Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?

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neuester Beitrag:  12.06.21 15:51
eröffnet am: 20.06.20 09:47 von: mrymen Anzahl Beiträge: 2191
neuester Beitrag: 12.06.21 15:51 von: lehna Leser gesamt: 439043
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20.06.20 09:47 #1 Sammelklagen Wirecard! Wer ist dabei?
Hallo.
Ich möchte hier einen Thread einrichten, welche sich NUR um Sammelklagen um WDI befasst!
Wer ist dabei?
Wo reicht Ihr die Sammelklage ein?
Wie ist der Ablauf?
Welche Chancen seht Ihr?

Es gibt zigtausende, welche sich auf die Aussagen von Meister Braun verlassen haben.
Viele haben riesen Summen verloren!

Deshalb wäre eine Sammelklage schon sinnvoll.
Auch wenn die Chancen wohl sehr gering erscheinen!
 

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10.06.21 20:22 #2167 Löschung

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Zeitpunkt: 11.06.21 11:53
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10.06.21 20:30 #2168 #63 Merkel machte Webung für WC??
Hat eventuell in China mal WC erwähnt, wie bei tausend anderen AGs auch.
Merkel hat ansonsten überhaupt keine Zeit, sich mit einer Bude in einem bayrischen Kuhdorf zu befassen.
Und zum Thema Analysten: Diese Kaffeesatzleser liegen bei über 50 % falsch, wie Untersuchungen ergeben hatten.
Sorry, Zukunft-- aber man sollte an der Börse nicht zuviel auf andrer Leute Geschwätz vertraun- die wollen allermeist nur ihre Papiere hochhieven...
 

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10.06.21 20:40 #2169 Lehna
Ich dachte es geht hier um ein einmaliges Desaster und nicht um tagtägliches Geschäft  
10.06.21 20:52 #2170 #69 Einmaliges Desaster?
Im Gegensatz zu Lehman, die mit einer unvorstellbaren Bilanzsumme von 600 Milliarden Dollar den Bach runtergingen, war WC nicht mehr wie ein umgefallener Gartenzweg.
Ist gar nicht solange her, als 25.000 Angestellte mit Pappkartons aus ihrem Glastürmen torkelten...  

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10.06.21 20:56 #2171 Lehna
Alles bestens geprüft........  
10.06.21 20:56 #2172 Ups, hau wieder mal zu fix in die Tasten...
 

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10.06.21 22:09 #2173 #2171.............
Davon kannst ausgehen.
Bei Aktien-Profis mit 6Stelligen Euro einsatz in 1 Aktie??????????????????????? kann Mann/Frau nicht ausgehen.
Hättets alle eure Hausaufgaben gemacht ,würdet ihr jetzt alle nicht so nach (Lachhaften)Entschädigungen Jammern.

mfg  
10.06.21 22:11 #2174 Übrigens war zu dieser Zeit
kaum bekannt, es wurde jedenfalls nicht in den Medien sensationiert, dass dat Merkel für wirecard in China ein paar warme Worte verloren hat. Das wurde erst nach dem Debakel zum Sensationsthema gemacht.

Sich also heute darauf zu berufen, ist……ganz schwach!  
10.06.21 22:16 #2175 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 11.06.21 11:54
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10.06.21 22:38 #2176 Im Forum für ehemalige WC-Anleger...
Da sind die 6 Stelligen Euro Aktien-Profis  sowas von "untersich",und schließen alle die nicht in ihrer "SCHEINWELT" Leben aus und Sperren.
Bleibt dort wo Ihr Aktien-Profis unter euresgleichen seit ,und euch gegenseitig mit "Gut analysiert"bewertet.  (???????)

Gier frisst Hirn...............Hochmut kommt vorm Fall.............sind schon 2gründe für 100% für KEINEN ENTSCHÄDIGUNGSFOND.




 
10.06.21 23:06 #2177 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 11.06.21 13:23
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11.06.21 06:54 #2178 Zukunft2020
Eigentlich ist es inzwischen unnötig hier zu schreiben, alles wurde zig mal gepostet.
Erstaunlicherweise gibt es immer noch Menschen die nicht zugeben  wollen dass sie selbst an ihren Verlusten schuld sind, weil sie alle Warnungen ignoriert haben.
 

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11.06.21 09:35 #2179 Oooops
Das hättest Du mal im „ehemaligen Thread“ schreiben sollen :-)

Da stricken die gut gebräunten Intelligenzbestien an ihren internationalen Verschwörungen von Geheimdiensten und Aluminiumfolienherstellern.  
11.06.21 13:09 #2180 Brokersreve
Da gibt mir genau der richtige einen schwarzen Stern. Einer mit angeblich langer Börsenerfahrung, der jeglichen Kritiker früher niedergemacht hat, kritische Berichte in der Ft als bashing verurteilt hat, sein Invest scheinbar zu stark auf einen Wert konzentriert hat, durch sein gepushe eventuell  andere verführt hat in wirecard zu i nvestieren, das ist genau der Typ den ich meine.  
 

