Noch Nichts Neues

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neuester Beitrag:  29.03.07 11:40
eröffnet am: 20.03.07 13:57 von: braunbaer06 Anzahl Beiträge: 4
neuester Beitrag: 29.03.07 11:40 von: braunbaer06 Leser gesamt: 4574
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20.03.07 13:57 #1 Noch Nichts Neues
da wir die zahlen mehr oder weniger schon kennen,kann man es pne nur wünschen,bald einen finanzstarken partner zu finden  
20.03.07 14:00 #2 ruhe
kann mir mal einer sagen,ob die ruhe hier im forum u.auch bei pne,die ruhe vor dem sturm oder schon grabesruh ist  
22.03.07 12:25 #3 hoffnung?
in der zeit steht, dass es jetzt endlich losgehen sol vor borkum... mal sehen, ob plambeck mit dabei ist!

ZEIT online, Tagesspiegel | 21.03.2007 18:28

Energie: Erster Offshore-Windpark soll vor Borkum entstehen
Der erste deutsche Windpark auf hoher See soll im kommenden Jahr vor der niedersächsischen Küste aufgebaut werden. Es ist geplant, die Anlagen 100 Kilometer entfernt von der Küste aufzustellen, um Wattenmeer und Inselbewohner zu schonen.

Bremerhaven - In dem Offshore-Testfeld 40 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum sollen zunächst 12 Windkraftanlagen mit einer Leistung von jeweils fünf Megawatt gebaut werden, kündigte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) an. Das Projekt werde von den beteiligten Unternehmen mit 130 Millionen Euro und von der Bundesregierung mit 50 Millionen Euro finanziert.

"Wir wollen diese Anlagen weder den Inselgemeinden noch den Schutzgebieten im Wattenmeer zumuten", sagte Gabriel. Deswegen sollen die mehr als 100 Meter hohen Windräder 40 Kilometer von der Küste entfernt gebaut werden, auch wenn dies technisch sehr schwierig sei. Politiker auf den ostfriesischen Inseln hatten wiederholt den Verzicht auf den Bau der Anlagen gefordert.


Gabriel erwartet, dass bis 2030 ein Achtel des Stromverbrauchs in Deutschland durch Offshore-Windkraftanlagen gedeckt werden kann.

In Bremerhaven weihte der Minister eine Fünf-Megawatt-Versuchsanlage sowie eine Windrad-Montagefabrik ein. Außerdem gab er den Startschuss für die Fertigung von Spezialfundamenten. (tso/dpa)
 
29.03.07 11:40 #4 Bilanz 2006
Plambeck Neue Energien AG erwartet weiteres Wachstum


Cuxhaven, 29. März 2007 – „Wir erwarten in diesem Jahr weiteres Wachstum der Plambeck Neue Energien AG“, erklärten Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang von Geldern und Finanzvorstand Martin Billhardt heute während der Bilanzpressekonferenz. Im Geschäftsjahr 2006 erreichte der Konzern ein Betriebsergebnis (EBIT) in Höhe von 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: 3,7 Mio. Euro). Der Umsatz stieg auf 87,8 Mio. Euro (Vorjahr: 68,0 Mio. Euro) und Gesamtleistung erhöhte sich auf 93,3 Mio. Euro (Vorjahr: 83,3 Mio. Euro). Im laufenden Jahr werden eine Gesamtleistung von etwa 160 bis 180 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 12 bis 16 Mio. Euro erwartet.

Die Eigenkapitalquote im Konzern erhöhte sich zum 31. Dezember 2006 auf 11,9 Prozent (Vorjahr: minus 2,9 Prozent) und die Liquidität auf rund 9,0 Mio. Euro.

„Wir haben 50 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von 100 MW errichtet und an deren Errichtung mitgewirkt“, so Vorstand Martin Billhardt. Grundlage der weiteren zügigen Projektrealisierung ist der im März 2006 mit der Babcock & Brown Wind Partners Ltd. abgeschlossene Vertrag über 30 Windparks mit 300 MW Nennleistung, die von der Plambeck Neue Energien AG bis Anfang 2009 schlüsselfertig errichtet werden sollen. Um auch über die Windenergieanlagen für die Projekte verfügen zu können, wurden im Frühjahr 2006 mit Vestas Verträge über die Lieferung von insgesamt 112 Windenergieanlagen geschlossen.

