alles gegen Stuttgart 21 - mein Tagebuch

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eröffnet am: 24.01.14 00:05 von: shakesbaer Anzahl Beiträge: 2962
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24.01.14 00:05 #1 alles gegen Stuttgart 21 - mein Tagebuch

Freunde, die nicht über genügend freie Zeit verfügen, haben mir gegenüber zum Ausdruck gebracht, daß sie an Beiträgen und Berichten außerhalb des Qualitätsjournalismus zum Immobilienprojekt Stuttgart 21 (S21) interessiert sind. In den Medien finden sich fast ausnahmslos Lohnschreiber, die damit ihr tägliches Brot verdienen. Dabei folgen sie Vorgaben, die oftmals eingefärbt nach Vorgaben des Verlegers publiziert werden. Somit sucht man, von meiner Seite aus publiziert, vergeblich nach Artikeln von BILD, StN, StZ usw. Es wäre schön, wenn es bei Ariva auch einen Kreis gäbe, der an einer sachlich geführten Diskussion teilhaben möchte. Im weiteren Verlauf möchte ich versuchen, all denen, die das Projekt noch nicht oder nur wenig kennen, näherzubringen.


 
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2936 Postings ausgeblendet.
01.03.19 21:43 #2938 Stuttgart-21-Pannen

Tunnelarbeiten an zwei Tunnelröhren nach Obertürkeim ruhen, und zwar seit rund sechs Monaten. Die Mineure, die nahe der Straße Am Nordkai nur zwischen zehn und 15 Meter unter der Geländeoberfläche graben, kommen wegen des aus dem Untergrund zuströmenden Grundwassers nicht weiter. Im Mittel dringen rund 30 Liter pro Sekunde in die Baustelle. Mit dieser Menge ließen sich pro Tag rund fünf Hallenbäder füllen.

Aus "Die Chronologie der Pannen" - 29.01.2019


 
02.03.19 16:32 #2939 Konsequente Verkehrswende

Fahrverbote für Euro4-Diesel? Nulltarif als Kleinversuch? Ein paar Dutzend Kilometer Radwege? Elektrobusse als Alibi? Alles Pipifax angesichts des großangelegten Dieselbetrugs, der Misere im Gesamt-ÖPNV, der Alltagsgefahren für Radfahrende und Fußgänger, und dem Versagen der Bahn auf fast der ganzen Linie. Auto- und Flugverkehr bleiben Klimafeind Nr. 1 und E-Pkw bringen kaum Verbesserung.

4. März 2019 – ein Abend mit Dr. Winfried Wolf


 
02.03.19 16:46 #2940 #2939 Flugverkehr Klimafeind Nr. 1?

Laut NASA liegt aktuell die Anomalie der gemittelten Globaltemperaturen bei 0,8 Grad (also über dem sogenannten vorindustriellen Niveau). Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Wert wirklich exakt ist, denn früher gab es weniger Messstationen und das GISS hat in der Vergangenheit mehrfach an den Daten herumgeschraubt, also sie “adjustiert”. In der Regel wurden frühere Zeiträume dadurch kälter und jüngere wärmer dargestellt. Die Adjustierungen sind dokumentiert. Sie führten zu einem steileren Anstieg der Temperaturkurve. Aber gehen wir mal davon aus, dass die 0,8 Grad korrekt sind und der gesamte Temperaturanstieg menschengemacht ist. Die Natur hat also in vorindustrieller Zeit schlagartig damit aufgehört, das Klima zu beeinflussen, nur der Mensch tat das dann mit seinen Emissionen. Jetzt schauen wir mal, wie der Anteil der Flugzeuge an den globalen CO2-Emissionen heute ist. Nun, im Jahre 2015 betrug er 2,69 Prozent. Nur rein informativ: der inländischen Luftverkehr in Deutschland erzeugt 0,3 Prozent der deutschen CO2-Emissionen, der der EU28 0,52 Prozent der europäischen Emissionen. Gehen wir der Einfachheit halber mal davon aus, dass der Anteil der Luftfahrt an den Weltweiten CO2-Emissionen schon immer 2,69 Prozent betragen hat, dann sind die Flugzeuge für einen Temperaturanstieg von 0,02 Grad seit Beginn der Industrialisierung verantwortlich. Das ist instrumentell nicht einmal messbar. Selbst die Unschärfe bei Temperaturmessungen ist fünfmal so hoch, nämlich 0,1 Grad.

