Der USA Bären-Thread
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neuester Beitrag: 08.02.12 09:08
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| eröffnet am: | 20.02.07 18:45 von: | Anti Lemming | Anzahl Beiträge: | 93217 |
| neuester Beitrag: | 08.02.12 09:08 von: | daiphong | Leser gesamt: | 5658120 |
| davon Heute: | 492 | |||
| bewertet mit 365 Sternen |
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1. Zunehmende Probleme im US-Housing-Markt wegen Überkapazitäten, fallender Preise,
rückläufiger Verkaufszahlen und fauler Hypotheken, vor allem im Subprime-Sektor
2. Auf Grund dessen mögliche Banken-, Junkbond- und/oder Hedgefonds-Krise
(HSBC warnte bereits)
3. Überschuldung der USA im Inland (negative Sparquote, Haushaltsdefizit)
und im Ausland (Handelsdefizit)
4. Möglicher weiterer Wertverlust des Dollars zum Euro (zurzeit bereits über 1,30)
5. Anziehende Inflation wegen Überschuldung und unkontrollierten Geldmengenwachstums
6. Weitere Zinserhöhungen der Fed zur Inflationsbekämpfung
7. Rückgang des US-Konsumentenvertrauens und weniger Konsum wegen der
Liquiditätsrückgänge und drückender Housing-Schulden
8. Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades, weil Japan die Zinsen erhöht
-> Ende der "globalen Hyperliquidität"
9. Probleme im Irak, wachsende Kriegsgefahr in Iran/Nahost, Ölpreis-Anstieg
10. Terrorgefahr
11. Überbewertung der US-Aktien (das DOW-JONES KGV für 2006 liegt bei 24,25,
das des SP-500 bei 19)
12. Aktien-Hausse der letzten vier Jahre verlief ohne nennenswerte Korrekturen
(untypisch)
Dieser Thread soll meinen inzwischen leider teilweise gelöschten Doomsday-Bären-Thread ersetzen. Außerdem möchte ich in diesem Eingangsposting deutlich machen, dass der Fokus auf USA liegt (der DAX spielt nur am Rande eine Rolle, da die wirtschaftliche Lage hier zu Lande besser ist).
Ich wünsch mir in diesem Thread eine faire, offene und vor allem sachliche Diskussion, möglichst wenig persönliche Querelen, Beleidigungen und sinnlose Hahnenkämpfe. Wer notorisch stört und Unfrieden stiftet oder rassistische Sprüche ablässt, kommt auf die Ignore-Liste (was weitere Postings hier verhindert).
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Man sieht hier im Automarkt ganz ähnliche Mechanismen wie bei den Europa-Downgrades der US-Ratingagenturen, die hiesige Länder schlecht machen (teils schlechter, als es der bedenklichen Lage entspricht), um "dem Dollar zu mehr Umsatz zu verhelfen".
FTD:
Dabei steckt nicht hinter jedem Rückruf tatsächlich ein ernstes technisches Problem. Vielmehr sei die verheerende Bilanz auch eine Konsequenz des historischen Rückrufs von Toyota 2010, sagt Bratzel vom Center of Automotive: "Durch den Fall Toyota sind vor allem die japanischen Hersteller sensibler geworden." Der Autokonzern musste vor zwei Jahren über acht Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten beordern. Die US-Verkehrsbehörde hatte ein klemmendes Gaspedal für tödliche Unfälle verantwortlich gemacht. Nach ergiebigen Untersuchungen stellte sich dies als Irrtum heraus, der den Autobauer jedoch seinerzeit nach eigenen Angaben 1,4 Mrd. Euro kostete.
www.ftd.de/unternehmen/industrie/...age-fuer-sicherheit/60165082.html
Griechenland noch?
Der Spar- und Reformwillen der Griechen war nie ernsthalft, zu schwach sind die Politiker um tatsächlich etwas schnell zu bewegen.
Nun machen sich die Gläubiger mit dem ständigen setzen und verlängern von einem Ultimatum für das Verhandlungsende ebenso unglaubwürdig.
So kann man keinen Druck aufbauen.
