amazon: sehen wir den Kurs bald wieder bei 100 E???

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neuester Beitrag:  17.01.21 11:13
eröffnet am: 09.01.00 15:16 von: Brettchen Anzahl Beiträge: 22
neuester Beitrag: 17.01.21 11:13 von: Lelee Leser gesamt: 8878
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09.01.00 15:16 #1 amazon: sehen wir den Kurs bald wieder bei 100.
Warum wird dieser Laden so schlecht gemacht? Wer Nr.1 werden will, der muß doch erstmal investieren!!!! Schwarze Zahlen sind dann vorprogrammiert.Ab 2002-gesichert!
Warum sehen die Aktionäre sowas nicht positiv?
Ich bin drinn: leider im Minus.
Wird sich bald ändern.
Eure Meinung???  

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09.01.00 15:27 #2 Re: amazon: sehen wir den Kurs bald wieder bei.
Amazon hat noch weiteres Rückschlagspotenzial.
Aber nächstes Jahr sollte man sie haben.
Deshalb kaufen wenn der Kurs Richtung 50 Euro oder darunter läuft.
Halten wenn man sie bereits hat und nicht panikartig verkaufen wenn der Kurs weiter fällt. Ist doch bei I-Net-Aktien normal.
Maydorns Kursziel von 250 Euro Ende 2000 halte ich für zu hoch gegriffen, obwohl ich zugeben muß, daß ich mich im Bezug auf Kursziele im Internetbereich schon öfter getäuscht habe und positiv überrascht wurde.



Mfg    Reinyboy  

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09.01.00 15:45 #3 Re: amazon: sehen wir den Kurs bald wieder bei.
Hi, wenn der Bruch des 200er GD's sich nicht als Bärenfalle entpuppt, es also nicht schläunigst wieder nach oben geht, wird amazon bis auf 40 Euro korrigieren! Jedenfalls ist die Warscheinlichkeit dafür sehr hoch. Langfristig sehe ich amazon weit weit im plus - wenn Du Puste hast, sitze es aus. Wenn Du gern tradest, verkaufe, wenn es morgen noch tiefer geht, und steige später viel tiefer wieder ein.

Rama  
10.01.00 09:54 #4 Warum Amazon.com bröckelt.
Wall Street: Viele E-Commerce-Aktien bröckeln

                  HANDELSBLATT, Sonntag, 09. Januar 2000

                  hus/wsje NEW YORK. An der technologielastigen Nasdaq-Börse
                  verlieren viele Internetaktien bereits seit Wochen an Wert. Besonders
                  bei den Aktien junger Internet-Einzelhändler scheint bereits ein
                  Ausleseprozess im Gange. Die Anleger verlieren offenbar die Geduld,
                  wenn sich keine Gewinne abzeichnen. Die Wall Street wartet jetzt
                  gespannt auf die Ergebnisse aus dem Weihnachtsgeschäft.

                  Zwar hat der Internet-Index von Dow Jones 1999 mit einer Zunahme
                  von 168 % alle anderen Börsen-Indizes der Wall Street geschlagen.
                  Aber der spezifischere Index für die Einzelhändler im Netz habe seit
                  13.12. bereits rund 12 % verloren, berichtet das „Wall Street Journal".
                  Wenn man die von Spekulanten begünstigten Börsenneulinge außer
                  Acht lässt, haben sogar 30 % der entsprechenden Firmen seit
                  November an Wert verloren. Das berichtet der Informationsdienst
                  CommScan. „Sie können nicht mehr einfach nur ein 'Punkt Com' an
                  Ihren Firmennamen setzten und Geld einstreichen", sagt der für globalen
                  Handel zuständige Stratege der Deutschen Bank, Laszlo Birinyi.

                  So hatte sich die Aktie des Internet-Versandhändlers Value America an
                  ihrem ersten Handelstag von 23 $ auf 74 $ verbessert, zum Jahresende
                  war sie nur noch 5 $ wert. Es war nämlich bekannt geworden, dass das
                  Unternehmen fast die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen muss. Auch für
                  den Spielzeugversender E-Toys endete das Jahr enttäuschend: Mit
                  einem Kurs von 26,25 $ lag E-Toys nach einem Höhenflug bis zu 86 $
                  nur wenig über dem Ausgabekurs von 20 $. Selbst das als erstklassig
                  geltende Papier von AOL hat seit seinem Jahreshoch von knapp 96 $
                  am 13. Dezember mehr als 10 % abgegeben. Über das größte
                  Online-Service-Unternehmen der USA wurden dabei 60 % aller
                  Internet-Weihnachtseinkäufe getätigt. Doch die Gewinne von AOL
                  fielen bisher mager aus und das Unternehmen hat noch keine Dividende
                  ausgeschüttet.

