Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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04.11.12 14:16 #1 Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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07.07.22 08:44 #161230 yurx
Ich werde mit konstruktiver Kritik fertig und freue mich, dass du das aufgreifst. Offensichtlich habe ich bei dir einen wunden Punkt getroffen, da du emotional sehr erregt wirkst. Das ist in so einem Forum natürlich nie ausgeschlossen.
Ich erörtere das gerne. Zugegeben, es gibt momentan wenig Alternativen. Habeck ist da sicher nicht die bessere Wahl. Ich bin weder SPD, noch Grünen Sympathisant. Fakt ist aber, unsere Politik bedarf dringend(!) einer Generalüberholung... Und auch die FDP hat mich bisher enttäuscht, dennoch bin ich froh die mit im Boot zu haben, da das Ungemach sonst wohl noch größer wäre.  Ich weiß nicht wie du politisch tickst, ob du Umverteilungsfantasien befürwortest oder für die Sanktionen bist.
Tatsache ist aber, dem Mittelstand, das Fundament unserer Wirtschaft, die tragende Säule wird zu sehr in die Mangel genommen. Leistung wird hier zunehmend bestraft und lohnt kaum noch. Frage dich mal woran das liegt. Millionen Arbeitslose und wir müssen "Fachkräfte" aus dem Ausland holen.
Geht das für dich in die richtige Richtung? Schau dir mal die Staatsquote an und erkläre uns, was daran vorteilhaft sein soll.
Ich empfehle den gestrigen Vorschlag von Frau Faeser zu lesen...
Zu deiner dümmlichen These über meine Mieter: Ich kaufe marode, teils unbewohnbare Immobilien und schaffe Wohnraum. Erst kürzlich habe ich damit einer ukrainischen Mutter mit Tochter ein Zuhause geschaffen, was mich sehr glücklich gemacht hat. Also urteile nicht über Dinge, die du nicht beurteilen kannst. Den Frust höre ich da eher aus dir heraus.
Ich bin für eine Politik, die Menschen dazu animiert, Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen. Das funktioniert über Anreiz und Fortschritt, über Bildung und Wohlstand.
Die Menschen klein und dumm zu halten, geht in meinen Augen in die völlig falsche Richtung.
Scheinbar sehen das nicht alle so.
 
07.07.22 08:55 #161231 Zgraham
Da hast du mich völlig falsch verstanden, das ist überhaupt nicht emotionell gemeint. Das war ja eine rhetorische Frage quasi, bezüglich deiner Rolle oder Lage.
Was eher emotionell wirkt auf mich, wenn man die gegenwärtige gewählte Regierung als Verbrecher bezeichnet. Dann will man ja einen Putsch.
Die sollen vor Gericht gestellt werden, damit sie verurteilt werden, das war hier auch von anderen zu lesen.  
07.07.22 08:58 #161232 Nein, kein Putsch
Ich finde es ist ein Verbrechen, die eigene Bevölkerung so zu behandeln wie es gegenwärtig der Fall ist.
Beinahe jeder Experte, der wirtschaftsnah ist, hat erkannt, dass die Sanktionen völlig nach hinten losgegangen sind. Stattdessen wird munter weitergemacht, statt sich die Fehler einzugestehen...

 
07.07.22 09:08 #161233 Zgraham
Zitat: Stattdessen wird munter weitergemacht, statt sich die Fehler einzugestehen...

Ja, das sehe ich schon auch. Wo das hinführen wird? Es ist beängstigend.

Die Politik in der Schweiz ist da vielleicht etwas näher bei der Bevölkerung, auch weil die abstimmen kann über alles.

Was ich nicht verstehe, dass man diese einfache Idee in EUropa nie aufgegriffen hat, als Wegweiser für die Politik.

Doch wird es auch hier zu Verteilungsfragen kommen, zu existenziellen Krisen, zu Schuldenkrise usw. wenn die EU in eine grosse Krise rutscht.
Dann wird es auch hier ungemütlich werden können.  
07.07.22 09:24 #161234 Unterstützungszusagen für die Ukraine wen.
"... vermutlich verlieren auch die permanenten moralischen und erpresserischen Predigten des Schauspielerpräsidenten allmählich selbst bei den Gutwilligen an Wirkung.
....Das Kieler Institut für Weltwirtschaft, das einen Ukraine Support Tracker eingerichtet hat, um die militärische, finanzielle und humanitäre Unterstützung der Ukraine systematisch zu dokumentieren. Erfasst werden Zusagen von Staaten und Organisationen. Im Zeitraum 8. Juni bis 1. Juli kamen nur wenige neue Zusagen hinzu, so das Institut. Großbritannien, wo Boris Johnson um sein politisches Überleben kämpft, habe noch eine Zusage für militärische Hilfe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar gemacht. Insgesamt wurden seit Ende Januar 2022 Hilfszusagen von 80,7 Milliarden Dollar gemacht. Die USA investierten am meisten in die Ukraine, vor allem militärisch, mit großem Abstand gefolgt von der EU, Großbritannien, Deutschland, Polen und Kanada. Nach dem BIP liegen allerdings Polen und die baltischen Länder vorne.

