Progeo zieht die Tage massiv an...+16% heute

Seite 1 von 1
neuester Beitrag:  10.02.06 13:00
eröffnet am: 31.01.06 12:21 von: Totho Anzahl Beiträge: 22
neuester Beitrag: 10.02.06 13:00 von: Katjuscha Leser gesamt: 5659
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

31.01.06 12:21 #1 Progeo zieht die Tage massiv an...+16% heute
Weiß jemand die Gründe dafür?  

Bewertung:
2

31.01.06 12:54 #2 Keine Ahnung. Bei WO wird schon gewitzelt, da.
vermutlich eine Ölquelle oder Gold auf dem Progeo-Gelände gefunden wurde. Rohstoff-Explorer sollen ja derzeit stark angesehen sein, an der Börse. :)


Wie auch immer. Gut für mein Depot.  
31.01.06 13:07 #3 Stimmt, bin auch schon seit 2,2 drin. Aber komi.
ists schon...  

Bewertung:

31.01.06 13:27 #4 Jetzt +40%. 200.000 Stück umgesetzt
Könnte vielleicht was mit den Einstürzenden Altbauten zu tun haben. Stichwort Bad Reichenhall und Kattowice. Vielleicht erwartet irgendjemand dort größere Aufträge bei Smartex.

Trotzdem ein Hammer-Tag.  
31.01.06 14:22 #5 300.000 Stück umgesetzt
Kann mich nicht erinnern, überhaupt schon mal so einen umsatzstarken Tag bei Progeo erlebt zu haben.  
31.01.06 18:12 #6 Schon über 600.000 Stück gehandelt
Also ich kann kaum glauben, dass das durch einen einzigen Börsenbrief ausgelöst wurde. Scheint aber so zu sein.  
31.01.06 19:20 #7 Aktuell bei 4,00 €. Unfassbar! 45% plus. :) o. T.
 
31.01.06 19:26 #8 tja... ohne mich
Sicherer ist das
Pennystockraketen legt eine neue Kauforder in den Markt. Lesen Sie mehr ...

Die Redaktion von Pennystockraketen legt eine tagesgültige Order über 2500 Progeo-Aktien (WKN 692650) zu 3,25 Euro in Frankfurt in den Markt. Progeo dürfte in den nächsten Wochen erhöhte Aufmerksamkeit durch die Presse erfahren, da man unter anderem ein System zur Überwachung von Flachdächern besitzt, welches Feuchtigkeitseinfälle auf den Millimeter lokalisieren kann. Der Kurs springt heute erstmals an, da zuletzt wohl einige Analysten und Fondsmanager bei Progeo vorgesprochen haben und heute anscheinend anfangen zu kaufen!


gefunden bei: Der Aktionaer  
31.01.06 19:33 #9 Find ich auch unglaublich.
Monatelang wird bei Wo ein interessanter Thread geführt, aber kaum jemanden fällt das Potenzial der Aktie auf, und jetzt reichen zwei Unglücke aus, und die Anleger stürzen sich nach einer Kaufempfehlung auf die Aktie.

Ich find nur die Umsätze ziemlich hoch für eine Kaufempfehlung. Hat PSR wirklich so viele Anhänger, dass hier über 2,2 Mio € umgesetzt werden? Und vor allem hat der Kurs ja heute Abend nochmal angezogen. Scheint also noch nicht das Ende zu sein.



Sorry jungchen, sowas passiert halt. Ging mir kürzlich bei Morphosys bei 36 € so, als ich zu lange gepokert habe. Bin dann aber prozyklisch bei 41 rein. Immernoch ein guter Schnitt.

Was Progeo betrifft ist das jetzt echt schwer zu beurteilen. Langfristig geh ich eh von zweistelligen Kursen aus, aber jetzt bin ichmal gespannt, wo uns dieser Push von PSR noch hinführt. Könnte natürlich charttechnisch auch interssant werden, wenn es über 4,4 gehen sollte. Angeblich hängt auch Frick mit PSR zusammen, und pusht meist 1-2 Wochen später nochmal. Eigentlich ein schlechtes zeichen, aber Aufmerksamkeit bringtsfür Progeo zumindest mal.



Grüße  
02.02.06 12:28 #10 Nur zur Beobachtung
       ariva.de
       
02.02.06 19:57 #11 Meinst du daß der Kurs demnächst weiterschieß.
 