Wer also behauptet, der Flugverkehr sei Klimafeind Nr. 1, der hat vermutlich schwerste intellektuelle Defizite.

 
02.03.19 19:01 #2941 #2939 Dr. Winfried Wolf
ist über Bahnthemen gut informiert. Allerdings ist er ein Klimakatastrophenpaniker, dem als Politikwissenschaftler zum Thema Klima vermutlich jede Expertise fehlt. (Seit Greta scheint die aber auch gar nicht mehr notwendig.) Wolf hat sogar einen Böschungsbrand an einer ICE-Strecke in Siegburg in Verbindung zur Erderwärmung gebracht.'
https://www.nachdenkseiten.de/?p=45617  
04.03.19 13:32 #2942 Die Wasserschlacht im Neckartal

Beim ersten Test im Januar wurde mit einer Methode experimentiert, dem Untergrund mit einer Vakuumtechnik Wasser zu entziehen. „Das hat gut funktioniert, da haben wir bis zu anderthalb Meter am Tag Vortrieb geschafft“, erklärt Osthoff. […] Von Montag an erprobt die Bahn nun das sogenannte Düsenstrahlverfahren, um des Wassers Herr zu werden. Dabei wird mit bis zu 400 bar ein Zementgemisch in den Bereich des weiteren Tunnelverlaufs gepresst, um den Wasserzutritt zu minimieren.

Die beiden neuen Vortriebstechniken


 
04.03.19 21:55 #2943 Größenwahn und Wachstumszwang

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
wir sind hier ja oft – nachvollziehbar! – mit viel Kleinklein beschäftigt. Ich erlaube mir mal, Euch und mich auf eine kleine Tour d'Horizon, auf eine kleine Zeit- und Weltreise, zu entführen: zu drei Schauplätzen, zu drei Monsterprojekten, zu drei unterschiedliche Zeitpunkten. (Die Montagsdemos gegen S21 sind ja, wie dies Volker Lösch oft betont, eine Art Volkshochschule unter freiem Himmel)

Rede von Dr. Winfried Wolf auf der 455. MoDe


 
04.03.19 22:29 #2944 Muster-Einspruch

Die Schutzgemeinschaft Filder um Steffen Siegel und Frank Distel hat einen Muster-Einspruch formuliert und veröffentlicht, der sich gegen die Gäubahnführung im Bereich des Flughafenabschnitts 1.3b von S21 wendet. Dieser muss bis zum 27.3.2019 beim Regierungspräsidium Stuttgart eingehen.

S21-Abschnitt 1.3b „Gäubahnführung“


 
05.03.19 11:25 #2945 455. Montagsdemonstration gegen S21

Redner: Dr. Winfried Wolf, Verkehrsexperte, Journalist und Herausgeber von ‚LunaPark21'

Ein YouTube-Video


 
06.03.19 12:11 #2946 Ein bisschen oben bleiben

Peter Pätzold lässt es an Deutlichkeit nicht mangeln: Die "wahre städtebauliche Chance" liege nicht beim Tiefbahnhof Stuttgart 21, sondern "eindeutig" bei einem modernisierten Kopfbahnhofkonzept. Hier stünde zwar, schreibt der Stuttgarter Grüne, "etwas weniger Fläche" für die Stadtentwicklung zur Verfügung, da oberirdische Gleise im Bereich des geplanten Rosensteinviertels blieben, "aber diese Flächen haben deutlich geringeren Kostendruck und sind ab sofort bebaubar – nicht in einer ungewissen Zukunft." Klare Worte, wie man sie sich von einem grünen Baubürgermeister, der Pätzold seit September 2015 ist, wünscht.

