanischer YEN als Gigant im FOREX Sicherheitshafen


Größe und Liquidität zufolge ist der Devisenmarkt die absolute Nr. 1 unter den Finanzmärkten. Täglich werden hier mehr als 5 Milliarden US-Dollar gehandelt – das verspricht große Chancen für Trader. Rund 85 Prozent des Volumens betrifft die Hauptwährungen US-Dollar, Euro, Japanischer YEN, Schweizer Franken, Britisches Pfund sowie Kanadischer und Australischer Dollar. Der „Sicherheitsgarant“ ist hierbei der japanische Yen. „Sobald die Märkte ins Wanken geraten und schwache Zeiten bevorstehen, flüchten Anleger dorthin. Sehr stark sind derzeit die Währungspaare CAD/JPY und NZD/JPY“, spricht der GKFX-Profi-Trader Chmaj aus Erfahrung.




Tipp 4: Fokus auf heiße Sommer-Aktien


Es gibt Branchen und Unternehmen, welche mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Sommer-Wünschen ihrer Kunden nach Erfrischung, Erholung und Reisen Rechnung tragen. Diese sind besonders gefragt und rücken somit auch in den Fokus der Anleger. „Zwei heiße Favoriten, die sich diesen Sommer als Erfolge herausstellen könnten, sind Nike und Nestle“, verrät Chmaj.




Tipp 5: Bei ESMA-Regeln kühlen Kopf bewahren


Mit 1. August 2018 treten die ESMA-Regeln für mehr Transparenz und Kundenschutz in Kraft. Ein Punkt, der in der Branche für Aufschrei gesorgt hat, ist die Hebelregulierung. „Überhebelung“ ist allerdings oft ein Grund, dass Trader mit weniger Erfahrung Verluste machen. Denn Profis nutzen überhaupt keine hohen Hebel ­– sehr gebräuchlich sind Hebel von 15:1 bis 20:1. Ebenfalls täuscht das Ende der Nachschusspflicht. Diese sorgt zwar gedanklich für Risikominderung, allerdings können Trader ihr investiertes Geld trotzdem verlieren. „Anstatt nach schwindeligen Umwegen um ESMA zu suchen, können Trader die Regulierungen auch nutzen, um die Seriosität ihres Brokers zu beurteilen. Fragen nach Off-Shore Angeboten, Rabatten und Boni für Vieltrader oder Einstufung als professioneller Trader trotz mangelnder Voraussetzungen, zeigen wie weit der Broker gehen würde, um auch Unerlaubtes umzusetzen“, klärt der Experte Chmaj auf.




Über GKFX

GKFX ist ein führendes, mehrfach ausgezeichnetes und international agierendes Brokerhaus aus dem Bereich des Online-Tradings mit Hauptsitz in London. Das Unternehmen wurde 2009 von einem erfahrenen Management-Team gegründet und beschäftigt global derzeit rund 500 Mitarbeiter. GKFX ist auf innovative Handelslösungen für moderne Trader spezialisiert und ermöglicht seinen Kunden den Zugang zu einer breiten Anzahl von Forex- und CFD-Produkten über technologisch fortschrittliche Handelsplattformen. Als oberster Maßstab für seine Service- und Produktqualität dient GKFX die Zufriedenheit seiner Kunden. Reguliert von der Financial Conduct Authority (FCA), verfügt GKFX über die erforderlichen Zulassungen der lokalen Aufsichtsbehörden. Die Niederlassung in Deutschland befindet sich in der Finanzmetropole Frankfurt am Main und ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) registriert.

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