Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag:  11.08.20 14:01
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukunft Anzahl Beiträge: 32419
neuester Beitrag: 11.08.20 14:01 von: ubsb55 Leser gesamt: 3289906
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07.09.17 11:26 #1 Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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10.08.20 11:52 #32395 Löschung

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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 10.08.20 12:50
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Kommentar: Namensverunglimpfung

 

 
10.08.20 11:52 #32396 Link
10.08.20 12:19 #32397 @Harald
Nickel

Ich habe nachgedacht...

Gegenfrage: gibt es ein Mobilitätskonzept ohne Rohstoffbedarf?
Oder willst du mich veräppeln?

Ist bestimmt genauso zu bewerten, wie Fracking oder Ölsandabbau in Kanada.  

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10.08.20 12:20 #32398 @Eugleno
Ein BEV ist zwar per Definition CO2 frei unterwegs, verursacht in Realität aber nur 16% weniger als ein Diesel.  

" Im Vergleich mit einem besonders sparsamen Dieselfahrzeug liegt der CO2-Vorteil eines Elektroautos bei 16 Prozent, gegenüber einem modernen Benziner bei 27 Prozent. Ein Elektrofahrzeug, das 2025 neu zugelassen wird, wird über seinen Lebensweg 32
Prozent weniger CO2-Emissionen als ein moderner Diesel verursachen. Verglichen mit einem Benzinauto sind es sogar 40 Prozent."

Bei einem sinnvoll genutztem PHEV dürfte der BEV Vorteil geringer sein.

Was die Lärmbelastung betrifft:

"Im Pkw-Bereich haben Elektroautos bei geringen Geschwindigkeiten ein begrenztes Lärmminderungspotenzial."

Und bei Feinstaub und Stickoxyden sieht die Realität so aus:

"Vor allem durch den höheren Herstellungsaufwand ist der Feinstaubwert beim Elektroauto höher. Bei Stickoxiden schneiden diese
hingegen besser ab, insbesondere im Vergleich zum Diesel."

Beim Ressourcenverbrauch:

"Hinsichtlich des gesamten Rohstoffaufwandes haben Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor einen Vorteil. Hier besteht noch Verbesserungspotential, insbesondere im Bereich der Energiespeicher.

Übrings:

"Kraftstoffe, für die viel mehr neue Windräder errichtet werden müssten, wären in der Herstellung viel teurer – nicht nur als Benziner und Diesel, sondern auch als Strom für die Batterie"

Fazit:

"Elektrofahrzeuge sind kein Allheilmittel, um den Straßenverkehr klima- und umweltfreundlich zu gestalten. Eine lebenswerte Stadt braucht nicht zuletzt mehr öffentliche Verkehrsmittel, mehr Radverkehr und kurze Wege zwischen Arbeiten, Wohnen und Versorgung....Deshalb muss auch der Autoverkehr klima- und umweltfreundlicher werden. Hierzu kann das Elektroauto einen wichtigen und vor allem einen zunehmenden
Beitrag leisten. Das gilt besonders für den Klimaschutz, bei dem das Elektroauto bereits heute erhebliche Vorteile besitzt.

Bei den anderen Umweltwirkungen ergibt sich ein differenzierteres Bild: Der Rohstoffaufwand ist bei Elektroautos höher als bei konventionellen Fahrzeugen, ebenso die Masse des insgesamt ausgestoßenen Feinstaubs. Bei Stickoxiden, die aktuell besonders im Fokus stehen, ist das Elektroauto hingegen im Vorteil."


https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/...n/elektroautos_bf.pdf


 

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10.08.20 12:40 #32399 Eugleno
"PS:
Ich hatte bereits geschrieben, dass ich bald nen A250 Daimler PHEV ohne Lademöglichkeit im Geschäft fahren muss. Nach heftigen Beschwerden, wurde mir nun Fahr- und Mitfahrverbot erteilt. :-) "

Da hast Du aber Glück gehabt, dass ich nicht dein Chef bin. Da könntest Du demnächst in deiner reichlichen Freizeit jede Menge Bewerbungen schreiben. Zum Glück liest der ja hier im Forum nicht mit und Du wirst ja nicht wirklich Eugleno heißen.  

