Volkswagen Vorzüge

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neuester Beitrag:  19.10.18 09:09
eröffnet am: 29.10.08 14:39 von: brackmann Anzahl Beiträge: 10572
neuester Beitrag: 19.10.18 09:09 von: Egbert_S Leser gesamt: 1956586
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29.10.08 14:39 #1 Volkswagen Vorzüge
Ich suche Antworten auf folgende Fragen:

- Wie seht Ihr die Entwicklung der VW-Vorzugsaktien? Spiegeln sie mit aktuell ca. 44,- € den wahren Wert einer VW-Aktie wieder?

- Wieso ist der Kurs in den letzten Tagen so stark gefallen?

- Was passiert mit den Vorzügen bei einer Übernahme durch PORSCHE?

- Könnte es zu einer Umwandlung von Vorzügen zu Stämmen kommen? Unter welchen Umständen könnten die Vorzüge stimmberechtigt werden?

- Könnten Vorzüge bei einer Patt-Situation zw. PORSCHE und Niedersachsen das Zünglein an der Waage sein? Die Familien Porsche / Piech sollen angeblich über 10% der VW-VZ halten.


FAZIT: Lohnt sich aktuell ein Einstieg in die Vorzüge?

Vielen Dank für eure Meinungen!  
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15.10.18 16:07 #10548 Öder dax
15.10.18 16:20 #10549 Katastrophal
15.10.18 16:22 #10550 Lichte Fichte
Wer redet den von Porsche Vorzüge?!

Wir reden von Porsche Marke, die zu 100% Tochter der VW ist.
Da ist der Anteil noch größer als bei AUDI, das bekannterweise nur zu 99,55% Tochter von VW ist.
Manchmal hilft einfach lessen:
Der Name Porsche steht bekanntermaßen für schnelle und elegante Sportwagen. Porsche ist eine bekannte Automarke, die zum VW Konzern gehört. Wer heute an der Börse die Porsche-Aktie kauft, erwirbt eine Aktie der Porsche Holding SE, die allerdings kein Automobilhersteller im eigentlichen Sinne ist, sondern eine Beteiligungsgesellschaft. Die Porsche Holding ist mit derzeit 30,8 Prozent der Stammaktien Mehrheitseigner von Volkswagen ist.  
15.10.18 16:33 #10551 Porsche
Die Porsche Pkw-Produktion ist Teil des VW-Konzerns und gehört zu 100 % VW.

An den Stammaktien der Porsche SE (die börsennotiert ist) sind die Familien Porsche und Piech zu 100 % beteiligt. Die Vorzugsaktien sind im Streubesitz.

An VW hält die Porsche SE rd. 30 %. Hauptzweck der Porsche SE ist das Halten der Beteiligung an VW. Operativ mach die Porsche SE nicht viel. Autos baut sie jedenfalls nicht, sondern nur VW.

D. h. dass VW Porsche, genau wie die Nutzfahrzeug-Sparte, an die Börse bringen könnte. Anscheinend könnte man dadurch die erhebliche Unterbewertung der VW-Aktie auch in großem Umfang beseitigen.

Ich gehe davon aus, dass auch die Analysten neu rechnen werden, die Möglichkeit eines Börsengangs der Porsche-Sparte hat bisher jedenfalls keiner in die Berechnungen der Kursziele einfließen lassen.
 
15.10.18 16:39 #10552 Was ist dann
mit den "originalen" Porsche Stämmen welche im
Familienbesitz sind?  
15.10.18 16:43 #10553 Bei 300€ KZ durch die AG
Haette ich ein Gegenwert von 240€ K  
15.10.18 16:46 #10554 Nach Steuern
15.10.18 16:51 #10555 Ein ähnliches Szenario gab es schon
Allerdings hatte der Sanford Bernstein-Analyst Max Warburton nur so zum Spaß gezeigt, wie VW durch die Eigentümerfamilien Porsche/ Piech relativ leicht privatisiert werden könnte. Sogar zum Kurs von 420.

https://www.bloomberg.com/news/articles/...uyout-ready-bernstein-says

The carmaker’s three big shareholders -- Porsche Automobil Holding SE, the German state of Lower Saxony and Qatar with a combined 57 percent -- could easily borrow 90 billion euros to finance an acquisition of the remaining stock at 420 euros a share, the analyst said. That’s 210 percent above VW’s current price, and the same level that Musk proposed for Tesla in dollars.

The buyers could immediately sell VW’s financial business for 30 billion euros and the truck operation for the same amount, he wrote. They could also unlock 20 billion euros from VW’s working capital by stretching out the length of time it takes to pay bills, to match the days payable reported by rival carmakers PSA and Fiat Chrysler Automobiles NV.

