Vor 69 Jahren:Das Ende der Schlacht von Stalingrad

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neuester Beitrag:  05.02.12 12:14
eröffnet am: 02.02.12 14:43 von: kiiwii Anzahl Beiträge: 98
neuester Beitrag: 05.02.12 12:14 von: marketcrash Leser gesamt: 1286
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02.02.12 14:43
#1 Vor 69 Jahren:Das Ende der Schlacht von Stalingrad
...die Gesamtverluste dieser Schlacht betrugen 2 Millionen Mann...
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nemo me impune lacessit
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72 Postings ausgeblendet.
03.02.12 14:58
#74 Nach langer Zeit mit dem Fernrohr
auf die Geschehnisse "kuggen" und banal daherlabern, ist ja so toll.

Leute, bis 1945 gab es nur zensierte Sondermeldungen und Partei-Zeitungen.
Der normale Bürger (auch Soldat) hatte null Überblick!
Heute mit Internet-Technik diese Zeit zu beurteilen, ist völliger Quatsch!

Das Problem "Barbarossa" hatte null Planung! d.h., Hitler wußte mit dem eroberten Gebiet (auch mit Polen) nichts anzufangen.
Zunächst waren die Panzer schneller als die Versorgung. Später war Versorgung mangels Masse nicht mehr möglich.

So ergab sich nur die Entscheidung: die Eigenen gegen das fremde Volk zu bewahren. Also: Verhungern oder Erschießen!  
Was übrigens auch auf die KZ's zutraf. Es gab NICHTS mehr zu Essen!

Doch - trotz Allem - gebe ich die Hauptschuld den "preußisch-gehorsamen" Generälen.
Sie hätten die Pflicht dem Volk gegenüber gehabt, Hitler's irre Befehle zu verweigern.

Das Volk selbst jedoch, hatte hierzu keine Chance. Hatte auch keinerlei Überblick über die Gesamtlage.

Der 2. WK war nach dem Frankreichfeldzug nur noch chaotisch und hirnlos, daher zwangsläufig brutal!  
03.02.12 15:40
#75 an marketcrash
Quellenangabe zu Deinem richtig wiedergegebenem Zitat : Pastor  MartinNiemöller ; hatte sich
nach Kriegsende aufgrund seiner,  nicht parteigebundenen Einstellung, in der BRD mit
einer Unzahl von Verleumdungen auseinanderzusetzen . Wurde als Roter beschimpft
und beleidigt, obwohl er es gar nicht war.  
03.02.12 16:13
#76 Blödsinn, Kritiker
"So ergab sich nur die Entscheidung: die Eigenen gegen das fremde Volk zu bewahren. Also: Verhungern oder Erschießen!  
Was übrigens auch auf die KZ's zutraf. Es gab NICHTS mehr zu Essen!"

Historisch nachgewiesen ist, dass das Naziregime geplant und systematisch
die Menschen im Osteuropa (Nazi-Sprachgebrauch: "Untermenschen") und
Juden, Roma, Schwule usw. vernichten wollten.
Dokumente dazu liegen zahlreich vor.
In Norwegen z.B. sollten die Bewohner "als arisch verwandt" relativ gut
von den ca. 400.000 deutschen Besatzern (bei 3,4 Mio Norwegern)
behandelt werden.
Daneben gab es in Nazi-Deutschland Millionen von Zwangsarbeitern,
die man nicht verhungern liess, da sie rechtlose Sklaven waren.

Die Generäle und Offiziere an der Ostfront waren grösstenteils willfährige
Vollstrecker der Nazis und auf Karriere bedacht. Nicht Linientreue wurden versetzt.
Hinter allem stand die menschenverachtende Rassenideologie der Nazis.


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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
03.02.12 16:19
#77 hmmm ...
tatsächlich waren die verbrechen des 3. reiches eine zäsur in der menschheitsgeschichte. dieser wahnsinn trug sich nicht im finsteren mittelalter, sondern im 20. jhd zu - also nach 300 jahren aufklärung ... und die täter stammte aus dem volk luthers und goethes.

jedoch: mit etwas lebenserfahrung lernt man den unterschied zwischen billiger apolegetik (rechtfertigung) und realismus. tatsächlich steht das 3.reich heute symbolhaft für das böse schlechthin und jede betrachtung, die nur ansatzweise an diesem bild kratzt, wird sofort als relativierung gewertet.

