Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 84591
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04.11.12 14:16 #1 Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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84565 Postings ausgeblendet.
16.08.18 23:59 #84567 leider häufig geringer als einem so dünkt
Es ging oben auch nicht um sicheren Erfolg, sondern lediglich um die Möglichkeit vorausschauenden absichtsvollen strategisch ausgerichteten Handelns
;-)

 
17.08.18 07:05 #84568 "Muslimische Mitarbeiter*innen sind hier das
selbstverständlichste von der Welt und sie werden auch von ihren Klienten uneingeschränkt akzeptiert, denn in der Realität..."

Nicht ganz, fillimaus. Der deutsche Pflegemarkt ist quasi ein Monopol der christlichen Verbände. Und die stellen Moslems sehr sehr selten ein und wenn dann nur befristet... Groß gefragt sind indes Polinnen, auch beim Klientel. Fleißig und nett und kulturell mehr als kompabibel.

Insofern ist der Merkelsche Plan, Asylanten als Pfleger auszubilden, kulturell und und vor allem rechtlich großer Mumpitz. Besser sollte man auf Automatisierung setzen, das gibt es in den Heimen noch viel Potenzial.
Die Wohlfahrtsverbände hoffen, neue Pfleger unter den Geflüchteten zu finden. Auch in den christlichen Verbänden werden Muslime umworben – aber noch immer benachteiligt.
 
17.08.18 11:54 #84569 ein Monopol der christlichen Verbände
Mit meiner Religionszugehörigkeit 'atheistisch-orthodox' käme ich bei der Caritas sicher auch nicht sehr weit. Was man dem Artikel jedoch auch entnehmen kann ist, dass es in der Welt eines sehr alten Menschen im Kontext der Pflegebeziehung im Wortsinn nichts bedeutungsloseres gibt als Hautfarbe, Herkunft oder Religionszugehörigkeit. Das ist auch kein Wunder, denn ein solcher Mensch agiert und reagiert auf einer ganz fundamentalen menschlichen Ebene, die bekanntlich allen Menschen gemeinsam ist. Eben deshalb findet der von aussen ins Spiel gebrachte Rasssismus in der empirischen Pflegerealität auch keinen Ansprechpartner. Pfleger*innen müssen von der mitgebrachten Charakterstruktur geeignet sein, das ist alles.  
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we will
17.08.18 14:39 #84570 1'500 Euro bedingungsloses Grundeinkommen
für jeden, finanziert durch eine Transaktionssteuer. Das ist Prechts Szenario als Antwort auf die digitale Revolution. In der Schweiz wurde das BGE kürzlich an der Urne abgelehnt. Die Diskussion wird sicher weitergehen.

Anmerkung: Die Partei der Arbeit (kommunistische Partei der Schweiz) hat vor der Abstimmung als Parole "stimmfreigabe" beschlossen. Sie setzte sich also nicht für das BGE ein.  Eine der Begründungen:
"Das bedingungslose Grundeinkommen tritt nämlich nicht an, um den Sozialstaat zu ergänzen, sondern um ihn zu ersetzen. Statt Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen, IV- und AHV-Rente, Arbeitslosengeld, Kinderzulagen, Mutterschaftsentschädigung soll es für alle ein Grundeinkommen geben."
Richard David Precht warnt in seinem neuen Buch vor dramatischen Folgen der Digitalisierung. Aber kommt es tatsächlich so schlimm?
 
17.08.18 16:55 #84571 # 566
Beim Pläneschmieden macht der Letzte übrigens das Licht aus.  
17.08.18 17:49 #84572 Großbritanniens gefährlichster Export
"Es zeugt von der Kraftlosigkeit der europäischen Linken, dass Jeremy Corbyn dort als Retter gelten könnte. Und doch scheint eine wachsende Zahl verzweifelter Sozialdemokraten genau dies in dem stramm links orientierten Führer der britischen Labour Party zu sehen. "

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...er-export-15742973.html

Ob Corbyn oder Sarah+Oskars Favorit,der Franzose Melenchon, das größere Übel darstellt ?
Darüber zu streiten erscheint mir müßig, beide Hoffnungsträger stehen exemplarisch für den desaströsen Zustand der Linken.  
17.08.18 18:07 #84573 # 564 - sich mit Android unterhalten
Es kommt mMn sehr auf die Version an.

