WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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neuester Beitrag:  23.01.19 17:33
eröffnet am: 11.04.12 11:36 von: Lalla-KR Anzahl Beiträge: 1174
neuester Beitrag: 23.01.19 17:33 von: Nagartier Leser gesamt: 50678
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11.04.12 11:36 #1 WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...
Diese Aktie sollte man im Auge behalten, denn die Entwickung kann sich sehen lassen!  
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1148 Postings ausgeblendet.
22.01.19 12:30 #1150 @Nagartier #1147
Dem CEO muss keiner weiterhelfen, Ihnen aber offensichtlich schon:

"WFA Online müsste dann 600 Bilder anbieten."

Kleiner Tipp: Sie sollten die Unternehmensmeldungen besser lesen! Dann würde Ihnen ggf. auffallen, dass die Bilder nicht der WFA Online gehören, sondern der WFA ... und dass die WFA u.a. über Auktionen verkauft bzw. dort anbietet.

Sich mit solchen "unwichtigen Details" auseinanderzusetzen ist aber natürlich alles andere als chic, wenn man - wie Sie und Jörg9 - im "kongenialen Doppel" einfach nur möglichst viele Beiträge produzieren mag, um die WFA und deren CEO anzupissen ...  
22.01.19 12:35 #1151 @Jörg9 #1149
Vielen Dank für die vielen Informationen. Ich kann mir jetzt ein viel transparenteres Bild von Ihnen und Nagartier machen.  
22.01.19 13:01 #1152 @Schweinezuechter, Beitrag 1150
Um es noch einmal unmissverständlich auszudrücken:

Niemand "pisst" hier einen CEO oder die Weng Fine Art an.

Und ich weise Sie nun letztmals darauf hin, dass ich Ihnen derartige Beleidigungen untersagt habe!



 
22.01.19 13:01 #1153 ...
... auch von einem CEO kann man ein Mindestmaß an Benehmen erwarten.  
22.01.19 13:06 #1154 zu Beitrag 1150
Es sollte wohl völlig egal sein, ob die Bilder der WFA oder der WFA Online gehören, da dies auf den Konzernabschluss keine Auswirkungen haben kann. Schließlich gehört da wohl alles hinein!

Und ob man Bilder im Rahmen von Auktionen anbietet, kann wohl auch kaum zu unterschiedlichen Zahlenangaben führen?

Was also soll Nagatier falsch verstanden haben?  
22.01.19 13:08 #1155 Wie erklären Sie den die Prognoseabweichung.
... auch hierzu wäre eine Erklärung sehr interessant.  
22.01.19 13:15 #1156 Schweinezuechter
die Frage die sich stellt ist doch erst einmal,
wo kommen in 3 Monaten 1600 neue Objekte
im Warenbestand der WFA AG her ?

Oder sollen die Aktionäre den Beiträgen von CEO keine Bedeutung beimessen .

Oder gehen die Einkäufe vom CEO den Aktionär nichts an.



 
22.01.19 14:20 #1157 @Jörg9 #1152
"Niemand "pisst" hier einen CEO oder die Weng Fine Art an."

Wie heißt es dann in Ihrem Sprachgebrauch, wenn man immer und immer wieder und vor allem WIDER BESSERES WISSEN die gleichen Fragen mit völlig verdrehten Sachverhalten stellt bzw. damit falsche Fakten schafft - und sich zudem noch despektierlich über die Person äußert?

"Und ich weise Sie nun letztmals darauf hin, dass ich Ihnen derartige Beleidigungen untersagt habe!"

... und dann? Was passiert dann? Werfen Sie dann Ihre Sandspielförmchen nach mir?  
22.01.19 14:22 #1158 @Jörg9 #1154
Ich weiß nicht, was Nagartier falsch verstanden hat. Das ist mir auch völlig egal ... und wenn Sie das wirklich interessiert, dann machen Sie das mit ihm aus.

Fakt ist auf jeden Fall, dass die Aussage mit den 600 Bildern falsch ist - wie auch immer Sie das jetzt wieder drehen und wenden wollen.

Ihre jüngsten Postings haben mir jedoch gezeigt, dass Sie an einer sachlichen Diskussion definitiv kein Interesse haben - und deshalb belasse ich es jetzt auch dabei, auf Ihre immergleichen "Ergüsse" einzugehen.  
22.01.19 15:08 #1159 Schweinezuechter nochmal zum nachlesen !

