Litwinenko war ein Atom-Schmuggler.

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eröffnet am: 01.12.06 09:45 von: Depothalbierer Anzahl Beiträge: 85
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01.12.06 09:45 #1 Litwinenko war ein Atom-Schmuggler.
Er war als Kurier eingesetzt und sollte seltene radioaktive metalle schmuggeln, die für bestimmte leute interessant sind.

wahrscheinlich war einer der behälter undicht, die für die kurier-dienste benutzt wurden.

deshalb wurde der mann verstrahlt.  
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10.12.06 00:51 #61 Litvinenkomord im Zusammenhang mit Yukos ?
Nach einem Bericht der britischen Zeitung «Times», soll Litvinenko mehrere Betroffene gewarnt haben, dass der russische Geheimdienst sie und ihre Familien einschüchtern und mit schmutzigen Tricks bis zum Mord das Geld haben wolle.Die meisten der betroffenen Russen hätten für den zerschlagenen russischen Ölkonzern Yukos gearbeitet, berichtete die Zeitung weiter. Litvinenko soll auch den Betrag aufgedeckt haben, den die Exilrussen zahlen sollten. Außerdem soll er von russischen Agenten gewusst haben, die ausgesandt worden seien, um die Exilrussen aufzuspüren. Ein Dossier mit Litvinenkos Erkenntnissen sei an Scotland Yard weitergegeben worden.Die russische Staatsanwaltschaft setzt nach eigenen Angaben ihre Geldwäsche-Ermittlungen gegen den inhaftierten früheren Yukos-Besitzer Michail Chodorkowski fort. Die Frist der Ermittlungen sei bis März verlängert worden, erklärte Generalstaatsanwalt Juri Tschaika.Tschaika könnte nun die Litvinenko-Affäre dazu nutzen, Staatsanwälte nach London zu schicken und Zugang zu den Exilrussen zu bekommen, schrieb die «Times» weiter. Etwa ein Dutzend ehemaliger Yukos-Mitarbeiter genießt britisches Asyl. Versuche von Behörden in Moskau, die Exilrussen zurück nach Russland zu bringen, wurden von britischen Gerichten in der Vergangenheit abgelehnt.Britische Sonntagszeitungen hatten bereits vergangene Woche gemutmaßt, dass die Gift-Affäre um Litvinenko in Zusammenhang mit der Zerschlagung des russischen Ölkonzerns Yukos stehen könnte.bei focus.de  
10.12.06 01:09 #62 mehrere Yukosmitarbeiter bereits ermordet
und ein Dutzend Mitarbeiter haben Asyl in Grossbritannien erhalten.Versuche russischer Behörden,sie nach Moskau zurückzuholen,wurden von den britischen Gerichten abgewehrt.Litvinenko behauptete in seinem Dossier,der LSB habe die Sache jetz in die Hand genoommen und wolle die Milliarden zurückholen.Er kannte Stephen Curtis,den Hauptaktionär einer britischen Teilhaberfirma, der durch einen Fluzeugunfall kam und der das undurchdringliche Netzweerk von Konten in Mauritius bis zu den Antillen aufgesetzt hat .                                                                    In his last investigation before he was murdered, Alexander Litvinenko claimed to have uncovered a plan by the Russian Federal Security Service to claw back millions of pounds from wealthy Russians who fled to London and other Western capitals.Most of the exiled executives are said to have worked for Yukos, the $10 billion energy giant seized by the Kremlin. Litvinenko had visited some of the alleged targets to warn them that the Russian intelligence services planned to intimidate them and their families to recover millions of dollars.He also claimed to have discovered the amount of money that those on the list were expected to hand over, and that teams of Russian agents were being sent abroad to track them down.Most of those on the list already knew the danger they faced: a number of former Yukos officials have been murdered or jailed or have disappeared in recent years.Stephen Curtis, the British managing director of a company that had been the main shareholder in Yukos, died in a helicopter crash close to his palatial home in Dorset in March 2004. He died a fortnight after he went to Scotland Yard saying that he had received death threats. He told detectives that he feared that a hit team had been sent from Moscow to assassinate him.Litvinenko knew Curtis, whose job it was to set up this impenetrable network of accounts for Yukos executives that stretched from Mauritius to the Dutch Antilles.An the inquest into his death, his wife said Mr Curtis had received threatening letters and had told relatives that if anything “untoward” happened to him “it will not be an accident”. The jury ruled that the crash was an accident.