Oreo 8.1 kann man bereits m. E. als benutzerfreundlich und pflegeleicht bezeichnen.  
18.08.18 08:16 #84574 der Pflegebeziehung im Wortsinn nichts bed.
Schon richtig, fillischatz. Wer nicht mehr aus dem Bett hochkommt und kaum noch was sieht und hört, dem wird es egal sein, welcher People of Color ihm den Hintern abwischt.

Nur eben den Pflegeunternehmen nicht, die suchen fleißige Menschen, die deutsche Anweisungen verstehen, mit wenig Lohn zufrieden sind und sich nicht beklagen, wenn sie Männer, Christen oder Atheisten pflegen sollen.

Vorausetzungen, die offensichtlich dazu führen, dass man gewisse Personenkreise bislang mit der Lupe in diesen Berufen finden kann. Weniger, weil sie nicht dürften, sondern weil der Wille und die Voausetzungen fehlen. In gewissen Kulturkreisen ist Pflege eben Frauensache und gibt keine "Ehre" für einen Mann.  
18.08.18 08:19 #84575 Oreo 8.1 kann man bereits
Die Alexa-Generation wird da eh keine Probleme haben. In Zukunft wird man das Pflegeproblem schon gelöst haben. Japan ist da sehr weit und Vorbild.  
18.08.18 08:23 #84576 ür jeden, finanziert durch eine Transaktionss.
Die Frage darf gestellt werden, woher denn das Steuervolumen kommen soll.

1500 EUR x 80 Mio = 128 Mrd EUR jährlich, die mit einer "Transaktionssteuer" erwirtschaftet werden müssen. Das geht klar an die Substanz des insgesamt angelegten Kapitals. Die Frage will gestellt sein: Fließt das Kapital dann nicht eher ins Ausland?  
18.08.18 08:24 #84577 Verrechnet
128 Mrd MONATLICH müssen erwirtschaftet werden, wenn man das BGE mit 1500 EUR haben will.

Lächerlich....  
18.08.18 08:37 #84578 bge #570
"Das bedingungslose Grundeinkommen tritt nämlich nicht an, um den Sozialstaat zu ergänzen, sondern um ihn zu ersetzen. Statt Sozialhilfe, Ergänzungsleistungen, IV- und AHV-Rente, Arbeitslosengeld, Kinderzulagen, Mutterschaftsentschädigung soll es für alle ein Grundeinkommen geben." (siehe #570)  
18.08.18 09:09 #84579 Durchaus machbar
Ein Brötchen kostet dann aber 20 Euro.  
18.08.18 09:13 #84580 #84563: ... sondern findet einfach statt ...
Sicherlich muss die Zeit reif für bestimmte Entwicklungen sein. Der Mensch kann in seinen bewussten Handlungen diese Prozesse allerdings beschleunigen oder verlangsamen und vorallem steuern. Zu behaupten jedweder Eingriff wäre Unsinn entschuldigt die Kulturrevolutionen unter Hitler, Stalin und Mao und deren Massenmorde, eine tolle Geschichtsinterpretation. Dabei sollte man nicht Revolutionen und schleichende Entwicklungen verwechseln. Wenn alles gegeben ist, bleibt die Frage wieso dieses zerstörerische Engagement für eine bestimmte Sache also der ungeregelten massenweisen Zuwanderung mit gleichzeitiger Zerstörung der finanziellen und wirtschaftlichen Ordnung (Schulden auf Teufel komm raus). Es muss schon eine stark gespaltene Persönlichkeit vorliegen wenn ein unsinniger weil überflüssiger Kampf ausgetragen wird.  
18.08.18 09:23 #84581 Serie: "Finde den Fehler"
https://www.welt.de/wirtschaft/article181220686/...land-anlocken.html