Bewertung:

03.02.06 13:25 #12 Die NEWS ist da ! Siehe unter Rubrik News.
Jetzt die letzte Chance zum Einstieg nutzen, bevor es zu spät ist.  

Bewertung:

03.02.06 18:59 #13 Die vollständige PSR-Empfehlung
PROGEO langfristig interessant

03.02.2006
Pennystockraketen

Die Experten von " Pennystockraketen.de" halten die Aktie von PROGEO (ISIN DE0006926504 / WKN 692650) für ein langfristig aussichtsreiches Investment.

Das computergesteuerte Leckmelde- und Ortungssystem namens Smartex von PROGEO ermögliche eine permanente Dichtigkeitsprüfung auf Flachbauten. Diese Anwendung schlage beim Eindringen von Feuchtigkeit frühzeitig Alarm; darüber hinaus werde auch eine punktgenaue Ortung der schadhaften Stellen auf den Millimeter ermöglicht. Es sollte klar sein, dass dies zu niedrigeren Versicherungsprämien führe. Der Einbau von Smartex in das Abdichtungspaket würde also die Folgekosten beträchtlich minimieren. Insgesamt dürften gleich mehrere Gruppen am Einsatz einer derartigen Technologie interessiert sein: Die Betreiber, die öffentliche Hand und nicht zuletzt auch die Versicherungen.

Das " Problem" von PROGEO habe bisher darin bestanden, dass kaum jemand gewusst habe, dass es dieses System überhaupt gebe. Zwar habe man mit dem Flughafen in Hongkong, der Sanierung des alten Bundeskanzleramtes und einem Großprojekt mit 220.000 qm in den Niederlanden schon erste Prestigeobjekte vorzuweisen, aber im Vergleich zum Gesamtmarkt der Flachdachbauten sei dies geradezu zu vernachlässigen.

Das für Smartex gigantische und nach oben nicht begrenzte Marktpotenzial werde vom Management jetzt konsequent angegangen. In diesem Zusammenhang gebe es derzeit Überlegungen, Smartex mit Hilfe von namhaften Versicherungen quasi " zum Industriestandard" zu machen. Jeder Betreiber wäre dann über kurz oder lang gezwungen, Smartex einzubauen.

Doch wer nun denke, die Smartex-Technologie wäre das Produkt, mit dem PROGEO hauptsächlich sein Geld verdienen werde, der irre. Sicher werde PROGEO in den nächsten Wochen durch diese Technologie in der öffentlichen Wahrnehmung stehen. Ein noch größerer Markt erschließe sich für PROGEO jedoch durch bereits existierende gesetzliche Rahmenbedingungen, die nun umgesetzt würden.

Durch einige Gesetze (u.a. Abfallgesetzt, Deponiegesetz) sei in der jüngsten Vergangenheit festgelegt worden, dass in Deutschland Mülldeponien " dicht" gemacht würden. Dicht machen nicht nur im Sinne von schließen, sondern vor allem dürfe kein Müll mehr in den Boden versickern, um mögliche Grundwasserschäden zu verursachen. Und um genau dies zu gewährleisten und zu überwachen, habe PROGEO " Geologger" erfunden. Der Hammer sei, dass die Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) erst kürzlich in einem projektunabhängigen Eignungsgutachten bescheinigt habe, dass Geologger für den Einsatz in Deponien geeignet sei.


Aber es komme noch besser: Viele Wettbewerber mit Konkurrenzprodukten zu Geologger würden eine Vielzahl von einschlägigen Normen einfach nicht einhalten. Während PROGEO seinen Kunden die Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik garantiere - dies sei für das ehrliche und hart arbeitende Management eine Selbstverständlichkeit - , würden sich die Konkurrenten mit einer derartigen Garantieabgabe sehr schwer tun.

Die Folge: Immer mehr Kunden würden zu PROGEO abwandern. Es sehe ganz danach aus, als ob PROGEO mit seinem Produkt Geologger immer mehr den einzuhaltenden technischen Standard definieren könne. Auch Geologger - genau wie auch Smartex - könnte sich auf diese Weise im Laufe der Zeit zum Industriestandard entwickeln.