Yuri Chaika, the Russian prosecutor-general, who has taken over the investigation into the Litvinenko affair, has been conducting a fresh inquiry in Moscow into the Yukos affair. Official approaches that President Putin has made in the past three years to Whitehall and other Western governments has, however, failed to persaude them to send back a single person on the Kremlin’s wanted list.Mr Chaika announced this week that he was extending his Yukos investigation until March, although Russian officials do not expect governments such as Britain to change their minds. Mr Chaika might now use the Litvinenko affair as an excuse to send prosecutors to London to seek access to exiled Russian millionaires.

At least a dozen former Yukos personnel have been given asylum in Britain, including a former vice-president, Alexander Temerko, and senior figures such as Dmitry Maruyev and Natalia Chernyshova, whom the Russians have charged with fraud. All deny any wrongdoing. Three attempts by the authorities in Moscow to have the 12 sent back to Russia were blocked by the English courts.
Litvinenko claimed in his dossier that the FSB decided to take matters into its own hands to recover billions of dollars through a covert campaign of intimidation, dirty tricks and murder. He flew to Israel in secret weeks before he was murdered to meet Leonid Nevzlin, one of the most wanted of the targets.

Mr Nevzlin was second in command at Yukos and the business partner of Mikhail Khodorkovsky, who is in a Siberian jail sentenced to nine years for fraud. Litvinenko was too scared to write down all his information and insisted on telling Mr Nevzlin and others in person about FSB plans for them. Mr Nevzlin said that the Litvinenko investigation “shed light on most significant aspects of the Yukos affair”. He has now passed the dossier to Scotland Yard, believing that Litvinenko’s delving into the Yukos connection was a reason his enemies at the Kremlin wanted him silenced. http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-2495177,00.html

 
10.12.06 02:10 #63 Die Russen um Putin sind echt bescheuert!
Anstatt dem Litvinenko wie damals im kalten Krieg mal ein ordentliches Messer in die Rippen zu kloppen, versuchen sie es jetzt auf die unheimlich heimliche Tour mit Vergiftung durch Radioaktivität!
Die wissen echt nicht mehr was ab geht und was sie tun, wohin mit dem Zeug.
Die Bering-See ist doch schon verklappt mit strahlenden U-Boot-Wracks, verseucht ohne Ende, na denn!
Z.Zt. machen sie damit also verräterische Landsleute platt....
Da kann mal echt mal sehen, wie korrupt die Politik ist!
Deutschland wurde vor kurzem von Putin's Busenkumpel Schröder regiert!
Evtl. auch ein paar unbequeme Zeitgenossen im Maschsee versenkt??
Die Karpfen wachsen da drin sehr schnell über einen Meter!

Ohoohhhh!  ;o)



 
10.12.06 02:25 #64 Interessant
Und die ganzen Yukos-Millionäre haben den russischen Staat als Erben eingesetzt, oder was soll deren Ermordung bringen?

ariva.de

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.  
10.12.06 13:25 #65 ehemalige Yukosmitarbeiter werden mit Morddroh.
erpresst und sollen aus lauter Angst ihre Milliardenverstecke auf den Antillen und sonstwo verraten.Nachdem die britischen Gerichte die Auslieferung abgelehnt haben,hat sich der Geheimdienst FSB der Sache angenommen und erst mal den unbequemen Litvinenko zur Warnung beseitigt,dabei aber wohl nicht bedacht ,wo überall die Spuren zu finden sind
Das Dossier ,das Litvinenko darüber angelegt hat ,hat jetzt Herr Nevzlin,der zweite Mann nach Chodurkovsky bei Yukos,dem Scotland Yard übergeben laut Times  
11.12.06 10:02 #66 tja, was kommt als nächstes barcode??
wenn mir noch was lustiges einfällt werde ich es posten.

bisher habe ich in meinem leben so viele witzige stories gehört, hab ich mir gedacht, denke ich mir auch mal eine aus.

und so viele unplausibler als der andere quark zum thema l. ist die auch nicht oder?