...Manchen Berechnungen zufolge braucht die Bundesrepublik jährlich 400.000 bis 500.000 Zuwanderer, damit das deutsche Sozialsystem langfristig nicht zusammenbricht. Auch die Koalitionäre betonen diesen Zusammenhang: Die Stabilität der deutschen sozialen Sicherungssysteme sei eng an die Migration von qualifizierten Arbeitskräften gekoppelt...  
18.08.18 10:26 #84582 #84581: Schon das erste große
Engagement von Gastarbeiter nach dem Krieg diente primär dazu die Löhne und Gehälter niedrig zu halten was auch gelang. Bedingt durch die niedrigen Lohnkosten brauchte die Wirtschaft auch wesentlich weniger zu investieren, was auch gelang. Also ein großer Gewinn für die Firmen und ein schlechtes Geschäft für die Arbeitnehmer. Auch die Betrachtung der Relation der Rentner zu den Jüngeren ist Blödsinn. Es kommt nämlich darauf an was erwirtschaftet wird und nur das kann man verteilen. Viele Köpfe zu haben, die arbeitslos sind, ist nicht die Lösung. Auch die Annahme, dass es eine bestimmte Relation zwischen Rentner und Jüngeren geben muss, bedingt ein andauerndes Bevölkerungswachstum. Damit kracht es unter Garantie. Mit diesem Bevölkerungszuwachs kann man temporär Probleme zu kleistern und damit die notwendigen strukturellen Veränderungen auf die lange Bank schieben. Die Probleme werden dadurch allerdings nicht kleiner. Ziel sollte sein mit einer stagnierender respektive leicht aber nachhaltig abnehmenden Bevölkerung zurecht zu kommen. Ansonsten sind die grün-roten Ökologiesprüche nur Gedöns. Sogar Fußsoldaten werden nicht mehr in Massen gebraucht. Auch diese müssen zukünftig immer höher qualifiziert sein.

Es geht in Wirklichkeit nur um billige Arbeitskräfte, Deckelung der Lohnentwicklung, Einsparung von Investitionen bei gleichzeitiger Abladung der Probleme die durch die Migration entsteht bei den Arbeitnehmern, deren Kindern, deren Schulen und deren Sozialsystems.  
18.08.18 13:06 #84583 # 582
Gratulation! Fehler gefunden.  
18.08.18 13:14 #84584 #577 BGE
Im Jahr 2016 gab Deutschland 918 Mrd. Euro für Sozialausgaben aus. 2021 rechnet man mit 1.1 Billionen Euro. Diese würden durch das BGE weitgehend ersetzt. Deshalb bezeichnen viele das BGE als Neoliberales Konzept. Der linke Armutsforscher Butterwegge ist sogar entschiedener Gegner.
 
18.08.18 13:23 #84585 Heuchlerische Medien-Kampagne gegen Trum.
Die kollektive Kritik an Trump von 350 US-Zeitungen (angeführt von "Boston Globe")  ist zwar berechtigt, weil Trump die freie Presse mit dem Generalvorwurf "Fake-News" - vor allem wenn Beschuldigungen ihn selber betreffen - mundtot machen will. Das ist ein demokratiefeindliches Unterfangen.

Die Protest-Kampagne ist dennoch heuchlerisch, weil diese Medien auch tatsächlich massenhaft Fake-News verbreitet haben, speziell zum angeblichen "Volksaufstand in Syrien". Fake-News wird nicht besser, wenn die Urheber die Demokraten sind, die damit ihre Propaganda in die Öffentlichkeit tragen wollen.

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https://www.nachdenkseiten.de/?p=45525#more-45525

Aufstand der Meinungsmacher: Der Appell der US-Medien ist ein Dokument der Heuchelei

Hunderte US-Zeitungen haben in verschiedenen Appellen die Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den etablierten Medienbetrieb skandalisiert. Darunter sind auch jene Medien, die in jüngster Vergangenheit Fake-News-Kampagnen wie die „russische Wahlmanipulation“, den „Gift-Anschlag von Salisbury“ oder den „Volksaufstand in Syrien“ produziert haben....

Wenn die dominierenden Medien der USA eine gemeinsame Kampagne starten, dann kann man sich auf große Oper einstellen. Die Intensität der Heuchelei und die Wellen, die der Medien-Aufruf bis in deutsche Redaktionen hinein geschlagen hat, haben dann aber doch überrascht: Mit einer großangelegten Aktion haben hunderte Zeitungen in den USA Angriffe von US-Präsident Donald Trump auf den etablierten Medienbetrieb skandalisiert....

