Nach der Kaufpanik ist vor der Kaufpanik!

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neuester Beitrag:  24.07.09 16:04
eröffnet am: 17.07.09 00:22 von: John Rambo Anzahl Beiträge: 24
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17.07.09 00:22 #1 Nach der Kaufpanik ist vor der Kaufpanik!
 

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17.07.09 00:45 #2 Hallo Libuda :)
 

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17.07.09 20:32 #3 !
Ölpreise ziehen nach robusten US-Konjunkturdaten kräftig an

16:35 17.07.09

NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Freitag nach überraschend guten Konjunkturdaten aus den USA kräftig angezogen. Nach einem über weite Strecken verhaltenen Handel legten die Preise in kurzer Zeit um bis zu zwei Dollar zu. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Lieferung 63,63 Dollar und damit 1,61 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent zur September-Lieferung sprang auf 65,38 Dollar. Das waren 1,63 Dollar mehr als am Donnerstag.

"Auslöser für den Kurssprung waren positiv aufgenommenen Daten vom amerikanischen Häusermarkt", sagte Commerzbank-Experte Eugen Weinberg. So hat der krisengeschüttelte Häusermarkt zuletzt deutliche Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt. Im Juni legten sowohl die Baubeginne als auch die Baugenehmigungen deutlich zu, wie Zahlen des Handelsministeriums vom Freitag belegten. "Die Daten waren ein Katalysator für den Ölpreisanstieg", sagte Weinberg.

Dass der Kurssprung so kräftig ausfiel, führte der Experte aber auch auf technische Faktoren zurück. "Viele Anleger haben zuletzt auf fallende Preise spekuliert." Diese Investoren hätten sich angesichts des Preisanstiegs mit Gegenpositionen eindecken müssen, was die Preisbewegung verstärkt habe.

Der Preis für OPEC-Rohöl ist unterdessen weiter gestiegen. Nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel am Donnerstag im Durchschnitt 62,54 US-Dollar. Das sind 81 Cent mehr als am Mittwoch. Die OPEC berechnet ihren täglichen Korbpreis auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells./bf/das
Quelle: dpa-AFX  

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17.07.09 20:33 #4 !
Bank of America mit Milliardengewinn

14:16 17.07.09

CHARLOTTE (dpa-AFX) - Die Bank of America (Profil) hat wie zuvor andere führende US-Finanzkonzerne im zweiten Quartal einen Milliardengewinn erzielt. Unter dem Strich verdiente das Institut auch durch Einnahmen aus lukrativen Anteilsverkäufen rund 2,4 Milliarden Dollar. Konzernchef Kenneth Lewis warnte zudem am Freitag eindringlich vor weiter hohen Kreditrisiken. or Abzug der Dividende für Staatskredite lag der Gewinn sogar bei 3,2 Milliarden Dollar (2,3 Mrd Euro). Durch die Sonderzahlung fiel der Überschuss des Konzerns mit Sitz in Charlotte (North Carolina) aber letztlich zum Vorjahr um rund ein Viertel.

In dieser Woche hatten bereits die Investmentbank Goldman Sachs und die Großbank JPMorgan (Profil) mit Milliardengewinnen überrascht, die weit über den Erwartungen lagen. Die Bank of America belasten weiter hohe Kreditrisiken in Folge der Finanzkrise und der rasant steigenden US-Arbeitslosigkeit. Sie musste ihre Kreditvorsorge für drohende Ausfälle um weitere 4,7 Milliarden Dollar erhöhen. Zusätzlich 3,6 Milliarden Dollar fielen erneut an Wertberichtigungen auf faule Papiere an.