gehe mal davon aud, daß du es gemerkelt hast, kiwi natürlich nicht, aber macht ja nix. :)  
11.12.06 10:25 #67 ist denn inzwischen wenigstens sischer, daß es
polonium und nicht thallium(wie anfangs berichtet) war?

wenn es polonium war, kostet das zeug werklisch ne mio / gramm?  
11.12.06 10:46 #68 Litwinenko: hat wahrscheinlich den Fall.......
gedreht. Vor dem Tod ist er im Islam eingetreten. Warum??? War er wirklich vor diesetr Religion überzeugt oder wollte er nach seinem Tod seine Familie schützen? Es konnte doch auch sein, dass Polonium für diese Religion geschmuggelt wurde, damit man Schmutzige Bombe bauen kann.Ich glaube sowie so keine Geheimdienstleute.Wie andere geschriebn hat, war es villeicht einen Unfall, dass der Behalter nicht mehr dicht war. Es konnte doch auch sein, dass er gezwungen war, das zu schmuggeln, aber dürfte niemanden das sagen. Als er gesehen hat, dass er stirbt, dann hat er indirekt gesagt, in dem er andere religion angenommen hat.
Der Fall ist sehr Schwer!  
11.12.06 11:49 #69 ich würde gerne auch mal ein Wort von Schröd.
zu den toten Russen hören...und vor allem zu seinem demokratischen Freund...

...oder muß er dann auf den Gas-Job verzichten ???



SPIEGEL ONLINE - 11. Dezember 2006, 07:33
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,453632,00.html
FALL LITWINENKO


Russlands Botschafter weist Merkels Ermahnung zurück

Russlands Botschafter in Deutschland, Wladimir Kotenew, wehrt sich gegen Ermahnungen von Kanzlerin Merkel im Zusammenhang mit dem Tod des Kreml-Kritikers Litwinenko. Nach den Poloniumfunden in Hamburg hat die hiesige Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen Litwinenkos Kontaktmann Kowtun eingeleitet.

Berlin - "Die Mitarbeit ist da und unsere Behörden kooperieren auch mit Scotland Yard", sagte Wladimir Kotenew gestern Abend in der ARD-Sendung "Sabine Christiansen". Die russische Staatsanwaltschaft habe zudem ein eigenes Verfahren eingeleitet. "Wir sind nicht minder interessiert, die Wahrheit zu erfahren", betonte der Botschafter.

Angela Merkel hatte Russland aufgefordert, die Ermittlungen im Fall Litwinenko mit Nachdruck zu unterstützen. Sie vertraue auf die Kooperation zwischen den britischen und russischen Behörden. Zudem habe sie mit Russlands Präsident Wladimir Putin über den Fall der ermordeten russischen Journalistin und Regierungskritikerin Anna Politkowskaja gesprochen. Putin habe ihr Aufklärung zugesichert. Dennoch sagte sie zur jüngsten Serie ungeklärter Morde: "Das ist kein gutes Zeichen, das muss sich ändern."

Strahlenfunde in Norddeutschland: Polizei im Großeinsatz

Der stellvertretende Unions-Fraktionschef Wolfgang Bosbach zeigte sich ebenfalls besorgt. "Wenn ausländische Kräfte planmäßig in Deutschland operieren, ist das in erheblichem Maße beunruhigend für die innere Sicherheit des Landes", sagte Bosbach der "Berliner Zeitung". "Nicht nur wegen der Ermordung Litwinenkos, sondern auch in unserem ureigenen Interesse muss das Ermittlungsverfahren Erfolg haben."

Bosbach wertete die Vorfälle auch als Beweis für die rege Aktivität von Spionen. "Wir dürfen nicht den Glauben haben, dass mit dem Ende des Kalten Krieges auch die Spionagetätigkeit vorbei ist", sagte er. Das betreffe nicht nur das klassische Ausforschen von Staatsgeheimnissen sondern vor allem auch die Industriespionage.

Die Hamburger Staatsanwälte wollen die Rolle des Litwinenko-Kontaktmanns Dmitrij Kowtun klären. Am Wochenende waren in Hamburg und im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein Spuren des radioaktiven Stoffes Polonium 210 an mehreren Orten nachgewiesen worden, an denen sich Kowtun aufgehalten hatte.