Die dem Vorhaben innewohnende Heuchelei springt ins Auge: Denn die Aktion wird angeführt vom „Boston Globe“, von CNN, der „New York Times“ oder der „Washington Post“ – also von Medien, die allein in jüngster Vergangenheit ausufernde Fake-News-Kampagnen wie die „russische Wahlmanipulation“, den „Gift-Anschlag von Salisbury“ oder den „Volksaufstand in Syrien“ produziert haben. Mit den emotionalen Appellen fordert diese erste Liga der Meinungsmacher plötzlich die Wahrheit ein – schließlich kam das Phänomen „Fake News“ nach ihrer Darstellung erst mit Donald Trump in die Welt.... (was nicht stimmt, A.L.).  
18.08.18 13:28 #84586 Schönes Zitat aus # 584
Christoph Butterwegge: Ein "schlanker Staat" ist das Wunschbild der Neoliberalen, die in der sozialen Gerechtigkeit nur eine Fata Morgana sehen. Wer mehr soziale Gerechtigkeit verwirklichen möchte, benötigt dafür einen starken Sozialstaat, der Hilfebedürftige, aber nicht Wohlhabende und Reiche finanziell unterstützt. Um zwischen beiden Gruppen differenzieren zu können, braucht man eine staatliche Bürokratie, die nach Bedarfsgerechtigkeit strebt. Würde ein Grundeinkommen verwirklicht, hätten die Neoliberalen ihr Hauptziel erreicht: den Sozialstaat zerschlagen und freie Bahn für den Markt geschaffen.
 
18.08.18 17:08 #84587 ein träumer
der jemals glaubt, soziale gerechtigkeit könnte ein erreichbares ziel sei. alleine der weg dorthin
entbehrt jeglicher Vernunft, zumal jeder fortschritt das ziel in weitere ferne rückt.
 
18.08.18 17:10 #84588 der einzige weg zur sozialen gerechtigkeit
wäre krieg und zerstörung. nur wenn die reichen arm sind, werden sie gerechtigkeit empfnden.  
18.08.18 18:24 #84589 Wieso werden durch Krieg die
Reichen arm?  
18.08.18 21:25 #84590 alle werden arm
vielleicht mit ausnahme von ein paar kriegsgewinnlern.

ich war 2000 auf der touristisch wenig erschlossenen karibischen insel dominica, keine verschlossenen türen, keine kriminalität, alles eitel und wonne.  auf meine frage an den taxifahrer wieso das so sei, antwortete er "weil hier alle nichts haben".  

ich nehme an, das ist es, was hier alle unter gerechtigkeit verstehen würden.  kein unterschied = kein neid = gerechtigkeit.  die armen werden niemals reich werden, was auch immer man ihnen zugesteht, aber die reichen können sehr wohl arm werden, zum beispiel durch krieg und zerstörung. so war es gemeint...  
18.08.18 21:52 #84591 gute frage: wer sind eigentlich die neolibera.
Neoliberalismus ist die Bezeichnung einer breiten und heterogenen theoretischen Strömung, zu der die Freiburger Schule (Ordoliberalismus) und die Chicagoer Schule, aber auch Vertreter der Österreichischen Schule wie Friedrich August von Hayek gerechnet werden... https://de.wikipedia.org/wiki/Neoliberalismus

Und jetzt kommts: Die sich immer radikaler gebärdenden Kritiker der Neoliberalen sind - äquivalent zum Elitenbashing der Eliten -  die Neoliberalen selbst bzw ihre vulgärökonomischen Echos in den fremdenfeindlichen Foren, die die Dogmen der Ordosekte und der Knappheitsschule so sehr verinnerlicht haben dass sie ihnen wie nicht mehr hinterfragbare Natur erscheinen. So gerüstet kollidieren sie mit der empirischen Realität der kapitalistischen Produktionsweise, deren systemische Widersprüche sie sich nur als Machwerk 'neoliberaler' Eliten erklären können - die freilich für nichts anderes stehen denn als die Abweichung der Realität von der eigenen neoliberalen Welterklärung, was dann selbstredend gegen erstere spricht.

Prototypisch dafür die Idee der schönen Sahra, als eine der ersten ihre Kritik am 'Neoliberalismus' mit den berüchtigten neoliberalen Theoretikern der Ordosekte zu begründen. Dass dieser Anticap auf der theoretischen Nullstufe wie seine historischen Vorläufer anschlussfähig und querfrontfähig geworden ist, mag dann nicht mehr überraschen.  Zur Entlastung kann man immerhin anführen, dass diese Entwicklung eine speziell deutsche Erscheinung ist, vermutlich aufgrund der historisch gewachsenen Affinität zum Ordo. ..Wagenknecht analysiert die Wirtschaftspolitik Deutschlands zur Zeit der Eurokrise und kritisiert sie auf der Basis des Ordoliberalismus, auf den sich die Bundesrepublik Deutschland entsprechend... https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit_statt_Kapitalismus

Merke: Wer Knappheitsidelogien nicht kritisieren kann, der soll vom Kapitalismus schweigen
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we will
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