Um sich das Potenzial von Geologger klarzumachen, sollte man sich vor Augen führen, dass in den kommenden Jahren bundesweit etwa 350 Deponien gesichert werden müssten. Schätzungen würden davon ausgehen, dass allein die Schließung der Deponien mehrere Milliarden Euro kosten werde. Dies liege an dem von der Bundesregierung verabschiedeten Gesetz, dass ab dem 1. Juni 2005 Abfälle nicht mehr unvorbehandelt auf Deponien abgelagert werden dürften und dass Deponien, die nicht den technischen Standards entsprächen, spätestens ab gleichem Datum geschlossen werden müssten. Hinzu kämen zu den Schließungskosten noch die Kosten der Nachsorge, da die Deponien noch für bis zu 30 Jahren danach der regelmäßigen Überwachung bedürften. Da die Bearbeitung der Deponien von den Betreibern jetzt zügig abgeschlossen werden müsse, dürfte Geologger stark steigende Umsatz- und Gewinnbeiträge erzielen.

Bei PROGEO gebe es in Sachen Ertragsfantasie keine Begrenzung nach oben. Wie klein das Unternehmen (noch) sei, verdeutliche die per 31.10.05 gegenüber der Vorjahresleistung um 35 Prozent gestiegene Gesamtleistung von 2,02 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt habe PROGEO einen Gewinn von 150.000 Euro erwirtschaftet. Sowohl mit Smartex als auch mit Geologger befinde sich PROGEO jetzt aber auf dem Sprung in eine ganz neue Dimension.

Eine Umsatzerwartung von 6 Millionen Euro für das Jahr 2007 würden die Experten als konservativ ansehen. Selbst das wäre jedoch bereits ein Sprung von 200 Prozent. Was passiere, wenn die Versicherer Smartex verpflichtend machen, wolle man an dieser Stelle noch gar nicht denken. In einem derartigen Fall wäre sicherlich selbst eine Verzehnfachung des Kurses nicht ausreichend.

In jedem Fall würden die Experten glauben, dass PROGEO eine sehr gute Chance habe, im Jahr 2007 bei über 10 Euro zu notieren. Sollte auch nur ein ganz kleiner Teil der hier beschriebenen gigantischen Perspektiven Wahrheit werden, dürfte PROGEO mit außergewöhnlichen Kurssteigerungen aufwarten. Nach Meinung der Experten sei PROGEO nichts für Kurzfristzocker.

Anleger sollten sich bei der PROGEO-Aktie langfristig engagieren, um den ganzen Rahm abschöpfen zu können, raten die Experten " Pennystockraketen.de" .

 
06.02.06 13:54 #14 Bauminister Tiefensee kündigt Aktionsplan an
Ich bin mal gespannt wann es den Ingenieuren und Archtekten auffällt, dass es eine sinnvollere Lösung für die Entdeckung versteckter Schäden gibt, als sie ständig per Hand kontrollieren zu lassen. Tja, Progeo muss Smartex einfach mehr in die Diskussion bringen. Wenn sie das schaffen, ... puh ich möcht gar nicht über das Wachstumspotenzial nachdenken. Da wird einem ja schwindlig. Und bei Geologger ist man deutlich besser positioniert und hat ohnehin gutes Wachstumspotenzial.




Tiefensee kündigt Aktionsplan zur Gebäudesicherheit an
So Feb 5, 2006 4:31 MEZ

Berlin (Reuters) - Als Konsequenz aus dem Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall hat Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee einen Aktionsplan zur Gebäudesicherheit angekündigt.

Bis Ende des Jahres sollten alle Bundesbauten nach scharfen Prüfkriterien untersucht werden, sagte der Minister der Zeitung " Bild am Sonntag" . " Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen das Dach nicht auf den Kopf fällt." Zugleich rief er seine Ministerkollegen aus den Bundesländern zum Handeln auf. Die Bauminister müssten auf ihrer Konferenz am Montag in Berlin Konsequenzen aus der Katastrophe von Bad Reichenhall ziehen. Der Verein der Prüfingenieure (vpi) appellierte an die Ministerkonferenz, bundesweit einheitliche Bau-Checks gefährdeter Bauwerke durchzusetzen.

Beim Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall waren Anfang Januar 15 Menschen getötet worden, darunter viele Kinder. Das Dach der Halle war unter schwerer Schneelast zusammengebrochen. Die Staatsanwaltschaft prüft, ob bauliche Mängel zu der Katastrophe geführt haben. In Presseberichten war von schadhaften Holz-Dachträgern die Rede.