Ob Kowtun den Mord an Litwinenko begangen hat oder an der Tat beteiligt war, müsste mit den britischen Behörden geklärt werden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Martin Köhnke in Hamburg. Die Staatsanwaltschaft leitete gegen Kowtun ein Verfahren wegen des unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen und wegen des Verdachts des Missbrauchs ionisierender Strahlen ein. Kowtun hatte sich am 1. November mit Litwinenko im Londoner "Millenium" Hotel getroffen. An diesem Tag war Litwinenko in London vermutlich mit der hochgiftigen Substanz vergiftet worden und drei Wochen später gestorben.

Experten hatten am Wochenende das Haus im Hamburger Stadtteil Ottensen untersucht, in dem Kowtun sowie seine Ex-Frau eine Wohnung haben, und dabei auf dem Sofa der Ex-Frau Strahlenspuren gefunden. Kowtun hatte dort in der Nacht zum 1. November übernachtet und war am Morgen nach London geflogen, um Litwinenko zu treffen. Der 41-Jährige sowie ein dritter Mann bei dem Treffen, der Ex-Spion Andrej Lugowoj, leiden inzwischen an Strahlenkrankheit und liegen nach russischen Medienberichten in Moskau im Krankenhaus.

POLONIUM-210
Das Element
DDP
Polonium- 210 ist hochradioaktiv, gibt aber lediglich Alphastrahlung ab - was äußerst selten ist für ein instabiles Isotop. Im Unterschied zur Gammastrahlung, die etwa bei der Explosion einer Kernwaffe frei wird, können Alphateilchen schon von einem Blatt Papier gestoppt werden und die menschliche Haut kaum durchdringen. Neben der Alpha- besteht auch die Betastrahlung aus Partikeln, während die Gammastrahlung - die dritte Form der Radioaktivität - eine elektromagnetische Strahlung wie etwa das Licht ist.

Einsatzmöglichkeiten

Polonium- 210 hat eine Halbwertszeit von etwas mehr als 138 Tagen. Beim Zerfall werden so große Energiemengen frei, dass die Substanz im Dunkeln bläulich leuchtet. Schon ein Gramm gibt eine Leistung von 140 Watt ab und entwickelt Temperaturen von mehreren Hundert Grad Celsius, weshalb Polonium- 210 unter anderem als Wärmeenergiequelle an Bord von Satelliten genutzt wurde. Auch als Antistatik- Mittel in industriellen Geräten oder als Auslöser für die nukleare Kettenreaktion in Atomwaffen wurde es benutzt - allerdings nur in einfachen Atomsprengsätzen.

Gefahr für den Menschen

Polonium- 210 ist relativ ungefährlich, solange es nicht in den Körper gelangt. Wird die Substanz aber geschluckt, inhaliert oder über eine Wunde aufgenommen, kann es zu schweren Schäden an den Organen kommen, da die Alphastrahlung nun lebendige Zellen angreifen kann und nicht in den toten Zellen der oberen Hautschichten hängenbleibt. Nach Angaben der britischen Royal Society of Chemistry reicht schon ein Mikrogramm Polonium- 210 - eine Menge, die in etwa einem Staubkorn entspreche - aus, um einen Menschen zu töten. Zudem werde die Substanz nur sehr langsam ausgeschieden: Sie verbleibe etwa einen Monat lang im menschlichen Körper und könne in dieser Zeit erheblichen Schaden an den inneren Organen anrichten.

Dass Polonium- 210 nicht nur schnell, sondern auch extrem langsam töten kann, wurde auf tragische Weise deutlich: Irène Joliot- Curie, die Tochter der berühmten Physikerin und Polonium- Entdeckerin Marie Curie, starb nach Angaben des Giftexperten John Emsley an Polonium- 210. Die Substanz sei versehentlich in Curies Labor freigesetzt worden, doch Irène Joliot- Curie starb erst 1956 - rund ein Jahrzehnt nach dem Vorfall - an Leukämie.


Kowtun war am 28. Oktober von Moskau nach Hamburg gekommen. Nach Ansicht der Ermittler war er schon in der russischen Hauptstadt in Kontakt mit dem Polonium gekommen. Ob er die Substanz dann in die Hansestadt transportiert oder im Körper gehabt und etwa ausgeschwitzt hat, lässt sich nach Angaben der Experten bisher nicht rekonstruieren.

