Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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04.11.12 14:16 #1 Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
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Moderator: ksu
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87897 Postings ausgeblendet.
15.12.18 17:35 #87899 #887
als schweizer mit  200 jahren neutralität geht dein argument an mir vorbei mit der europäischen friedenszeit. ausserdem ist die eu kein friedensprojekt sondern ein wirstchaftsprojekt, das aus der montanunion herauswuchs. und sie heute noch vor allem ein wirtschaftsprojekt, der  inhalt besteht mehrheitlich aus einheitlichen wirtschaftsraum mit gemeinsamer währung, garniert mit  viel lobbying. das parlament ist doch vor allem dekoration. unsere schweizer vorstellungen von demokratie erfüllt  das jedenfalls nicht. und die boomende konjunktur, wo genau solll die sein? warum demonstrieren dann die gelben westen, weil es  ihnen so gut geht???

unglaublich was für müll du jedesmal hier rauslässt, fill.

 
15.12.18 17:49 #87900 # 897
Rassismus ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Wenn man jedoch alle Menschen vom Planeten fortwünscht, auf dass alles besser werde, ist man sogar Philosoph.  
15.12.18 17:55 #87901 Wenn ich mir allein schon
diese zersiedelten Vorstädte ansehe, Reihenhaus an Beton an Toyota-Filiale, weiß ich, dass der liebe Gott das sicher nicht so gewollt haben konnte, als er die Evolution schuf.  
15.12.18 18:39 #87902 ist man sogar Philosoph
Wenn es dem Philosophen wirklich ernst wäre mit seiner 'Schandfleck Mensch' Diagnose, würde er mit gutem Beispiel vorangehen und sich schon mal selbst von der misshandelten Erde final entfernen. Macht er aber nicht, denn gemeint hat er das natürlich ganz anders. 'Die' sind zuviel und 'die' haben sich ihre Dezimierung redlich verdient, mit ihren albernen Reihenhäuschen in zersiedelten Vorstädten oder ihrer masslosen Überproduktion an Nachkommen, während man selbst verantwortungsethisch natürlich aus ganz anderem Holz geschnitt sei.  
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seeing well in the dark is the major function of an owl's eyes
15.12.18 20:31 #87903 Der Mensch ist kein Schandfleck, er
ist einfach nur ein Mensch auch wenn manche davon träumen Gott zu sein.

Er sollte sich darauf konzentrieren in seinem Umfeld die Welt menschlicher und angenehmer zu machen. Spätestens wenn er groß andere ändern will ist er als Missionar unterwegs und ein Missionar wird immer von den Truppen begleitet.

Er braucht den Weltuntergang nicht herbei zu reden. Dieser wird für ihn sicher kommen. Sollte jedem bewusst sein, der sich in der Evolution etwas auskennt und diese nicht prinzipiell leugnet. Das ist allerdings kein Grund in Traurigkeit zu versinken. Denn spätestens mit der Geburt ist eines garantiert: der Tod.  Bringen wir uns deshalb um? Nein, wir versuchen einfach zu leben. Es braucht also nicht den Wahn das Klima und den Erdmagnetismus steuern zu können. Es reicht zu leben. Und wir müssen feststellen, dass das Leben in der industrialisierten Welt noch nie so angenehm war wie heute, dass es vielen Menschen so gut geht.