Aber, so merkt das Institut an: „Die Dynamik weiterer Unterstützungszusagen für die Ukraine lässt nach.“ Und hebt hervor: „Auffällig ist zudem die große Lücke zwischen zugesagter und tatsächlich geleisteter Unterstützung. Sowohl was die militärischen als auch was die finanziellen Zusagen betrifft, liegen die Leistungen unter dem, was die Ukraine laut eigener Einschätzung benötigt und was dem Land versprochen wurde.“ Es wird also gerne vorgeprescht, um Unterstützung vorzugeben, aber dies nicht eingehalten. Das ist üblich, und eben auch bei der Ukraine so, die nicht im Zentrum von allem steht. Die größte Differenz leistet sich bei der militärischen Hilfe Washington, nur zugesagt wurden über 6 Milliarden, geleistet wurden nur 2,5 Milliarden.
Man kann absehen, dass die Unterstützung weniger wird, zumal die Folgen der Unterstützung wie Preissteigerungen oder Energieknappheit die Regierungen, aber vor allem auch die Bevölkerung immer mehr beschäftigen werden."
https://overton-magazin.de/krass-konkret/...-die-ukraine-lassen-nach/
 
07.07.22 09:34 #161235 Ärger um Ausreiseverbot für Männer in de.
"..Jetzt ist der Streit zwischen militärischen und politischen Interessen wirklich öffentlich geworden. Es geht dabei offensichtlich darum, dass die ukrainischen Streitkräfte hohe Verluste erlitten haben und ausgezehrt sind. Dringend müssen Soldaten rekrutiert und eingezogen werden. Dagegen steht die Regierung unter Druck, die Ausreisemöglichkeiten für wehrpflichtige Männer zwischen 18 und 60 Jahren zu erweitern. Mit dem Kriegsrecht wurde in Form eines Präsidialdekrets ein Ausreiseverbot mit wenigen Ausnahmen verhängt. Dazu gab es zahlreiche Petitionen, zudem hat sich ein regelrechtes Schmugglergeschäft entwickelt. Wer Geld hat, kann auch die Grenzbehörden bestechen, wer entsprechende Beziehungen hat, findet auch Wege, dem Krieg in der Ukraine und einer möglichen Mobilisierung zu entkommen. Selenskijs Partei hat einen Gesetzentwurf in die Rada eingebracht, um das Ausreiseverbot gesetzlich zu regeln, aber darüber wurde noch nicht entschieden. Als Ausnahmen sind u.a. vorgesehen: Väter mit vielen Kindern, alleinerziehende Väter, als behindert anerkannte Männer und Studenten und Doktoranden).
Mitte Juni gab die Vizeverteidigungsministerin Anna Maliar bekannt, dass Hunderttausende zum Kriegsdienst eingezogen würden. Frauen sollen aber noch verschont bleiben. Die Mobilisierung laufe nach Plan, die Gesellschaft sei sehr motiviert. Wahrscheinlich lief es nicht so gut, die Berichte mehrten sich, dass kaum ausgebildete und schlecht bewaffnete Einheiten der Territorialkräfte an die Front geschickt wurden, wo sie als Kanonenfutter dienten und große Verluste erlitten. Es kam zu Protesten, manche verweigerten den Befehl, desertierten oder ergaben sich den Russen.
Zaluzhny schrieb dazu an die „liebe Bürger – Wehrpflichtige und Wehrpflichtige!“: „Ich erinnere Sie daran, dass ein Krieg im Gange ist.  Sie werden von Ihrem Land gebraucht! Alle, die noch nicht im Militärregister eingetragen sind oder dies nicht aktualisiert haben, müssen das machen. Diejenigen von Ihnen, die außerhalb ihrer Bezirke oder Regionen reisen wollen, müssen eine Genehmigung beim SCC einholen. Das Militärkommando hat keine Anweisungen erteilt, um die Umsiedlung von Personen in den nächsten Tagen zu behindern.“ Selensky  sei empört gewesen und habe Valeriy Zaluzhny angewiesen, das Verfahren umgehend zu beenden.
jetzt wurde es abgewandelt...
https://overton-magazin.de/krass-konkret/...-unzufriedenheit-im-volk/  
07.07.22 09:49 #161236 Rassisten überall
https://www.cicero.de/innenpolitik/...erung-bundesfamilienministerium
Mit Millionen finanziert der Staat aktivistische Rassismusforschung, deren wissenschaftliche Grundlagen mehr als dünn sind – weil Ergebnisse schon vorher feststehen.
An diesem Donnerstag soll Ferda Ataman Antidiskriminierungsbeauftrage der Bundesregierung werden. Ataman bezeichnet weiße Deutsche bekanntlich als „Kartoffeln“ und verdächtigt Krankenhäuser, Menschen mit Migrationshintergrund während der Pandemie als Letzte zu behandeln. Was für viele nun wie ein Dammbruch wirkt, ist aber nur ein weiterer Schritt im Zuge des Aufstiegs einer neuen Schule von radikalen „Antirassisten“ in die Institutionen.
Für sie ist Deutschland bis ins Mark rassistisch – wie alle Länder, die mehrheitlich von weißen Menschen bewohnt werden. Wer das bestreitet, beweist damit in ihren Augen nur seinen Rassismus. Als Therapie verschreibt sie aktive Diskriminierung von Weißen und ein permanentes Bemühen, den Rassismus freizulegen, den sie in jedem Winkel der Gesellschaft und unserer Psyche vermutet.