By the end of 2019, the debt would be down to 10 billion euros, and with VW’s annual cash flow of more than 11 billion euros, it could be paid off by the end of 2020, he said. At that point, the big three shareholders would have access to 100 percent of VW’s cash flow and dividend-paying ability, the analyst said.  
15.10.18 17:02 #10556 @Lichtefichte
Egal ab Stämme oder Vorzüge: Es gibt keine "echten" Porsche Aktien mehr – wen man damit die Anteile am Sportwagenbauer meint, die früher mal existierten. Die heutige Porsche SE – sowohl Stämme als auch Vorzügen – ist nur noch eine Holding des VW-Konzerns mit hohem Stimmrecht und ein klein wenig Nebengeschäft. Fragen wir zunächst die Porsche SE selbst:

https://www.porsche-se.com/unternehmen/ueber-uns/

Die Porsche Automobil Holding SE („Porsche SE“) ist eine börsennotierte Holdinggesellschaft. Sie hält insbesondere die Mehrheit der Stammaktien am Volkswagen Konzern, einem der weltweit führenden Automobilhersteller. Der Volkswagen Konzern besteht aus zwölf Marken aus sieben europäischen Staaten: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN.

Neben diesem Kerninvestment plant die Porsche SE, weitere strategische Beteiligungen entlang der automobilen Wertschöpfungskette zu erwerben. Diese umfasst die gesamte Bandbreite von Basistechnologien zur Unterstützung des Entwicklungs- und Produktionsprozesses bis hin zu fahrzeug- und mobilitätsbezogenen Dienstleistungen. So hält die Porsche SE knapp 100 Prozent an der PTV Planung Transport Verkehr AG, Karlsruhe, Deutschland („PTV AG"), ein Anbieter von Software für Verkehrsplanung und Verkehrsmanagement sowie Transportlogistik. Zudem hat die Porsche SE Minderheitsbeteiligungen an dem US-amerikanischen Technologieunternehmen INRIX Inc., Kirkland, Washington/USA („INRIX") und an den zwei 3D-Druck-Spezialisten Markforged Inc., Watertown, Massachusetts/USA („Markforged") und Seurat Technologies Inc., Wilmington/Massachusetts/USA („Seurat Technologies")..

Und das hier waren mal "echte" Porsche-Aktien:

https://de.wikipedia.org/wiki/...009:_Verlust_der_Unabh%C3%A4ngigkeit

Nach Auslagerung der Automobilproduktion baute die Porsche SE im Laufe des Jahres 2007 und 2008 die Beteiligung an VW weiter aus, mit dem Ziel, die Kontrolle über VW zu erlangen. Finanziert wurde der Beteiligungserwerb über Bankverbindlichkeiten von 10 Milliarden Euro. Im Mai 2009 gab dann Porsche aber bekannt, die Schaffung eines „integrierten Automobilkonzerns“ mit Volkswagen anzustreben. Hintergrund der Ankündigung waren Finanzierungsprobleme bei den Bankkrediten, die Porsche dazu zwangen, die geplante Übernahme von VW aufzugeben. Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass der bisherige Vorstandsvorsitzende von Porsche, Wendelin Wiedeking, und sein Vertreter Holger Härter – beide hatten die gescheiterte Übernahme von Volkswagen vorangetrieben – das Unternehmen verlassen.Im Dezember 2009 erwarb Volkswagen von der Porsche SE eine 49,9-prozentige Beteiligung an der Porsche AG. Zum 1. August 2012 übernahm Volkswagen die Porsche AG komplett. Die Zusammenführung der beiden Unternehmen zwischen 2007 und 2012 ist im Artikel über die Porsche Automobil Holding beschrieben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_Automobil_Holding

Die Porsche Automobil Holding SE (kurz Porsche SE) ist eine börsennotierte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart, die im Jahr 2007 aus dem Automobilhersteller Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG hervorgegangen ist. Ihre mit Abstand wichtigste Anlage ist seit 2009 eine Beteiligung an der Volkswagen AG, die Ende 2017 rund 52,2 Prozent der Stimmrechte (durch VW-Stammaktien) und 30,8 Prozent des gezeichneten Kapitals (Eigenkapitals) umfasste. Der Automobilhersteller Porsche ist inzwischen, ebenso wie die österreichische Automobil-Handelsgruppe Porsche Holding, in den Volkswagenkonzern integriert.
 
15.10.18 17:51 #10557 VW-Abgasskandal

Für das dass die Abgase zum gesundheitlichen Schaden aller Menschen absichtlich manipuliert wurden, müssten eigentlich strafrechtlich einige Verantwortliche dafür längstens hinter Gitter gehen.


Strafrechtlich ist dies schwere Körperverletzung millionenfach begangen.