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1

10.08.20 12:50 #32400 Löschung

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 10.08.20 13:15
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Kommentar: Unterstellung

 

 
10.08.20 12:59 #32401 @ubsb55
"Da hast Du aber Glück gehabt, dass ich nicht dein Chef bin. "

Du mit deinen Mutmaßungen und Unterstellungen. Es geht weder um mein Auto, noch habe ich einen Chef, noch muss ich Bewerbungen schreiben.

Können wir ohne Beleidigungen und Unterstellungen beim Thema dieses Threads bleiben oder geht es für dich nicht ohne Beleidigungen und stochern im Nebel?

Eugleno ist auch nicht mein Name sondern abgeleitet aus Euglena. Dem Einzeller mit dem sich gut die Evolution des menschlichen Auges ableiten lässt. Ein Quantensprung, wie es in der Evolution nötig ist, um sich einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen.

Entdeckst du die Analogie zu Tesla?
Quantensprung in der Mobilität!
Mobilität mit regenerativen Ressourcen und gleichzeitig kein Gestank und weniger Lärm.  

Renne dagegen an und verschwende deine Energie. Vielleicht gelingt es ja die Welt kaputt zu treten.  

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10.08.20 13:02 #32402 @flaschengeist
"Ich glaube von Autos hast Du nicht wirklich viel Ahnung "

Was nichts damit zu tun hat, dass PHEV, da zu viel fossile Ressourcen nutzend eine Sackgasse sind. Unfassbar, wie manche auf den Schwachsinn, den die Automobilindustrie verzapft hereinfallen. Und das nach all den Abgasskandalen? Wie weit folgt ihr denen? Treu bis in den Abgrund?

Beurteilung: no comment

https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/...3f94ea2cbad83a20e9d58  

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10.08.20 13:04 #32403 @flaschengeist
Auszug aus o. g. Link:

Dazu Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH: „Verbrauchstests der DUH, des ADAC und von Autozeitungen zeigen, dass viele Plug-In Hybride im realen Fahrbetrieb auf der Straße sogar mehr Sprit verbrauchen als vergleichbare Fahrzeuge ohne den elektrischen Hilfsmotor. Die Modelle, die derzeit den deutschen Markt dominieren, sind darauf ausgelegt, den elektrischen Antrieb für spektakuläre Beschleunigungen zu nutzen, anstatt insgesamt CO2-Emissionen zu reduzieren. Sie leisten keinen Beitrag zum Klimaschutz – sie verschärfen vielmehr die Klimakatastrophe. Diese Mogelpackungen dürfen ab sofort keine staatliche Förderung mehr erhalten.“

Beweis: Du hast wenig Ahnung von Autos.  

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10.08.20 13:09 #32404 @flaschengeist
Witzig:
Jetzt meldet jemand meine Beiträge, dass Plug in Hybride einen irrsinnig hohen Spritverbrauch haben. Der Mod. löscht das und verlangt nach einem Beleg. Na der steht in mehreren nachgestellten Posts.

Man fragt sich, was sich der Dauermelder dabei denkt.

Hier nochmals ein Link mit Auszug:

"Für die Autoindustrie sind Plug-In Hybride hoch attraktiv. Die meist schweren SUV-Kolosse bieten große Gewinnmargen. Auf dem Papier niedrige CO2-Emissionen verhindern Strafzahlungen für die Überschreitung des EU-Flottengrenzwerts. Für einen Plug-In Hybrid können die Autohersteller aufgrund von Mehrfachanrechnungen laut EU-Gesetzgebung mitunter sogar zwei SUV-Verbrenner mit hohen CO2 Werten verkaufen, ohne ihre Flottengrenzwerte zu gefährden. Der Stadtpanzer Mercedes GLE 350 de, der im Fahrbetrieb 221gCO2/km ausstößt, ist auf dem Papier nur mit 28g CO2/km verbucht."

https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/...3f94ea2cbad83a20e9d58

 

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10.08.20 13:13 #32405 @flaschengeist
"Also lass mal gut sein und dreh deine Fahrradrunden."