Ursprünglich aus den Vereinigten Staaten stammend, nimmt der neue Antirassismus auch in Deutschland immer mehr Fahrt auf.  Zum Beispiel am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung, kurz DeZIM, das am 9. und 10. Juni auf einer Berliner Tagung die Auftaktstudie seines „Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors“ (NaDiRa) vorgestellt hat.

Den Auftrag zur Einrichtung des NaDiRa erhielt das Institut bereits 2020 vom Deutschen Bundestag auf Initiative des Kabinettsausschusses zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus unter Angela Merkel. ....Federführende Leiterin des DeZIM ist Naika Foroutan, Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Berliner Humboldt-Universität. Foroutan bezeichnet sich selbst als „partielle Aktivistin“. Foroutan bekennt sich zur Identitätspolitik, jener aktivistischen Schule, die durch Mobilisierung von Gruppenidentitäten für Macht- und Verteilungskämpfe gerechtere Verhältnisse zu schaffen gedenkt. In einem Fragebogen der Frankfurter Rundschau riet sie 2018 der SPD, „die Klassenfrage mit der Gender- und Race-Frage zu verknüpfen“. Sie bezeichnet den Kommunismus als „Utopie, der es sich lohnt, weiter nachzugehen“.
Das DeZIM wird aus Mitteln des Bundesfamilienministeriums finanziert – desselben Hauses, das unter dem Stichwort „Demokratieförderung“ bereits seit Jahren diverse Aktivistengruppen mit Geld ausstattet und es für unzumutbar hält, von ihnen im Gegenzug ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu verlangen. Doch wie genau sieht die Rassismusforschung des DeZIM aus – und welche Lösungen bietet es an?
Aus der zahlenmäßigen Größe der so gebildeten Betroffenen-Kategorie (5000 Befragte )wird dann abgeleitet, dass Rassismus „für eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland eine allgegenwärtige Erfahrung“ sei.
Diese Kategorienbildung zeigt eine Tendenz, die den ganzen Bericht prägt: Das Bestreben, die Gesellschaft möglichst umfassend des Rassismus zu überführen. Wo die Studie Positives über die Bevölkerung zu sagen hat, geht es immer auf die eine oder andere Art darum, dass ein Problembewusstsein für Rassismus vorhanden sei – nie darum, dass Rassismus nicht überall ein Problem sei, weniger ein Problem sei als früher oder gar, dass manche Menschen schlicht nicht rassistisch seien. Das große Bild, das die Studie zeichnet, ist das einer zutiefst rassistischen Gesellschaft, die über den eigenen Rassismus zugleich schwer besorgt ist.
Die böswillige Auslegung von erzwungenen Ja-oder-Nein-Antworten zieht sich wie ein roter Faden durch die Studie. Sie fragt etwa auch, ob es „verschiedene menschliche Rassen“ gebe, und wertet die rund 50 Prozent zustimmenden Antworten als Beleg für „rassistische Wissensbestände“, die „in der Bevölkerung tief verankert“ seien. ...!