Einsatzleiter Thomas Menzel sagte, die Ermittler seien auch auf radioaktive Spuren in einem Auto, das Kowtun mehrfach benutzt hatte, sowie auf dem Anwesen der Ex-Schwiegermutter Kowtuns in Haselau im Kreis Pinneberg gestoßen. "Man kann davon ausgehen, dass es sich auch dort um Polonium handelt", sagte Menzel, der die Sonderkommission "Dritter Mann" leitet. Auch auf einem Formular, das Kowtun Ende Oktober auf der Ausländer-Behörde in Altona ausgefüllt habe, seien Strahlenspuren gefunden worden. Über den Gesundheitszustand Kowtuns gibt es widersprüchliche Angaben. Die Ermittler der Hamburger Sonderkommission erhielten dazu bisher keine Auskunft der russischen Behörden.

ler/ddp/dpa


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kiiwii

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11.12.06 12:08 #70 man stelle sich das umgekehrte vor..
..in Moskau wird ein Deutscher Exil-Agent (gibt es nicht) mit einem Gift aus deutscher Fertigung (gibt es nicht) vergiftet. Die russische freie Presse (gibt es nicht) berichtet sofort, der russische Geheimdienst geht offiziell nach Berlin (gab es nur nach Ostberlin) und bittet um Amtshilfe (würde er sofort bekommen). Die ganze Sache kommt aus der Umgebung von Frau Merkel (unmöglich) ....
Nur daß Schröder mit den Russen zusammenarbeitet , das gibt es, peinlich!!!
Man stelle sich Putin im Aufsichtrat von Volkswagen vor (muß man wohl, wenn das so weitergeht!)  
11.12.06 12:18 #71 Korrekt, slimmy
Man stelle sich vor, Deutsche würden in den Aufsichtsräten von russischen Unternehmen sitzen. Is ja unvorstellbar, sowas.
Die dt. (oder auch britischen) Behörden würden natürlich russische Ermittler mit offenen Armen empfangen, ihnen sämtliche Tore öffnen.
Was nu Herr Schröder dazu sagen soll, da noch alles im Unklaren ist, ist mir schleierhaft. Da würde ich lieber mal ein klares Statement unserer Regierungsverantwortlichen z.B. zum Fall Masri hören. Aber hier (bei ariva jetzt) wird lieber ins ferne Ausland denn vor die eigene Haustür geschaut...
Gruß
Talisker  
11.12.06 12:48 #72 Korrekt
zu Herrn Masri würd ich auch gerne mal was hören, und zwar am liebsten von den Leuten, die die Regierungsverantwortung hatten (und evt. noch haben). Aber hier (bei ariva jetzt) wird lieber ins ferne Hamburg denn vor die eigene Haustür in Bremen geschaut...


MfG
kiiwii

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11.12.06 12:52 #73 ich hab auch noch einen: was ist eigentlich bei
den ermittlungen zu dem hubschrauberabsturz der yukos männeken in gb rausgekommen?

darüber wurde nichtmal in den medien berichtet, komisch, was?  
11.12.06 12:55 #74  "es gibt da eine sehr interessante quelle....
"es gibt da eine sehr interessante quelle.   21863 Postings, 1119 Tage   kiiwii   08.12.06 17:48  zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen

aber die ist nur was für absolute insider..."


Was gibts Neues vom "insider" ?



Leider hat er noch nix berichtet hier...


Honi soit qui mal y pense.



MfG
kiiwii

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11.12.06 15:57 #75 ...er sagt doch was: Schröder lobt Putin
...allerdings was ziemlich Blödes...


SPIEGEL ONLINE - 11. Dezember 2006, 15:40
URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,453795,00.html


STAATSAUFBAU

Schröder lobt Putin


Gerhard Schröder hat einmal mehr Wladimir Putin vor Kritik an dessen Demokratieverständnis in Schutz genommen. Den Beitrag des russischen Präsidenten für den Aufbau seines Staates würdigte der Ex-Kanzler als historische Leistung.