ich persönlich finde es sehr interessant, dass sich die beiden historiker fest und haffner (beide definitiv keine "rechten", frei von jeg. sympathie für die nazis) in einem punkt rel. einig waren: wäre hitler 1936 oder 1937 bei einem attentat ums leben gekommen, dann wäre er als großer politiker in die geschichte eingegangen. starker tobak? ich denke um sich in den geist dieser zeit hineinzudenken, muss man sich vergegenwärtigen, dass die regierung des 3. reiches binnen 4 jahren 7 mio. menschen einen job verschafft haben, den in versaille zurechtgestutzten deutschen zu neuem nationalstolz verholfen haben. die vorherige zeit der demokratie wurde mit der weltwirtschaftskrise und hunger gleichgesetzt und unter den nazis gab es für den einfachen arbeiter  plötzlich urlaub (vorher nie dagewesen) - um 1935 fiel plötzlich kaum noch einen vormaligen gegner ein echtes gegenargument ein - nicht zuletzt weil die neue propaganda die menschen unvorbereitet traf. david bowie hat mal über hitler den folgenschweren satz gesagt, er sei der erste popstar gewesen - das ist mit sicherheit die wahrheit. mich verwundert es auch nicht, dass das volk nach dem aufschwung diesem irren soviel gutes zutraute, dass später, bei den ersten problemen insgeheim immer wieder gemurmelt wurde "wenn das der führer wüsste...".

wie weit das 3. reich die ethischen normen (selbst halbwegs gefestigter menschen) verbiegen konnte, zeigt das wirken der sog. "deutschen christen" - die haben es fertiggebracht, die grundfeste einer 2000jährigen religion binnen kurzen völlig zu verkehren - aus dem juden jesus wurde flugs ein arier (denn in betlehem wohnten kaum juden, nicht wahr?), sämtliche empathie, nächstenliebe, etc. wurde erstmal auf die volksgemeinschaft beschränkt. natürlich zeugen bonnhöfer und niemöller, dass dies nicht unwidersprochen hingenommen wurde, aber was in der religion gilt, galt im bombenhagel doppelt: der firnis der zivilisation ist dünn!  
03.02.12 16:23
#78 #74 Wow, kritiker, das is ja ne Banalisierung
Also Adolf und seine wahnwitzigen Kohorten sind mal einfach so und ohne Plan gen Osten marschiert und hatten irgendwann nichts mehr zu essen?

All die deutschen Greuel sind nur mit nem Kampf um Essenmarken zu erklären?

Mannmann, so simpel die haßerfüllte Ideologisierung und Barbarisierung der Ereignisse durch Deutsche erklären, das muß dir mal einer nachmachen.
Nenn ich gelungen, nen unwichtigen/marginalen Nebenaspekt, wenn überhaupt,  zum Hauptmotiv aufzuschwingen.  
03.02.12 18:44
#79 @ # 76 + # 78 - für Euch Beide trifft mein 1.Satz
voll zu.
Ihr könnt durchaus andere Meinung haben, nur die eines anderen als "Blödsinn + banal" zu erklären, erfordert Nachdenken, wozu Ihr nicht willens seid.

Ihr heult nur mit den Wölfen vor dem Wald!
Wenn Euch ein Plan oder wahre Absicht bekannt wären, seid Ihr wohl die Einzigen.

Historisch gibt es Vermutungen, aber keine Beweise.
Auch wenn der Anlass Konkurrenzdenken gegen die Sowiets war, entkräftet dies nicht meine These. In dieser habe ich nicht politisch gepostet, sondern die Eroberungen waren als solche sinnleer.

Nochmal: Ein Land erobern, das man nicht positiv verwertet, war Blödsinn!
Ebenso, ein Riesen-Volk ins Boot holen, das man nicht versorgen kann.
Zuvor wurde doch das dt. Volk bereits mit Lebensmittelkarten beschränkt.

Doch, wenn Ihr Euch die damaligen Zustände nicht vorstellen könnt, dann lest erst, wie es war! Im Gegensatz zu Euch, habe ich es noch erlebt.  
03.02.12 18:51
#80 Laß dein Geschwätz, man könnte es mißverstehen
03.02.12 18:59
#81 Kritiker, 'Land positiv verwerten"?
Das war ja eben von Anfang an nicht geplant. Man wollte vor allem an die Rohstoffe des Kaukasus und die Kornfelder der Ukraine kommen. Ohne die hätte Deutschland nämlich keine 5 Jahre mehr durchgehalten. Deshalb ja auch Hitlers Befehl, als Moskau nicht wie geplant nach 8 Wochen eingenommen werden konnte, die Hauptstadt erstmal nicht zu erobern, sondern die Truppen nach Süden zu verlagern.

