Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukunft Anzahl Beiträge: 15438
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07.09.17 11:26 #1 Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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15412 Postings ausgeblendet.
15.11.18 13:03 #15414 @SZ: GF3, China
"Satellitenbilder zum Gigafactory 3 Grundstück"

Sorry, aber der Lambertsche Fan-Artikel sagt gar nichts, außer dass Tesla ein großes Grundstück in China gekauft hat, und er belebt die alte Musk-Story von The Machine that builds the Machines. Das ist schon Rosinenpickerei, und du steigerst das noch, indem du einfach weglässt, dass GF3 ganz andere Produkte als GF1 produzieren soll (Autos, keine Batterien).

Und was meinst du, hat Tesla signifikantes bzgl. Fertigungstechnik gelernt, das alle anderen nicht schon längst können? Dass man Autos in Zelten bauen kann?

Bleibt die entscheidende Frage nach der Finanzierung.  

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15.11.18 14:35 #15415 @WernerGg: GF3, China
Ich sehe nicht wo die Finanzierung fragen aufwerfen sollte. Dieses alte Bärenargument wurde nach meiner Meinung mit den Q3 Zahlen schon pulverisiert. Ohne massive Weltwirtschaftskrise gibt es mehr als genug Geldquellen, nicht zuletzt in China selbst, zu denen Tesla den Zugang hat.

In der GF3 werden eben Autos und Batterien gebaut. Die Erfahrung für die Batterien kommt aus der GF1, die Erfahrung für Autos aus Fremont. Und erstmal war die Aussage, dass Tesla das heute deutlich besser kann als noch 2016 als sie mit dem Model 3 begonnen haben. Das sollte unzweifelhaft sein.

Tatsächlich glaube ich daran, dass Tesla inzwischen so viel gelernt hat, dass sie die Dinos überholen könnten. Siehe dazu z.B. meinen Beitrag oben zu Musk und der Booring Company. Teslas Ansatz ist teuer und die Lernkurve war steil aber sie probieren Sachen aus die niemand anders macht und manchmal klappt das dann ... Dann entsteht ein Vorteil. Und diese Vorteile sind dann einfach zu skalieren.  
15.11.18 15:12 #15416 Wie geht es mit Tesla weiter
Lerzpftz hatte ja die Frage aufgeworfen wo Tesla 2025 stehen könnte. Meine knappe Antwort war ja mehr also die 2 Millionen die der VW-Konzern plant.

Hier das stark vereinfachte Szenario wie sich das entwickeln könnte, basierend auf den Zahlen aus dem verlinkten Video (z.B. 5 Milliarden Dollar Operating Cash Flow in 2019) und meiner Einschätzung:
Tesla  generiert aktuell schon genug Cash Flow um eine jährliche zusätzliche Produktionskapazität von 500.000 Autos zu bauen.

Ende 2020 könnten sie schon bei 1,2 Millionen Autos pro Jahr sein und damit genug Cash Flow erzeugen um sogar noch schneller zu wachsen.

Ende 2022 wären dann schon gut 2 Millionen möglich und bis 2025 sogar 4 Millionen.

 
15.11.18 15:59 #15417 .

SZ: Bei den Bären ist es doch schon seit Jahren die Gewissheit, dass die "Instis" händeringend nach einer Möglichkeit suchen auszusteigen. [...] Dass mit dem Erfolg die letzte große "make it or brake it" Hürde erfolgreich genommen wurde und dass das Model 3 ein absoluter Hit ist bilden wir Kleinanleger uns ja nur ein.

