Nano One - Lithium läuft, die auch bald?

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neuester Beitrag:  25.05.22 12:22
eröffnet am: 12.11.15 16:56 von: Zapfhahn Anzahl Beiträge: 7146
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12.11.15 16:56 #1 Nano One - Lithium läuft, die auch bald?
Hallo,

Nano One wird seit kurzem in Frankfurt gehandelt. Kennt die jemand?

Lithium ist ja schon gut gelaufen. Die machen Lithiumbatterien günstiger, ist aber noch nix passiert. Ich beobachte mal...

Zapfhahn  
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19.05.22 19:11 #7122 NanoGram,
ein weiterer Schritt in die richtige Richtung! Jetzt fehlen nur noch wenige Puzzleteile und dann geht die Post. Ich freue mich darauf, bis das Fell vom erlegten Bären verteilt wird.
 
20.05.22 13:33 #7123 VW will E-Plattformen nach Indien liefern
Der VW -Konzern will seine Technikplattformen für Elektroautos künftig auch auf dem Wachstumsmarkt Indien anbieten und hat ein eigenes Vorstandsteam für sein Batteriegeschäft berufen.

Zusammen mit dem Hersteller Mahindra streben die Wolfsburger bis zum Ende dieses Jahres einen "verbindlichen Vertrag" an, wie beide Partner am Donnerstag ankündigten. Ein Kooperationsabkommen wurde bereits geschlossen. Es geht um Baugruppen wie Elektroantriebe, Batteriesysteme und bald auch eigene Batteriezellen, die Volkswagen in seinen Komponentenwerken produziert. Ihre Batteriesparte hat die VW-Gruppe schon als Europäische Aktiengesellschaft (SE) organisiert, später einmal könnte womöglich deren Börsengang anstehen.

Für die Führung des Bereichs, der die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoffeinkauf über Forschung, Entwicklung und Produktion bis zum Recycling abdecken soll, ist ab Juli ein sechsköpfiger Vorstand zuständig. Geleitet wird er von Frank Blome, der seit 2020 das Geschäftsfeld Batterie im Technikressort verantwortet. Mit dabei ist auch der frühere Batterie-Entwicklungschef von Apple , Soonho Ahn. Der Südkoreaner arbeitete zudem bei den Elektronikriesen LG und Samsung .

Die Planung und der zukünftige Betrieb der eigenen europäischen Zellfabriken soll von Sebastian Wolf gesteuert werden. Der Ingenieur war zuvor unter anderem für Bosch tätig - VW will mit dem Zulieferer aus Stuttgart auch die technische Ausstattung der Zellwerke angehen. Die Batteriegesellschaft von Volkswagen selbst wird in Salzgitter angesiedelt, wo eine der sechs Batteriezellfabriken in Europa entsteht. Weitere Standorte sind Skellefteå in Nordschweden und Valencia in Spanien. Entscheidungen zu den übrigen drei stehen noch nicht fest, es gibt Bewerber etwa aus Deutschland und aus Osteuropa.

Mahindra wäre der erste indische Autobauer, der Systeme für die E-Mobilität bei VW zukauft. Ein grosser externer Kunde ist bisher Ford . Die Amerikaner wollen auf der Basis von Volkswagens Modularem Elektrobaukasten (MEB) mindestens zwei eigene Autos bauen, dabei ist das deutsche Ford-Werk in Köln eingebunden. VW-Technik- und -Komponentenvorstand Thomas Schmall sagte, die Gespräche mit Mahindra seien nun einer der nächsten Schritte, um den MEB zu öffnen. Diese Plattform kommt in mehreren Modellen der VW-Konzernmarken zum Einsatz, sie ist aber als offenes Konzept angelegt. Hauptziele sind, Grössenvorteile besser auszunutzen und Standards zu vereinheitlichen.
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Mahindra und Volkswagen wollen ihre Zusammenarbeit laufend bewerten. Kommt es zu der angepeilten festen Kooperation, hätten die Inder zunächst wohl vor allem Interesse an einzelnen Kernmodulen des MEB. Die Rede ist von einem möglichen Vertrag mit sechs bis sieben Jahren Laufzeit. Die Teile und Systeme dürften vorerst aus VW-Fabriken in Europa und Asien zugeliefert werden. Später - sofern alles wie geplant verläuft und es mittelfristig hinreichende Nachfrage gibt - könnte eventuell eine lokale Fertigung in Südasien denkbar sein.

