Royal Dutch Shell

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neuester Beitrag:  30.10.08 14:18
eröffnet am: 08.08.06 12:20 von: a.z. Anzahl Beiträge: 10
neuester Beitrag: 30.10.08 14:18 von: B.Helios Leser gesamt: 13877
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08.08.06 12:20 #1 Royal Dutch Shell
Bewegt sich seit Juni stetig nach oben und sollte angesichts weiterhin steigender Ölpreise einer der Profiteure sein.

       ariva.de
     

Gruss - az

 
08.08.06 12:27 #2 kommt hin
Ölpreis bei 80 $ und die scheffeln die Moneten ohne auch nur einen Handschlag mehr zu tun  
08.08.06 14:11 #3 So ganz nebenbei
ist auch der Dividendenaspekt nicht zu verachten:
DIVe 2006: 3,6% (Quelle: comdirect).
DIVe 2006: 1,00€/Aktie = 3,58% akt. (Quelle: shell.com)

Aber Achtung: Dividende wird Quartalsweise gezahlt!

Gruss - az

 
12.12.06 10:35 #4 Denke eher, es geht wieder nach unten...
ariva.de
     
Angesichts des Charts denke ich mir das schon länger. Seit einigen Tagen nun schwimmt das Papier knapp oberhalb meines S/L von 26.00; nach diesen News zur Flüssiggasanlage Sachalin-2 dürfte Shell sich entgültig aus meinem Depot verabschieden. Wenn's denn stimmt.

"Shell gibt angeblich Anteile an Offshore-Projekt ab | tagesschau.de"

_____11.12.2006 18:21 Uhr________

Beteiligung an Offshore-Anlage Sachalin-2
Knickt Shell vor der russischen Regierung ein?

Der Ölmulti Shell ist bereit, Anteile an der weltgrößten Flüssiggasanlage Sachalin-2 an den staatlichen russischen Ölkonzern Gazprom abzutreten. Beide Konzerne bestätigten, dass es derzeit Gespräche über eine Neuordnung der Anteile gebe. Gerüchte, wonach Shell die Mehrheit der Anteile an die Russen abgeben werde, wollte ein Shell-Sprecher nicht kommentieren.
Schikane zugunsten von Gazprom

Vor den russischen Küsten entsteht die weltgrößte Flüssiggasanlage Sachalin-2

Sachalin-2 ist eines der ehrgeizigsten Energieprojekte der Welt. Auf der nordsibirischen Insel Sachalin nördlich von Japan baut Shell für rund 17 Milliarden Euro eine Flüssiggasanlage - es handelt sich um die größte Auslandsinvestition in Russland. Allerdings ist das Projekt ins Stocken geraten, weil die russische Regierung Shell seit Monaten mit Klagen wegen Umweltverstößen überzieht. Sie entzog dem Projekt wichtige Lizenzen und verzögerte damit den Start der fast fertig gestellten Anlage. Vermutet wird, dass der Kreml damit einen Einstieg der staatlichen Gazprom erzwingen will.

Die niederländisch-britische Royal Dutch Shell hält am Förderkonsortium Sakhalin Energy derzeit 55 Prozent, die restlichen 45 Prozent gehören den japanischen Unternehmen Mitsui und Mitsubishi.
Staatliches Konsortium für die Energievvorräte?

Medienberichten zufolge will die russische Regierung zur weiteren Erschließung der riesigen Energievorräte vor den Küsten ein neues staatlich geführtes Großunternehmen gründen. Zu den Gesellschaftern sollen Gazprom und die Ölfirma Rosneft zählen, berichtete die Tageszeitung "Kommersant" über eine Sitzung des Sicherheitsrates mit Präsident Wladimir Putin. Im Offshore-Geschäft wolle Russland verstärkt auf eigene Kräfte setzen, ausländisches Engagement sei aber trotzdem willkommen.

Stichwort: Festlandsockel: Was ein Festlandsockel ist, regelt seit 1958 die Genfer Konvention über den Festlandsockel. Gemeint ist der unter dem Meeresspiegel gelegene Rand des Festlandes bis zu 200 Meter Meerestiefe.
Im russischen Festlandsockel werden Energieträger von bis zu 100 Milliarden Tonnen Öläquivalent vermutet. Die bislang größten Offshore-Projekte sind Sachalin-1 (unter Teilnahme von Rosneft) und Sachalin-2 (bislang ohne russische Beteiligung). Eine Allianz von Rosneft, British Petroleum (BP), chinesischen und südkoreanischen Konzernen prüft weitere Vorhaben um die russische Insel Sachalin im Fernen Osten.
_______

http://tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6183902_REF4,00.html  
22.12.06 11:29 #5 Gazprom übernimmt Mehrheit an Sachalin-2
Gazprom übernimmt Mehrheit an Sakhalin-2 von Royal Dutch Shell, Mitsui und Mitsubishi Corp.