Meine Meinung, darum niemals VW Aktien.

undecided

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging
15.10.18 20:24 #10558 ....
wir sind früher hinter schwarz qualmenden 200D und 300D Mercedessen her gefahren . das hat niemanden gejuckt  
15.10.18 21:32 #10559 und
du meinst das wäre bei dem Verkehrsaufkommen immernoch okay heutzutage?  
15.10.18 22:48 #10560 Und wenn die Fahrverbote für Diesel komme.
... kaufe ich mir genau so einen 200D zum Pendelnmit H-Kennzeichen ! 👍🏻😊  
16.10.18 08:55 #10561 Was wollt ihr denn immer mit der Dieselthe.
Ihr sterbt alle 1000 Mal eher am Feinstaub der Verbrenner allgemein, als am NOx der Diesel.

Hanni2k das ist der alte Irrglaube den Euch die Ökos weiß machen wollen.

Für die ist nicht das Abschaffen alter oder neuer Diesel das Ziel
die wollen erst die Diesel durch die NOx Überschreitung aus den Verkehr ziehen
Im zweiten Schritt alle Benziner wegen Feinstaub aus dem Verkehr ziehen
Und im dritten Schritt werden die versuchen die E-Autos, wegen Reifenabrieb (Feinstaub) und Elektrosmog aus dem Verkehr zu zeihen. Feinstaub Alarm würde sogar ausgelöst, wenn keine Autos fahren, da der natürliche Feinstaub in der Luft schon bei gewissen Wetterlagen (hauptsächlich Winter) die Grenzwerte überschreitet. Da würde jede Art von Feinstaub Erzeugung, selbst der geringe durch Reifenabrieb eines E-Autos / H2 Autos verboten.

Darum vertrete ich ja die Meinung, macht die Großstädte gleich dicht, weil früher oder später selbst die E-Autos und die H2 Autos ausgesperrt werden und macht Fußgängerzonen aus allen Groß-Städten mit Sondergenehmigungen für Polizei usw...

Das sollen die Kommunal regeln und wir sehen ja, das die Großstädter (Bayern Wahl und in München 6 von 8 Direktmandate für grün) das so wollen.
Die 5 Mal im Jahr wo ich in eine Großstadt muss, kann ich mir eine Rikscha (oder E-Rikscha) am Ortsrand ausleihen.

Meine Meinung  
16.10.18 11:01 #10562 So AUDI zahlt
800 Mio. Damit haben wir noch 8,2 Mrd ausstehende Dieselforderung im Forecast.
Sollten es in Summe mehr als die, von mir angesetzten 10 Mrd sein, müsste ich das Kursziel von 230 EUR doch noch drücken.

Aber der Vergleich past auf jeden Fall, da niedriger als ich erwartet hatte. Da standen bei  mir 1 Mrd.
Meine Meinung  
16.10.18 14:14 #10564 Schwere Körperverletzung Gilbertus
Aber maximale Arbeitsplatzkonzentration NOx liegt bei 600 mg.
Selbst in Stuttgart wurde nie über 100mg gemessen.

Ich wusste nicht das es in Stuttgart über 1 Mio Schwerstastmatiker gibt, die bei Konzentrationen über 60mg Krämpfe mit Todesfolge oder durch NOx einen Arm oder ein Bein verloren. ;o))))))
 
16.10.18 16:19 #10565 Körperverletzung
Jeder Autofahrer begeht Körperverletzung, egal mit oder ohne geschummelt.
Sobald man sich reinsetzt und fährt kommt hinten etwas raus oder sobald man steht kommt vorne etwas rein.
Schuld sind nicht nur die Autobauer sondern auch die Autobesitzer.
Und die Polititk die zulässt das viele Kilometer unnötig gefahren werden.
Kenne eine Situation, 2 Städte 30km voneinander entfernt, 2 Personen mit derselben Fähigkeit, beide müssen zur jeweils anderen Stadt in die Arbeit fahren.
Die beiden betreiben fast jeden Tag Klimaerwärmung hoch x.
 
16.10.18 18:56 #10566 @m4758406
Körperverletzung? Ohne Autoindustrie wäre Deutschland ein armes Land. Die Bevölkerung hätte viel Freizeit, aber keine Kohle, weil viele arbeitslos. Die Glücklichen , welche arbeiten dürfen müssten hohe Abgaben zahlen um den sozialen Frieden zu wahren. Einfach mal die grüne Brille absetzen!  
17.10.18 18:36 #10567 Die Kursziele gehen deutlich zurück
Für mich ein Grund zu Kaufen  
18.10.18 10:36 #10568 Jahrzehntelang wurde den Deutschen
eingetrichtert, dass ein VW langlebig und wertstabil ist (läuft und läuft und läuft) und jetzt kommt die nächtse Verschrottungsrunde. Aber wenn der Deutsche das Wort Rabat oder Prämie hört, dann gibts kein Halten mehr. Er kauft sich den nächsten Stinkeeimer aus WOB. Euro6d Temp? Was ist das? VW: Autos für Doofe.