" 21.01.19 04:01:27

 

Die Problematik des Warenbestandes liegt weniger in der Bewertung als in dem Zeitaufwand


bei der Verwertung. Deshalb haben wir 2018 auch nur etwa 15 % der Ware im Markt angeboten


und in der WFA AG, wie in der HV angekündigt und kürzlich veröffentlicht,
den Warenbestand

leicht reduziert.


21.01.19 17:11:33



Keines unserer Assets überschreitet einen Anteil von mehr als 1 % des

Warenbestandes
und wenn wir 20 Objekte aus einer Menge von vielleicht 4.000 bewerten,

wäre das auch
nicht gerade eine repräsentative Quote (0,5 %). Dazu kommt, dass sich

die Bewertungen
im Einzelnen schwer überprüfen lassen. "




Zwischen den 2 Aussagen von CEO Weng liegen gerade mal 10 Stunden.

Und ich bleibe dabei das 15% von 4000 Objekten einen Wert von 600 Objekten ergibt.  

 
22.01.19 15:31 #1160 @Schweinezuechter
Nagatier hat hier viel recherchiert und zahlreiche nicht nachvollziehbare bzw. widersprüchliche Aussagen aufgedeckt.

Diese in sich auch für mich teilweise völlig widersprüchlichen bzw. falschen Aussagen stammen nun mal vom CEO bzw. Ihnen. Also suchen Sie nicht die Fehler bei den Usern der Foren. Ich blicke in der Tat durch diesen "Wirrwarr" an Aussagen nicht mehr durch! Das liegt aber nicht an den Usern im Forum, sondern an der "Qualität" der Aussagen zu Weng Fine Art.

Auch eine Erklärung zu der von Nagatier geposteten "Mond"-Prognosen des CEOs und die krassen Abweichungen wird nicht abgegeben. Wieso nicht? Was sind denn die Ursachen für die krassen Verfehlungen?

Wozu ist es überhaupt notwendig, dass 24/7, also nahezu rund um die Uhr, in diversen Foren die Zukunftsperspektiven von Weng Fine Art gepostet werden müssen? Nur um noch schnell ein paar Aktienpakete der Weng Fine Art zum Höchstkurs zu verkaufen?

Ich kenne keinen einzigen CEO, der schon fast "panikartig" noch Nachts bzw. am frühen Morgen in diversen Foren offenbar versucht sein Unternehmen anzupreisen.

Wieso wird die Zeit nicht für das (angeblich erfolgreiche operative) Geschäft eingesetzt?
 

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22.01.19 16:28 #1161 @Nagartier #1159
Zum Thema Nachlesen und so ...

"Und ich bleibe dabei das 15% von 4000 Objekten einen Wert von 600 Objekten ergibt."

Ich habe nie bestritten, dass diese Aussage mathematisch richtig ist.

Mein Beitrag #1150 bezog sich auf Ihre danach gemachte Aussage

"WFA Online müsste dann 600 Bilder anbieten."

in Verbindung mit dem Link zum Online-Shop (der offensichtlich keine 600 Artikel listet). Ich habe Ihnen dazu geschrieben, dass die WFA u.a. über Auktionen verkauft bzw. dort anbietet.

Während Sie also den CEO wegen einer angeblichen Falschaussage ("deckt sich nicht mit seinen Angaben") wieder nur angepisst haben, habe ich Ihnen die Erklärung für den Zahlenunterschied aufgezeigt. Aber um die richtige Darstellung von Sachverhalten geht es Ihnen ja eigentlich gar nicht, oder?  
22.01.19 16:40 #1162 @Jörg9 #1160
"Diese in sich auch für mich teilweise völlig widersprüchlichen bzw. falschen Aussagen stammen nun mal vom CEO bzw. Ihnen."

So, so ... von mir stammen falsche Aussagen. Sagt der "König der Unterstellungen", der die meisten mit dieser Begründung moderierten Beiträge hier im Forum verfasst hat ...

Sie sollten einfach nicht so viel von sich selbst auf andere schließen ...

 
22.01.19 17:15 #1163 Verkaufsquote der WFA AG ?
In erster Linie interessiert den Aktionär doch wohl die Aussage wo
in 3 Monaten 1600 " Neue Objekte " bei der WFA herkommen sollen.

Wenn dem aber so seinen sollte müsste der CEO etwa 320-330 Objekte
bei Auktionen im Jahr 2018 eingeliefert haben.
Bei 109 verkauften Objekten ergibt sich dann eine Verkaufsquote von 33 % !
Ich gehe davon aus das auch bei guten Kunstauktionen die Verkaufsquote
bei ca. 70 - 95 % liegt.