Permanent
Es ist ja nicht so, dass ohne die heutigen Geldflutungen kein Geld "gedruckt" würde. Es ist der Normalfall, dass sich die Banken bei der Zentralbank refinanzieren und so das Geldvolumen steigt, wenn es wirtschaftliches Wachstum oder/und Inflation gibt. So wie ich oben inflationäre Wirkungen in einem deflationären Umfeld beschrieben habe, gibt es den umgekehrten Fall genau so. Die Notenbank kann noch so eine restriktive Geldpolitik fahren und kann trotzdem bezüglich importierten Preiserhöhungen scheitern.
Prognosen sind eben verdammt schwierig weil sie es mit der Zukunft zu tun haben. Und diejenigen die am laufenden Band Prognosen in die Welt setzen wollen uns im Regelfall etwas verkaufen.
zur Entwicklung des BIP in Deutschland (2012) reihenweise nach unten revidiert. Nun Erfahren die Revisionen bereits die Revision. Nach GS hat nun auch die Commerzbank die Schätzungen für das laufende Jahr wieder angehoben.
GS schreibt: Deutschland ist eines der Ländern welches positiv überrascht.
So richtig weiß niemand wohin die Reise geht.
Permanent
ich habe mich schon immer gefragt,was die Reichen mit ihrer Knete anfangen ausser jachten und teuren Apartments
mit Video http://www.testosteronepit.com/home/2011/12/5/...supercar-pileup.html
Wenn es in der Schuldenkrise einen Silberstreif am Horizont gibt, dann ist es die Erkenntnis, dass es so mit den Banken nicht weitergehen kann. Uns bleibt gar nichts anderes übrig, als das System neu zu strukturieren. Die entscheidende Frage ist, wer im Wirtschaftsleben das letzte Wort hat - der Staat oder der Finanzsektor. Vor einem Jahrhundert wusste man noch, wie ein produktiver Bankensektor aussehen sollte. Doch davon haben wir uns weit entfernt.
Früher liehen Banken ihnen anvertraute Einlagen weiter, wobei sie für kurzfristige Guthaben weniger Zinsen zahlten, als sie für weniger liquide Darlehen berechneten. Das Risiko trugen allein die Banken. Heute werden Kredite für spekulative Tradinggeschäfte verwendet. Finanzkrisen verschärfen sich und betreffen mehr Menschen, da der Schuldenberg weiter wächst.
Um sich der Kontrolle des Staates zu entziehen, haben die Banken diesem vorgeworfen, den freien Markt zu verzerren. Sie wollen die Planung in die eigenen Hände nehmen. Das Problem ist, dass sie in kurzen, selbstzerstörerischen Zeiträumen denken und gern auf rücksichtslose Aktivitäten setzen, so dass Länder am Ende hoch verschuldet sind. Mit der Drohung, die Wirtschaft werde zusammenbrechen, wenn ihnen gesetzliche Beschränkungen auferlegt werden, nehmen die Banken den Staat in Haftung.
Ohne noch mehr Rettungsschirme, Zentralbankkredite und staatliche Kreditgarantien werde die Wirtschaft Schaden nehmen. Muss der Staat vor der Macht der Banken kapitulieren?
Finanzierung von Produktionsmitteln
Früher wurden schlechte Schulden letztlich abgeschrieben. Das bedeutete Verluste für Banken und Anleger. Heute wird die Schuldenlast aufrechterhalten, das Finanzsystem bleibt unangetastet. Die Rettungsmaßnahmen, heißt es, sollen die Banken in die Lage versetzen, so viele Kredite zu geben, dass sich die Wirtschaft wieder erholt und das Land seine Schulden bezahlen kann.
Die verschuldeten Staaten, so wird behauptet, könnten durch Kreditaufnahme zu Wachstum zurückkehren. Es ist aber rechnerisch unmöglich, bestehende Schulden ohne Sparmaßnahmen zu tragen, ohne Schuldendeflation und Depression. Seit dem Finanzcrash von 2008 sind Staaten die wichtigsten Anteilseigner der in Schwierigkeiten geratenen Banken. Anstatt die Gelegenheit zu ergreifen, diese Banken als öffentliche Dienstleister zu führen und die Kreditkartengebühren zu senken - oder die Kreditvergabe an Hasardeure zu beenden -, können diese Banken weiter Kasinokapitalismus praktizieren. Wir stehen also wieder vor der Frage, welche Rolle den Banken zukommt. ..........