                  Die virtuellen Einzelhändler zeigen größere Schwächen als Unternehmen
                  im Firmenkundengeschäft. Zum einen wird vermutet, dass ein
                  Konjunktureinbruch die konsumabhängigen Unternehmen stärker treffen
                  würde. Zudem wird den Internet-Unternehmen, die vornehmlich
                  Firmenkunden haben, ein höherer Nutzeffekt zugeschrieben. „Die
                  Geschäfte der Firmen untereinander wurden bisher weniger effektiv
                  abgewickelt. Hier ist noch ein größerer Profit zu erzielen", glaubt der
                  Geschäftsführer Michael Yagemann des Investmenthauses Michael
                  Yagemann & Co. LLC.

                  Manche Investoren stört auch der Umfang, in dem die jungen
                  Internet-Unternehmen Aktien-Optionen und neue Aktien ausgeben.  
10.01.00 09:54 #5 Warum Amazon.com bröckelt.
Wall Street: Viele E-Commerce-Aktien bröckeln

                  HANDELSBLATT, Sonntag, 09. Januar 2000

                  hus/wsje NEW YORK. An der technologielastigen Nasdaq-Börse
                  verlieren viele Internetaktien bereits seit Wochen an Wert. Besonders
                  bei den Aktien junger Internet-Einzelhändler scheint bereits ein
                  Ausleseprozess im Gange. Die Anleger verlieren offenbar die Geduld,
                  wenn sich keine Gewinne abzeichnen. Die Wall Street wartet jetzt
                  gespannt auf die Ergebnisse aus dem Weihnachtsgeschäft.

                  Zwar hat der Internet-Index von Dow Jones 1999 mit einer Zunahme
                  von 168 % alle anderen Börsen-Indizes der Wall Street geschlagen.
                  Aber der spezifischere Index für die Einzelhändler im Netz habe seit
                  13.12. bereits rund 12 % verloren, berichtet das „Wall Street Journal".
                  Wenn man die von Spekulanten begünstigten Börsenneulinge außer
                  Acht lässt, haben sogar 30 % der entsprechenden Firmen seit
                  November an Wert verloren. Das berichtet der Informationsdienst
                  CommScan. „Sie können nicht mehr einfach nur ein 'Punkt Com' an
                  Ihren Firmennamen setzten und Geld einstreichen", sagt der für globalen
                  Handel zuständige Stratege der Deutschen Bank, Laszlo Birinyi.

                  So hatte sich die Aktie des Internet-Versandhändlers Value America an
                  ihrem ersten Handelstag von 23 $ auf 74 $ verbessert, zum Jahresende
                  war sie nur noch 5 $ wert. Es war nämlich bekannt geworden, dass das
                  Unternehmen fast die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen muss. Auch für
                  den Spielzeugversender E-Toys endete das Jahr enttäuschend: Mit
                  einem Kurs von 26,25 $ lag E-Toys nach einem Höhenflug bis zu 86 $
                  nur wenig über dem Ausgabekurs von 20 $. Selbst das als erstklassig
                  geltende Papier von AOL hat seit seinem Jahreshoch von knapp 96 $
                  am 13. Dezember mehr als 10 % abgegeben. Über das größte
                  Online-Service-Unternehmen der USA wurden dabei 60 % aller
                  Internet-Weihnachtseinkäufe getätigt. Doch die Gewinne von AOL
                  fielen bisher mager aus und das Unternehmen hat noch keine Dividende
                  ausgeschüttet.

                  Die virtuellen Einzelhändler zeigen größere Schwächen als Unternehmen
                  im Firmenkundengeschäft. Zum einen wird vermutet, dass ein
                  Konjunktureinbruch die konsumabhängigen Unternehmen stärker treffen
                  würde. Zudem wird den Internet-Unternehmen, die vornehmlich
                  Firmenkunden haben, ein höherer Nutzeffekt zugeschrieben. „Die
                  Geschäfte der Firmen untereinander wurden bisher weniger effektiv
                  abgewickelt. Hier ist noch ein größerer Profit zu erzielen", glaubt der
                  Geschäftsführer Michael Yagemann des Investmenthauses Michael
                  Yagemann & Co. LLC.