Tiefensee sagte, der Bund werde eine Gefahrenklassifizierung aller Bundesgebäude vornehmen und scharfe Prüfkriterien dafür festlegen. Bei den Kontrollen, die bislang auch schon einmal im Jahr vorgenommen würden, " schauen wir bei der Statik noch genauer hin" . Besonderes Augenmerk gelte der Entdeckung verdeckter Schäden. In regelmäßigen Abständen solle zum Beispiel hinter die Verkleidung der Dachkonstruktion geschaut werden, um mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen. Es solle ein Gebäudesicherheitsbericht erstellt werden, um Erkenntnisse über typische Schwachstellen zu bekommen.

vpi-Präsident Hans-Peter Andrä forderte am Sonntag, die Betreiber öffentlicher Einrichtungen sollten in regelmäßigen Abständen der Baubehörde ein Prüfzeugnis vorlegen müssen. " Was bei der Steuererklärung selbstverständlich ist, muss auch bei Bauwerken möglich sein" , sagte er.




 
06.02.06 15:21 #15 der Zusammenhang zwischen
Leckmelde- und Ortungs-(? was meint man hier mit Ortung?)systemen und zusammenstürzenden Hallen aus baustatischen Gründen (Ermüdung von Baumaterialien der Dachkonstruktion, z.B.Stahlträger, Hozbalken) ist mir unklar!

http://www.br-online.de/topthema/thema/.../reichenhall-bautechnik.xml


die Hallen in Reichenhall bzw. Kattowitz waren "dicht", sonst wären sie doch wohl vorher gesperrt und nicht mehr genutzt worden!?


falls Progeo für mangelde Baustatik ein Patentrezept besitzen sollte, könnte man es auch für Brücken einsetzen.  

Bewertung:

06.02.06 15:33 #16 Darum gehts doch auch nicht
Die Einstürze Bad Reichenhall und Kattowice wären natürlich auch nicht verhindert worden, wenn die Smartex-Technologie vorhanden gewesen wäre, zumindest nicht in Kattowice.

Aber es geht doch bei der ganzen Diskussion darum, dass es überhaupt wieder (wurde Mitte der 90er abgeschafft) gesetzliche Regelungen für die Überwachung von Dachbauten gibt. Beim Beispiel Bad Reichenhall hat es sich zudem meines Wissens um ein Holzdach gehandelt. Mit Smartex von Progeo kann man zumindest sofort feststellen, ob Wasser irgendwo durchsickert, was bei Holzdächern langfristig zu Schäden führen kann, die das gesamte Kosntrukt instabil machen. Ob das in Bad Reichenhall der Fall war, weiß ich nicht. Vermutlich lag es letztlich an der Statik. Aber darum gehts wie gesagt nicht.

Progeo profitiert von der Sensibilisierung im gesamten Bereich. Im Norden Deutschlands ist eigentlich nicht mit Schneemassen zu rechnen, dennoch müssen auch dort wieder Standards für die Sicherung der Dächer gesetzt werden, und für alle Beteiligten ist es sicherer und billiger, sofort die Dächer technologisch überwachen zu lassen, als über Jahre hinweg bautechnische Überwachungen per Hand vornehmen zu müssen, geschweige was versicherungsstechnisch passiert, wenn ein Gebäude einstürzt. Und die Versicherungsprämien sind mit Smartex sicher auch billiger als ohne.

Jedenfalls gehts bei Smartex um Materialverschleiß, während es vermutlich in Kattowice nur um die Statik ging. Materialverschleiß kann aber genauso zu Einstürzen führen, und warum soll man die Überwachung nicht gesetzlich wieder etwas mehr forcieren?  
06.02.06 15:36 #17 Noch ne Kleinigkeit
Gehen wir mal von den Einstürzen völlig weg.

Ich persönlich finde es auch nicht besonders prickelnd, wenn ich als Miter oder auch Vermieter in meinem Haus Schimmel oder gar Wassereinbrüche bemerken muss. Das wird ebenfalls für alle Beteiligten teuer, selbst wenn kein Einsturz zu befürchten ist. Und solche Baumängel sind ja ziemlich häufig.

Smartex wäre auch hier eine Anwendungsmöglichkeit, wobei sich das wohl nur bei größeren bauten wirklich lohnt, siehe auch die Referenzen von Progeo zu Smartex! Vornehmlich Krankenhäsuer, größere Bürokomplexe oder Werke politischer Institutionen.  
06.02.06 15:53 #18 Zur Prüftechnik
Ein kürzl. TV-Bericht hat es gezeigt - der Name Progeo wurde nicht genannt.
Die Decken der Hallen sind meist unten abgedeckt, sodaß Wasser-Eindringung erst entdeckt wird, wenn es sichtbar wird. Davor können bereits Faulschäden eingetreten sein. Es gilt, diese zu "orten" (@ Lyssa = feststellen wo - Ort festmachen).