Europa muss sich entscheiden, welche Interessen Vorrang haben sollen - die der Banken oder die der Realwirtschaft. Die Geschichte liefert viele Beispiele dafür, wie gefährlich es ist, vor den Bankern zu kapitulieren, aber auch dafür, wie eine andere Politik aussehen könnte, in der die Banken eine produktivere Linie verfolgen. Die wesentlichen Fragen lauten: Haben die Banken ihre historisch sinnvolle Rolle ausgespielt oder können sie so umstrukturiert werden, dass die Finanzierung produktiver Kapitalinvestitionen Vorrang hat? Können staatliche Kredite günstiger sein und vor allem zielgerichteter eingesetzt werden? Wäre es nicht sinnvoller, die Wirtschaft durch einen Schuldenschnitt anzukurbeln, statt aggressiven Gläubigern immer mehr Geld in den Rachen zu werfen?
Ob Banken oder Staaten siegreich aus der Krise hervorgehen werden, ist nicht absehbar. Die Interessen von Schuldnern und Gläubigern stehen einander diametral gegenüber, derweil staatliche Planung auf die Banken und deren Verbündete übergeht. Um Macht und Einfluss zu behalten, ist es für sie am einfachsten, auf ihrem Kreditschöpfungsmonopol zu beharren und Einmischungsversuche der Zentralbank oder des öffentlichen Sektors abzublocken. Staat und Zentralbank sollten auftragsgemäß handeln und auf einer demokratischen Option der öffentlichen Kreditschöpfung bestehen.
Von Michael Hudson (Aus dem Englischen von Matthias Fienbork)
Japanese companies spent $70 billion on acquisitions overseas in 2011—a record. Healthcare was the largest sector, $20.6 billion. Armed with a ferociously strong yen, they’re trying to escape the pressures at home. After the Fukushima disaster, one nuclear power plant after another has been taken off line for maintenance. And they stay off line. Now, only four of the 54 are still operating. Fossil fuel plants cannot keep up with demand during peak periods, and electricity rationing—a Third-World phenomenon—has become part of corporate life. Companies also face a stagnant economy and a dwindling working-age population.
And so they seek their fortunes overseas.......
Shifting investment and production to locations overseas contributed to the first annual trade deficit in more than 30 years—just when Japan can least afford it: national debt will surpass one quadrillion yen by March 2013, the end of the next fiscal year, the Ministry of Finance announced in January. About $14 trillion. A breathtaking 240% of GDP. By comparison, Greece’s debt is a paltry 160% of GDP....
Meanwhile, life goes on in its own manner. A convoy of 20 supercars was speeding down the Chūgoku Expressway, entered a left-hand bend at 90–100 mph, though the posted speed limit was 50 mph. The highway was wet. And the rest was very expensive.... Superlative Supercar Pileup (incl. video).
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...ld-in-die-welt-11637825.html
mit einem sehr schönen Schaubild
Im Anhang etwas Charttechnik:
d-breit_gefasster_industrieproduktionsindex.jpg
Bundestag wird sich mit Griechen-Rettung befassen
Das zweite Rettungspaket für Griechenland ist nicht unter Dach und Fach, doch in Berlin wird über eine mögliche Sondersitzung des Bundestags zum Thema gemunkelt. Zunächst könnte es nur um einen Teil der Hilfen gehen.
BerlinBei einer Einigung in Athen über die Bedingungen für ein zweites Rettungsprogramm will die Bundesregierung möglichst schnell reagieren. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte am Dienstag in der Unionsfraktion nach Angaben von Teilnehmern, eine Sitzung der Euro-Gruppe zu Griechenland könnte bereits am Donnerstagabend stattfinden, wenn die Troika und die griechische Regierung bis dahin eine Einigung über die geforderten Reformschritte erreicht hätten.
Die Bundestagsfraktionen könnten in diesem Fall dann noch am Freitag informiert werden. Der Bundestag stände aber auch bereit, notfalls in der sitzungsfreien kommenden Woche rasch über Griechenlandhilfen zu entscheiden, sagte Schäuble den Angaben zufolge. Ähnlich hatten sich zuvor bereits die Fraktionsspitzen geäußert.