Was soll das?
Willst du mich provozieren?

Du stellst dich doch immer als vorbildlich sachlichen Diskussionsteilnehmer dar.

Verstehst du das darunter?

Ziemlich scheinheilig, wie die gesamte fossile Automobilindustrie und deren Mitläufer. Scheint mir wie bei den Corona Demos zu sein. Der Körneradolf plärrt irgend ein Mist in die Welt und die Herde plärrt unreflektiert hinterher. Ist wohl auch so ein Evolutionsding.  

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10.08.20 15:23 #32406 So
Schönes Gedicht ...
Könnte man hinsichtlich des sterbenden Waldes und dem unbedingten Willen Mancher die Umwelt und Mensch weiter wie bisher treten zu müssen ganz neu interpretieren:

Über allen Gipfeln
Ist Ruh‘,
In allen Wipfeln
Spürest Du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur! Balde
Ruhest du auch.


P. S.:
Einen geruhsamen und erholsamen Nachmittag wünsche ich. Vielleicht nimmt sich der eine oder der andere auf der Strafbank doch etwas Zeit für eine Reflexion. Naja, insofern er dazu in der Lage ist. Jeder halt so, wie er kann. Man weiß ja derzeit nicht so recht, wie man mit fossilen Lobbyisten gleich Corona Leugnern so kommunizieren soll. Wäre für mich interessant zu erfahren auf welcher Metaebene man da so durchs Gehäuse ins Getriebe vordringen kann.
 

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10.08.20 15:33 #32407 Ölkatastrophe vor Mauritius
Das ist doch wie mit den Schusswaffen in den USA. Täglich werden dort Kinder erschossen, man hat sich daran gewöhnt.

Täglich fließt irgendwo Öl aus einem Leck ins Meer, dazu kommen die ganzen Tanker-, LKW- und Pipeline-Unglücke. Und es gibt praktisch keinen Parkplatz auf dem es nicht jede Menge Öl-Flecken gibt.

Aber irgend ein Referent im Ministerium hat irgendwoher irgend welche Zahlen gefunden die "belegen" dass der Rohstoffverbrauch der BEV ach so hoch ist. Was ein Blödsinn.

Das kommt vor allem daher, dass im Wirtschaftsministerium die Abteilung die für Wassertstoff zuständig ist sich auch um Elektroautos kümmern soll. Da wurde in Deutschland der Bock zum Gärtner gemacht. Das ist nach meiner Überzeugung auch der Grund warum die Ladeinfrastruktur abseits der Tesla-Netzes so schlecht ist in Deutschland.  
10.08.20 16:45 #32408 Blödsinn
Nur gut, dass der Referent der den Rohstoffverbrauch für BEVs berechnet hat, nix mit der Abteilung für Wasserstoff im Bundeswirtschaftsministerium zu tun hat. Der arbeitet nämlich im Bundesumweltministerium....  

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11.08.20 01:43 #32409 Das ist ja schon fast ein positiver Bericht
11.08.20 08:06 #32410 @Eugleno

Der Körneradolf plärrt irgend ein Mist in die Welt und die Herde plärrt unreflektiert hinterher. Ist wohl auch so ein Evolutionsding.  

Du meinst doch jetzt nicht Oberguru Musk? Wenn der auf der Bühne steht und losplärrt, fliegen ihm die Schlüpper gestandener Männer zu... lol 

 
11.08.20 08:45 #32411 @börsianer1
Nein, es geht um nachplärren von Lügen. Es lügt der Avocadolf, wie die fossile Industrie mit all ihren Lobbyisten.

Und, wie stinkt sich’s so mit gutem Gewissen als Waldfreund am sterbenden Wald vorbei? Macht sicher viel Freude.  

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11.08.20 10:44 #32412 Store und Service-Center in Leipzig
In Leipzig gibt es jetzt einen Tesla-Store und für das Service-Center sind die Stellen schon ausgeschrieben.

Und das obwohl bisher noch nicht mal bekannt war dass da ein Service-Center geplant war.