Im Offshore-Bereich war die im August erteilte Genehmigung des zweiten großen Projektes „Gode Wind“ in der Nordsee mit 80 Windenergieanlagen der 5 MW-Klasse durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ein sehr wichtiger Schritt in die Zukunft der Plambeck Neue Energien AG. „Die Offshore-Projekte sind für unser Unternehmen ein wichtiger Eckpfeiler der Entwicklung in den kommenden Jahren“, erläutert Vorstandsvorsitzender Dr. von Geldern. „Mit jetzt zwei genehmigten Offshore-Windpark-Projekten und dem Rahmenvertrag mit Babcock & Brown Wind Partners Ltd. sind wir im Kerngeschäft Windenergie sehr gut aufgestellt.“
Mit der im Dezember 2006 erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung konnten die in der Vergangenheit sehr belastenden Kredite in Höhe von 18,8 Mio. Euro zurückgeführt werden und der entscheidende Beitrag zum Erfolg der Restrukturierung geleistet werden.

Genehmigungen für Windpark-Projekte haben sich verzögert. Das hatte negative Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2006.

Intensiv verhandelt die Plambeck Neue Energien AG zur Zeit über die Veräußerung einer Beteiligung an dem Offshore-Projekt „Gode Wind“. Ein erfolgreicher Abschluss wird sich positiv auf Umsatz und Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr auswirken. Der Vertragsabschluß konnte im vergangenen Jahr noch nicht getätigt werden.

„Festzuhalten ist jedoch auch, dass vor den Küsten Schwedens, Großbritanniens und der Niederlande derzeit Offshore-Windparks gebaut werden, während bei keinem kommerziellen deutschen Offshore-Windpark der Baubeginn abzusehen ist. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass die Rahmenbedingungen in Deutschland bisher noch nicht gut genug sind. „Wir werden uns gemeinsam mit unserem Branchenverband und anderen Projektierern an einer fundierten Studie beteiligen, um zu belegen, wo die Rahmenbedingungen für deutsche Offshore-Windparks noch verbessert werden müssen“, erläutert Dr. von Geldern.

Einen ersten Schritt hat der Gesetzgeber bereits getan, indem er mit dem Infrastrukturplanungsbeschleunigungsgesetz (in Kraft seit dem 17.12.2006) regelte, dass die Übertragungsnetzbetreiber für die Kabelverbindung zwischen den Offshore-Windparks und dem Übertragungsnetz auf dem Festland zuständig sind. Sie müssen die Kabelanbindung jeweils bis zur Inbetriebnahme eines Offshore-Windparks fertig gestellt haben. Die Kosten sind wie bei anderen Kraftwerken auch dem allgemeinen Netzausbau zuzurechnen.

Das dänische Tochterunternehmen SSP Technology A/S hat sich sowohl in der Entwicklung von Rotorblättern als auch in der Produktion von Rotorblattformen positiv entwickelt und einen Umsatz von 3,6 Mio. Euro (Vorjahr: 1,0 Mio. Euro) bei einem Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 0,1 Mio. Euro (Vorjahr: -0,5 Mio. Euro) und einem Betriebsergebnis (EBIT) von -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: -1,1 Mio. Euro) erzielt. SSP Technology ist in dieses Jahr mit einem Auftragsbestand von 3,6 Mio. Euro gestartet.

Weiter erklärten die Vorstände der Plambeck Neue Energien AG: „Der Klimaschutz beherrscht derzeit die öffentliche Diskussion. Der weitere zügige Ausbau der Windenergie ist ein wichtiger Beitrag dazu, umweltfreundlich, schadstofffrei und ressourcenschonend eine preisgünstige Stromerzeugung für die Zukunft zu sichern. Wir werden weiter kräftig daran mitarbeiten.“

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