Wie geht es mit Tiger Ressources weiter?

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eröffnet am: 31.07.17 11:04 von: Börsenpirat Anzahl Beiträge: 1266
neuester Beitrag: 21.07.18 17:45 von: gouremet Leser gesamt: 157781
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31.07.17 11:04 #1 Wie geht es mit Tiger Ressources weiter?
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03.05.18 00:47 #1242 von hotcopper

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bubby
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03/05/18
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We have been told this deal is in shareholders best interest but not once have we been told WHY it is in our best interests.

As others have stated, it is absolutely ridiculous that we are selling out, after using our hard earned money to establish and fix this mine - now that it is chugging along. It makes no sense.

I see no reason in their statements why management can't simply drop the deal if the original terms are not met in the timeframes, which they don't seem they will be.

I am hopeful you gents are still letting the company know of our dissatisfaction. I will send off another letter today. Of course, the major shareholders will have their sway, but we need to be united here.


PS .The silence from Nikec and MS is deafening.  
11.05.18 17:41 #1243 Löschung

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Moderator: Zwergnase
Zeitpunkt: 11.05.18 20:51
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Kommentar: Beleidigung

 

 
11.05.18 17:53 #1244 halleluja...
und dank an die genders für ihr vertrauen....

so in etwa...hat bis vor kurzem... ein bekennender tiger fan geschrieben

ich habe diese vertrauen nie geteilt....weder in die genders...noch in das management..  
16.05.18 20:25 #1245 Vertrauen in Tiger......?
......schon lange nicht mehr !  
16.05.18 21:29 #1246 Und was ist mit euren geld
Tiger hat neue Internet Seite eingesetzt ich hoffe das der laden leuft bald  
16.05.18 21:31 #1247 Es ist vorbei.
Ich denke, dass die Aktie nicht mehr gehandelt wird, irgendwann werden die Shares aus dem Depot ausgebucht und gut.  
17.05.18 04:30 #1248 Die werden nicht ausgebucht :)
Die wirst du dann mit nem 0€ in deinem Depot ewig anschauen müssen!

Das gute daran ist, dass man für die Zukunft aus Fehlern lernt und nicht in penny stocks investiert!
Hab schon zwei solche Versager im Depot, Colt Ressources und Banro Gold

 
17.05.18 09:28 #1249 Pennystocks müssen nicht schlecht sein,
allerdings sollte man einen ganz großen Bogen um pennystocks machen sobald dort ein übereifriger Schreiberling mit permanentem gepushe auftaucht. Dann ist es an der Zeit besonders wachsam zu sein.  
17.05.18 14:12 #1250 gattino
Leider kann ich dir nur auf diesem Wege Sternchen geben

************  
17.05.18 14:14 #1251 gattino
Das mit dem Schreiberling geht voll in Ordnung.

Er ist immer noch dabei.  
18.05.18 11:22 #1252 Ja,
so ist es!
Ganz besonders gefährlich finde ich es wenn dann auch noch Fundstücke auftauchen.
Für mich sind normalerweise 2 Personen an solchen Dingen beteiligt. Und wenn dann auf einmal wieder die Fangemeinde erwacht fragt man sich natürlich was der schon wieder über die Machenschaften beim Tiger weiß was wir nicht wissen.
 
18.05.18 18:19 #1253 gattino:

WAS DER ÜBER TIGER WEIß:?

Nur heiße Luft - sinnloses Geschwätze

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 19.07.18 11:37
Aktion: Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Anlegen einer Doppel-ID

 

 
18.05.18 20:56 #1254 Sinnlos glaube ich nicht,
nur, ob es für die Allgemeinheit Sinn macht ist die große Frage.  
21.05.18 07:04 #1255 Schreiberling hin oder her......
......nützt ja alles nix, wenn die Shares nun schon seit über einem Jahr nicht mehr handelbar sind.  
03.06.18 15:21 #1256 Was macht eigentlich unser Bettvorleger ?
.......irgendwie nix neues vom Tiger!  
03.06.18 18:23 #1257 das management plant sicherlich...
wie es an unsere restliche kohle kommt.....  
05.06.18 08:31 #1258 Was ist das?
https://hotcopper.com.au/threads/ann-appendix-3b.4227703/#.WxYt34ppE-U
-----------
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