Pätzold 2019: auf gar keinen Fall oberirdische Gleise


 
07.03.19 19:09 #2947 Langes Warten auf Milliardenprozess

Bereits vor mehr als zwei Jahren hat die Bahn Klage gegen ihre Partner eingereicht. Seitdem schreiben die Anwälte Schriftsätze.
Die Deutsche Bahn will von ihren Partnern im Projekt Stuttgart 21 insgesamt mindestens weitere 2,4 Milliarden Euro haben. Die Summe ergibt sich aus dem Anteil von 65 Prozent am ursprünglichen Risikotopf (1,5 Milliarden), den die Partner übernommen hatten, und der Kostenexplosion auf 8,32 Milliarden.

Streitwert an der Obergrenze


 
10.03.19 16:43 #2948 Test Nachtarbeiten für den Bau des Tiefbahn.

„Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH arbeitet in einem Bereich der Baustelle des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs vom 11. März 2019 an in einem Probebetrieb zusätzlich zu den üblichen Arbeitszeiten auch in den frühen Morgenstunden und in der Nacht. Montags bis freitags beginnen die nicht lärmintensiven Arbeiten um 4.30 Uhr und enden in der Nacht um 1.30 Uhr. Die Arbeiten finden nicht auf der gesamten Baustelle statt, sondern nur an der Kelchstütze auf Höhe des Stegs zum Mittleren Schlossgarten (Bauabschnitt 16). Der Probebetrieb ist zunächst bis Mitte April 2019 vorgesehen. Die Arbeiten werden vom Immissionsschutzbeauftragten begleitet.“

„Unsere Baustelle kann schon mal zur echten Nervensäge werden“


 
11.03.19 12:34 #2949 Mit 250 Sachen durch die S21-Tunnel rasen

Es ist der wohl ungewöhnlichste Fußmarsch der Region: Los geht es bei Betonblock Nummer 473 am Einstieg des Albabstiegstunnel am Ulmer Hauptbahnhof. Tunnelblick total, der Wind pfeift durch die Mega-Röhre. Das Auge sieht kein Licht am Ende des Tunnels, nur alle paar Meter leuchtet eine längs aufgehängte Baustellenneonröhre den Weg ins Nirgendwo.
Vorbei an 472 weiteren, je 12,5 Meter langen Banketten erreicht der Fußgänger nach außerordentlichen, aber nach einer Weile auch eintönigen 5,8 Kilometern durch die zehn Meter hohe Röhre Dornstadt. Theoretisch. Denn der Zutritt zur Baustelle des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm ist freilich für Spaziergänger verboten.
Doch auch wenn der Tunnel fertig ist. Frühestens Ende 2022 wird wohl der erste Testzug mit 250 Sachen durch die Röhren rasen. Und nicht bis Stuttgart durchkommen:

Nicht vor 2025 soll der sogenannte "Durchgangsbahnhof" in Stuttgart betriebsbereit sein

Unwissenheit oder Meinungsmanipulation? Mangels Erfolgsmeldungen von S21 wird jetzt der Albaufstiegstunnel der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm kurzerhand zum S21-Tunnel erklärt.


 
11.03.19 12:36 #2950 Wolfgang Sternstein

In der letzten Zeit ist es ruhig geworden um Wolfgang Sternstein, der am 12. März 2019 seinen 80. Geburtstag begeht. Mehrmals stand Sternstein jedoch bei Montagsdemos auf der K21-Bühne, um vom Widerstand, vom Zivilen Ungehorsam und von seinem Prozess vor dem Landgericht im Jahr 2015 zu sprechen. Nach persönlichen Schicksalsschlägen hat er sich zurückgezogen, doch nach wie vor kommt er zu den Montagsdemos, als aufmerksamer Zuhörer.