natürlich erhält DeZim auch weiterhin 4,8 Millionen Unterstützung jährlich
jedoch ist die Studie mehr als fragwürdig ,weil sie mit Fangfragen arbeitet  
07.07.22 09:54 #161237 Die Lösung heisst Unterhaken, man hat kei.
https://www.cicero.de/innenpolitik/...-inflation-energiekrise-ukraine
In der heutigen Kanzler-Fragestunde im Deutschen Bundestag stellte sich Olaf Scholz eine Stunde lang den Fragen der Abgeordneten zum Ukraine-Krieg und dessen Auswirkungen auf Deutschland, zu Inflation und Energiekrise. Es wird nicht allein an Scholz’ mangelndem Kommunikationsgeschick gelegen haben, dass sich der Eindruck einstellte: Die Regierung hat keinen Plan.
Wie schon bei der Regierungsbefragung im Januar dieses Jahres, bei der es vor allem um das Thema Corona-Impfpflicht ging, produzierte Bundeskanzler Olaf Scholz auch in der heutigen Runde auf die Fragen der Bundestagsabgeordneten überwiegend Phrasen und heiße Luft – mit der man gut durch die nächste Heizperiode käme – und zeigte damit, dass die Bundesregierung über keinerlei Plan verfügt, wie den Folgen der galoppierenden Inflation, den horrend steigenden Heizkosten infolge der Energiekrise, der Gasknappheit im kommenden Winter durch den Wegfall russischer Lieferungen und den drohenden Wohlstandsverlusten zu begegnen wäre. Die Lehre, die der staunende Bürger daraus zu ziehen hätte, besteht wohl darin, sich mit warmen Pullovern und ausreichend Konservenbüchsen einzudecken, um zumindest die kalte Jahreszeit einigermaßen zu überstehen.

Denn was den Kanzler vor allem umtreibt, ist der Klimaschutz, wie er in seiner Einleitung zur Fragestunde deutlich machte. So lobte Scholz neben den Beschlüssen des G7-Gipfels im Juni zu Hilfen für die Ukraine vor allem das „Fit for 55“-Klimapaket der EU-Kommission, mahnte den Ausbau erneuerbarer Energien an und versprach, dass Deutschland bis 2045 ein „klimaneutrales Industrieland“ werde. Die Klimaziele seien allerdings gefährdet, wenn Russland den Transit von Gas nach Westeuropa beeinträchtige. Daher sei die „Konzertierte Aktion“, mit der die Bundesregierung zusammen mit Wirtschaftsverbänden, Arbeitgebern, Gewerkschaften, Bundesbank und anderen Institutionen die Folgen der Wirtschaftskrise abfedern will, auch so wichtig...."

 
07.07.22 09:58 #161238 Corona-Evaluation -Die Kritiker hatten recht.
Angesehene Wissenschaftler und Mediziner haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren die Pandemiepolitik der Bundesregierung kritisiert - und wurden dafür diffamiert, verloren nicht selten Amt und Reputation. Der Abschlussbericht des unabhängigen Sachverständigenrates zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen bestätigt sie nun. Nun müssen nur noch politische Konsequenzen folgen.
Der Skandal steht auf Seite 26. Vier in kursiven Lettern gehaltene Worte. Die aber haben es in sich. Unter der Überschrift „Begleitforschung zu NPI (Non-Pharmaceutical Interventions) in Deutschland“ ist in dem am vergangenen Freitag veröffentlichten Bericht des Sachverständigenrats zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen ein echter Hammer zu lesen: „Datenmangel seit langem bekannt“.
Wie gesagt: Nur eine kurze, für den Laien nicht einmal sofort verständliche Sentenz. Zudem eine, die beileibe nicht den einzigen Skandal umreißt, den der mit großem Interesse erwartete und in Paragraph 5 des Infektionsschutzgesetzes sogar eingeforderte Abschlussbericht des unabhängigen Sachverständigenrates zutage gefördert hat......
https://www.cicero.de/innenpolitik/...hverstandigenrat-drosten-wieler

 
07.07.22 10:04 #161239 weitere Sanktionen gg Russland im Juli
Die EU bereitet das siebte Sanktionspaket vor. Ende Juli, so munkelt man in Brüssel, soll ein Embargo auf russisches Gold kommen, wie es beim G-7-Gipfel besprochen wurde. Auch Diamanten könnten ins Visier der EUropäer geraten. Den Krieg in der Ukraine wird auch das nicht beenden. Die ersten sechs Sanktionspakete hatten keinen erkennbaren Einfluß auf das Kriegsgeschehen. Auch die Wirtschaft in Russland wurde nicht wie erwartet lahmgelegt.
Umso größer ist der Schaden für die EU. Seit sie verkündet hat, von russischen Energieimporten “unabhängig” werden zu wollen, dreht Moskau den Gashahn zu. Dabei nutzt der Kreml die Sanktionen – gegen die EUropäer.
Brüssel könnte auch Lockerungen in Aussicht stellen, um den drohenden Totalausfall beim Gas zu verhindern. Das wäre auch in deutschem Interesse – denn im Ernstfall droht Deutschland (und der EU) der Absturz in die Rezession. All diese Probleme ließen sich lösen, wenn die EU die Sanktionen endlich so nutzen würde, wie sie einmal gedacht waren: als diplomatisches “Tool”, also als Hebel für Verhandlungen. Dabei muß es nicht gleich um alles gehen – den Krieg.