Nötig seien nach Angaben Schäubles zwei Abstimmungen, nämlich zum einen über neue Hilfskredite im Volumen von wahrscheinlich 100 Milliarden Euro für Griechenland und zum anderen über eine Garantie von bis zu 30 Milliarden Euro, die private Gläubiger nach einem Schuldenschnitt für die umgewandelten neuen, langfristigen Anleihen erhalten sollen. Diese Garantie müsste über den Euro-Rettungsschirm EFSF kommen. Über letzteres Element müsste der Bundestag als erstes abstimmen. In der FDP-Fraktion betonte Schäuble, bei den insgesamt 130 Milliarden Euro werde es bleiben. Die Zahl stehe, zitierten ihn Teilnehmer.
Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte den Angaben zufolge in der Fraktion, denkbar sei auch, dass der Bundestag zunächst „nur das Notwendige“ beschließe, damit die Umschuldung in Gang komme. Damit ist ein etwa 30 Milliarden Euro umfassender Teil der 130-Milliarden-Hilfe für Griechenland gemeint. Dieses Teilpaket verlangen die privaten Gläubiger als Absicherung, damit sie im Rahmen des Schuldenschnitts vermutlich mehr als 70 Prozent ihrer Forderungen abschreiben. Der Beschluss dazu könnte eventuell auch allein vom Haushaltsausschuss des Bundestages gefasst werden.
Griechenland-Pleite noch abwendbar?
Börsianer geben Athen auf
Griechenland steht am Abgrund, die Pleite droht - und für viele Aktienmarktexperten ist die Insolvenz des Eurolandes auch kaum noch abwendbar. Selbst wenn es Kompromisse beim Thema Sparanstrengungen und dazu neue Milliardenhilfen geben sollte, die Last für die Bürger und das Land ist einfach zu groß.
Lohnsenkungen, Sparkommissar, Sonderkonto: Mit immer neuen Vorschlägen erhöht Europa den Druck auf Griechenland, seine Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. Doch viele Börsianer haben das Land bereits abgeschrieben. "Die Troika hat die Zügel so weit angezogen, dass Griechenland keine andere Wahl hat, als den Euro zu verlassen", sagt Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research.
So weit will sich sein Kollege Giuseppe Amato vom Brokerhaus Lang & Schwarz nicht aus dem Fenster lehnen, aber auch er ist sich sicher: "Es läuft alles auf eine geordnete Insolvenz hinaus." Dies würde einen umfassenden Schuldenschnitt beinhalten und nicht nur einen freiwilligen Forderungsverzicht privater Gläubiger, wie er bislang verhandelt wird.
Auch Eugen Keller, Analyst des Bankhauses Metzler, zweifelt an der Reformfähigkeit Griechenlands. "Die Umsetzung der verhandelten Kompromisse kann nicht gelingen, solange sich die Parteien dagegen stemmen und Gewerkschaften, ja zum Teil sogar Arbeitgeber, zum Protest aufrufen. Es fehlt einfach die tiefgreifende Bereitschaft, etwas zu ändern - auch wenn die Frustration der Bevölkerung natürlich nachvollziehbar ist. Und natürlich muss man auch immer im Kopf haben, dass das Kaputtsparen eines Landes allein keine Lösung sein kann."
Alte Tabus gelten nicht mehr
Das parteipolitische Gezänk um die Annahme des Sparauflagen geht vielen Börsianern bereits gehörig auf die Nerven. "Was da abläuft, ist völlig unberechenbar und der Ausgang total unklar", klagt ein Aktienhändler. "Was sich allerdings andeutet ist, dass eine Pleite unter den Politikern offenbar immer stärker in Erwägung gezogen wird. Die Scheu, Griechenland in die Insolvenz zu schicken, ist nicht mehr so groß. Das liegt wohl auch daran, dass die Bereitschaft zu tiefgreifenden Reformen in Griechenland bislang nicht zu erkennen ist."
Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat bereits mit einem Tabu gebrochen und schließt eine Pleite Griechenlands nicht mehr aus, wenn die geforderten Reformen nicht umgesetzt würden. Auch Neelie Kroes, Vizepräsidentin der EU-Kommission, verabschiedet sich von einem Euro-Mantra. "Es hieß immer, wenn man ein Land gehen lässt oder es um Austritt bittet, stürzt das gesamte Gebäude ein. Das stimmt einfach nicht."