Ein Aktivist wird 80


 
12.03.19 10:10 #2951 456. Montagsdemonstration gegen S21

Redner*innen:

  • Doris Zilger, Mahnwache
  • Dr. Joerg Schmid, Trägerkreis der 'Fukushima-Demo' und Ärzte gegen Atomkrieg IPPNV; "Jahrestag von Fukushima"
  • Dr. Eisenhart von Loeper, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21; "Der Schienenverkehr muss gewinnen durch den Umstieg von S21 – „Mondays for Future“ - auf nach Berlin"

Ein YouTube-Video


 
13.03.19 15:49 #2952 Bahn ist nicht fit für die Zukunft

Zu viel an der falschen Stelle gespart und zu viel Geld in Prestigeprojekte wie "Stuttgart 21" gesteckt: Für die Experten der Denkfabrik Agora Verkehrswende hat die Deutsche Bahn zu viele Fehler gemacht, um zukunftsfähig zu sein.

Steigende Fahrgastzahlen - überlastete Bahn


 
13.03.19 15:53 #2953 Schnellstrecke TAV - Italiens S21

Sie soll Frankreich und Italien verbinden: die Hochgeschwindigkeitszugstrecke TAV. Der Bau liegt nun für sechs Monate auf Eis - denn in Italien gibt es erbitterten Widerstand gegen das Projekt.

Baustopp für sechs Monate


Es geht also doch - wenn man denn will!


 
15.03.19 21:29 #2954 Schluss mit Ignoranz beim Klimaschutz

Nachdem den jungen Menschen förmlich der Kragen platzt angesichts der Tatenlosigkeit der Politik beim Thema Klimaschutz, müssen jetzt Konsequenzen auf allen Politikfeldern folgen. Vor Ort heißt das vor allem: Es darf kein Weiter-So bei Stuttgart 21 geben, das der Vorsitzende der Gemeinderatsfraktion SÖS-LINKE-Plus und ehemaliger Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21, Hannes Rockenbauch, auf der Friday-for-future-Demo heute auf dem Schlossplatz als das „größte Klimaschädigungsprojekt in Stuttgart“ bezeichnet hat.

Endlich Konsequenzen ziehen beim Klimakiller S21


 
16.03.19 17:24 #2955 Es wäre ein Schildbürgerstreich

Das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte nach Befürchtungen des baden-württembergischen Verkehrsministeriums mit veralteter Stellwerks- und Sicherungstechnik in Betrieb gehen. Das Bundesfinanzministerium wolle „keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung stellen“, um den Bahnknoten Stuttgart mit der modernsten Technik auszurüsten, heißt es in einem Brief des Ministerialdirektors im Verkehrsministerium in Stuttgart, Uwe Lahl, an Bundesfinanzstaatssekretär Werner Gatzer.

Ministerium befürchtet einen Start mit alter Technik


Weiter so wie gehabt - man trägt wie dereinst in Schilda das Licht mit Eimern in die Haltestelle


 
18.03.19 14:05 #2956 Ein bislang klares Ergebnis

Es war am Samstag mal wieder Wasser auf die Mühlen der Gegner: Das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart 21 könnte nach Befürchtungen des baden-württembergischen Verkehrsministeriums mit veralteter Stellwerks- und Sicherungstechnik in Betrieb gehen. Hat Deutschland es verlernt, Großprojekte angemessen zu planen und umzusetzen?

Eine Umfrage


 
18.03.19 14:09 #2957 Massiver Baulärm am ZA Prag ohne Ankünd.