Ein anderes Beispiel sind die Getreidelieferungen aus der Ukraine. Die EU könnte den offenbar geplanten Deal zwischen Russland und der Türkei erleichtern, indem sie Strafen lockert, etwa das Verbot des russischen Schiffverkehrs. Dies würde nicht nur der Ukraine helfen, sondern auch Afrika, das sich seit langem über die EU-Sanktionen beklagt. Und es wäre allemal billiger, als einen Seekrieg im Schwarzen Meer zu riskieren, wie dies offenbar die USA erwägen.
https://lostineu.eu/...t-die-sanktionen-zu-nutzen-fuer-verhandlungen/  
07.07.22 10:08 #161240 weitere Sanktionen gegen Russland geplant
https://lostineu.eu/...t-die-sanktionen-zu-nutzen-fuer-verhandlungen/
Die EU bereitet das siebte Sanktionspaket vor. Ende Juli, so munkelt man in Brüssel, soll ein Embargo auf russisches Gold kommen, wie es beim G-7-Gipfel besprochen wurde. Auch Diamanten könnten ins Visier der EUropäer geraten.Den Krieg in der Ukraine wird auch das nicht beenden. Die ersten sechs Sanktionspakete hatten keinen erkennbaren Einfluß auf das Kriegsgeschehen. Auch die Wirtschaft in Russland wurde nicht wie erwartet lahmgelegt.

Umso größer ist der Schaden für die EU. ...
Brüssel könnte auch Lockerungen in Aussicht stellen, um den drohenden Totalausfall beim Gas zu verhindern. Das wäre auch in deutschem Interesse – denn im Ernstfall droht Deutschland (und der EU) der Absturz in die Rezession.

All diese Probleme ließen sich lösen, wenn die EU die Sanktionen endlich so nutzen würde, wie sie einmal gedacht waren: als diplomatisches “Tool”, also als Hebel für Verhandlungen. Dabei muß es nicht gleich um alles gehen – den Krieg.

Ein anderes Beispiel sind die Getreidelieferungen aus der Ukraine. Die EU könnte den offenbar geplanten Deal zwischen Russland und der Türkei erleichtern, indem sie Strafen lockert, etwa das Verbot des russischen Schiffverkehrs. Dies würde nicht nur der Ukraine helfen, sondern auch Afrika, das sich seit langem über die EU-Sanktionen beklagt. Und es wäre allemal billiger, als einen Seekrieg im Schwarzen Meer zu riskieren, wie dies offenbar die USA erwägen..."  
07.07.22 10:11 #161241 SigiF
""Sie sah, wie die Ukrainer Minsk 2 zerstörten und den Donbass terrorisierten." Das liegt wohl an beiden Seiten, die Ukraine hat kaum intersse gehabt und Putin überhaupt kein. Für Putin war das ein willkommender Anlass."

Ich würde da nochmal drüber nachdenken. Man sollte den Inhalt von Minsk 2 schon kennen bevor man sich etwas zusammendichtet. Ohne Minsk 2 wäre die Ukraine schon 2014 nicht mehr existent. Also gab es einen kleinen Diktatfrieden bei denen die Vorteile davon mehr auf russischer Seite lagen.
Jetzt verrate mir warum sich Putin an diesem Vertrag nicht gebunden fühlen sollte ?  
07.07.22 10:16 #161242 Ukraine neueste Katastrophe der US Neoco.
https://www.berliner-zeitung.de/...e-amerikanischer-neocons-li.242093
Die Deutschen wollen es nicht hören, doch es gehört zur Wahrheit: Die amerikanischen Neocons sind für den Ukraine-Krieg mitverantwortlich. Ein Essay.
Jeffrey D. Sachs, 30.6.2022
Der Krieg in der Ukraine ist der Höhepunkt eines 30-jährigen Projekts der amerikanischen neokonservativen Bewegung (Neocons). In der Regierung Biden sitzen dieselben Neokonservativen, die sich für die Kriege der USA in Serbien (1999), Afghanistan (2001), Irak (2003), Syrien (2011) und Libyen (2011) starkgemacht und die den Einmarsch Russlands in die Ukraine erst provoziert haben. Die Erfolgsbilanz der Neocons ist ein einziges Desaster, und doch hat Biden sein Team mit ihnen besetzt. Infolgedessen steuert Biden die Ukraine, die USA und die Europäische Union in ein weiteres geopolitisches Debakel. Wenn Europa einen Funken Einsicht hat, wird es sich von diesen außenpolitischen Debakeln der USA distanzieren......
Die Hauptbotschaft der Neocons lautet, dass die USA in jeder Region der Welt die militärische Vormachtstellung innehaben und den aufstrebenden regionalen Mächten entgegentreten müssen, die eines Tages die globale oder regionale Vorherrschaft der USA herausfordern könnten, vor allem Russland und China. Zu diesem Zweck sollte das US-Militär in Hunderten von Militärstützpunkten auf der ganzen Welt in Stellung gebracht werden, und die USA sollten darauf vorbereitet sein, bei Bedarf Kriege nach Wahl zu führen. Die Vereinten Nationen sollen von den USA nur dann genutzt werden, wenn dies für ihre Zwecke nützlich ist.
Dieser Ansatz wurde erstmals von Paul Wolfowitz in seinem Entwurf der „Defense Policy Guidance“ (DPG) für das Verteidigungsministerium im Jahr 2002 dargelegt. In diesem Entwurf wurde die Ausweitung des von den USA geführten Sicherheitsnetzes auf Mittel- und Osteuropa gefordert...."