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11.06.21 13:19 #2181 Mann aus der Zukunft
Zunächst mal lieben Dank für Deine gehaltvollen Beiträge im Sinne von "nichts zu Hause zu sagen" etc. Du bist ein großer Held, Respekt.  Danke an @Knillenhauer für die Übersicht Deiner "besten" Beiträge. Egal, kann ja mal passieren.

Zum Thema : Im Ehemaligen wird der geschätzte User Brokersteve sachlich nach der Quelle seiner "Information" gefragt, wo nach Pinson Masons eine Staatshaftungsklage plant. Die Antwort : Keine. Woher auch? Einmal mehr eine unbelegte Aussage. Gefühlt jede Zweite von ihm wird genau daher derzeit gelöscht. So viel zu seinen "Freunden".

So, wünsche allen ein sonniges Wochenende. Heute in einer Woche ist Feiertag. Das 1-jährige :-)  

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11.06.21 13:34 #2182 Danke...
...an die Moderatoren. Der ganze wertigen Beiträge vom Zukunftsheld (auch zu Hause) wurde mal schnell  gelöscht.
Ähnlich wie die unbelegten Lügen des Brokers.
KEIN Entschädigungsfons! Schade ;-)  

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11.06.21 13:53 #2183 Wer weiter vom Sozialamt träumt (Entschädi.
sollte bei solcher Denke der Börse in Zukunft unbedingt fern bleiben.
LinksGrün wird niemals Kapitalisten entschädigen, dann würde die Basis Amok laufen.
Und die Schwarzen werden es auch nicht machen, da sie sonst der aktienscheue Michel bei der nächsten Wahl stutzen würde.
Das wissen die in Berlin natürlich.
Einzig bei EY könnte nmM für Anleger was zu holen sein- ich gönns beiden.
EY die Pleite und den Aktionären wenigstens einen kleinen Happen...




 

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11.06.21 15:51 #2184 Anbei die Quelle.. letzter satz
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende Mai schien es zunächst, als habe der parlamentarische Untersuchungsausschuss seine Zeugenbefragungen im Rahmen der Beweisaufnahme abgeschlossen. Presseberichterstattung Anfang Juni 2021 war sodann jedoch zu entnehmen, dass für den 8. Juni 2021 erneut drei Zeugen zur Aufklärung der Rolle der deutschen Geldwäschebehörde Financial Intelligence Unit („FIU“) im Wirecard-Skandal angehört werden sollten.
Es war bekannt geworden, dass die Commerzbank bereits im Februar 2019 eine umfangreiche Geldwäscheverdachtsmeldung an die zuständige dem Bundesfinanzministerium unterstellte zentrale Geldwäschestelle FIU abgegeben hatte. Darin wies die Commerzbank auf insgesamt knapp 350 verdächtige Transaktionen im Umfeld der Wirecard AG und Wirecard Bank AG hin, von denen sie als Korrespondenzbank Kenntnis erlangt hatte. Obwohl die FIU bei Anhaltspunkten für Straftaten zur unverzüglichen Weiterleitung von Verdachtsmeldungen an die Strafverfolgungsbehörden verpflichtet ist, unterließ die FIU es bis nach der Insolvenz der Wirecard AG, die bayerischen Strafverfolgungsbehörden über die Meldung in Kenntnis zu setzen.
I. Weitere Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss
Der Untersuchungsausschuss lud daher Christof Schulte, Leiter der Anti-Geldwäscheeinheit FIU, Rolf Bösinger, Staatssekretär im
Bundesfinanzministerium, sowie Hildegard Bäumler-Hösl, Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I.
Christof Schulte und Rolf Bösinger wiesen jegliche Vorwürfe zum Vorgehen der FIU zurück. Die Meldung habe keinerlei Anhaltspunkte für eine in Deutschland verfolgbare Straftat geliefert. Insbesondere sei keine deutsche Person als potentieller Beteiligter einer Straftat identifizierbar gewesen. Man sei indes von möglicherweise kriminellen Handlungen im asiatischen Raum, insbesondere Singapur, ausgegangen und habe die Meldungen daher an die dort zuständigen Geldwäschebehörden weiterleitet.
Durch gezielte Nachfragen der Abgeordneten arbeitete der Ausschuss heraus, dass der FIU bereits vor der Insolvenz der Wirecard AG insgesamt 32 Geldwäscheverdachtsmeldungen vorlagen, denen im Nachhinein ein Bezug zum Wirecard-Skandal zugeordnet werden konnte. Nur zwei dieser Verdachtsmeldungen leitete die FIU vor der Insolvenz der Wirecard AG an die Strafverfolgungsbehörden weiter. Die entsprechenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden entweder bereits eingestellt oder dauern noch an.
„Alle Begründungen des Bundesfinanzministeriums, warum die FIU die Verdachtsmeldung zunächst nicht weitergeben musste, sind regelrecht in sich zusammengebrochen“, resümierte der Abgeordnete Dr. Toncar nach der Vernehmung der Münchener Oberstaatsanwältin Bäumler-Hösl. Diese hatte die erst im Sommer 2020 von der FIU weitergeleitete Verdachtsmeldung in ihrer Aussage als „die Mastercard“ bezeichnet: „Das ist die größte und umfangreichste Verdachtsmeldung. Sie ist elementar.“
Ferner lassen Frau Bäumler-Hösls Aussagen zur betreffenden Geldwäscheverdachtsmeldung der Commerzbank erhebliche Zweifel an den Ausführungen der Herren Schulte und Bösinger zur ursprünglichen Bewertung einer fehlenden Relevanz der Meldung für die Strafverfolgung in Deutschland aufkommen. Die Oberstaatsanwältin führte aus, dass der Staatsanwaltschaft München I eine Verdachtsmeldung zu einem derart hohen Transaktionsvolumen (ca. 356 Millionen Euro) nach ihrer Kenntnis bis dato noch nie übermittelt worden sei. Zudem bestehe aufgrund von verdächtigen Zahlungsflüssen an die Wirecard Technologies GmbH mit Sitz in Aschheim, eine Tochtergesellschaft der Wirecard AG, definitiv ein Anknüpfungspunkt für strafrechtliche Ermittlungen in Deutschland. Dass diese möglicherweise zunächst gegen Unbekannt geführt werden müssten, sei übliche Praxis und stünde einer Ermittlungsrelevanz nicht entgegen.
Im Übrigen umfasse die nach der Insolvenz der Wirecard AG durch die FIU aufbereitete Meldung, die der Staatsanwaltschaft in München am 28. Juli 2020 übermittelt wurde, über 14 Leitz-Ordner. Der zuständige Staatsanwalt habe die Meldung mit den Worten „Wow! Da steht jetzt alles drin.“ zur Kenntnis genommen.