In Reichenhall waren es Verleimungsfehler; diese hätten jedoch mit dem Diagnosegerät festgestellt werden können.
Es könnte sich auch um Schäden durch Kondensierung handeln.
Die Prüfung kann € 10ooo,- kosten, was einen Einbau nicht rechtfertigt, aber einen 2-Jahres-TÜV!

So weit meine Erkenntnisse - Kritiker.  
06.02.06 16:14 #19 die Decken der Hallen sind meist unten abgedec.
http://www.donau.de/...r/2006/01/03/gr_250_008_6003784_AL_06_0002.jpg


Kritiker, falls das hier so war, können nur die Dachlatten "von unten abgedeckt" gewesen sein und nicht die gesamte Konstruktion.

Verleimungsfehler werden langfristig auch durch Austrocknung der Hölzer akut und nicht nur durch Feuchte.


 

Bewertung:

06.02.06 22:30 #20 Heute Abend aktuell im RBB
Übrigens, gerade aktuell großes Thema im RBB (3.ARD-TVprogramm für Berlin und Brandenburg).

Die Potsdamer Schwimmhalle (ja wir haben nur eine große Schwimmhalle) wurde heute für das gesamte Jahr 2006 geschlossen. Und jetzt ratet mal warum!

Das Gebäude ist nicht mehr sicher und akut einsturzgefährdet, weil das Dach völlig verrostet ist, und wohl oder übel abgerissen werden muss. Das Interessante für Progeo daran ist aber nicht nur wiederum, dass die ganze Diskussion weiterhin in der Öffentlichkeit ist, sondern das die Verantwortlichen noch vor wenigen Wochen (nach Bad Reichenhall) meinten, dass sie jedes Quartal eine Kontrolle des Dachs vorgenommen haben. Tja, die verrosteten Stellen wurden aber bisher nie entdeckt. Erst jetzt nachdem man nun wohl die Deckenplatten von unten her abgenommen hat, ist das Dilemma aufgefallen.

Das bedeutet ja wohl eindeutig, dass es mit der Ortungstechnik von Progeo zumindest entdeckt worden wäre.

Vielleicht sollte man das mal an Progeo weiterleiten. Könnte beim Neubau der Schwimmhalle ja eine Rolle spielen, denn dieser Neubau wird jetzt gerade wieder neu diskutiert, da er fast 10 Mio € verschlingen soll. Vielleicht verkleinert man diesen Bau ja etwas, und setzt dafür die Smartex-Technik ein.  
08.02.06 19:00 #21 Unfassbar, auch am 7.Tag nach dieser Empfehl.
durch PSR geht es umsatzstark nach Norden. Hätte nach der Empfehlung nicht gedacht, dass sich die Aktie so gut hält. Selbst größere Verkaufsorders werden ohne Probleme aufgefangen, und im Gegenteil, der Kurs geht heute Abend sogar mit guten Umsätze aufwärts.

Aktuell 4,28 € mit 100.000 Stück Tagesumsatz.  
10.02.06 13:00 #22 Progeo und die Gebäudesicherung
PROGEO Holding AG (DE) - PROGEO will Diskussion um Gebäudesicherhe ...  

10:59 10.02.06  


Published: 10:58 10.02.2006 GMT+1 /HUGIN /Source: PROGEO Holding AG /GER: POO /ISIN: DE0006926504

PROGEO will Diskussion um Gebäudesicherheit nutzen

Presse- und Aktionärsinformation vom 10.02.2006

PROGEO will die Diskussion um die Gebäudesicherheit für Wachstum mit intelligenten Leckmeldeanlagen nutzen


Großbeeren, 10.02.2006. Die vor dem Hintergrund der jüngsten Unglücksfälle aufgeflammte öffentliche Diskussion über die Frage, wie die Verkehrsicherheit von Gebäuden, insbesondere ihre Standsicherheit, zeitgemäß sichergestellt werden kann, will PROGEO, führender Hersteller für Bauwerksinformationssysteme zur Früherkennung und -ortung von Bauwerksschäden, für das eigene Wachstum nutzen. "Jetzt kommt es zur Nagelprobe, ob die für die Sicherheit der Gebäude zuständigen Verantwortlichen ihre Verantwortung ernst nehmen und sich die Möglichkeiten moderner Informationstechnik zunutze machen, um auch die strukturelle Sicherheit ihrer Bauwerke zeitnah zu überwachen und nachhaltig zu verbessern, so wie es beim Brandschutz schon lange üblich ist", so Andreas Rödel, Vorstand der PROGEO Holding AG. "Wir stellen mit SMARTEX eine hervorragende, langjährig erprobte und erfolgreiche Informationstechnologie dafür zur Verfügung."