                  Manche Investoren stört auch der Umfang, in dem die jungen
                  Internet-Unternehmen Aktien-Optionen und neue Aktien ausgeben.  
10.01.00 10:37 #6 Amazon eher 35-40
Bin von Amazon zwar überzeugt, die Zahlen sprechen aber dagegen, und das Ding mit WalMart ist natürlich sehr überzeugend, AMZN bekommt ernste Konkurrenz. Deshalb kaufe ich erst bei 40 wieder.

Tombomb  

Bewertung:

10.01.00 10:46 #7 Amazon eher 35-40
Bin von Amazon zwar überzeugt, die Zahlen sprechen aber dagegen, und das Ding mit WalMart ist natürlich sehr überzeugend, AMZN bekommt ernste Konkurrenz. Deshalb kaufe ich erst bei 40 wieder.

Tombomb  

Bewertung:

10.01.00 10:58 #8 Donnerstag-Aktionär rät neuerdings von Amazon .
Nachdem sie bisher Amazon immer blind empfohlen haben, raten sie in ihrer Ausgabe 2/00 von Amazon ab. Andere Werte aussichtsreicher und Amazon-Risiko steigend.  

Bewertung:

10.01.00 11:56 #9 mal sehen was sich heute bei Nasdaq tut
dann werde ich entscheiden, ob ich Amazon.com noch eine Weile behalte, oder nicht.
Letztes KZ  80 USD ( Piper Jaffray ) -die Aktie könnte also doch noch ein wenig zulegen!  
10.01.00 12:47 #10 das gibs doch nicht
mann kann doch nicht 389% seiner einnahmen in die werbung stecken...
selbst wenn der laden läuft sind mir rücklagen sympatischer
ihr handelt doch auch nicht mit dem 4 fachen eueres kapitals aber wenn die kurse erstmal einbrechen kommt wieder ein "analyst" der das genau gesehen hat und ihr werdet dann dem hinterher laufen viel spass dabei

benutz lieber euren eigenen kopf wer so schlau ist und sein geld an der börse anleget kann das

happy trades sonic

p.s. dieses jahr werden die sonics meister  

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10.01.00 18:12 #11 Re: Brettchen
ich glaub es ist besser wenn du verkaufst

so long

Wulfman Jack  
10.01.00 18:58 #12 Anleger werden bald Gewinne sehen wollen
und wenn bei den nächsten Quartalsergebnissen der Verlust weiterhin exponentiell steigt, schaut es für Amazon wohl nicht sehr gut aus. Spätestens in einem Jahr sollten sich die Verluste wenigstens mal auf ein Niveau einpendeln und nicht mehr steigen, sonst kommt wohl wirklich der Crash.
Ich würde mir zur Zeit keine kaufen, allerdings hab ich in meinen Internetfonds ohnehin ein paar drin.  

Bewertung:

10.01.00 19:17 #13 Re: amazon: sehen wir den Kurs bald wieder be.
22.01.02 15:06 #14 das wollen wir doch hoffen! o.T.
 

Bewertung:

22.01.02 15:15 #15 +20% ab jetzt und kurzfristig allemal !o.T.
11.01.21 20:07 #17 Na der Kursverlauf heute ist heute wieder
echt madig, ohne Worte!  
13.01.21 09:34 #18 Amazon fällt
Und das schon konstant und stetig seit ca 3 Monaten. Sehr nervig. Aber ich glkaube sowas nennt man einen Trend...
 
15.01.21 14:35 #19 Amazon hat verdient zu fallen
Gestern Abend lief ein sehr guter Beitrag über dieses Unternehmen und deinen Chef.
Auch die Arbeitsbescheinigung der Mitarbeiter kamen nicht zu kurz.
Aus meiner Sicht droht auch bei der Steuer und der Marktmacht einiges. Werde es von der Seitenlinie beobachten und unter 2000 frühestens zugreifen.
Allen ein schönes Wochenende denn nächste Woche drohen weitere Einschränkungen.
Meine Meinung  
15.01.21 17:31 #20 Nachdem Biden nochmals 2 Billionen $
rein pumpt wird der Dollar weiter geschwächt; das wäre dann in € weiter schlecht. :-(  
17.01.21 11:13 #22 Habe gerade eben
nochmal aufgestockt :)  

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