Aber es scheint auch in der Natur des Menschen zu liegen in Trübsal zu verfallen wenn es ihm gut geht. Dann sieht er den Weltuntergang kommen und noch Schrecklicheres. Also ein fröhliches Prosit und derjenige der  sein Getränk mit dem Plastikhalm trinken will soll sich daran erfreuen. Denn das mit dem Untergang wird noch dauern. Und wenn es wärmer wird brauchen wir nicht mehr an den überfüllten Strand in Rimini.  
15.12.18 20:55 #87904 zu # 902
15.12.18 21:22 #87905 Beruhigung für die Klimaängstlichen
Wenn sie an die sogenannte wissenschaftliche Berechnungen zur menschlich verursachten Erderwärmung glauben, müssten sie doch auch an die Meteorologen glauben die sich mit der Sonnenaktivität beschäftigen. Letztere erwarten eine kleine Eiszeit in den Jahren 2020 bis 2050, so wie im 17. Jahrhundert. Auch damals nahm die Sonnenfleckentätigkeit fast so schnell ab wie heute. Damals vereiste das Wasser der Londoner Themse und überall in Europa starben Menschen an fehlenden Nahrungsmitteln, da durch die Kälte Ernten ausblieben. Diese Periode niedriger Temperaturen wird Maunder-Minimum oder auch "Kleine Einszeit" genannt. Gut dass der Mensch gegensteuert ;o)  
15.12.18 21:32 #87906 # 905 - Die Grünen
werden das als Erfolg ihrer Klimapolitik verkaufen.  
15.12.18 23:01 #87907 Gut dass der Mensch gegensteuert ;o)
Das macht er seit Beginn seiner Evolution und eben das zeichnet seine Evolution aus: Gegensteuern. Deshalb kann ein Mensch mit seiner entzündeten Zahnwurzel heute zum Zahnarzt anstatt daran zu sterben - sprich die kausale Anwendung von Naturgesetzen, um Naturfunktionen im Saldo lebensverträglicher zu gestalten und damit eigentlich die natürlichste Sache von der Welt. Apokalyptiker sehen das genau andersherum. Für sie ist das 'Hybris',  mithin Verrat an der Natur. So wie es auch nur quasireligiösen Apokalyptikern einleuchtet, dass man heute gegen reale oder prognostizierte Klimakrisen nichts unternehmen oder vorbeugen sollte, weil man das im 17 Jh mangels technologischen Werkzeugen schliesslich auch nicht gemacht hat. Klimakrisen, in denen die Klimaskepsis-Religion eine Art Gottes Gericht für ihren Fetisch 'Überbevölkerung' erblicken will.  
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16.12.18 08:09 #87908 Unsere Heizung ist die Sonne
Der Gasgehalt und die Gaszusammensetzung (z. B. CO2- und Methan-Anteil) unserer Atmosphäre ist lediglich ein Stellknopf dritter Ordnung.

Wird der Sonnenofen wegen abnehmender Sonnenfleckenaktivität kühler, werden die Grünen ab 2025 sogar vermehrte CO2-Erzeugung der Bürger per europaweitem Gesetz vorschreiben - bei Strafzahlung im Unterlassungsfall -, weil der Mensch die "drohende neue Eiszeit" und das Absinken des Meeresspiegels (auf einigen Nordseeinseln wie Amrum ist es jetzt schon viel zu weit vom Strand zum Wasser) unbedingt durch "intelligentes Gegensteuern" verhindern muss.

Vor 10.000 Jahren lag der Meeresspiegel geschlagene 100 Meter tiefer. Sonst hätten die ursprünglich aus Sibirien stammenden "Indianer" gar nicht in drei Schüben zu Fuß - über den Grund der heutigen Meerenge Beringstraße - von Sibirien ins heutige Alaska/USA auswandern können. Amerika wäre bis Kolumbus menschenleer geblieben.

Vor 10.000 Jahren gab es kein einziges Auto und keine Industrie, außerdem nur ein paar Millionen Menschen statt der heutigen Milliarden. Trotzdem schwankte das Klima stark. Greenpeace will dazu jetzt einen Sonderforschungsbereich einrichten - weil nicht sein kann, was nicht  sein darf.