Das liegt an der selektiven Wahrnehmung beider Seiten. Während die Meldung, dass T.Row um 5.5 Millionen auf 17 Mio. aufgestockt hat, es hier in den Thread schaffte, hat Fidelity fast 12 Mio. Aktien abverkauft wovon hier zumindest nichts zu lesen war. Die Quote der 'Instis' liegt heute bei knapp 60%. Das ist nur ein bisschen weniger als die 64%, die es in Q1 / 2017 mal waren, als ich angefangen habe, das nebenbei zu beobachten. Da lässt sich also weder fluchtartiger Ausstieg, noch ein überzeugtes Aufstocken diagnostizieren. Bisher zumindest. Alle Zahlen die wir heute kennen, dürften ja noch den Stand vor dem guten Q3 Ergebnis widerspiegeln.

https://www.nasdaq.com/symbol/tsla/institutional-holdings


 

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15.11.18 16:16 #15418 .

SZ: Ende 2020 könnten sie schon bei 1,2 Millionen Autos pro Jahr sein und damit genug Cash Flow erzeugen um sogar noch schneller zu wachsen.

Tesla 07/2018: We expect construction to begin in the near future after we get all the necessary approvals and permits. From there, it will take roughly two years until we start producing vehicles and then another two to three years before the factory is fully ramped up to produce around 500,000 vehicles per year for Chinese customers.

Mit S+X und 500k Model 3 in Fremont, von denen weit und breit noch nichts zu sehen ist, würden sie auf etwa 600k Fahrzeuge im Jahr kommen. Wo du da jetzt die anderen 600k hernehmen willst in 2020 ist mir ein Rätsel, wenn Tesla selbst schätzt zumindest in China bis 2022/2023 zu brauchen um die Fertigung hochzufahren. Da siehst du sie lustigerweise schon bei 2 Millionen. :-)

 

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15.11.18 16:17 #15419 @Lerzpftz: institutional-holdings
da hast du völlig Recht. Leider kann ich dir schon eine Weile keine Sterne mehr geben ...

Bewegungen hin und her sind doch allgemein üblich und haben die verschiedensten Gründe. Ein bedrohliches Muster ist auf jeden Fall nicht zu erkennen.

Ich stelle nur fest, dass sich praktisch die ganzen Bären-Szenarien in Luft aufgelöst haben
- Insolvenz ist kein Thema mehr
- die langfristig orientierten Investoren bleiben am Ball
- das Model 3 verkauft sich wie warme Semmeln
- von nennenswerter Konkurrenz weit und breit keine Spur  
15.11.18 16:25 #15420 @Lerzpftz: .
Wäre nett wenn du wieder zu Kurztexten oder Stichworten statt Punkten zurück kehrst ;-)

Und ich finde es auch lustig wie schnell Tesla wachsen kann und die Kritiker immer wieder überrascht.

Bis Ende 2020 sehe ich Fremont eher bei über 600.000 pro Jahr. Und China wird nicht die einzige neue Fabrik bleiben. Ich erwarte dass schon 2019 mit dem Bau mindestens einer weiteren begonnen wird. Und ich erwarte dass die Produktion in diesen neuen Fabriken schneller hoch gefahren wird als die Model 3 Produktion in Fremont.

Bei meiner Einschätzung der Möglichkeiten von Fremont lag ich ja schon öfters daneben. Ich hatte mal gehofft, dass da bis zu einer Million möglich währen, das war wohl eine Illusion. Trotzdem glaube ich noch daran, dass die Prognosen von Tesla selbst inzwischen vorsichtiger und realistischer geworden sind ... Wir werden es sehen. PlusMinus ein Jahr sind immer mindestens drin in so Schätzungen.  
15.11.18 17:06 #15421 Mit Fremont lags du ja schon öfters danebe.
aber nicht nur mit Fremont, sondern mit fast allem, was die Zukunft von Tesla betrifft.
Natürlich werden demnächst andere Hersteller mit alternativen Antrieben auf
den Markt kommen, es muß nicht die Batterie sein.
Millionen von Autos mit Batteriebetrieb in einem dichtbesiedelten Land wie die BRD.
Geht gar nicht...
Die Drängelei an den Ladesäulen, lange Schlangen, jeder möchte Strom.
In den Häusern flackern derzeit die Energiesparlampen, das Fernsehprogramm
bricht zusammen, weil die Server der Telekom-Dienste nicht genug Strom bekommen.
 

