Nano One - Lithium läuft, die auch bald?

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neuester Beitrag:  21.05.22 09:30
eröffnet am: 12.11.15 16:56 von: Zapfhahn Anzahl Beiträge: 7131
neuester Beitrag: 21.05.22 09:30 von: annalist Leser gesamt: 1607291
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12.11.15 16:56 #1 Nano One - Lithium läuft, die auch bald?
Hallo,

Nano One wird seit kurzem in Frankfurt gehandelt. Kennt die jemand?

Lithium ist ja schon gut gelaufen. Die machen Lithiumbatterien günstiger, ist aber noch nix passiert. Ich beobachte mal...

Zapfhahn  
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7105 Postings ausgeblendet.
16.05.22 23:55 #7107 @kata: Nicht gerade überzeugend ...
... dein Statement! Hatte gehofft du würdest uns das hier mal vorrechnen, im Terawattmaßstab mit den entsprechenden Lizenzgebühren gem. der NanoOne-Präsentation ;) ... oder auf die Berechnungen von Randy Carlson mal eingehen ... leider nicht :(( ...

Sollten NanoOnes Verfahren zur Kathodenherstellung Markstandard werden, z.B. aufgrund ihrer ESG-Überlegenheit (s.o.), dann sollte, der jeder hier zuletzt nachgekauft hat mit einem breit grinsendem Gesicht in ein paar Jahren verkaufen können, wenn er denn überhaupt möchte!

Gn8  
17.05.22 00:07 #7108 .
Das hatte wir schon soooo oft warum ständig neu rechnen ? Hatte nur mal die gebauten Autos von Tesla gerechnet da war ich grade mal bei 10-20mille.

Du nimmst ständig die ganze Welt du musst mal real denken und mit kleinen Brötchen zufrieden sein.

Noch haben wir nichts und sind 2-3 Jahre im Zeitplan zurück und das nicht weils mega läuft.

Wenn ich terawatt lese :D.  
17.05.22 00:45 #7109 Verrechnet?
Ich finde diese Berechnung hier mehr als plausibel! Gerade im Bezug auf Tesla! Was meinst Du wird es NanoOne schaffen, ein paar große Auto-OEMs für sich gewinnen zu können? ;) ....  Und wo sind die Konkurrenten/Alternativen?

"Auswirkungen der Lizenzeinnahmen auf Nano One-Aktien

Ein direkter Lizenzvertrag für den Kathodenprozess von Nano One würde vernünftigerweise in den Bereich von einem Dollar pro Kilogramm fallen, und die geteilten Gewinne aus einer Joint-Venture-Vereinbarung würden erheblich darüber liegen. Sechzig Millionen Dollar Umsatz mit hohen Margen sind eine realistische Schätzung für die Lizenzierung einer Kathodenfabrik, die das Verfahren von Nano One verwendet, um nur eine einzige Batteriefabrik mit 40 GWh pro Jahr zu beliefern.

Bei weniger als 100 Millionen ausstehenden Aktien würde der Prozess von Nano One, der nur eine einzige 40-GWh-Batteriefabrik mit Kathode versorgt, einen Bruttoumsatz von über 60 Cent pro Aktie und etwa 30 Cent pro Aktie netto nach Betriebskosten und Steuern bedeuten. Unter solchen Umständen wäre ein KGV von 20 konservativ, wenn man den verbleibenden verfügbaren Kathodenmarkt und einen Aktienkurs von etwa sechs Dollar pro Aktie berücksichtigt. Nicht schlecht, um nur eine einzige Batteriefabrik dazu zu bringen, Kathodenmaterial für den Nano One-Prozess zu verwenden. Und die Möglichkeiten gehen weit über die Lieferung von Kathoden für nur eine Batteriefabrik hinaus ...

Der Kathodenmaterialprozess von Nano One kann alle gängigen Kathodenmaterialien (LFP, NCA, NMC) sowie fortschrittliche Kathoden wie LNMO herstellen. Infolgedessen ist der adressierbare Markt für Kathodenmaterialien, der das Verfahren von Nano One nutzen könnte, sehr groß.