Auch das Klimaforschungsintitut Potsdam will den prähistorischen Klima-Schwankungen nun genauer auf den Grund gehen. Wenn der Mensch machtlos wäre, müsste der Laden sonst dicht machen. In Potsdam stehen immerhin 250 Arbeitsplätze auf dem Spiel.  
16.12.18 08:44 #87909 oje oje
eure kenntnisse von ökologie sind in etwa so verworren und bizarr wie eure ökologischen weisheiten.

stammtischniveau  
16.12.18 08:45 #87910 jetzt aber:
eure kenntnisse von ökonomie sind in etwa so verworren und bizarr wie eure ökologischen weisheiten.

stammtischniveau  
16.12.18 08:51 #87911 selber verwirrt?
Es heißt Önokomie.  
16.12.18 08:53 #87912 verwirrt? nicht mehr als sonst auch.
allerdings anerkenne ich die ökonomischen kenntnisse von antilemming und einigen sporadischen schreibern. bezüglich ökologiewisssen hingegen sage ich es mal so:

falls die ingenieure bei den autoherstellern ähnlich denken wie ihr, dann werden vw, mercedes und bmw bald den weg der postkutschenhersteller damals angesichts des herannahenden zeitalters der verbrennungsmotoren gehen. man muss mit der zeit gehen oder man geht mit der zeit.....  
16.12.18 08:59 #87913 sind in etwa so verworren und bizarr
Immerhin hab ich jetzt was gelernt. Grüner Fundamentalismus resp Ökofaschismus und die Klimaskepsis-Religion sind keine Gegensätze, sondern komplementär. Beide setzen positiv auf die Klimakatastrophe, die ihren zivilisationsverachtenden und menschenfeindlichen Neigungen zur Umsetzung verhelfen soll. Ihr gemeinsamer Fetisch ist die 'Überbevölkerung', zu der sie sich selbst natürlich nicht zählen.  
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16.12.18 09:03 #87914 Verbrennungsmotoren
Immerhin haben die Zentralbanken diese totgeglaubte Konzept jetzt in der Geldpolitik wiederbelebt.  
16.12.18 09:04 #87915 fill
fill ist  wieder im pippilangstrumpfmodus:

   Zwei mal drei macht vier,
   widewidewitt und drei macht neune,
   ich mach mir die Welt,
   widewide wie sie mir gefällt.  
16.12.18 09:11 #87916 da war doch was?
a propos, da war doch was mit pippi langstrumpf??...genau, die nahles sang  das mal im bundestag:

https://www.youtube.com/watch?v=a0y8iPqK8Bw







..nicht mal das kriegt sie richtig hin....
 
16.12.18 09:21 #87917 Die Behauptung
"Es ist komplexer, als man glaubt" lässt sich zum Glück schon per Definition nicht widerlegen ;-)

Weil das wissenschaftlich noch nicht Bekannte (gemäß Popper) als optionaler Einflussfaktor angeführt wird, worüber sich dann schwerlich diskutieren lässt.

Beim Klima gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren: Von der Sonnen(flecken)-Aktivität über den "Treibhausgas"-Gehalt der Atmosphäre und die Fähigkeit der Ozeane, CO2 bis zu 1000 Jahre durch Absorption in tieferen Wasserschichten zu speichern, bis zur Koevolution von Flora und Fauna (Lovelock-Theorie). Ein erhöhter CO2-Gehalt in der Atmosphäre fördert z. B. das Algenwachstum in den Ozeanen. Algen aber verbrauchen (wie alle Pflanzen) bei ihrem Stoffwechsel CO2 und wandeln es in Sauerstoff zurück, so dass sie als natürliches Korrektiv fungieren.

Die Reduzierung auf das Argument "menschgemachtes CO2 heizt die Erde auf" erscheint mir in diesem komplexen Kontext schlichtweg zu simpel. In einigen Jahren ist z. B. der CO2-Eintrag aus Vulkanismus noch wesentlich höher. Wollen die Grünen deshalb jetzt die Vulkane zuschütten? Ich warne bereits jetzt vor den dann drohenden Gas-Eruptionen vom Krakatau-Typ.  
16.12.18 09:33 #87918 Zu den großen Unbekannten
zählt z. B. die Vulkanaktivität inkl. CO2-Ausstoß in den mittelozeanischen Rücken, deren Gesamtlänge 60.000 km umfasst (das 1,5-fache des Erdumfangs am Äquator).