Am besten das Auto zum Wegwerfartikel machen. Jedes Jahr das neueste Modell. Und es entstehen noch viele unsinnige Arbeitsplätze.  
18.10.18 11:12 #10569 Energiewende
Bei uns werfen sie Dir die gebrauchten Euro 6d temp auch nach. 20% unter Schwacke? Kein Problem.

Allein weil Diesel draufsteht. Da ist es völlig egal wie hoch deine Euronorm ist.
Also was hilft es?
Ich kann leider nur 4 Diesel in meiner Garage aufnehmen.
Sonst würde ich bei der Rabattschlacht schon noch zuschlagen und wie gesagt, mich persönlich interessiert es nicht, in welcher Deutschen Großstadt ein Fahrverbot verhängt wird und unsere Osteuropäischen Abnehmer interessiert es schon 3 Mal nicht, ob ihr Euro 1 Diesel nach Stuttgart rein darf oder nicht.
Die zahlen mir für einen Euro 6d Temp nicht einen Euro mehr als für einen Euro 5 bei gleichem Produkt.
Die fahren den Euro 6 temp genauso wie den Euro 4 bis der auseinander fällt.
Grundsätzlich hast Du natürlich Recht.
Aber für VW ist das total uninterressant welche Euronorm ich anbiete.
Ausser für 1/4tel der Deutschen (die unbedingt in die besagten Großstädte rein wollen) die ungefähr 0,5% des weltweiten Gesamtmarktes ausmachen.
Für Peugeot ist das Wichtig.
Die haben auf allen anderen Kontinenten keine Abnehmer und müssen in in GBR, FKR, ITL, DE, BeNeLux und ESP verkaufen. Denn wo sonst?
Also brauchen die Euro 6d Temp
VW muss in China und Indien verkaufen. Da leben bekanntlich fast 3 mrd Menschen.
Das ist das 7 fache von der EU.
Ich geb doch meinen Euro 4 (nicht VW) nicht nach 280 000 km dran, nur weil man mir eine Umtauschprämie anbietet oder die Zufahrt nach Stuttgart usw... verbieten will. Wenn der 500 000 km hält, dann fahr ich den auch so lange.
Meine Meinung  
18.10.18 15:01 #10570 Ich verstehe es nicht
alles nur Ideologie und grüne Brille. Wieviel Dreck schleudert die Industrie in die Luft und ins Meer? Schuld an der ganzen Miesere sind die Politiker, welche Forderungen stellen, die nicht zu erfüllen sind. Massive Hardware Umrüstung, bedeutet ein ganz anderes Fahrzeug, bezüglich Leistung und Verbrauch. Ob das der Kunde wirklich will? Ich kann es mir nicht vorstellen. Genau so wenig kann ich es glauben, das die anderen ausländischen Hersteller die geforderten Werte ohne Manipulation erfüllen. Wenn das so wäre, dann wären bei den ausländischen Herstellern alles Top Ingenieure und in Deutschland nur Pfeifen. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, gehören alle an den Pranger, nicht nur die deutschen Hersteller.  
18.10.18 21:34 #10571 auch Absahner 16 sollte
sich mal die Empfehlungsliste des VCD ansehen und feststellen, dass von VW gerade mal 3 Fahrzeuge empfohlen werden und es bei anderen Herstellern auffallend mehr Fahrzeuge sind. Also gibt es Hersteller, die objektiv besser sind und die kommen nicht unbedingt aus Deutschland.

https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/...8-2019_Positiv-Liste.pdf  
19.10.18 09:09 #10572 Objektiv geht anders
Mein Spaßmobil Volvo C70 T5 fahre ich maximal 3.000 Kilometer im Jahr. Dennoch dürfte das Fünfzylinder-Turbo-Cabriolet mit 230 PS wegen seiner geringen Fahrleistung weniger Abgase insgesamt emittieren als der sparsame Kleinwagen eines Pizza-Lieferdienstes, welcher jedoch 20.000 Kilometer im Jahr runterschrubbt. Ein starker Wagen mit wenig Fahrleistung schont die Umwelt deutlich stärker als ein Vielfahrer mit seinem Benzin-Hybriden. Und er schon die Umwelt sogar deutlich stärker als ein Vielfahrer, der sein Elektromobil mit Strom getankt, der dem deutschen Strom-Mix entspricht. Dieser enthält momentan immer noch mehr als die Hälfte aus fossilen Energieträgern (insbesondere Braun- und Steinkohle Ssowie Erdgas) umgewandelten Strom.
 
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