Bei Teslas (TSLA) Battery Day-Präsentation postulierte Elon Musk, dass 20 TWh (20.000 GWh) Batterien pro Jahr benötigt würden, um den weltweiten Übergang zu erneuerbaren Energien und Elektromobilität zu unterstützen. Sollte der Prozess von Nano One am Ende die Kathode für nur ein Viertel dieser Batterien liefern – 5 TWh pro Jahr – würden sich die Lizenzeinnahmen wie oben beschrieben auf 7,5 Milliarden US-Dollar belaufen, und die Aktien könnten sich ohne signifikante Verwässerung der 1.000 US-Dollar nähern.

Wir befinden uns gerade an einem Punkt, an dem sich Umstände annähern, die einen breiten Einsatz des Verfahrens von Nano One stark begünstigen. Die Übernahme des Unternehmensverfahrens für ein Viertel oder mehr der weltweiten Kathodenproduktion ist sehr wahrscheinlich, was die Aussichten für Unternehmen und Aktionäre in der Tat sehr spannend macht."

https://seekingalpha.com/article/...nano-one-stock-getting-commitment  
17.05.22 07:04 #7110 .
1 Dollar pro kg glaube ich nicht müsste ich raussuchen das war deutlich weniger. Weil der Aufpreis für den OEM viel zu hoch wäre.

Das Problem ist das es da kaum ordentlich Angaben gibt.

Das hat der lustige Sepp auch schon ausgerechnet  
17.05.22 07:46 #7111 @kata: 1 Dollar!
NanoOne rechnet in seiner Präsentation selber damit! Siehe Folie 9 der aktuellen Präsentation!
https://nanoone.ca/site/assets/files/3907/...on_final_-_read-only.pdf

Ich glaube aber trotzdem, der lustige Sepp kann hier schon richtig rechnen! ;)  
17.05.22 09:52 #7112 NOM
Kahode hin oder her. Man kann hier einfach auch auf Phantasie und Marktkapitalisierung setzen. Ich habe genau deswegen bei 1.- noch mal zugelangt. Nicht weil es was Neues gibt, sondern weil den Unternehmen solange es noch läuft in der Branche eine gewisse MK zu gebilligt werden kann. Wenn hier mal wieder etwas mehr Musik reinkommt, sind höhere Mks schnell in Arbeit.
Wo dieser Irrsinn hinführen kann - gerade in Übersee -, sieht man bei Peloton (Fitneßgerätehändler). Nur die Phantasie und Corona trieb das Ding auf 50 Milliarden Dollar hoch!!!
Das wird hier nicht sein, aber 1 Mrd ist gut möglich.  
17.05.22 12:09 #7113 Frage.
17.05.22 12:23 #7114 Auch sie brauchen
Kathodenmaterial  
17.05.22 15:00 #7115 Offenkundig scheint die...
.... Batterie auch ohne Nano Kathode extrem gute Leistung zu bringen. Aber ich lasse mich gerne positiv überraschen.
 
17.05.22 15:31 #7116 Interessanter Artikel,
indem Nano One des öfteren positiv erwähnt wird.

https://lifecarstore.com/tesla-strategic-battery-technique-nasdaqtsla/  
18.05.22 22:41 #7117 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 19.05.22 11:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 
18.05.22 22:42 #7118 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 19.05.22 11:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 
18.05.22 22:42 #7119 Ich geb auf
…der Link wird erst richtig angezeigt und dann falsch wiedergegebene… (:  
19.05.22 14:09 #7121 Zwar schon...
... ein paar Tage alt, aber sehr interessant, wie lange jetzt schon Akkus halten.

https://teslamag-de.cdn.ampproject.org/v/s/...rozent-kapazitaet-48520  
19.05.22 19:11 #7122 NanoGram,
ein weiterer Schritt in die richtige Richtung! Jetzt fehlen nur noch wenige Puzzleteile und dann geht die Post. Ich freue mich darauf, bis das Fell vom erlegten Bären verteilt wird.
 