Man nahm dabei verhungernde Sowjetbürger und Kriegsgefangene von Anfang an in Kauf bzw. ermordete alle Bevölkerungsgruppen rücksichtslos, die unter die Rassenideologie fielen.  
03.02.12 19:18
#82 Das war eine Etappe
in einem aus niedersten rassenideologischen Beweggründen angezettelten und geführten  Eroberungskrieg, bei dem es natürlich auch um die für Kriegführung erforderlichen Rohstoffe ging, Endziel sollte die nationalsozialistisch gefärbte Weltherrschaft sein.  
03.02.12 19:46
#83 Ein Beleg für die systematische, geplante
Massenvernichtung war

die Wannseekonferenz vom 20. Januar 1942

http://de.wikipedia.org/wiki/Wannseekonferenz
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
03.02.12 19:54
#84 Hier wird das Ergebnis
der neueren historischen Forschung gut zusammengefasst:

http://de.wikipedia.org/wiki/...Hitlers_.E2.80.9EOstprogramm.E2.80.9C
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
03.02.12 20:02
#85 Klar, ist sehr verwegen, die bekannten
ideologischen Beweggründe zu ignorieren bzw mit Nebensächlichkeiten zu übertünchen.

Dumpfer Hass, Neid + Gier waren die Antriebe der Nazi-Bauernfänger, sie trafen auf eine sich gedemütigt fühlende Anhängerschar mit wilhelminisch konditionierter Kriegermentalität, die in den 4 Jahren des I. Weltkriegsgemetzel nicht nur z.T. körperlich verwundet worden war  
03.02.12 20:18
#86 Hier gibt ´s auch noch ´ne Erklärung:
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"Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes."
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Angehängte Grafik:
516fws07qbl.jpg
516fws07qbl.jpg
03.02.12 20:23
#87 diclo...ergänzen sie folgenden Lückentext
Stalingrad,Stalingrad... .... ... ...... ..... !
-----------
Proletarier Aller Länder vereinigt Euch !

ONE BIG UNION
03.02.12 20:23
#88 ...jeder Schuß ein deutscher Soldat.
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"Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids – und ein Quell unendlichen Trostes."
(Marie von Ebner-Eschenbach)
03.02.12 20:29
#89 1 *
-----------
Proletarier Aller Länder vereinigt Euch !

ONE BIG UNION
03.02.12 20:32
#90 Ich zielte ruhig auf die Säuglinge
"Zahnärzte und Opernsänger, Lehrer und Schulschwänzer:
Die Vernichtung der europäischen Juden war das Werk von
rund 200.000 ganz normalen Deutschen und ihren Helfern.
Die meisten Täter gingen nach dem Krieg straffrei aus."
(...)
"Der Wiener Polizeisekretär Walter Mattner war im Oktober 1941 dabei,
als in Mogiljow in Weißrussland 2273 Juden erschossen wurden.
Hinterher schrieb er an seine Frau:
"Bei den ersten Wagen hat mir etwas die Hand gezittert. Beim zehnten Wagen zielte ich schon ruhig und schoss sicher auf die vielen Frauen, Kinder und Säuglinge. Eingedenk dessen, dass ich auch zwei Säuglinge daheim habe, mit denen es diese Horden genauso, wenn nicht zehnmal ärger machen würden."

http://einestages.spiegel.de/static/..._ruhig_auf_die_saeuglinge.html  
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
03.02.12 21:16
#91 Für Kritiker, Belege
"Absondern, erschießen":
Erstmals sind alle Akten deutscher Kampfverbände an der Ostfront
ausgewertet worden
- sie beweisen, dass Hitlers Generäle dessen Mordbefehle ohne Skrupel
durchführen ließen.
Der Mythos von der sauberen Wehrmacht ist endgültig am Ende."

http://einestages.spiegel.de/static/...tlers_willfaehrige_truppe.html
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
04.02.12 00:57
#92 @ # 80 Wouww - Du könntest nicht missverstehen,
sondern, Du willst missverstehen!
Dazu verdrehst Du total den Inhalt meiner Sätze. - betrifft auch  mod!

Braucht Ihr eine Gebrauchsanweisung?
Ich postete, daß die Eroberung sowohl Polens wie Russlands nur militärisch geplant war - und das auch noch schlecht und brutal.
Dazu gab es weder einen Plan für die Wirtschaft noch für das eroberte Volk - und nur einen lückenhaften für die Versorgung der eigenen Armeen.