Ich hoffe Sie können mir noch folgen.

Viel Spaß beim Biegen.
 
22.01.19 17:49 #1164 @Nagatier
Nun wundere ich mich immer weniger über den "Rekord-Vorratsbestand" zum 31.12.2017, da Du aufgrund der plausiblen Analyse der Aussagen des CEO offenbar eine Differenz von 1.600 Bildern bereits feststellen konntest.

Wenn man den Vorratsbestand nur einmal fiktiv um 20% abwerten würde, was meines Erachtens nicht gerade viel sein könnte, so wäre der Gewinn der letzten 6 Jahre, den Du bereits gepostet hast, vollständig wieder weg.  
22.01.19 17:53 #1165 @Schweinezuechter
Ich warte immer noch auf eine Erklärung über die krasse Abweichung zu der von Nagatier geposteten "Mond"-Prognosen des CEOs.

Was sind denn die Ursachen für die krassen Verfehlungen?  
22.01.19 18:14 #1166 @Jörg9 #1165
Der einzige, der hier von "Verfehlungen" (= Verstöße gegen bestimmte Grundsätze oder Vorschriften) spricht, sind Sie - um den CEO wieder anzupissen [bitte alternativ durch das Wort aus Ihrem Sprachgebrauch ersetzen, das den Sachverhalt des Anpissens beschreibt].

Wenn Ihnen darüber hinaus langweilig ist, beantworten Sie doch einfach erst mal die an Sie in diesem Thread zuhauf gestellten Fragen. Da können Sie sich dann auch genug mit Verfehlungen beschäftigen - nämlich Ihren eigenen ...  
22.01.19 20:20 #1167 Unser Geschäftsmodell
Unser Geschäftsmodell ist, ausschließlich Künstler zu handeln, die einen internationalen Markt haben und außer in Deutschland auch in den USA, in London, Paris, Zürich, Wien, etc. verkauft werden können. Etwa 80 % der Kunden für unsere Ware befinden sich außerhalb Deutschlands. Künstler von regionaler Bedeutung findet man bei uns so gut wie gar nicht (weniger als 5 %). Wer sich Kataloge von Sotheby's (Day Sale), Christie's (Day Sale), Ketterer, Lempertz oder dem Dorotheum ansieht, hat einen guten Eindruck von dem, was wir anbieten. Das waren schon zu Beginn unserer Unternehmung Voraussetzungen dafür, unter denen uns unsere Banken kreditiert haben.

Auf unserer Webseite können Sie nachlesen, welche Künstler wir in den letzten Jahren am besten verkauft haben:
wengfineart.com/uploads/...ler-Weng-Fine-Art-AG-2004-2017.pdf

Und hier von unserer Webseite die höchsten Preise des Jahres 2018: wengfineart.com/uploads/Highlights-2018.pdf  
23.01.19 14:31 #1168 Was der CEO alles so schreibt Teil 2

Beitrag von CEOWENGFINEART vom 21.01.2019  4.01 Uhr aus einem weitern Forum.

https://www.wallstreet-online.de/tools/...;in:all;u:619275;i:13643252





Wir sehen im Wert und der Bewertung des Warenbestandes derzeit kein nennenswertes Problem.



Er ist wie ein Investmentfonds aufgebaut und enthält Kunstwerke von vielen hundert weltbekannten

Künstlern,

ohne dass es meiner Meinung nach ein Klumpenrisiko gäbe.



Die Problematik des

Warenbestandes liegt weniger in der Bewertung als in dem Zeitaufwand bei der Verwertung.

Deshalb haben wir 2018 auch nur etwa 15 % der Ware im Markt angeboten und in der WFA AG,

wie in der

HV angekündigt und kürzlich veröffentlicht, den Warenbestand leicht reduziert.






Aus Opportunitätsgründen werden derzeit die Kapazitäten vor allem im Online-Geschäft eingesetzt.

 
23.01.19 14:45 #1169 Was der CEO alles so schreibt Teil 3
Posting von CEOWENGFINEART vom 21.01.2019 aus einem anderen Forum

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...die-bessere-kunstaktie



Und wenn über 24 Jahre von mehr als 20.000 Kunstwerken über 19.000 Kunstwerke mit

Gewinn verkauft werden konnten, dann gibt es eine gewisse statistische Wahrscheinlichkeit,

dass die aktuell vorhanden 4.000 Werke auch zu einem weit überwiegenden Teil mit Gewinn verkauft werden.
 