20.05.22 13:33 #7123 VW will E-Plattformen nach Indien liefern
Der VW -Konzern will seine Technikplattformen für Elektroautos künftig auch auf dem Wachstumsmarkt Indien anbieten und hat ein eigenes Vorstandsteam für sein Batteriegeschäft berufen.

Zusammen mit dem Hersteller Mahindra streben die Wolfsburger bis zum Ende dieses Jahres einen "verbindlichen Vertrag" an, wie beide Partner am Donnerstag ankündigten. Ein Kooperationsabkommen wurde bereits geschlossen. Es geht um Baugruppen wie Elektroantriebe, Batteriesysteme und bald auch eigene Batteriezellen, die Volkswagen in seinen Komponentenwerken produziert. Ihre Batteriesparte hat die VW-Gruppe schon als Europäische Aktiengesellschaft (SE) organisiert, später einmal könnte womöglich deren Börsengang anstehen.

Für die Führung des Bereichs, der die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoffeinkauf über Forschung, Entwicklung und Produktion bis zum Recycling abdecken soll, ist ab Juli ein sechsköpfiger Vorstand zuständig. Geleitet wird er von Frank Blome, der seit 2020 das Geschäftsfeld Batterie im Technikressort verantwortet. Mit dabei ist auch der frühere Batterie-Entwicklungschef von Apple , Soonho Ahn. Der Südkoreaner arbeitete zudem bei den Elektronikriesen LG und Samsung .

Die Planung und der zukünftige Betrieb der eigenen europäischen Zellfabriken soll von Sebastian Wolf gesteuert werden. Der Ingenieur war zuvor unter anderem für Bosch tätig - VW will mit dem Zulieferer aus Stuttgart auch die technische Ausstattung der Zellwerke angehen. Die Batteriegesellschaft von Volkswagen selbst wird in Salzgitter angesiedelt, wo eine der sechs Batteriezellfabriken in Europa entsteht. Weitere Standorte sind Skellefteå in Nordschweden und Valencia in Spanien. Entscheidungen zu den übrigen drei stehen noch nicht fest, es gibt Bewerber etwa aus Deutschland und aus Osteuropa.

Mahindra wäre der erste indische Autobauer, der Systeme für die E-Mobilität bei VW zukauft. Ein grosser externer Kunde ist bisher Ford . Die Amerikaner wollen auf der Basis von Volkswagens Modularem Elektrobaukasten (MEB) mindestens zwei eigene Autos bauen, dabei ist das deutsche Ford-Werk in Köln eingebunden. VW-Technik- und -Komponentenvorstand Thomas Schmall sagte, die Gespräche mit Mahindra seien nun einer der nächsten Schritte, um den MEB zu öffnen. Diese Plattform kommt in mehreren Modellen der VW-Konzernmarken zum Einsatz, sie ist aber als offenes Konzept angelegt. Hauptziele sind, Grössenvorteile besser auszunutzen und Standards zu vereinheitlichen.
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Mahindra und Volkswagen wollen ihre Zusammenarbeit laufend bewerten. Kommt es zu der angepeilten festen Kooperation, hätten die Inder zunächst wohl vor allem Interesse an einzelnen Kernmodulen des MEB. Die Rede ist von einem möglichen Vertrag mit sechs bis sieben Jahren Laufzeit. Die Teile und Systeme dürften vorerst aus VW-Fabriken in Europa und Asien zugeliefert werden. Später - sofern alles wie geplant verläuft und es mittelfristig hinreichende Nachfrage gibt - könnte eventuell eine lokale Fertigung in Südasien denkbar sein.

Indien gilt als einer der Automärkte mit dem grössten Wachstumspotenzial, bislang sind dort allerdings vor allem Verbrenner unterwegs. In dem Schwellenland mit rund 1,4 Milliarden Einwohnern sollen ab Mitte der 2030er Jahre nur noch emissionsfreie Fahrzeuge neu zugelassen werden. Die Industrie dort wolle sich insgesamt unabhängiger von Rohstoffen aus dem Ausland machen, sagte Schmall. An zugelieferten Elektrokomponenten bestehe jedoch grosses Interesse.