Damit wird eine große Lücke im Osten geschlossen. Bis zum Verkaufsstart des Model Y werden wohl auch die anderen bereits offiziell geplanten Service-Center noch kommen.

https://youtu.be/CW6QO0HZqoo?t=134  
11.08.20 10:50 #32413 Doppel-Account von e-wow
Die Jubelschreie der Tesla-Bären waren natürlich laut dass da einer "erwischt" wurde. Tatsache ist aber dass der Account e-wow zu diesem Zeitpunkt schon abgemeldet und nicht in Benutzung war.

Nur kann man einen abgemeldeten Account einen Monat lang reaktivieren. Das Anlegen eines zweiten Accounts in dieser Zeit wird aber als Doppel-Account gewertet. Ich frage mich dann natürlich warum das dann möglich ist.

Ich hoffe das der reaktivierte e-wow-Account uns erhalten bleibt, denn von da kamen oft wertvolle Beiträge zum Thema Tesla.  
11.08.20 11:50 #32414 Und wieder eine Lüge aufgedeckt

https://twitter.com/vquaschning/status/1293111127551901702?s=21

„Angeblich hoher Infraschall bei Windkraftanlagen dient oft als Totschlagargument. Doch das basiert meist auf Rechenfehlern. Der Infraschall im Alltag, z.B. beim Autofahren ist viel problematischer. Lassen nun Windkraftgegner ihr Auto stehen?„

https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/....php?id_obj=155783

Wenn man die Auszüge besonders zum Nocebo Effekt liest, wundert man sich auch nicht, dass manche Schreiber hier auch gerne religiöse Begriffe wie Guru, Gott usw. aus dem Kontext heraus gerissen in Aktienforen benutzen. Das sind oft naive Geiste, die schnell (Kurz-) Schlüsse ziehen und halt sehr oft nicht mit wissenschaftlichen Fakten klarkommen und nach ihrem Bauchgefühl  urteilen. Populäres Beispiel dürfte Trump sein.

Also lasst uns Windräder bauen, so dass die Bilanz von BEV Jahr für Jahr besser wird.

@ Mod. das ist nicht Off topic!

Auszug:
Gesundheitsgefährdung
Wissenschaftlich gibt es keinen Beleg für eine Gesundheitsgefährdung durch Infraschall von Windrädern. Aufgeführte Publikationen weisen oft das Problem des "Selection Bias" (Stichprobenverzerrung) auf. Von einem Selection Bias spricht man in der Statistik, wenn durch die Art der Probenahme eine bestimmte Gruppe stark überrepräsentiert ist.

Dazu ein kleines Beispiel:

Sie wollen wissen, wie die Bevölkerung zu der Aussetzung der Fußballbundesliga in Zuge der Corona-Krise steht. Dazu gehen Sie zum Bayern München Fan-Club und fragen die Mitglieder... Das Ergebnis wird sicherlich zeigen, dass die Aussetzung ein großes Thema ist!

Wissenschaftlich ernst zu nehmende Studien konnten bisher (wenn überhaupt) nur einen ganz schwachen Zusammenhang zwischen Abstand vom Windrad und den beschriebenen gesundheitlichen Beschwerden herstellen...

... Nocebo-Effekt
In der Statistik gibt es den "heiligen" Grundsatz: Eine Korrelation ist nie ein Beweis für eine Ursachen-Wirkungsbeziehung! Statistik liefert nur Auffälligkeiten. Die Aufklärung der Ursachen-Wirkungsbeziehung ist Aufgabe der Fachwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Medizin). Und da sieht die Beweislage extrem dünn aus:

Die Schalldrücke der Windkraftanlagen im Infraschallbereich sind viel zu niedrig, um einen physikalischen Effekt (z.B. Schädigung Innenohr) auszulösen.
Es existiert bis heute kein Doppelblindversuch, der nahelegt, dass Menschen tatsächlich in der Lage sind, Infraschallsignale in diesen Größenordnungen wahrzunehmen und v.a. aus dem allgemeinen Hintergrundrauschen herauszufiltern.
Es gibt keine überzeugende wissenschaftliche Argumentation, weshalb relative schwache Infraschallsignale von Windrädern gefährlich sein sollen während deutlich größere Schalldrücke, wie sie in PKWs oder neben Trampolinen auftreten, gar nicht diskutiert werden.
Es gibt überzeugende wissenschaftliche Arbeiten, die nahelegen, dass sich das beschriebene Erkrankungsbild ganz ohne Infraschall beim Menschen erzeugen lässt (Nocebo-Effekt).  