Von den riesigen Ketten von Vulkanen am Grund der Ozeane vermuten Wissenschaftler, dass sie die sanften Riesen des Planeten sind. Sie stoßen Lava mit geringen, stetigen Raten aus entlang der mittelozeanischen Rücken. Aber eine neue Studie zeigt, dass sie in erstaunlich regelmäßigen Zyklen ihre Aktivität steigern. Die Zyklen reichen von zwei Wochen bis zu 100.000 Jahren – und sie brechen fast ausschließlich während der ersten sechs Monate eines jeden Jahres aus. Die Pulsierung – offensichtlich gekoppelt an kurz- bis langfristige Änderungen des Erdorbits und des Meeresspiegels – könnten helfen, Klimaschwingungen auszulösen.

Wissenschaftler haben schon darüber spekuliert, dass vulkanische Zyklen auf dem Festland großen Mengen Kohlendioxid emittieren, welche das Klima beeinflussen können, aber bislang gab es keine Beweise hinsichtlich untermeerischer Vulkane. Die Ergebnisse zeigen, dass die Modelle der natürlichen Klimadynamik der Erde und erweitert der vom Menschen verursachte Klimawandel adjustiert werden müssen. Die Studie erschien im Journal Geophysical Research Letters.

„Die Menschen haben untermeerische Vulkane bislang ignoriert in dem Glauben, dass deren Einfluss gering ist – aber das liegt nur daran, weil man geglaubt hat, sie befinden sich in einem stetigen Zustand [steady state], was aber nicht der Fall ist“, sagte die Autorin der Studie Maya Tolstoy am Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University. „Sie reagieren sowohl auf sehr große Kräfte als auch auf sehr kleine, und das bedeutet, dass wir sie viel genauer unter die Lupe nehmen müssen“. Eine damit in Beziehung stehende Studie eines anderen Teams im Journal Science stützt Tolstoys Fall, zeigt sie doch ähnliche langzeitliche Abläufe untermeerischen Vulkanismus‘ in einem Antarktischen Gebiet, welches Tolstoy nicht untersucht hatte.

Vulkanisch aktive mittelozeanische Rücken durchziehen kreuz und quer den Meeresboden wie die Nähte auf einem Baseball und erstrecken sich über etwa 37.000 Meilen [ca. 60.000 km]. Sie sind die Nähte, an denen gigantische tektonische Platten auseinander driften. Die ausströmende Lava formt neue Gebiete von Meeresboden, welcher etwa 80% der Planetenkruste ausmacht. Konventionell dachte man, dass sie mit ziemlich konstanter Rate ausbrechen – aber Tolstoy kommt zu dem Ergebnis, dass die Rücken sich derzeit in der Schwachphase befinden. Aber selbst dann produzieren sie vielleicht acht mal so viel Lava wie Vulkane auf dem Festland. Infolge der chemischen Zusammensetzung ihres Magmas glaubt man, dass das von ihnen emittierte CO2 gegenwärtig genauso hoch oder vielleicht etwas geringer ist als bei Festlandsvulkanen – etwa 88 Millionen metrische Tonnen pro Jahr. Aber wenn und wo die untermeerischen Ketten ihre Aktivität steigern, könnte deren CO2-Ausstoß nach oben schnellen, sagte Tolstoy.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/15/...-stossen-vulkane-aus/  
16.12.18 09:56 #87919 Der Mensch tut halt, was in seiner Macht s.
Wenn der CO2-Gehalt der Erde messbar steigt und CO2 als Treibhausgas bekannt ist (neben anderen wie Methan und Wasserdampf), dürfte es - Unwissen hin und her - nicht schaden, wenn der Mensch die eigene CO2-Erzeugung entsprechend zurückfährt. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß die relative Anteile des CO2-Eintrags von Mensch und Natur sind. Ob sich dies wirklich positiv auf die Klimaentwicklung auswirkt, bleibt jedoch angesichts der Komplexität der Zusammenhänge (# 908; 918) spekulativ.