Sachs war Berater für den IWF, die Weltbank, die OECD, die WTO und das UNDP und auch an der neoliberalen “Transformation” der Ex-Sowjetunion beteiligt.  
07.07.22 10:20 #161243 so, Johnson ist weg,
keine weitere Profilierung mit Hilfe des Ukrainekrieges mehr nötig, kleiner Lichtblick.  
07.07.22 10:31 #161244 Putin hat kurz vor Kriegsbeginn die Einhalt.
der Minsker Verträge im Donbas gefordert ,dies wurde auch von Macron thematisiert
Hier ein Artikel des Standard zu den Sicherheitsforderungen Russlands und deren Ablehnung durch Blinken vom 2.Februar 2022  vor dem Einmarsch
https://www.derstandard.de/story/2000133028038/...rtigen-truppenabzug  
07.07.22 10:34 #161245 Droht also ein jahrelanger Krieg in der Ukr.
mit immer neuen Milliardenhilfen über die bereits bezifferten, gigantischen 720 Milliarden Euro hinaus? Da werden die Menschen in den EU-Staaten – bereits jetzt gebeutelt durch enorm hohe Preise für Gas und Heizung – wohl kaum mitspielen.

Bleiben also Verhandlungen. Erst Ende August, nach Gegenangriffen, will der ukrainische Chefunterhändler David Arachamija die Friedensverhandlungen mit Moskau wieder aufnehmen, sagt er in einem Interview.

"Jetzt ist der Moment, in dem die westlichen Länder alles auf eine Fortsetzung des Kriegs setzen", meint indes in Moskau Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Unter Führung der USA erlaube der Westen den Ukrainern "weder an Frieden zu denken noch darüber zu reden oder ihn zu besprechen".

Die Ukraine fordert einen russischen Rückzug hinter die Grenzen vom 24. Februar. Diesen wird Wladimir Putin nicht befehlen. Seine Kriegsziele hat er klar benannt: die Anerkennung der Krim als russisches Territorium sowie die Abtretung der Gebiete Donezk und Luhansk. Zudem gehe es um die "Entnazifizierung" und "Entmilitarisierung" der Ukraine sowie um deren Verzicht auf einen Nato-Beitritt. Über Letzteres wird man verhandeln können. Auf Donezk, Luhansk und die Krim allerdings wird Russland nicht verzichten. ..."
https://www.derstandard.de/story/2000137219046/...lt-auf-zeit?ref=rec
 
07.07.22 10:55 #161246 Nordstrom 2 in Betrieb nehmen ein NoGo d.
und der SPD
https://www.berliner-zeitung.de/...ne-oeffnet-nord-stream-2-li.243599
"Fakt ist: Die Ostseepipeline Nord Stream 1 geht am 11. Juli in die Wartung und wird 10 Tage lang kein Gas nach Europa liefern....Die längst fertig gebaute und nicht zertifizierte Pipeline Nord Stream 2 wurde bereits am 22. Februar von der Bundesregierung gestoppt, und zwar als eine Antwort schon allein auf die Anerkennung der Donbass-Republiken durch Kreml-Chef Wladimir Putin. Seitdem betrachtet das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) den Start von Nord Stream 2 als ein absolutes No-Go und prüft Berichten zufolge sogar eine Enteignung eines Teils der Gaspipeline für die Bedürfnisse des Flüssiggasterminals an der Ostseeküste. Auch die CDU...."
Lafontaine, die Linken (Ernst) und die AFD werden abgeschmettert
aus Solidarität mit der Ukraine
deren Wiederaufbau nun 720 Milliarden kosten soll
"Die ukrainische Regierung schätzt den Bedarf für den Wiederaufbau auf mindestens 720 Milliarden Euro. Bei Aufbauprojekten seien nicht nur die Staaten gefordert, sie böten auch eine große Chance für die Privatwirtschaft, betonte die deutsche Entwicklungsministerin Svenja Schulze...."
https://de.euronews.com/2022/07/05/...ten-wiederaufbau-in-der-ukraine