SMARTEX ermöglichst es auf einfache Weise, Feuchteanreicherungen und Leckagen in Baukonstruktionen zeitnah festzustellen, die visuell nicht oder erst sehr viel später festgestellt würden, und Leckagestellen hochgenau zu orten. Da offenbar die Beurteilung der Beanspruchungen durch Schneelasten oder nicht abfließendes Wasser ein weiteres, bisher unterschätztes Problem darstellt, wie die jüngsten Ereignisse in Bayern zeigen, wird PROGEO SMARTEX noch dieses Jahr um einen Sensor für die Erfassung der Dachlasten ergänzen. Mit durchschnittlich 10 bis 12 EUR pro qm kostet SMARTEX dabei ungefähr so viel wie ein mittelmäßiger Teppichboden und deutlich weniger, als eine zu spät erkannte oder nicht lokalisierbare Leckage in der Beseitigung kostet. Schon in Kürze wird SMARTEX auch im Rahmen eines Betriebs- und Wartungsvertrages angeboten werden, wobei die Anlagen über die Deutsche Leasing AG refinanziert werden sollen. "Es kann also nicht an den Kosten liegen, auf die Sicherheit von SMARTEX zu verzichten, wenn ein Flachdach neu gebaut oder saniert wird", so Rödel weiter.

Vor dem Hintergrund der Aktualität des Themas hat PROGEO kurzfristig eine Reihe von Maßnahmen initiiert. Hierzu zählen die Intensivierung der Presse- und Informationsarbeit, insbesondere in Richtung auf die Baufachwelt, aber auch in Richtung auf die breite Öffentlichkeit, die Einbindung einer professionellen PR-Agentur, mit der die Öffentlichkeitsarbeit systematisch und nachhaltig ausgebaut werden soll, eine contentorientierte Neugestaltung des Internetauftritts, die Überarbeitung und Aktualisierung der Werbeunterlagen, ein für die zweite Februarhälfte geplanter PROGEO-Newsletter, mit dem das Thema an ca. 7.500 Architekten, Ingenieurbüros und Bauämter herangetragen wird, sowie eine Präsentation von SMARTEX und des hinsichtlich der Sicherheitskonzeption beispielhaften SMARTEX-Projekts "Montessorischule Aufkirchen" mit einer Verlinkung zu PROGEO auf dem im Architekturbereich führenden Internetportal www.Architekten24.de. Darüber hinaus wird Architekten24.de eine an Planer und Bauherren adressierte Pressemitteilung von PROGEO über den eigenen Email-Newsletter an 15.000 Abonnenten des Newsletter versenden. Parallel zu den anlaufenden PR-Maßnahmen soll auch der Vertrieb bei SMARTEX ab 2. Quartal ausgebaut und intensiviert werden.

Seit Beginn des Jahres hat PROGEO eine Reihe kleinerer Aufträge für die SMARTEX-Leckmeldeanlage und für GEOLOGGER-Dichtungskontrollsysteme mit einem Volumen von etwa 0,5 Mio. EUR erhalten, darunter 4 Aufträge für die Ausrüstung von öffentlichen Gebäuden mit SMARTEX-Leckmeldeanlagen mit einem Volumen von ca. 180 T EUR.

PROGEO (WKN 692650) entwickelt und vermarktet innovative Informationssysteme für die messtechnische Überwachung von Bauwerken zur Früherkennung und präzisen Ortung von Leckagen an Bauwerksabdichtungen. PROGEO wird im Freiverkehr in Frankfurt, Berlin-Bremen, Stuttgart und München gehandelt.

Weitere Informationen:

PROGEO Holding AG
Frau Ute Nietz
Hauptstraße 2
14979 Großbeeren
Tel.: +49-33701-22-0
Fax: +49-33701-22-160
email: nietz@progeo.com
www.progeo.com

 
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen:    


Bitte warten...