Bewertung:
1

18.07.18 23:55 #1259 Mal gucken, was sich bei Tiger getan hat!
.....scheinbar nix !  
19.07.18 14:32 #1260 in einem zeitraum...
in dem andere ganze anlagen aufbauen.....

hat tiger die eigene anlage nicht zum laufen gebracht...und auch nie pläne diesbezüglich veröffentlicht..

ganz im gegenteil...selbst der versuch ..alles zum weit unter wert an den mann zu bringen ist gescheitert..

penny stocks machen ihren namen alle ehre....

 
19.07.18 21:52 #1261 zinsphase historisch ...nicht neu....sondrn seit.
Die Niedrigzinsphase – Ursachen und Hintergründe
Von Franziska Wendlandt  Erstellt am 05.03.2018  0
Die Niedringzinsphase ist eigentlich gar keine Phase mehr, sondern zu einem Dauerzustand geworden – aber wie kam es überhaupt dazu, warum hält sie sich so hartnäckig und welche Folgen hat das bereits heute und in der Zukunft?

Zwischen 2007 und 2009 erschütterte eine weltweite Banken- und Finanzkrise die internationale Wirtschaft. Infolge dieser Krise senkten die großen Zentralbanken die Leitzinsen – also nicht nur die Europäische Zentralbank (EZB), sondern auch die amerikanische Notenbank FED und die Zentralbanken von Japan und Großbritannien.

Das geldpolitische Mittel der Zinsgestaltung ist eine wesentliche Aufgabe der Notenbanken: In Zeiten von Wirtschaftswachstum erhöhen sie die Zinsen, um zu verhindern, dass sich die Konjunktur überhitzt. In wirtschaftlich schwachen Phasen senken sie die Zinsen, um die Folgen des Tiefs zu begrenzen. Die Dauer und das Ausmaß der derzeitigen Niedrigzinsphase ist allerdings beispiellos: Seit 2008 sank der EZB-Leitzinssatz fast kontinuierlich von damals 4,25 Prozent auf heute 0 Prozent. Der sogenannte Einlagensatz, den Geschäftsbanken zahlen, wenn sie überschüssige Gelder bei der Notenbank parken, beträgt derzeit minus 0,4 Prozent.


Ein weiterer Grund für die Niedrigzinspolitik ist die hohe Staatsverschuldung vieler Volkswirtschaften. Für ihre Schulden müssen die Staaten Zinsen bezahlen und allein diese Schuldzinsen belasten viele Staatshaushalte enorm. Sind die Zinsen sehr niedrig, können die Haushalte wesentlich leichter konsolidiert werden. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank hat der deutsche Staat durch geringere Schuldzinsen allein im Jahr 2015 43 Milliarden Euro gespart – verglichen mit dem Zinsniveau bei Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007. Dazu kommt, dass die öffentliche Hand neue Schulden quasi zum Nulltarif aufnehmen, beziehungsweise damit sogar Geld verdienen kann. Denn inzwischen sind Anleger sogar bereit, für die als besonders sicher geltenden deutschen Staatsanleihen negative Renditen zu aktzeptieren.

Was sind die Folgen der Niedrigzinsphase?
Zu den offensichtlichsten Folgen gehören die immer geringeren Zinserträge für Sparer und Geldanleger. Gerne erinnert man sich an die Zeiten, als man seine Ersparnisse einfach auf ein Sparbuch einzahlen konnte und dafür zeitweise Zinsen von über 4 Prozent bekam. Festverzinsliche Wertpapiere, Sparbriefe und Staatsanleihen waren eine sichere und dennoch rentable Anlageform für jedermann.