Die schweren Herausforderungen würden der Bank bis ins nächste Jahr hinein zu schaffen machen, warnte Lewis. Mit seinen Zahlen traf der Konzern in etwa die Schätzungen der Analysten. Allerdings waren sie nur bedingt vergleichbar. Aufgebessert wurden die Quartalszahlen durch zwei Anteilsverkäufe. Sie brachten zusammen Einnahmen von rund 9,1 Milliarden Dollar vor Steuern. Die Aktie gab vorbörslich nach:

Die Bank of America war von der US-Regierung mit 45 Milliarden Dollar gestützt worden und zahlte die Hilfen bisher anders als andere Großbanken nicht zurück. Der staatliche Stresstest zur Banken-Stabilität hatte zudem dem Finanzriesen die größte Kapitallücke der Branche bescheinigt: fast 34 Milliarden Dollar. Das Loch wurde aber inzwischen durch neue Aktien und Anteilsverkäufe praktisch gestopft.

Konzernchef Kenneth Lewis steht massiv unter Druck. Die Bank hatte sich vergangenes Jahr bei der Übernahme der Investmentbank Merrill Lynch übernommen. Nach massiver Aktionärskritik musste Lewis im Frühjahr den Vorsitz des Verwaltungsrates abgeben, den er neben dem Chefsessel innehatte./fd/DP/zb  

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18.07.09 12:41 #5 !
Aktien New York Schluss: Leichte Gewinne - Baudaten machen Hoffnung

22:28 17.07.09

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach vier Gewinntagen in Folge haben die US-Börsen vor dem Wochenende nur noch leicht zulegen können. Gestützt wurde die Entwicklung am Freitag durch positive Konjunkturdaten und Spekulationen, dass der angeschlagene US-Mittelstandsfinanzierer CIT überlebt. Die Baubeginne und Baugenehmigungen in den USA sind im Juni überraschend weiter gestiegen, was Händlern zufolge die Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur nährte. Die Unternehmensbilanzen fielen dagegen durchwachsen aus.

Der Dow Jones konnte sich mit plus 0,37 Prozent auf 8.743,94 Zähler nur leicht von seinem Vortagsschluss absetzen. Auf Wochensicht verzeichnete der Leitindex indes ein beeindruckendes Plus von 10,74 Prozent. Der marktbreite S&P-500-Index fiel am Freitag indes um leichte 0,04 Prozent auf 940,38 Zähler. An der Technologiebörse NASDAQ ging es für den Composite-Index um 0,08 Prozent auf 1.886,61 Zähler hoch. Der Auswahlindex NASDAQ 100 (Profil) gewann 0,55 Prozent auf 1.527,26 Punkte./gl/das
Quelle: dpa-AFX  

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18.07.09 14:55 #8 !
Saftunternehmen sind die grossen Renner!

und  Kreditklemme gibt es nicht.  

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18.07.09 17:26 #9 !
Die Gesamtverschuldung der USA geht zurück weil die ganzen Arbeitslosen Amis jetzt mit ihrer Sozialhilfe ihre Schulden Zahlen  

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18.07.09 18:57 #10 Die Erkärung für die Kaufpanik ist das V
Die Erkärung für die Kaufpanik ist das V

und hier gilt nun einmal der alte Grundsatz: Be panic first.  

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18.07.09 19:02 #11 !
Jetzt kommen noch einige

Grußadressen von einigen, die im Frühjahr 2003 bei einem DAX-Stand von 2.300 einen Sturz unter 2000 DAX-Punkte voraussagten.

Neun Jahre nachdem man sich mit Chaoten-Papieren am Neuen Markten verzockt hat, sollte der Vereinigte Weltuntegang und seinen Lemminge aber jetzt doch langsam zu seinem Seelenfrieden zurückfinden - auch wenn man mit dem Zocken von Commerce One von 100% auf 0% fiel und die für 4.280  (in Worten: viertausendzweihundertachtzig) Dollar gekauften Internet Capital an Libuda für 3,40 (in Worten: drei-Komma-vierzig) verkaufte.

Diese Frustorgien des Vereinigten Weltuntergangs und seiner Lemminge waren in der Vergangenheit immer ideale Zeitpunkte für den Einstieg.  