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11.08.20 13:18 #32415 @Eugleno

wie stinkt sich’s so mit gutem Gewissen als Waldfreund am sterbenden Wald vorbei? Macht sicher viel Freude.

Diesel sind heute sauber. Der Wald braucht einfach mehr Wasser, ich jedenfalls gieße Rasen und Fauna täglich, fast....


Gibt`s der BEV Überflieger ID-3 eigenlich auch mit Diesel? Würde mir gefallen..

 
11.08.20 13:24 #32416 @börsianer1
„ Der Wald braucht einfach mehr Wasser,“

Der war gut.

Und gut, dass es zwischen sauberem Diesel und Wassermangel im Wald keinen Zusammenhang gibt.
Fühle mich hier wie ein Lehrer, der jedes Jahr ne neue Schulklasse bekommt und das 1x1 neu vermitteln muss.

Aber halt, Denkfehler, es sind immer die selben Schüler.  

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11.08.20 13:37 #32417 Stadtpanzer und dergleichen....
"Der Stadtpanzer Mercedes GLE 350 de, der im Fahrbetrieb 221gCO2/km ausstößt, ist auf dem Papier nur mit 28g CO2/km verbucht."

Wird gefördert, verpestet die Umwelt und dient der Reduzierung des Flottendurchschnitts. Wie unfair, oder?

Aber nehmen wir mal einen BEV Stadtpanzer. Der ist auf dem Papier mit 0g CO2/km verbucht, dürfte aber tatsächlich so um 180g CO2/km verursachen*, wenn man ehrlich ist. Da das über dem Grenzwert liegt, müssten Strafzahlungen geleistet werden, die Dank dem Papierwert 0g CO2/km nicht erhoben werden. Stattdessen bekommt man Emissionszertifikate, welches man nicht gegen den eigenen tatsächlich verursachten Dreck aufrechnen muss, sondern verkaufen kann, damit andere ihren Flottendurchschnitt auf 95g drücken können, tatsächlich aber 145g CO2 oder so verursachen.

Ist nicht meine Absicht BEVs oder BEV-Hersteller schlecht zu machen. Die Regeln sind so, und ich nehm's keinem übel, wenn er daraus seinen Vorteil zieht. Solange jedoch eine hohe CO2 Belastung belohnt und deutlich niedrigere CO2 Werte bestraft werden, ist halt unter dem Strich nicht viel gewonnen. Kann mir effektivere Lösungen vorstellen....


*Wenn schon in der Kompaktklasse mit 134g CO2/km durchschnittlich gerechnet wird - Seite 7 : https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/...n/elektroautos_bf.pdf  

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11.08.20 13:44 #32418 Denkfehler
Nicht Diesel und Wassermangel ist der Zusammenhang, sondern tatsächliche Co2 Belastung und Wassermangel...  

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11.08.20 14:01 #32419 Eugleno
" Dem Einzeller mit dem sich gut die Evolution des menschlichen Auges ableiten lässt. Ein Quantensprung, wie es in der Evolution nötig ist, um sich einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen. "

Dann solltest Du auf den Quantensprung hinarbeiten.

" dass ich bald nen A250 Daimler PHEV ohne Lademöglichkeit im Geschäft fahren muss. "

Wenn Du keinen Chef hast, wieso musst Du dann? Entweder man ist der Chef, oder man hat einen Chef.

"Du mit deinen Mutmaßungen und Unterstellungen. Es geht weder um mein Auto, noch habe ich einen Chef,"

Also es geht nicht um ein Auto? Was ist dann ein A250 Daimler PHEV?  

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