Insbesondere Häuslebauer profitieren von den dauerhaft niedrigen Zinsen
Heute gleichen die geringen Zinssätze – wenn denn überhaupt noch welche gezahlt werden – nicht mal mehr die Inflationsrate aus. So macht jeder, der sein Geld einfach nur auf einem Sparkonto parkt, auf Dauer Verlust. Das betrifft besonders Sparer mit niedrigem Einkommen, denn sie beschränken sich in der Regel auf risikolose, dadurch aber auch niedrig verzinste Anlageformen.

Auch sinkt insgesamt die Bereitschaft, Geld zurückzulegen, wenn sich das nicht mehr lohnt. So sank der Anteil derer, die regelmäßig Geld zurücklegen, laut einer repräsentativen Umfrage des Bankenverbandes vom Dezember 2015 in nur einem Jahr von 59 Prozent auf 53 Prozent. Dies ist insbesondere aus Sicht der Altersvorsorge problematisch.

Auf der anderen Seite sind die niedrigen Zinsen natürlich günstig für alle, die einen Kredit aufnehmen. Insbesondere Häuslebauer profitieren davon: So war beispielsweise der Effektivzins für Hypothekendarlehen mit 10 Jahren Zinsbindung seit 2007 von über fünf Prozent auf 1,4 Prozent im Jahr 2016 gesunken. Seither ist die Tendenz wieder leicht steigend, aber noch immer sind Baukredite sehr günstig zu haben. Durch die niedrigen Zinsen steigt allerdings auch die Nachfrage nach Immobilien – zumal sie als sichere Geldanlage gelten. Und das wiederum lässt seit Jahren die Preise für Wohneigentum steigen. (Quelle: Bankenverband )

Problematik einer europaweiten Niedrigzinspolitik
Die Möglichkeit für Unternehmen, günstig an Kredite zu kommen, ist einer der Hauptgründe für die Niedrigzinspolitik der EZB. Sie möchte damit die Wirtschaft ankurbeln. Allerdings wird davon viel weniger Gebrauch gemacht, als erhofft. Denn insbesondere in Deutschland geht es vielen Unternehmen so gut, dass sie ihre Investitionen selbst finanzieren können. Und in anderen Ländern des Euroraums fehlt es häufig generell an Unternehmen mit Potenzial zum Wachstum und damit auch am Bedarf für Investitionskredite.

Damit ist ein wesentliches Problem der Geldpolitik in Europa angesprochen: Die EZB beschließt einheitliche Maßnahmen für alle ihre Mitglieder, deren Volkswirtschaften sich jedoch ganz unterschiedlich entwickeln. So wäre für die relativ stabile Konjunktur in Deutschland ein wesentlich höherer Zinssatz angemessen, als für Länder wie Italien oder Spanien, die unter hoher Verschuldung und Arbeitslosigkeit leiden.

Verkehrte Welt
Bis zum Beginn der Niedrigzinsphase galt der Grundsatz: Wer Geld verleiht, bekommt als Gegenleistung Zinsen, wer Schulden macht, muss dafür Zinsen bezahlen. Außerdem galt: Wer langfristig Geld anlegt, wird belohnt, denn dafür gab es die höchsten Zinsen.
Diese ökonomischen Grundlagen scheinen heute ad absurdum geführt: Schulden zu machen kostet fast nichts mehr und wer Geld auf die hohe Kante legt, macht damit auf Dauer Verlust. Banken und große Unternehmen müssen für ihre Rücklagen sogar Negativzinsen zahlen.
Warum scheuen die Notenbanken vor einer Zinserhöhung zurück?
Die Notenbanken haben Angst davor, mit einer zu schnellen Zinserhöhung eine gerade auflebende Konjunktur wieder abzuwürgen. Denn der private Konsum könnte dadurch zurückgehen und die Börsenkurse könnten fallen. Länder mit einer hohen Staatsverschuldung müssten wieder mehr Schuldzinsen bezahlen, was deren ohnehin schwächelnde Volkswirtschaften zusätzlich belasten würde. Mit einer schnellen Zinswende ist also kaum zu rechnen.