Vor einer Woche informierte die Bauinfo die Anwohner des Kernerviertels per Flyer, dass in der Baustelle „Tiefbahnhof“ Nachtarbeiten durchgeführt werden. Nichts kam jedoch von der Bauinfo zu den Bauarbeiten am ZA Prag, wo seit Montag laut den Anwohnern „die Hölle los ist“. Erst gestern nach massiven Beschwerden informierte die Bauinfo über die Ursachen des Baulärms. Einmal mehr sind die Anwohner rund um den ZA Prag durch extremen Baulärm belastet. Der Projektgesellschaft scheinen die Menschen dort wurscht zu sein, wenigstens eine Entschuldigung könnte von dort kommen, so die Rückmeldung aus dem Netzwerk Killesberg und Umgebung.

Die Abbrucharbeiten wurden tatsächlich auch am Sonntag (!) durchgeführt


 
18.03.19 14:15 #2958 Sofort S21 stoppen! Oben bleiben!

Nicht nur, wer "die Anstalt" im ZDF am 29.1. gesehen hat, versteht die Stuttgarter Welt nicht mehr. Wie riegeldumm sind eigentlich die Stuttgarter, einen Bahnhof in eine Haltestelle umzubauen, bei der Sicherheitsvorschriften gegen das Abrollen der Züge außer Kraft gesetzt sind, für die Mineralwasserschutzzonen willkürlich verschoben werden, wegen der sich eine ganze Stadt bei ihrer lebenswichtigen Hauptabwasserleitung, dem Nesenbachkanal, wegen dessen Dükerung auf ewige Zeiten in die Abhängigkeit von der Bahn begibt? Man weiß doch, dass sich das Klima gerade ändert und dass gerade wir in Stuttgart in Zukunft vermehrt mit ungeahnten Starkregenfällen bis hin zu Tornados werden rechnen müssen. Und dass der Nesenbachdüker diese Wassermassen dann gar nicht mehr verarbeiten kann, und dass dann die Schxxxe im wahrsten Sinn des Worts im "Haltepunkt Stuttgart" rumlaufen kann, wenn's blöd kommt. Wie unverantwortlich ist es, so einen bautechnischen Granatenblödsinn weiterzubauen!!!

Jeder vernünftige Unternehmer würde Stuttgart 21 sofort stoppen!


 
19.03.19 15:58 #2959 457. Montagsdemonstration gegen S21

Redner: Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel, Ingenieure22

Ein Youtube-Video


 
19.03.19 16:02 #2960 Fortsetzung der Berufungsverhandlung

am Landgericht, Olgastraße 2
Termin am Landgericht
für Ernest P.:
Diesmal die Berufungsverhandlung wegen "falscher Verdächtigung",
die mit 50 Tagessätzen vom Amtsgericht geahndet wurde.
Donnerstag. den 21.03.2019. 10:30 Uhr, Olgastraße 2, Sitzungssaal 8. UG

Fortsetzung der Berufungsverhandlung wegen "falscher Verdächtigung" am Landgericht


 
19.03.19 20:27 #2961 Backe backe Kuchen

Der  Protest gegen das Immobilienprojekt Stuttgart 21 richtet sich gegen Naturzerstörung und für  den Erhalt einer lebenswerten  Umwelt. Dafür gehen wir auf die Straße und einige sogar ins Gefängnis.
Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, sind junge Leute darauf gekommen, dass etwas den Bach runter geht  – mit der Umwelt, dem Klima, mit der Politik und mit ihrer Zukunft. Es hat nur eines Anstoßes von der „richtigen“ Stelle bedurft, um sich selbst betroffen zu fühlen. Eigene Betroffenheit ist nämlich immer die Ursache, wenn Menschen auf die Straße gehen und protestieren.

Das diskrete Mitmachen der S21-Bewegung bei "fridays for future"


 
20.03.19 19:13 #2962 Der Effekt für die Region wäre enorm


Die Antworten von Herrn Pofalla gehen weit an der Realität vorbei, sind Wunschdenken und politisches Schönreden. Die Ingenieure22 haben sich Herrn Milankovics Fragen vorgenommen und eine eigene Beantwortung versucht.

Der Bahnvorstand über digitale Signaltechnik


 
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