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18.07.09 19:07 #12 Mister L.
Warum sinken die Kurse obwohl ich doch das Ende des Weltuntergangs ausgerufen habe?  

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18.07.09 22:38 #13 !
Für die Aktienmärkte ist das eine extrem

gute Nachricht, denn die Investmentbängster haben für extreme Unsicherheit auf den Finanzmärkten gesorgt. Sind diese schmarotzenden und Unsicherheit produzierten Mißgeburten der Marktwirtschaft auf für die Gesellschaft nützliche Funktionen zurechtgestutzt, wie z.B. Wagnisfinanzierung, verschwindet erhebliche Unsicherheit aus den Märkten und die Risikoprämien sinken.

Es wird dann wieder der über 100 Jahre zu beobachten Zustand eintreten, dass das Aktien-KGV leicht über dem Renten-KGV liegen wird, was in den letzten acht Jahren nicht mehr der Fall war. Was das für die Aktienkurse bedeutet, muss ich wohl nicht genauer erklären.  

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18.07.09 22:42 #14 !
US-Wohnbaubeginne ziehen an
14:52 17.07.09

Washington (aktiencheck.de AG) - Die US-Wohnbaubeginne verzeichneten im Juni 2009 einen saisonbereinigten Zuwachs. Dies gab das US-Handelsministerium in Washington am Freitag bekannt.

So erhöhte sich die Zahl auf 0,582 Millionen Baubeginne. Damit wurden das revidierte Vormonatsniveau von 0,562 (vorläufig: 532) Millionen um 3,6 Prozent überschritten und der entsprechende Vorjahreswert von 1,078 Millionen um 46,0 Prozent verfehlt.

Volkswirte waren hingegen von einem Rückgang auf 0,530 Millionen Baubeginne ausgegangen. (17.07.2009/ac/n/m)  

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18.07.09 22:46 #15 !
Im Gegensatz zu einigen verblödeten

deutschen Angebotsideologen haben die Amis folgendes kapiert:  Bei nicht ausreichenden wachstums- und nachhaltigkeitswirksamen Staatsausgaben besteht die Gefahr, dass über stark abnehmende Steuereinnahmen aufgrund von starken Wachstumseinbußen die angestrebte Konsolidierung wie z.B. die idiotische Schuldenbremse im Grundgesetz verfehlt wird, weil „man sich selbst den Ast absägt, auf dem man sitzt.“ Aber dann bekommen Steinbrück und seine kongenialen Unionsflaschen schon längst dicke Pensionen, für die sich Lieschen Müller abstrampeln muss - Joe Sixpack vermutlich weniger, weil die Amis nicht irgendwelchen idtiotischen ideologischen Hirngespinsten anhängen.  Aber auch Karl Marx wurde ja bekanntlich schon in Trier geboren und nicht in Nashville oder New Orleans oder New York.  

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20.07.09 17:33 #17 Libuda:
Wenn du weiter schön viel schreibst verjagst du den Weltuntergang vielleicht.  

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21.07.09 21:10 #18 Festhalten!
kaufpanik wohin das Auge blickt

Diesen nächsten Monat Dax  6000?  

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21.07.09 21:11 #19 200 Tage Linie dreht bald nach oben
was könnte den Dax noch stoppen auf seinem weg zur 6000?  

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21.07.09 21:18 #20 Bären in Panik!
Warum greift der Tierschutzverein nicht ein?  

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21.07.09 21:35 #21 Dow bald über 9000
Dann dieses jahr noch 10000?

Kaufpanik!  

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21.07.09 21:41 #22 Der USA Bären-Thread
Das ist wohl eher der "Angst Thread"...

kaufpanik beim Dow!  

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23.07.09 20:47 #23 Nächste Station Dax 5500?!
 

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24.07.09 16:04 #24 Der Dax zeigt eine erstaunliche Stärke
Wenn auch im 4 Quartal sehr gute nachrichten kommen sollte sich diese Bewegugn nach oben fortsetzen  

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