Habeck ist heute der Meinung, Schwimmbäder dürfen Temparaturen runterregeln
https://www.fr.de/kultur/tv-kino/...hilfe-schwimmbaeder-91652925.html
Er verwies bei Lanz auf weitere Möglichkeiten, weniger Energie zu verbrauchen, etwa wenn Schwimmbäder statt 28 nur noch 22 Grad warmes Wasser vorhielten. „Und wenn uns kalt wird, dann schwimmen wir eben.“ Gewiss, es werde alles anstrengender, aber es zeige sich doch eine große Solidarität: „Das Land steht demokratisch zusammen.“

da wäre ich mir nicht so sicher , irgendwann reicht es mit den Folgen dieser Politik !
Die EZB wird die Zinsen erhöhen müssen . Der Euro auf Parität mit dem Dollar !  
07.07.22 11:16 #161247 Euro kann noch weiter sinken EZB muss Z.
erhöhen sagt Commerzbank
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/...ichwaehrung-101.html
Dass Euro und Dollar also fast gleichauf liegen, hat es jedenfalls seit rund zwanzig Jahren nicht gegeben. Hauptgrund für die Euro-Schwäche sei eindeutig das Risiko einer Gaskrise. "Wenn in Europa das Gas ausgeht, dann wäre das schlecht für die europäische Konjunktur. Das allein ist schon negativ für den Euro", erklärt Devisenexperte Ulrich Leuchtmann von der Commerzbank. "Und es wäre auch gleichzeitig inflationär, wir hätten noch deutlichere Preissteigerungen. Auch das belastet den Euro."Ein schwacher Euro: Das ist für hier ansässige Unternehmen mit starkem USA-Geschäft in der Regel jedoch eine gute Nachricht. Deutsche Autobauer können ihre Produkte so günstiger an amerikanische Kunden verkaufen. Denn die müssen für ein Produkt in Euro jetzt weniger Geld hinlegen - und kaufen mehr. Anders sehe es für die Verbraucher in der EU aus, erläutert Robert Halver von der Baader Bank - gerade jetzt in Zeiten von hohen Energiepreisen: "Wenn der Euro schwach ist, werden die Rohstoffe, die auf US-Dollar lauten, noch teurer. Die Unternehmen müssen noch teurere Produkte einführen und versuchen natürlich, diese Preise weiterzugeben, was der Inflation natürlich nochmal einen Schub gibt.“....
Eine Möglichkeit wäre, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen energischer erhöht als bisher angekündigt. Die US-Notenbank hat nämlich schon viel höhere Zinsen festgelegt und lockt damit Anleger in den Dollar-Raum. Würde die EZB jetzt auch die Zinsen erhöhen, könnte eine Teil des Geldes zurückfließen - und den Euro stärken.
Commerzbanker Leuchtmann: "Wenn die EZB auf ihre angekündigten Zinserhöhungen verzichten würde, wäre das nochmal negativ für den Euro." Andererseits sei es jetzt schwieriger für die EZB, die Zinsen zu erhöhen, wenn die Aussicht bestehe, dass die Konjunktur deutlich leidet. "Die EZB ist in einer schwierigen Lage. Letzten Endes hat sie aber - glaube ich - keine andere Wahl, als die Zinsen zu erhöhen"  
07.07.22 11:48 #161248 Die Osterweiterung war ein Flop
Sicher wird man in den neuen Ländern anders denken.
Aber nach Soli und den weiter nach Osten gefahrenen Autos mit dem Lohndumping, den Milliarden an Soli für Osteuropa wird nun zum Dank auch noch alles teuerer.
Wenn das kein Flop ist!  
07.07.22 11:51 #161249 Ja, Cronaa das absolute BIP zu vergleichen
ist nonsense, man kann höchstens das BIP pro Kopf vergleichen aber dann sieht die Rechnung für Russland noch schlechter aus.
Sollten die Sanktionen bewirken das die Oligarchen ihr Vermögen im Inland investieren weils im Ausland nicht mehr geht wäre das gut für Russland. Aber warum nicht schon vorher?
Warum wird zugeschaut das einzelne Personen dutzende Mrd. ins Ausland transferieren und nur Unsinn machen wie Fussballvereine bis zum geht nicht mehr aufzublasen?
Vielleicht weil die Eliten kein Interesse haben. Die Sanktionen bringen zweifellos Opfer auf beiden Seiten, sind aber nötig um gewisse Auswüchse zu normalisieren auch wenn wir mal kalt duschen müssen. Das soll ja Gesund sein.
Also alles in deinem Sinn.  
07.07.22 11:55 #161250 Und unsicherer auch noch
Da ist ein alter Spruch.