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15.11.18 17:09 #15422 Das E-Mobil mit Batteriebetrieb ist ökologisc.
unsinnig, kommt derzeit doch überhaupt nicht in Frage.

Hamburgs Strom zum Beispiel besteht aus 96 % aus fossilen Energieträgern,
Kohlekraft, Erdgas und Erdöl!
Daraus will ich keinen Strom für ein E-Mobil.....
Wer das macht, hat den Sinn nicht verstanden, läuft nur einer Ideologie der
Grünen hinterher.  

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15.11.18 17:14 #15423 Zulassungszahlen Deutschland
Tesla taucht da gar nicht vorne mit auf..
Nein, es sind die Dinos, die am meisten verkaufen, obwohl das gar nicht sein kann.

E-Golf, Renault Zoe, BMW i3, Smart ForTwo, Nissan Leaf....
Tja, für Deutschland ist das nix, der Tesla, können nicht liefern oder was....  

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15.11.18 17:31 #15424 @ripper: Geht garnicht
Du wiederholst doch nur längst widerlegten FUD
1) Natürlich verkraftet es das Stromnetz wenn man alle Kraftfahrzeuge in Deutschland innerhalb von 20 Jahren auf Elektroautos umstellt. Die dafür notwendigen Investitionen sind vergleichsweise marginal. Da wird gar nichts zusammen brechen. Im Gegenteil, die Batterien werden das Stromnetz stabilisieren und den Übergang zu erneuerbaren Energien noch billiger machen.
2) Batterieautos sind aus mehreren Gründen schon heute ökologisch sinnvoll. Sie sind viel effizienter, sie stoßen keine Schadstoffe aus und sind viel leiser. Das gilt selbst bei einem ungünstigen Strommix wie man sie früher hatte. Aber der Strommix wir von Jahr zu Jahr besser, alleine schon weil Windenergie und PV inzwischen die billigsten Stromquellen sind ist das nicht aufzuhalten.
3) Kurzfristige Wassertandsmeldungen aus kleinen Märkten wie Deutschland sind doch völlig irrelevant. Was du gerade siehst ist die Ruhe vor dem Sturm. Tesla kann halt nicht mehr verkaufen als sie herstellen können. Daher fahren sie ihre Produktion seit Jahren immer weiter hoch.  
15.11.18 17:45 #15425 @SchöneZukunft,

In 20 Jahren wird alles besser, ja logisch.....

ich glaube dir das alles nicht, du redest dir deine Zukunt einfach nur schön,
mehr ist da nicht drin.
Windernergie und PV sind billig, da lachen ja die Hühner.
Aber nur, weil es eine Abgabe dafür gibt auf dem normalen Strom, die jeder Verbraucher
zu zahlen hat, damit wird der Betrieb subventioniert.
Das ist doch nicht billig.....
Kleiner Markt wie Deutschland, ja klar.....
Batterieautos sind effizenter, ja klar.....  

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15.11.18 17:47 #15426 Batterie-Autos sind ökologisch zur Zeit
nicht sinnvoll, weil sie nicht selbst Schadstoffe ausstossen, aber die Kraftwerke,
die den Strom erzeugen, na klar......  

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15.11.18 18:20 #15427 @ripper: Komm mal raus aus deiner
Höhle oder wo auch immer du die letzten fünf Jahre verbracht hast. Windenergie und PV sind inzwischen unsubventioniert billiger als andere Energieträger. Bis September gab es bei uns halt noch hohe EU-Strafzölle auf PV Anlagen, dadurch wurde der Markt hier verzerrt. Weltweit ist PV und Wind jetzt schon führend beim Zubau von Kraftwerken und dieser Trend wir sich mit zunehmendem Preisverfall noch stark beschleunigen.  Egal ob in China, Indien oder Amerika, das Bild ist überall das gleiche. Das könnten auch rückwärtsgewandte Typen wie Trump nicht aufhalten.