Wien - Er sehe keinen Grund, seine früher gemachte Charakterisierung Putins als einen "lupenreinen Demokraten" zurückzunehmen, sagte Gerhard Schröder heute in Wien. "Präsident Wladimir Putins historische Leistung ist es, den Staat als Voraussetzung für Demokratie überhaupt wiederhergestellt zu haben", meinte der Ex-Kanzler anlässlich der Vorstellung seines neuen Buches.


Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder in Wien: "Urteile fällen, ohne die Fakten zu kennen"


Zum Fall des mit Polonium 210 vergifteten russischen Ex-Agenten Alexander Litwinenko wollte Schröder nicht Stellung nehmen. Er wundere sich aber über "die Bereitschaft, Urteile zu fällen ohne Fakten zu kennen", sagte er vor Journalisten. Er erwarte nicht, dass Russland vom Weg zur Demokratie zu einem autoritären Staat abdrifte.


Russland befinde sich in einem Prozess der Demokratisierung und die jetzige russische Regierung wolle diese Demokratisierung auch. Schröder: "Dass das mit Schwierigkeiten verbunden ist - das weiß man doch."

phw/dpa

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MfG
kiiwii

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11.12.06 18:49 #76 Wurde die Polonium- Spur absichtlich gelegt?
LITWINENKO- MORD
Wurde die Polonium- Spur absichtlich gelegt?
Die Hände waschen, Kleider säubern: Schon sind eigentlich alle Polonium-Spuren weg, sagen Experten. Wieso gibt es im Fall Litwinenko dann so viele radioaktive Funde in London, Moskau, Hamburg? Entweder war es reiner Dilettantismus - oder jemand wollte absichtlich eine Fährte legen.


http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,453823,00.html  
11.12.06 23:19 #77 vielleicht haben die gleich ein paar kg
von dem netten zeug geschmuggelt und das eine oder andere gramm ist aus einem geplatzten kondom im darm ausgetreten.

villeicht hatte der litwi dünnpfiff im flieger.

würde die spuren in den flugzeugen erklären...  
12.12.06 00:32 #78 Der Haken an der Theorie
Litwinenko ist gar nicht geflogen. Um sich von seiner Wohnung in London zur Kneipe in London zu bewegen, musste er ja wohl kaum das Zeug im Darm schmuggeln...

 

Gruß BarCode

 
12.12.06 00:37 #79 hatte halt nen andere dünnpfiff.
der vergifter von herrn l war jedenfalls dilettant.

wegen der (hundertfachen ??) überdosierung ist die sache schnell aufgeflogen.

wäre das kgb-spezis wirklich passiert??  
12.12.06 00:46 #80 so, jetzt reichts !!
zukünftig mache ich das  wie die israelis, für jeden getöteten eigenen müssen 20 palis dran glauben.

soll heißen, jeder, der mit einen schwarzen gibt, bekommt selber 20!!!

 
12.12.06 10:53 #81 frau und tochter von dem anderen heini
sollen ach ne ladung abbekommen haben.

jaja, vorsicht ist die mutti vonne potzellankiste...  
20.12.06 10:40 #82 sie haben glücklicherweise keine ladung abbekom.
haben die medien, wie so oft, mal wieder gequirlte kacke berichtet.

aber das thema ist ja nun endgültig in der medialen versenkung verschwunden.

in 1-2 jahren kommt dann vielleicht auf arte oder phoenix nachts halb 12 mal ne interessante reportage darüber, was da nun wirklich abging...  
26.12.06 14:29 #83 Mario Scaramella
Die italienische Polizei hat im Zuge der Litvinenko-Affäre den Geschäftsmann Mario Scaramella in Gewahrsam genommen.



Dem 36-Jährigen werde unter anderem Waffenschmuggel vorgeworfen, berichtete das italienische Fernsehen. Fahnder nahmen ihn den Angaben zufolge auf dem Flughafen ihn Neapel fest, wo er mit einer Maschine aus London gelandet war.  
05.02.08 17:27 #84 Komisch,
woran erinnert mich der Thread hier nur gerade?
Gruß
Talisker
-----------
Bitte warten Sie kurz, während Ihre Daten vorbereitet werden.
10.03.08 17:09 #85 litwinenko ist ein cousin von uwe b. aus s-h.
neueste erkenntnisse...  
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