Indien gilt als einer der Automärkte mit dem grössten Wachstumspotenzial, bislang sind dort allerdings vor allem Verbrenner unterwegs. In dem Schwellenland mit rund 1,4 Milliarden Einwohnern sollen ab Mitte der 2030er Jahre nur noch emissionsfreie Fahrzeuge neu zugelassen werden. Die Industrie dort wolle sich insgesamt unabhängiger von Rohstoffen aus dem Ausland machen, sagte Schmall. An zugelieferten Elektrokomponenten bestehe jedoch grosses Interesse.

Im Fall von Mahindra geht es um grössere SUVs, die der Hersteller mit seiner "Born Electric Platform" bestücken will. Schmall gab sich überzeugt, dass der indische Markt für dieses Segment genügend Käufer hat. VW hatte zunächst lange versucht, erst ein grösseres Angebot für Kleinwagen in dem Land sowie in China aufzubauen - mit bestenfalls mässigem Erfolg. Gespräche mit dem indischen Hersteller Tata über ein gemeinsames "Budget Car" waren vor einigen Jahren noch geplatzt. Mittlerweile hat die Konzerntochter Skoda die Verantwortung für den wachstumsträchtigen Subkontinent. Die Tschechen bekamen zum Beispiel den Auftrag, eine Entwicklungsabteilung für Fahrzeuge aufzubauen.  
20.05.22 13:35 #7124 .
Das ist aber schon alt das das vw machen will  
20.05.22 14:50 #7125 #7124 Kata
seit wann weisst du, dass VW mit Mahindra einen Kooperationsvertrag unterzeichnen wird?
Im Voraus besten Dank für deine Antwort, Kata.  
20.05.22 15:23 #7126 Versuchst jetzt auch mal wieder News zu fi.
Als immer super zu schreiben ?  
20.05.22 16:54 #7127 Kata
Bitte beantworte mir meine Frage.  
21.05.22 07:16 #7128 kataklysmus32:
Ich finde es gut und davon lebt jedes Forum, wenn Aussagen und Berichte hinterfragt und diskutiert werden. Aber fast jeden Beitrag umgehend negativ und nicht fundiert zu kommentieren, dass passt zu dir und zeichnet dich aus.  
21.05.22 08:35 #7129 Hampi
Ich lache mich kaputt der der jeden Beitrag von mir schlecht macht schreibt jetzt sowas.

Dein Betrag hat keine ansatzweise Relevanz zu Nano one.

Musk will Twitter kaufen sehr interessant oder ? Hat das was mit Nano one zutun nein.

Höre auf deine eigenen Worte und höre auf meine Beiträge ständig  schlecht zu machen.

Weil du seit Monaten selber nichts zu beträgst ;-).

Indien ist seit Jahren ein großes Ding für VW hat nur leider mit Umweltschutz nichts zutun billig Autos bauen ja. Daher ist das nichts neues  
21.05.22 09:05 #7130 .
Zumal ich und das habe ich schon gesagt in der Automobilbranche arbeite.

Und hier ist oft zu Besuch VW Mercedes und was die hier loslassen ist sehr traurig ;-).

Ich kann dir sagen wenn einer sagt vw ich bau euch Akkus billiger als alle anderen  halten nur 3-4 Jahre.

VW sofort sagt super machen wir und fragt noch können die draufkleben das es nachhaltig ist.

Genau das ist auch das Problem von Nano one super Technik auch günstig halt aber zulange und die wollen ja Lizenzgebühren hmmmmmmm.  
21.05.22 09:30 #7131 ich glaube ja....
um so länger diese ganzen Kooperationen andauern,
desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass da auch  was
sinnvolles/greifbares hinten raus kommt.

Wäre doch Blödsinn Nano One über Jahre hinweg in die Forschung
mit ein zu beziehen, um  sich dann am Ende für ne andere Technik
zu entscheiden. Das Nano One dafür auch Geld haben will, weiß man ja hoffentlich. :)
Schließlich ist die Kathode maßgeblich wichtig für gute Batterien.
Nicht nur preislich.
Ich sehe nicht ,dass man da ständig in der Forschung,  ganz von vorne anfangen will und vor allem nicht kann.

Da wird was probiert und darauf wird aufgebaut, wenn´s gut lief.