Im Fall von Mahindra geht es um grössere SUVs, die der Hersteller mit seiner "Born Electric Platform" bestücken will. Schmall gab sich überzeugt, dass der indische Markt für dieses Segment genügend Käufer hat. VW hatte zunächst lange versucht, erst ein grösseres Angebot für Kleinwagen in dem Land sowie in China aufzubauen - mit bestenfalls mässigem Erfolg. Gespräche mit dem indischen Hersteller Tata über ein gemeinsames "Budget Car" waren vor einigen Jahren noch geplatzt. Mittlerweile hat die Konzerntochter Skoda die Verantwortung für den wachstumsträchtigen Subkontinent. Die Tschechen bekamen zum Beispiel den Auftrag, eine Entwicklungsabteilung für Fahrzeuge aufzubauen.  
20.05.22 13:35 #7124 .
Das ist aber schon alt das das vw machen will  
20.05.22 14:50 #7125 #7124 Kata
seit wann weisst du, dass VW mit Mahindra einen Kooperationsvertrag unterzeichnen wird?
Im Voraus besten Dank für deine Antwort, Kata.  
20.05.22 15:23 #7126 Versuchst jetzt auch mal wieder News zu fi.
Als immer super zu schreiben ?  
20.05.22 16:54 #7127 Kata
Bitte beantworte mir meine Frage.  
21.05.22 07:16 #7128 kataklysmus32:
Ich finde es gut und davon lebt jedes Forum, wenn Aussagen und Berichte hinterfragt und diskutiert werden. Aber fast jeden Beitrag umgehend negativ und nicht fundiert zu kommentieren, dass passt zu dir und zeichnet dich aus.  
21.05.22 08:35 #7129 Hampi
Ich lache mich kaputt der der jeden Beitrag von mir schlecht macht schreibt jetzt sowas.

Dein Betrag hat keine ansatzweise Relevanz zu Nano one.

Musk will Twitter kaufen sehr interessant oder ? Hat das was mit Nano one zutun nein.

Höre auf deine eigenen Worte und höre auf meine Beiträge ständig  schlecht zu machen.

Weil du seit Monaten selber nichts zu beträgst ;-).

Indien ist seit Jahren ein großes Ding für VW hat nur leider mit Umweltschutz nichts zutun billig Autos bauen ja. Daher ist das nichts neues  
21.05.22 09:05 #7130 .
Zumal ich und das habe ich schon gesagt in der Automobilbranche arbeite.

Und hier ist oft zu Besuch VW Mercedes und was die hier loslassen ist sehr traurig ;-).

Ich kann dir sagen wenn einer sagt vw ich bau euch Akkus billiger als alle anderen  halten nur 3-4 Jahre.

VW sofort sagt super machen wir und fragt noch können die draufkleben das es nachhaltig ist.

Genau das ist auch das Problem von Nano one super Technik auch günstig halt aber zulange und die wollen ja Lizenzgebühren hmmmmmmm.  
21.05.22 09:30 #7131 ich glaube ja....
um so länger diese ganzen Kooperationen andauern,
desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass da auch  was
sinnvolles/greifbares hinten raus kommt.

Wäre doch Blödsinn Nano One über Jahre hinweg in die Forschung
mit ein zu beziehen, um  sich dann am Ende für ne andere Technik
zu entscheiden. Das Nano One dafür auch Geld haben will, weiß man ja hoffentlich. :)
Schließlich ist die Kathode maßgeblich wichtig für gute Batterien.
Nicht nur preislich.
Ich sehe nicht ,dass man da ständig in der Forschung,  ganz von vorne anfangen will und vor allem nicht kann.

Da wird was probiert und darauf wird aufgebaut, wenn´s gut lief.

Scheint gut zu laufen,
sonst wären wir längst raus......  :)  
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