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Dennoch hoffen einige Börsianer, dass Griechenland die Kurve doch noch kriegt und mit Hilfe drastischer Einsparungen und Reformen die Insolvenz noch abwendet. "Die Griechen versuchen natürlich mit allem, was sie haben, sich gegen diese aufgedrückten Sparpakete zu wehren", sagt Oliver Roth, Chefhändler der Close Brothers Seydler Bank. "Das kann man auch verstehen. Fakt ist aber, dass auch die Griechen ihren Teil dazu beitragen müssen, um die Europäische Union und den Euro wieder zu stabilisieren. Kurzfristig müssen sie wahrscheinlich die Sparpakete akzeptieren."
HSBC Trinkaus-Volkswirtin Jana Meier sieht es ähnlich. "Griechenland hat keine andere Wahl als die Auflagen zu akzeptieren, denn alles andere käme das Land noch viel teurer."
"Unkalkulierbare Risiken"
Ein anderer Börsianer weist zudem auf unkalkulierbare Risiken einer Griechenland-Insolvenz hin. "Die Wahrscheinlichkeit, dass damit eine Lawine ausgelöst wird und vor allem Portugal als nächstes in den Pleite-Strudel gerät, ist sehr groß." Marktanalyst Ruland sieht möglichen Spekulationen von Investoren gegen Portugal allerdings gelassen entgegen. "Da werden sie sich die Zähne ausbeißen." Das Land stehe um einiges besser da als Griechenland.
Die Verschuldung Portugals liegt derzeit bei 111 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und damit nur etwa halb so hoch wie in Griechenland. Das Haushaltsdefizit wird 2012 voraussichtlich bei 4,5 Prozent des BIP liegen, statt bei sieben Prozent wie in Griechenland.
Quelle: rts
Interessant auch das du jetzt fundamentale Argumente anführst während oben noch "Charttechnik" ausreichend war.
Ach ja und im übrigen sollten die zwei Postings nicht unbedingt als Kaufargument gewertet werden. Sondern eher unter dem Gesichtpunkt "ist das Glas halb voll oder halb leer" und da hab ichs einfach mal so wie du gemacht und paar volle Gläser gepostet zu deinen leeren.
Und da lese ich doch heute allen Ernstes, dass just in Europa ein konkurrierender Hedge-Fonds aufgetaucht sein soll. Wenn es denn so ist, wie weiter unten beschrieben, so wäre es an der Zeit, dass auch die Bear-Board-Member hier die Übergardinen aus den Schlafzimmern ihrer Großmütter diese als Collateral bei der EZB einreichen, auch um ihre weitergehende künftige Prosperität zu sichern. LOL
"War es einst eine währungspolitische Selbstverständlichkeit, dass Zentralbanken Geld nur gegen erstklassige Sicherheiten schaffen durften, akzeptiert die EZB seit Jahresbeginn rund 10.600 (!) neue Schuldeninstrumente, die anscheinend aber keinerlei ernsthafte Qualitätsstandards mehr erfüllen müssen. So akzeptiert die EZB als „Sicherheit“ für neue Kredite jetzt sogar die eigens für diesen Zweck kreierten Anleihen italienischer und spanischer Pleitebanken, deren „Werthaltigkeit“ nur dadurch erreicht wurde, dass die jeweiligen selbst von der Pleite bedrohten Staaten diesen ihr Subprime-Garantiesiegel aufdrückten! Dieser Vorgang aber, der nun die Renditen der Staatsanleihen sinken lässt, ist nur vergleichbar mit einer Straftat.
Dass darüber hinaus sogar die an spanische Fußballvereine vergebenen Millionenkredite für Käufe von Stars wie Ronaldo und Kaká über den „Transfermarkt“ nun bei der EZB landen, zeigt, dass man dort nicht nur wie die Fed bereit ist, alles zu monetarisieren, sondern mit der Gründung des FC EZB wohl schon für die Zeit … danach plant.
http://www.rottmeyer.de/...rungspolitisches-abenteuer-der-menschheit/
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
1,0830 / 1,1000(40) beim Aussie sind für mich die Angelpunkte, beim Dax 6820 / 6935, beim Bund 140,45 und 143,95.
Neuer Rekord: Deutsche Exporte überschreiten die Eine-Billion-Euro-Marke
Die deutschen Exporte haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal die Marke von einer Billion Euro überschritten. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, führte Deutschland 2011 Waren im Wert von 1060,1 Milliarden Euro aus, das waren 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr.