Scheint gut zu laufen,
sonst wären wir längst raus......  :)  
23.05.22 21:23 #7132 100 Prozent erneuerbare Energien!
"Champagne sieht aber noch weitere Bereiche, in denen Deutschland und Kanada enger zusammenarbeiten können. „Die Lieferketten verlagern sich von der globalen auf die regionale Ebene, und viele Unternehmen wollen in Nordamerika präsent sein“, sagt der Kanadier. Die Nähe zum Markt, aber auch zu den Lieferanten sei sehr relevant geworden. „Kanada verfügt über alle Mineralien wie Nickel und Kobalt, die für Batterien wichtig sind.“

Sein Land könne außerdem dazu beitragen, die globalen Lieferketten deutscher Autokonzerne „grüner“ zu machen, betont Champagne. Die kanadischen Provinzen Quebec und Ontario böten bis zu 100 Prozent erneuerbare Energien. „Und wir sind auch in der Lage, grünes Aluminium zu produzieren.“"

https://www.handelsblatt.com/politik/...chland-erhalten/28317712.html  
23.05.22 21:28 #7133 LMNO/LFP
...  mit exklusiver Nennung von Nano One Materials Corp. !

Tesla's LMNO/LFP battery chess move will destroy Toyota
https://www.youtube.com/watch?v=xFQfFfCkNzU
(ausgehend von: https://seekingalpha.com/article/...tesla-strategic-battery-strategy)  
25.05.22 09:14 #7134 Übernahme
Nano übernimmt JM.  
25.05.22 09:18 #7135 Pressetext
IRW-PRESS: Nano One Materials Corp.: Nano One übernimmt Johnson Matthey Battery Materials Canada

25. Mai 2022. Vancouver, Kanada (TSX: NANO) (OTC: NNOMF) (Frankfurt: LBMB)

- Endgültiger Vertrag über den Erwerb von 100 Prozent der Aktien von Johnson Matthey Battery Materials Ltd., einem kanadischen Unternehmen mit Sitz in Candiac, Québec

- Die Übernahme umfasst das Team, die Anlagen, die Ausrüstung, das Land und andere Vermögenswerte

o Das Team verfügt über mehr als 360 Jahre Fachwissen im Bereich Scale-up und kommerzielle Produktion

o Das Team und die Anlagen haben sich bei der Belieferung von Tier 1- Herstellern von Lithium-Ionen-Zellen für die Automobilindustrie bewährt

o Die Lithiumeisenphosphat-(LFP)-Anlage und das Gelände liegen strategisch günstig in der Nähe von Montréal und sind seit 2012 in Betrieb

o Die Anlage und Ausrüstung können die Prozessanforderungen von Nano One erfüllen und bieten Raum für Erweiterungen

o Beschleunigt die Geschäftsstrategie von Nano One für LFP und andere Batteriematerialien

Nano One® Materials Corp. (Nano One oder das Unternehmen), ein innovatives Unternehmen für saubere Technologien bei Batteriematerialien, gibt heute bekannt, dass es einen verbindlichen Vertrag zur Übernahme aller ausstehenden Aktien von Johnson Matthey (JM) Battery Materials Ltd. (JMBM Canada) für rund 10,25 Mio. CAD abgeschlossen hat. Die Übernahme ist vollständig finanziert und erfolgt frei von Barmitteln und Schulden, vorbehaltlich bestimmter Anpassungen des Betriebskapitals.

JMBM Canada verfügt über ein Team mit insgesamt mehr als 360 Jahren Erfahrung in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Kathodenproduktion im Pilot- bis zum kommerziellen Maßstab sowie Produktqualifizierung und Qualitätssicherungssysteme für die Hersteller von Lithium-Ionen-Zellen für die Automobilindustrie.

Zu JMBM Canada gehört auch eine Lithiumeisenphosphat-(LFP)-Produktionsanlage mit einer Kapazität von 2.400 Tonnen pro Jahr in Candiac, Québec, die etwa ein Zehntel des 400.000 Quadratfuß großen Areals einnimmt.

Die Transaktion wird voraussichtlich bis Ende 2022 abgeschlossen sein, sofern JMBM Canada die vertraglichen Verpflichtungen und bestimmte andere übliche Abschlussbedingungen erfüllt.

Dan Blondal, CEO von Nano One, sagte: Der schnell wachsende Bedarf an verantwortungsvoll produzierten Kathodenmaterialien in Nordamerika bietet Nano One die Möglichkeit, seine Technologie einzusetzen und eine führende Rolle zu übernehmen. Wir freuen uns, unseren Vertrag zur Übernahme von JMBM Canada bekannt geben zu können. Erfahrene Mitarbeiter bilden den Kern dieses Deals und werden dazu beitragen, die Lernkurve von Nano One zu beschleunigen. Die Anlage befindet sich im Großraum Montréal und liegt strategisch günstig in der Nähe von Mitarbeitern und ihren Familien, internationalen Flughäfen sowie großen Hafenanlagen und ist ein wichtiges Bindeglied bei der Initiative Mines-to-Mobility.