Was kann passieren, wenn die Zinsen weiterhin niedrig bleiben?
Kritiker der Niedrigzinspolitik führen immer wieder an, dass Regierungen verschuldeter Staaten wenig Anlass sehen, ihren Haushalt in Ordnung zu bringen, wenn sie dafür wegen der niedrigen Zinsen kaum zur Kasse gebeten werden. Somit würden dringend notwendige Wirtschafts- und Strukturreformen verschleppt, ohne die ein langfristiger und nachhaltiger Wirtschaftsaufschwung jedoch ausbliebe.
Eine weitere mögliche Folge: Auf der Suche nach rentablen Anlageformen wird immer mehr in Aktien und Immobilien investiert, was deren Preise in die Höhe treibt. Im Extremfall kann das zu einer Preisblase führen, für die es zumindest in den Metropolen nach Ansicht der Bundesbank bereits Anzeichen gibt. Eine solche Immobilien-Preisblase – allerdings in extremer Form – war einer der Auslöser der Finanzkrise in den USA.

Die Kritiker der Niedrigzinspolitik sind der Ansicht, die EZB habe ihre geldpolitischen Möglichkeiten ausgereizt. Sie warnen davor, dass ein Beibehalten oder gar eine weitere Steigerung der bisherigen Maßnahmen mehr negative als positive Effekte haben könnte und die Finanzstabilität gefährden würde.

Was bringt die Zukunft?
Wie lange hält die Niedrigzinsphase eigentlich noch an? Diese Frage wird seit ihrem Beginn in regelmäßigen Abständen diskutiert – von Politikern, von Ökonomen, in den Medien, in Talk-Runden. Noch vor Jahren haben selbst Fachleute nicht damit gerechnet, dass diese Tiefzinsphase so lange anhalten würde. Immer wieder wurde eine baldige Zinswende prognostiziert, zum Beispiel 2015, als die amerikanische Fed erstmals seit fast zehn Jahren ihren Leitzins erhöhte – allerdings nur geringfügig von 0,25 auf 0,5 Prozent.

Seit dem Jahresbeginn 2018 gibt es nun erste Anzeichen für eine Zinswende auch in Europa: So hat die EZB die Anleihekäufe im Januar deutlich reduziert. Eine Anhebung des Leitzins ist allerdings noch nicht in Sicht. Genaue Prognosen bezüglich der Zinsentwicklung sind schwierig, viele Experten gehen jedoch davon aus, dass die Zinsen im Laufe der nächsten 12 Monate ganz allmählich steigen könnten. Eine Garantie gibt es hierfür nicht.  
20.07.18 11:47 #1262 zinsphase...
wer in einer niedrigzinsphase....wo immokredite unter 2 % laufen...und das weltweit

es schafft 9,5%  plus gewinbeteiligung plus anteile am unternehmen zu vereinbaren...

der ist entweder korupt...dumm...unfähig.....

oder aber das unternehmen ist nicht das wert was bisher den aktionären gegenüber geäußert wurde...

wer hochprozentige kupfergehalte im boden hat...die eine produktion von über 10 jahren sicherstellen...

bei 50.000 tonnen im jahr

weiter e sicherheiten anzuführen ist müßig da alles bekannt6 ist...  
20.07.18 12:48 #1263 dank an tiger...
für die gute informationspolitik...

über die verantwortlichen für die gescheiterte erweiterung der anlage

die versicherungleistung für die schäden...

rückerstattung der steuern..

und die offene komunikation mit den erstellern der anlage und der haftung bz des nicht funktionierenden produkts....

auch die mit einfachen schritten mögliche deutliche erweiterung der anlage die in den raum gestellt wurde...und bis heute...dort steht....  
20.07.18 15:36 #1264 und danke...
für die positive berichterstattung aus diversen threads...vollkommen unabhängig von der situation in der tiger sich befunden hat....

 
21.07.18 16:14 #1265 gouremet:
" ER " wollte sich doch zurückziehen - angeblich !

Oder hat " ER " noch nicht genug angestiftet ?  
21.07.18 17:45 #1266 halten bis der arzt kommt..
nun..der war mittlerweile da.....  
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