Keiner kann in Frieden ruhen , wenn es der böse Nachbar nicht will.
Erzählt mal einer seinen Nachbarn bei ihm eine GartenpartyLunch auf  zu machen.
Wenn da der GemeindeRat  nicht eingreifen tut ist auch immer für Trubel gesorgt, mit Blaulicht und blauen Flecken.
Oder auf russisch
Machst du nicht mit dem Nachbarn Druschba , bist nicht ganz knusper.  
07.07.22 11:58 #161251 Oskar Lafontaine
Putins Trottel – Bidens Trottel
In der Fragestunde des Deutschen Bundestages sagte ein AfD-Abgeordneter, die Sanktionen gegen Russland seien nutzlos, und forderte, die Pipeline Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen. Die Mainstreampresse feierte den „gelungenen Konter“ des Bundeskanzler: „Die AfD ist die Partei Russlands.“
Schon lange vorher hatte ein Kommentator des Deutschlandfunks gefordert: „Die Lösung kann nur sein: Lösen wir uns vom amerikanischen Diktat. Kaufen wir kein schmutziges Fracking-Öl und -Gas. Öffnen wir die Schleusen von Nord Stream 2. Die Sanktionen haben weder einen Krieg verhindert, noch gestoppt. Russen und Amerikaner sind die Profiteure der Sanktionen, die uns Westeuropäer am härtesten treffen.“
In der Logik des Olaf Scholz ist der Deutschlandfunk die Stimme Russlands.
Mit anderen Politikern weise ich schon seit einiger Zeit darauf hin, dass die von der Bundesregierung mit beschlossenen Sanktionen das Gegenteil von dem bewirken, was sie bezwecken sollen. Weil die Preise steigen, rollt der Rubel. Putin reibt sich die Hände, weil die Sanktionen ihm die Kassen füllen. Die vollmundigen Ankündigungen des De-Industrialisierungsministers Habeck, er könne neue Energielieferanten gewinnen, wie beim Bückling vor dem Energieminister Katars, sind heißte Luft.
Was lernen wir daraus? Olaf Scholz ist Putins Trottel.
Nun wird ihm dieser „Ehrentitel“ nicht gefallen. Vielleicht ist er glücklicher, wenn wir ihn „Bidens Trottel“ nennen.
Deutsche Politiker wollen nicht begreifen, obwohl es US-Strategen immer wieder sagen, dass die US-Politik seit 100 Jahren das Ziel hat, das Zusammengehen von deutscher Technik und russischen Rohstoffen zu verhindern. Es ist logisch: Das erklärte Ziel, die einzige Weltmacht zu bleiben, verlangt, dass man nicht nur die chinesische oder russische, sondern auch die deutsche und europäische Wirtschaft schwächt, damit keine Konkurrenz zu stark wird. Damit das funktioniert, braucht man Politiker, die dumm genug sind, diese Strategie nicht zu durchschauen und zu unfreiwilligen Helfern dieser Politik werden. In dieser Hinsicht sind die USA ungemein erfolgreich. Um im Wettbewerb stark zu sein, braucht die Industrie billige Energie. Der US-Politik ist es gelungen, dass die deutsche und europäische Wirtschaft in ihrer Wettbewerbsfähigkeit erheblich geschwächt wird. Mittlerweile zahlt die Industrie bei uns für Gas im Vergleich zur US-Wirtschaft einen viel höheren Preis (siehe die Bloomberg-Übersicht hier: https://www.nachdenkseiten.de/?p=85582).
Einen Kanzler, der in diesem Ausmaß die Ziele der USA zur Schwächung der deutschen und europäischen Wirtschaft unterstützt, darf man getrost als „Bidens Trottel“ bezeichnen.  
07.07.22 11:58 #161252 Eidgenosse
jetzt musst du noch danach suchen, warum man von einem BIP nicht automatisch auf den Wohlstand eines
Landes schließen kann, aber danke für die Antwort.  
07.07.22 11:59 #161253 ...

Gericht verbietet Kommunistische Partei der Ukraine
05.07.2022      

" Das Achte Verwaltungsberufungsgericht hat die Tätigkeit der Kommunistischen Partei der Ukraine verboten ."......
...............„Das Gericht hat den Forderungen des Justizministeriums der Ukraine stattgegeben:
Die Aktivitäten der Kommunistischen Partei der Ukraine wurden verboten;
das Eigentum, die Gelder und andere Vermögenswerte der Partei, ihrer regionalen, städtischen, Bezirksorganisationen, Hauptzentren und anderer strukturelle Einheiten sind in das Eigentum des Staates übergegangen ",

https://www.ukrinform.net/rubric-polytics/...st-party-of-ukraine.html  
07.07.22 12:02 #161254 .
___Einen Monat, nachdem Zelensky behauptet hatte, das ukrainische Regime sei bestrebt,
"die Grundsätze von Demokratie und Freiheit zu verteidigen",
verbot die ukrainische Justiz eine weitere Oppositionspartei und ordnete an, dass ihr gesamtes Vermögen "in das Eigentum des Staates übergeht".  
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