Also war das Verhungern der eroberten Völker zwangsläufig. (Ob gewollt, bleibt leider nebensächlich!). Das Militär hat im Vormarsch fast alles zerstört.

Nochmal: = = Eine derartige Eroberung halte ich für idiotisch!
Die Nazi's waren zu blöd zum Krieg führen! - und hätten grundsätzlich schon deswegen verloren!
Und jetzt hängt mir nicht wieder eine Nazi-Entschuldigung an!!

@ mod # 91 - eine "saubere" Wehrmacht hat es in der Welt noch nirgends gegeben - und wird es auch nie geben!  Es bleibt ein Spuk von Träumern.  
04.02.12 02:02
#93 Kritiker, zu P 91
"Der Mythos von der sauberen Wehrmacht ist endgültig am Ende."

Ich zitiere doch nur.  Ansonsten geb ich dir Recht zu:

"# 91 - eine "saubere" Wehrmacht hat es in der Welt noch nirgends gegeben - und wird es auch nie geben!  Es bleibt ein Spuk von Träumern."
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Bei Ariva gibts seit 2000 nur einen mod
05.02.12 06:32
#94 saubere wehramacht issn propagandatrick
krieg=prinz eisenherz-comic und geländepiel
iss natürlich dummsinn gelochte verbrannte verstümmelte haben nix mit ritterlich zu tun,iss einfach ne riesensauerrei,aber die propagandascheisse von der"sauberen"wehrmacht hält sich wien muschelbelag am schiffsrumpf
blaubärgrüsse  
05.02.12 11:10
#95 auf Vaterlandsverrat stand die Todesstrafe
"Es muss der Deserteur wissen, dass eine Desertion gerade das mit sich bringt, was er fliehen will. An der Front kann man sterben, als Deserteur muss man sterben.
Nur durch eine solch drakonische Bedrohung jedes Versuchs zur Fahnenflucht kann eine abschreckende Wirkung nicht nur für den einzelnen, sondern für die Gesamtheit erzielt werden."

Diese Aussage stammt aus dem Buch mein Kampf von Adolf Hitler.
Dieses Gedankengut war damals üblich und ist es auch heute noch zum großen Teil.
Den einfachen Soldaten blieb damals nichts anderes übrig als an diesem Krieg teilzunehmen.
Sie hatten doch überhaupt keine Wahlmöglichkeiten ihr Gewissen zu folgen und den Krieg zu verweigern ohne dafür bestraft zu werden und zudem war das Gedankengut der Wehrdienstverweigeung im Vergleich zu heute so gut wie nicht existent. Dienst am Vaterland war damals selbstverständlich.
Dem Staat nicht zu dienen war Vaterlandsverrat, darauf stand die Todesstrafe. Den Soldaten in seiner Pflichterfüllung aber dahingehend so hinzustellen als wären sie über den Kamm geschoren allesamt Verbrecher gewesen wie im post 32 behauptet, empfinde ich besonders den in Pflichterfüllung gefallenen Soldaten gegenüber als ungerecht!  
05.02.12 11:50
#96 we will remember
05.02.12 11:57
#97 Jo Jau und Sieg Heil oder Heil Sieg?
05.02.12 12:14
#98 #91

in dem Artikel wird übrigens auch schön aufgeräumt mit der Mär die Stauffenberg Verschwörer hätten es vor allem getan um die Kriegsverbrechen zu beenden. Die sahen ihre Felle davon schwimmen und wollten noch retten was zu retten ist !

Leider hält sich diese Geschichtsklitterung bis in höchste Kreise der Bundesrepublik, siehe das jährliche  Bundeswehrgedenken zum 20.07 an die "edlen Offiziere um Stauffenberg".

 

"Manche Truppenführer schossen sogar noch übers Ziel hinaus, wie etwa Generaloberst Hoepner, der Befehlshaber der Panzergruppe 4, der später zu den Verschwörern des 20. Juli 1944 stoßen sollte. Bei einer Befehlsausgabe am 12. Juni 1941, zehn Tage vor der Invasion, erhielten die Repräsentanten der unterstellten Verbände nicht nur die Order zur "Erschießung russischer Kommissare in Uniform". Sie wurden zugleich auf "die gleiche Behandlung von Zivilkommissaren" verpflichtet - dabei hatte der Kommissarbefehl die unterschiedslose Tötung der sowjetischen Partei- und Verwaltungsfunktionäre gar nicht verlangt. "

 
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