Sie ergänzt das technologische Innovationszentrum und das Team von Nano One in Burnaby, British Columbia, und ist eine perfekte Basis für die Weiterentwicklung, Erweiterung und Beschleunigung unserer Vermarktungsstrategie. Wir freuen uns nun auf die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen bei JMBM Canada für einen reibungslosen Geschäftsübergang im Laufe dieses Jahres und darauf, unsere Vision und Pläne in den kommenden Wochen und Monaten mit allen Beteiligten zu teilen.

Liam Condon, Vorstandsvorsitzender von Johnson Matthey, erklärt: Wir arbeiten seit einem Jahr mit Nano One an einer Reihe von Projekten zusammen. Nachdem wir ihre Innovationen gesehen haben, glauben wir, dass sie das Potenzial haben, den Standort Candiac bestmöglich zu entwickeln. Wir bleiben bis zum Ende des Jahres am Standort Candiac und werden uns voll und ganz für die Bedürfnisse unserer Kunden einsetzen.

Die Produktionsanlage in Candiac wurde 2015 von Johnson Matthey übernommen und ist seit 2012 in Betrieb. Sie liefert Lithiumeisenphosphat-(LFP)-Kathodenmaterial für den Lithium-Ionen-Batteriesektor für automobile und nicht-automobile Anwendungen für eine ausgewählte Gruppe von Kunden. Der strategische Standort in Candiac, Québec, bietet den Vorteil des Zugangs zu einem nordamerikanischen Ökosystem, das die breitere internationale Gemeinschaft mit kosteneffizienten, robusten und ökologisch nachhaltigen Kathodenmaterialien versorgen wird.  
25.05.22 10:20 #7136 ... und nun ??? ...
25.05.22 10:28 #7137 Nun

 Stellen wir unser eigenes produkt her und fangen erst mal an...und wenn es dann doch so toll ist wie nano beschreibt, haben wir eh ein wetbewerbsvorteil und das interesse steigt. 

 
25.05.22 10:40 #7138 Carlchen
Lass deine Fantasie spielen  
25.05.22 10:58 #7139 So
jetzt haben wir ein Produkt,großen Kundenstamm,nicht wenig Umsatz….

Nicht schlecht!!!  
25.05.22 11:17 #7140 verschmelzung ?
Guten morgen alle zusammen,

Ein schritt in Richtung .... "eigene Produktion" ...... ????? !!!!!!!. Startet nun zeitnah die bereits erwähnte innere Transformation vom Forschungsinstitut  zum Produktions-Unternehmen ?.  

Annahme:  bei dieser Übernahme sind die Anzeichen nach meinem gesunden Verstand nur so zu interpretieren als das man zumindest im bestimmten Umfang selber Kapazitäten schafft, mit den künftig das eigene wissenschaftlich Know-how 1:1 adaptiert in wirtschaftliche Prozesse eingebunden werden kann -- kurz gesagt die wollen selber produzieren.    

Dem ganzen Schritt (gemeint ist die Übernahme) muss definitiv ein noch viel wichtiger Schritt vorangegangen sein (von dem wir alle noch nichts wissen sondern nur erhoffen oder vermuten). Andernfalls würde dieser Schritt der Übernahme wirtschaftlich ad absurdum geführt.   Man sollte / oder darf also davon ausgehen das ein Lizenzdeal / Abnahmevertrag / bzw die Vermarktung der lizenzierten Technologie  mit einem oder mehreren OMM´s wahrscheinlich in der finalen Phase ist.

Das würde zumindest logisch erscheinen zum einen durch die bis dato in der Außenwirkung ersichtlichen Geheimhaltung zum anderen  nochmal bezugnehmend auf den Kauf der Produktionskapazitäten von JM ---wer kauft diese Kapazitäten mit dem wissen aber am Ende kein Produkt für diese Produktionsstätte zu haben bzw keine Abnehmer ????

Insofern.    Ja der erhoffte Deal ist noch nicht kommuniziert worden  ---- die Vorzeichen / Anzeichen dafür kristallisieren sich immer besser heraus  

Alles nur meine bescheidene Meinung / Interpretation ---> korrigiert mich wenn ich falsche Zusammenhänge herleite  
25.05.22 11:42 #7141 Batterieprofi Johnson Matthey
Der Kauf umfasst das Team, eine LFP-Anlage die eine Kapazität von 2400 Tonnen pro Jahr hat, die strategisch günstig in der Nähe von Montréal steht und den Prozessanforderungen von Nano One entspricht, sowie weitere Vermögenswerte.
Die Übernahme erfolgt zu einem Preis von rund 10,25 Mio. CAD, ist vollständig finanziert und frei von Barmitteln und Schulden. Für Nano One Materials stellt der Kauf einen erheblichen finanziellen Erfolg dar, denn Johnson Matthey hatte das Geschäft im Jahr 2014 von der Clariant AG für 75 Mio. USD übernommen. (Quelle shareribs)

Ich schliesse mich der Aussage von Histone4 an, dass niemand so eine Anlage kauft mit dem Wissen, am Ende kein Produkt und keine Abnehmer zu haben.