Der Umstellung auf grüne Energie (Windkraft usw.) stehe ich schon deshalb grundsätzlich positiv gegenüber, weil dadurch weniger der teils krebserzeugenden Schadstoffe (inkl. Radioaktivität) aus herkömmlichen Kraftwerken emittiert werden.  
16.12.18 09:58 #87920 Korr.
statt "der Erde": "der Erdatmosphäre"  
16.12.18 10:10 #87921 Klimaskepsis
bezieht sich also nicht zweifelnd auf die Wahrscheinlichkeit, mit der bestimmte vorhergesagte Klimaszenarien eintreten können, die Skepsis gilt vielmehr der 'Hybris', diesen Szenarien rational gegensteuern zu wollen. Als Beleg soll dann die unvermeidliche Tatsache dienen, dass die Kausalfaktoren für Klima-Ereignisse und deren Zusammenspiel nur annähernd, aber nicht zweifelsfrei ermittelt werden können und eine strenge Popper'sche Falsifikation sozusagen nur 'post mortem' möglich wäre.

Nehmen wir als Beispiel den Chadlake, dessen Fläche sich in den letzten 50 Jahren gezehntelt hat. Klimaskepsis sagt, solche Fluktuationen habe es immer schon gegeben, ihre Kausalfaktoren seien nicht eindeutig bestimmbar und nichts tun die richtige Antwort, schon weil der schrumpfende See auch die Lebensgrundlage der Einheimischen schrumpfe und so dem angeblichen Problem 'Überbevölkerung' entgegensteuere.

Klimawissenschaft sagt, es gebe gute Gründe anzunehmen, dass ... European air pollution had shifted rainfall patterns farther south, thereby making the region drier and not allowing the lake to replenish. Since the implementation of new regulations in the EU concerning air pollutants, much of this rainfall is now beginning to return, thereby explaining the small improvements observed since 2007...* Eine begründete Hypothese, die partiell sicher auch daneben liegen kann. Aber kann dieses Unschärfemoment begründen,  auf eine möglicherweise lebensrettende Anpassung zu verzichten, nur weil Diagnose und Therapieansatz Fragezeichen enthalten ? Wohl kaum. Für jeden der noch bei Trost geblieben ist ist das glasklar.  

* https://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Chad
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Angehängte Grafik:
shrinkinglakechad-1973-1997-eo.jpg (verkleinert auf 94%) vergrößern
shrinkinglakechad-1973-1997-eo.jpg
16.12.18 10:12 #87922 widewidewitt und drei macht neune
Versuch es doch mal mit Argumenten, dann kannst du auch mitdiskutieren
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16.12.18 10:43 #87923 angesichts der Komplexität der Zusammenhä.
Vielleicht ist auch noch folgendes Hintergrundinfo hilfreich: Die postfordische Industriewelt ist 'grün', nicht diskretionär und aus Einsicht, sondern als essentielle Funktion ihrer verwendeten Technologien,  die den Produzenten als Friss oder Stirb Marktzwang gegenüber treten. Die Einführung neuer Technologien und entsprechenden neuer Produkte bedarf immer der Begleitung durch kulturelle Narrative, wobei gerne auch auf das - ausserhalb des völkischen Spektrums durchaus populäre - grüne Schatzkästlein zugegriffen wird. Wer glaubt, die Elektroautos kommen, weil eine verschwörerische grüne Klimasekte das in Auftrag gegeben habe, hat sie deshalb nicht mehr alle.  
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