Die hohen EEG-Umlagen auf deiner Stromrechnung stammen aus der Subventionszeit, die zwar für neue Anlagen vorbei sind, aber halt noch 20 Jahre nachwirken. Nicht die einzige Schwächer des EEG.

Großkraftwerke sind wesentlich sauberer und effizienter als kleine Verbrennungsmotörchen mit ständig variierenden Lasten, die man in fossilen Autos betreibt. Was bleibt sind die CO2 Emissionen, die aber selbst bei 100% Kohle nicht schlechter sind als bei einer Verbrennung im Auto.

Und ja Deutschland ist - auch dank der bremsenden Auto-Lobby ein unbedeutender Markt für Tesla. Selbst in der Schweiz, Holland und Norwegen werden mehr verkauft. Warum sollen sie hier gegen Windmühlen arbeiten, wenn ihnen international die Autos aus den Händen gerissen werden?!

Warte mal ab wie es aussieht wenn in ein paar Monaten die Verkäufe des Model 3 los gehen. Da wird sich der ein oder andern noch stark wundern.  
15.11.18 18:26 #15428 @ripper: BEV sind effizienter!
Wie kann man das nach all den ausführlichen Well-to-Wheel Betrachtungen noch leugnen? Du solltest dich wirklich mal aus deiner Anti-BEV-Blase heraus bewegen und nach aktuellen Informationen aus seriösen Quellen suchen.  
15.11.18 18:37 #15429 Auch Ford ist noch nicht im Spiel
Sie wollen jetzt zwar tatsächlich ein richtiges BEV entwickeln, aber an die Zellproduktion trauen sie sich immer noch nicht.

https://ecomento.de/2018/11/15/...troauto-batteriezellen-produzieren/  
15.11.18 18:43 #15430 Und GM glaubt tatsächlich
dass sie ihre fossilen PickUp Kleinlaster noch jahrzehntelang verkaufen können. Die haben den Schuss offensichtlich noch nicht gehört.

Mal schauen ob die noch aufwachen solange sie es noch gibt. Eine Wette welche der aktuellen Dinos es in 10 Jahren noch eigenständig gibt wäre doch mal nett.

Ford, BMW, Mazda, Honda werden wohl bei den ersten sein die niemand vermissen wird. Die Marken bleiben natürlich, wie bei AEG oder Grundig ...

 
15.11.18 18:46 #15431 Großkraftwerke sind effizienter für die
Kraftwerkslobby, na klar....
Inzwischen hat man verstanden, daß Kraftwerke dezentralisiert werden
müssen, Blockheizkraftwerke, Kleinkraftwerke für Mehrfamilienhäuser
mit Stirling Motor z. B.
PV und Windkraft sind auch keine Großkraftwerke.  

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15.11.18 18:48 #15432 EEG-Umlage
EEG-Umlage
Was ist die EEG-Umlage und wie funktioniert sie?

Mit der EEG-Umlage wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert.

Betreiber von Erneuerbare Energien-Anlagen, die Strom in das Netz der öffentlichen Versorgung einspeisen, erhalten dafür eine festgelegte Vergütung. Die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) verkaufen den eingespeisten Strom an der Strombörse. Da die Preise, die an der Börse erzielt werden, unter den gesetzlich festgelegten Vergütungssätzen liegen, wird den ÜNB der Differenzbetrag erstattet.

Alternativ kann der produzierte Strom direkt vermarktet werden. Über das Marktprämienmodell wird der Unterschied des an der Börse erzielten Preises und der Einspeisevergütung durch eine Marktprämie ausgeglichen. Um einen Wechsel möglichst vieler EEG-Anlagen in die Direktvermarktung anzureizen, wird zusätzlich eine Managementprämie gezahlt.

In anderen Worten: Die Auszahlungen an die EE-Anlagenbetreiber übersteigen die Einnahmen aus dem Verkauf der Strommengen teilweise um ein Vielfaches. Dieser Differenzbetrag wird durch die EEG-Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Grundsätzlich müssen alle Stromverbraucher die EEG-Umlage bezahlen. Sie ist Teil des Strompreises.