Bin gespannt wie sich heute der Kurs in Kanada entwickelt?  
25.05.22 11:43 #7142 hhhmmm , Histone

hi

du kannst / könntest  absolut recht haben,   hoffen wir es alle mal.

Für mich hat es aber einen Beigeschmack,   der mir irgendwie nicht sooo gefällt.

Wie lange ist  NNO  dabei,  mit wie vielen Unternehmen,  
nichts passiert,   keiner biss bisher  "richtig" an,   keiner fing mit der  Produktion  an,
nun muß man sich ein Unternehmen in dieser Richtung erst kaufen  (zu 100 %)
und mit der  Produktion  selbst anfangen(!!!).
Irgendwie  sonderbar.
Und mit dem Spaß der Übernahme ist man erst  Ende 2022 fertig (wenn ich es richtig gelesen habe).
Wem will man mit einer (1)  kleinen Produktionsstätte  dienen???    

Irgendwie gefällt es mir nicht sooo ganz.    Hoffentlich geht es nicht nach hinten los.
 
25.05.22 11:51 #7143 Fakt ist doch
sie werden mindestens den alten Kundenstamm weiter bedienen.Nano ist von einem pre-revenue startup zu einem Unternehmen mit Umsatz und wahrscheinlich Gewinn von heute auf morgen geworden.Samt Großkunden etc. Sie verpassen ihrer eigenen Technik sozusagen den Ritterschlag,unabhängig wer den Prozess weiter übernimmt oder nicht.Das sollte zu einer kompletten Neubewertung des Unternehmens führen.Sie sind nun offiziell CAM-Hersteller,mit der grünsten und wahrscheinlich wirtschaftlichsten Technik und das alleinig auf dem Nordamerikanischen Markt. Investoren haben nun greifbare Zahlen ,um das Unternehmen bewerten zu können (das Lizenzgeschäft und den Wert der Technik haben sie bis heute nicht kapiert).  
25.05.22 12:15 #7144 Moin
Finde den Beigeschmack auch nicht.

Endlich mal gute News. Leider wieder schlecht rauszulese damit  müsste Nano one Umsatz machen der versprochen Umsatz den sie in den zahlen angesprochen haben ?

Wie hoch ist der Umsatz ?

Wenn Nano one ohne einige KE's in so einfach selber produzieren kann bei der Mini Aktie ist hier wieder alles drin da kann man dann weit über 100 Euro träumen.

Das kann den Kurs nicht kalt lassen.  
25.05.22 12:21 #7145 So blöd...
... kann Nano ja nicht wirklich sein, eine Produktion für ein Schnäppchenpreis zu kaufen, ohne auch Abnehmer zu haben bzw. zu übernehmen. Weiß hier jemand, wieviel Kathoden sich aus 2400 Tonnen herstellen lassen?  
25.05.22 12:22 #7146 eine weitere Frage
eine weitere Frage tut sich damit auch auf,

mit den erkauften Kapazitäten lassen sich mittelfristig welche Kunden bedienen ?. Bedeutet:

vorhandene Kapazitäten --- resultierende Stückzahl---> skalierbarer Umsatz --- ermittelter Gewinn --> Kurs

aber reicht das auch aus um der künftigen Nachfrage gerecht zu werden welche die großen Player wie  Tesla u.a. haben !!!!!!  

wenn also bestmögliche Partner, größtmögliche Absatzzahlen ergo Gewinn angepeilt wird müssen die entsprechenden   erlesenen Partner an Land gezogen werden,  das  bedeutet wie und in welchen Größenordnungen kann und wird die erkaufte Kapazität ausreichen oder muss erweitert werden bzw kann erweitert werden .

Oder werden es am ende doch eher kleinere bis mittelgroße Abnehmer / Partner auf Grund der limitierten Kapazitäten.

Im Hinblick auf  künftig mögliche Kurs jenseits der 5 € und der damit einhergehenden Marktkapitalisierung  sind diese Fakten der Kapazitäten nicht unerheblich.

Gleichwohl wird selbstredend durch hoffentlich künftig selbst generierten Cash-flow  die Möglichkeit der Kapazitätserweiterung gegeben ein.    
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