23.01.19 15:09 #1170 @Nagartier #1168
"Die Problematik des Warenbestandes liegt weniger in der Bewertung ..."

Das wird Jörg9 jetzt aber gar nicht gefallen, wenn Sie den Inhalt seiner 26 Postings (siehe Auflistung in #1121) einfach so "wegwischen".  Dabei hatte er sich doch so viel Mühe gegeben, das gebetsmühlenartig immer und immer wieder zu wiederholen ...

"... als in dem Zeitaufwand bei der Verwertung."

Kennen Sie den Zeitaufwand für die Verwertung eines Bildes? Ist dieser immer gleich groß? Und werden die Kunstwerke alle "linear" vermarktet?  
23.01.19 15:17 #1171 Lieber Monheim - München
ART DÜSSELDORF 15-17. Nov.2018

Wer war wohl in Düsseldorf nicht vertreten ?
Ist ja nicht das Geschäftsmodell der WFA AG.

https://app.art-dus.de/
https://www.art-dus.de/galerien_2018/?lang=de




Münchener Kapitalmarktkonferenz  8. Mai 2019

" MKK

Am 8. Mai 2018 werde ich, auf Einladung der Börse München, die Weng Fine Art AG auf der Münchener
Kapitalmarktkonferenz präsentieren. Es wird die erste öffentliche Präsentation des Unternehmens
(außerhalb der HV) seit dem Börsengang im Mai 2018 sein. "

Weng Fine Art AG....die bessere Kunstaktie ?!?!? | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...die-bessere-kunstaktie



Anmerkung von mir:
Die MKK wird im Jahr 2019 stattfinden.
Da schauen wir mal ob der CEO dort Kapitalgeber findet.
An der Börse ist es ja nicht so einfach.

 
23.01.19 15:43 #1172 @Nagartier #1171
"Ist ja nicht das Geschäftsmodell der WFA AG."

Stimmt. Es ist nicht das Geschäftsmodell, an Messen teilzunehmen, die sich offensichtlich nicht rentieren und/oder nicht den Absatzkanälen entsprechen, die man als lukrativ ausgemacht hat. Freut mich, dass Sie das jetzt auch verstanden haben.  
23.01.19 17:30 #1173 Stille Reserven im Kunstbestand der WFA-G.
Wenn die Aufschläge auf den EK-Preis seit über 10 Jahren kontinuierlich bei 50 - 70 % liegen, gibt es eine gewisse statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich das vorhandene Material mit ähnlichen Aufschlägen verkaufen lassen könnte sofern der Markt nicht kollabiert .  

Und wenn über 24 Jahre von mehr als 20.000 Kunstwerken über 19.000 Kunstwerke mit Gewinn verkauft werden konnten, dann gibt es eine gewisse statistische Wahrscheinlichkeit, dass die aktuell vorhanden 4.000 Werke auch zu einem weit sehr hohen Teil mit Gewinn verkauft werden. Ich denke, soviel kann man sagen ohne sich weit herauszulehnen (MAR) und ohne komplexe Berechnungen anstellen zu müssen.
 
23.01.19 17:33 #1174 Geschäftsmodelle der WFA
Geschäftsmodell 1 Handel mit Kunstobjekten

An Kunst-Messen teilzunehmen nicht lukrativ.

Bilder über die Plattformen anbieten:
Zeitaufwand für die Verwertung eines Bildes zu hoch



Geschäftmodell 2  Handel mit eigenen Aktien

Vom Treasury Stock mit 275000 Aktien werden 75000 Aktien im Sommer 2018 verkauft.
Bei den Umsätzen an der Börse wird man die restlichen 200000 Aktien nicht verkaufen können.

Mai 2019 Weng Fine Art AG auf der Münchener Kapitalmarkt Konferenz.
Auf der suche nach neuen Geldgebern ?

Herbst 2019 durch die Abspaltung der WFA-Online neue Aktien platzieren
und zusätzliche Einnahmen generieren.




Ich glaube wenn das Geschäftsmodell 1 nicht funktioniert wird das Geschäftsmodell 2
auch nicht funktionieren.

Kleiner Tip: Schon wieder der 3 Tag ohne Umsatz an den 2 Börsen.
Heute noch 10 Aktien im Ask kaufen und dann steht ein PLUS von 8% auf der Tafel. :o)




 
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