Die Höhe der EEG-Umlage wird durch die Übertragungsnetzbetreiber festgelegt und beträgt für das Jahr
2019: 6,405 ct/kWh
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/FAQs/...on/EEGUmlage.html
Informiere kann man sich hier.....  

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15.11.18 18:51 #15433 Tesla wird in 10 Jahren keiner
vermissen,
dafür werden Ford, BMW, Mazda, Honda und die anderen schon sorgen....

Wenn überhaupt, wird es Tesla erst Ende 2019 geben, aber da wird es in
Deutschland keiner mehr haben wollen....
Da sollte mal jemand sich von seiner schönen Tesla Blase lösen und in die
Realität zurück kommen....  

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15.11.18 18:54 #15434 Die bremsende Auto-Lobby
hat ganz andere Zukunftsperspektiven in petto,
da braucht es Tesla schon gar nicht mehr.
Klar, daß es deswegen kaum welche in Deutschland gibt.
Strom-Gutschein gibt es ja auch keinen mehr......

Das haben ich alles aus seriösen Quellen...  

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15.11.18 18:55 #15435 @ripper: nix verstanden
Worauf willst du eigentlich hinaus. Natürlich bin ich gegen Großkraftwerke. Es war ja dein Argument dass deren Strom dreckiger sei als das was aus den Auspuffen der fossilen Autos kommt. Und das ist halt falsch, selbst im Fall von Großkraftwerken.

Mit dezentralen Blockheizkraftwerken und erneuerbaren Energien wird es halt noch viel falscher was du geschrieben hast.

Und wozu irgendwelche Artikel hier herein kopieren die keinerlei Informationswert zum Thema haben? Das erneuerbare Energien früher teuer waren und die bisher erstellten Anlagen weiterhin subventioniert werden hat doch nichts damit über die aktuellen Entstehungspreise für neue Anlagen zu tun. Die Preise für neue Anlagen sind massiv gesunken und sinken mit jedem Jahr weiter.

Wie gesagt, wenn du in den letzten fünf Jahren nichts mitgekommen hast kann ich deine Aussagen noch verstehen. Aber dem aktuellen Stand entsprechen sie halt in keiner Weise mehr.  
15.11.18 19:02 #15436 Delivery Hell is solved
Tesla hat Transportfirmen gekauft und Verträge mit großen Logistikunternehmen abgeschlossen und die notwendigen Transportkapazitäten zu sichern, damit möglichst viele Kunden noch in Q4 ihr Auto bekommen bevor die Tax Credits zurück gehen.

Das Vorgehen erinnert ein wenig daran, dass Tesla kurzer Hand Grohmann und Perbix gekauft haben als sie nicht genug Ingenieurs-Kapazität für den Aufbau der Model 3 Produktionslinien bekommen haben.
 
15.11.18 19:06 #15437 China, Grohmann und Perbix
Tesla said that it bought the automation company Perbix to help it build the factory of the future.
Ein weiteres Argument dafür warum es bei den neuen Fabriken schneller gehen wird als bei den bisherigen. Tesla hat inzwischen enorme Kapazitäten aufgebaut und dazu gekauft die sie vorher nicht hatten.

Das ist ja gerade mal ein Jahr her und zahlt sich jetzt erst langsam aus. Wer glaubt Tesla würde stehen bleiben und die selben Fehler immer wieder machen, der hat von Tesla nicht viel verstanden.  
15.11.18 19:14 #15438 Das Model 3 könnte die Flottenmanager rett.
nach einem attraktiven und bezahlbarem Auto mit dem sie ihre Flottenverbräuche senken können suchen viele Flottenmanger bisher vergeblich.

Nächstes Jahr kommt endlich das Model 3 und wird mit offenen Armen empfangen werden. Dann wird endlich auch Deutschland sich auf den Weg in eine Schöne Zukunft im Bereich Kraftfahrzeuge machen.

Dank an Otternase für den Link.
 
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