10:41 22.12.06

Den Haag (aktiencheck.de AG) - Der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch Shell plc (ISIN GB00B03MLX29/ WKN A0D94M) und die beiden japanischen Handelsgesellschaften Mitsubishi Corp. (ISIN JP3898400001/ WKN 857124) und Mitsui & Co. Ltd. (ISIN JP3893600001/ WKN 853656) geben die Mehrheit an dem Öl- und Gasprojekt Sakhalin-2 an den russischen Erdgaskonzern OAO Gazprom (ISIN US3682872078/ WKN 903276) ab.

Wie Royal Dutch Shell am Donnerstag bekannt gab, wird Gazprom 50 Prozent der Anteile plus eine Aktie für 7,45 Mrd. Dollar in bar erwerben. Die bisherigen Anteilseigner reduzieren ihren Aktienbestand jeweils um die Hälfe. Royal Dutch Shell wird somit künftig 27,5 Prozent halten, während auf Mitsui und Mitsubishi 12,5 Prozent bzw. 10 Prozent der Anteile entfallen werden.

Die Aktie von Royal Dutch Shell verliert in London aktuell 0,11 Prozent auf 1.793,00 Pence, während Papiere von Gazprom in Frankfurt 0,57 Prozent auf 35,45 Euro zulegen. Die Anteilsscheine von Mitsui schlossen heute in Tokio bei 1.728 Japanischen Yen (JPY) (-0,34 Prozent) und die der Mitsubishi Corp. bei 2.225 JPY (-0,66 Prozent). (22.12.2006/ac/n/a)

http://ariva.de/news/article.m?id=2197511&secu=720890  
06.02.07 11:41 #6 Keine Xetra Kurse mehr...
Die Aktie ist leider nicht so spannend - trotz Fusionsgrüchten bzgl. BP. Dennoch: Xetra-Kurse und Umsätze wären wieder schön... In der Chart-Ansicht geht's ja auch.
Übrigens schon seit gut 'ner Woche so.  

Angehängte Grafik:
ryldtch.jpg (verkleinert auf 66%) vergrößern
ryldtch.jpg
04.03.07 19:51 #7 Kurse gibts wieder
dafür siht der Chart jetzt schön schei... aus.

Warum gehts da so down???  
17.06.07 09:52 #8 Positives Chartbild
RDSA ist aus einem Seitwärtskanal nach oben ausgebrochen und sollte sich, insbesondere nach erfolgreicher Testung
des Widerstandes 75,06 $, der nun als Unterstützung dient, weiter positiv entwickeln.
Achtung, Chart ist in USD!

Gruss - az

 

Angehängte Grafik:
RDSA12.png (verkleinert auf 41%) vergrößern
RDSA12.png
17.10.08 23:28 #9 Ölmarkt wieder mehr von fundamentalen Einflüsse.
30.10.08 14:18 #10 Gewinn bei Ölmulti Shell steigt um 70 vh auf 1.
Gewinn bei Ölmulti Shell steigt um 70 vh auf 10,9 Mrd Dollar
Donnerstag, 30. Oktober 2008, 11:51 Uhr



London (Reuters) - Der britisch-niederländische Ölmulti Royal Dutch Shell hat im abgelaufenen Quartal knapp elf Milliarden Dollar verdient.

Vor einem Jahr stand ein Gewinn von 6,4 Milliarden Dollar in den Büchern, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Zu dem Anstieg von rund 70 Prozent hätten sowohl die höheren Ölpreise als auch der Verkauf von Geschäftsteilen beigetragen - etwa die Trennung von einem Gasnetz in Deutschland.

Shell zeigte sich überzeugt, sich auch bei weiter sinkenden Energiepreisen gut zu schlagen. Gleichzeitig räumte der Konzern jedoch ein, die Verschlechterung der Wirtschaftslage genau im Blick zu haben. Abgesehen von staatlich kontrollierten Firmen ist Shell gemessen an seinem Marktwert hinter Exxon der zweitgrößte Ölkonzern der Welt.

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