Pinsent Masons Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB | Neuigkeiten im Fall Wirecard
Unter den übermittelten Dokumenten befinde sich auch eine offenbar sehr werthaltige Sachverhaltsdarstellung der Commerzbank aus Februar 2019, die verdächtige Zahlungsströme zwischen Treuhändern, der Wirecard AG und Drittpartnern, teilweise unter Nutzung von Konten bei der Wirecard Bank AG, offenlege. Außerdem habe die Commerzbank bereits explizit darauf hingewiesen, dass die Wirecard Bank AG Gelder von einer Vielzahl verdächtiger Gesellschaften erhalten habe. Teilweise seien diese unter derselben Adresse in Singapur gemeldet, firmierten größtenteils als Gesellschaften mit beschränkter Haftung ohne Eigenkapitaleinlage und seien alle relativ kurze Zeit vor Beginn der Zahlungen gegründet worden. Dass in diesem Setting große, meist runde Beträge in Euro nach Singapur überwiesen wurden, sei der Bank verdächtig vorgekommen. Frau Bäumler-Hösl bezeichnete diese Sachverhaltsdarstellung der Commerzbank, welche der FIU bereits im Februar 2019 vorlag, als „alarmierend“.
Wir prüfen derzeit, ob sich aus dem Verhalten der FIU Ersatzansprüche für Sie als Investoren ableiten lassen.  
11.06.21 18:23 #2185 Löschung

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Zeitpunkt: 12.06.21 11:18
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11.06.21 21:44 #2186 Ach Schnucki Herriot hat mich gesperrt
im Bräunungsthread darf ich jetzt nicht mehr…

 

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11.06.21 21:51 #2187 Hat der Wicht doch mein letztes Posting
zensiert….hmmmm
 

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11.06.21 22:17 #2188 Löschung

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Zeitpunkt: 12.06.21 11:16
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11.06.21 22:36 #2189 Löschung

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11.06.21 22:43 #2190 Uppss
...da hat es doch das Wort „Bande“ verschluckt. „24/7 Bande“.
Vielleicht liegt es am Wein. Vielleicht an meinem geringen IQ. Vielleicht beides in Kombination. Wer weiß es schon.
KEIN Entschädigungsfonds für Bettler und Braunis.  

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12.06.21 15:51 #2191 Grüner Parteitag stimmt für mehr Hartz
und höhere Mindestlöhne.
Alles Lockrufe an den kleinen Mann/ Wähler---, seht her, bei uns bekommt ihr mehr Kohle zugeschustert.
Annalena wird also einen Teufel tun und sich für Entschädigung von WC Spekulanten einsetzen.
Wir Finanzjongleure sollten also auch in Zukunft mit ordentlichem Risikomanagement aufs Glatteis gehn....



 

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