LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Player

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neuester Beitrag:  25.07.20 11:05
eröffnet am: 16.03.08 14:09 von: DAX10000 Anzahl Beiträge: 4514
neuester Beitrag: 25.07.20 11:05 von: Dr. Falken Leser gesamt: 944021
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16.03.08 14:09 #1 LEONI.... von der Drahtwerkstatt zum Global Pla.
LEONI in Kürze
LEONI zählt zu den weltweit größten und erfolgreichsten Herstellern von Drähten, Kabeln und Bordnetz-Systemen. Auf einigen der vielen internationalen Märkte, auf denen LEONI tätig ist, nimmt der Konzern eine führende Position ein.

Mehr als 51.000 Mitarbeiter entwickeln, fertigen und vertreiben in 30 Ländern überwiegend maßgeschneiderte Produkte und Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsgebiete. LEONI wird dabei durch über 70 Produktionsstandorte weltweit unterstützt.

Die vor 90 Jahren gegründete und heute im MDAX der Deutschen Börse notierte Unternehmensgruppe beliefert insbesondere Kunden aus der Automobilindustrie, der Hausgeräte- und Kommunikationsindustrie sowie der Investitionsgüterindustrie.

Quelle: http://www.leoni.com/  

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4488 Postings ausgeblendet.
26.06.20 15:12 #4490 rote Laterne
es gibt Grund zur Hoffnung für alle Leoni Aktionäre. Die rote Laterne vom
letzten Jahr hat Leoni diese Woche an Wirecard abgegeben.Das Jahr ist aber gerade erst zur hälfte vorbei. Also lieber Leoni Vorstand, könnt ihr mit dieser Schmach leben? noch ist genügend Zeit zurück an die Spitze zu kommen.Also wie immer.. Mal sehen ob man uns diesen kleinen Hoffnungsschimmer auch gleich wieder wegnimmt seitens des Leoni V..Vollpfosten sorry mit V meinte ich natürlich Vorstand.  

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28.06.20 21:19 #4491 Short-Zertifikate
Komisch, dass es zu der Aktie mur ein "gutes" short-zertifikat gibt. Teilweise kein Geldkurs oder einen gewaltigen Spread (43%), dabei spricht doch vieles für einen weiteren Kursverfall. Die Zertifikate haben kein K.O., kann also nicht an einem engen Limit liegen.  
Cash ist doch noch da, eine Insolvenz steht nicht unmittelbar bevor.
Jemand eine Idee?

https://www.onvista.de/derivate/...ields[DATETIME_FIRST_TRADING_DAY]=  

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29.06.20 18:58 #4492 zum Glück kein Short gekauft
Wow, zum Glück hab ich das Shortzertifikat mit dem 5er Hebel nicht gekauft, nach einem Tag wäre ich -45%.  

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30.06.20 18:00 #4493 Missmanagement+Selbstbedienung besser?
Wirecard ist eine noch aufzuklärende Mischung aus Betrug und Organversagen. Kaisers neue Kleider und Dr. Allwissend.

LEONI ist Missmanagement über Jahre und Selbstbedienung. Dass Warren64 das gleichsetzt ist schon eine Ohrfeige für LEONI  

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30.06.20 18:41 #4494 Insolvenz?
Die Insolvenz ist nur aufgeschoben statt aufgehoben.
Hat sich durch die staatlichen Kredite nur etwas in die länge gezerrt. Auch ohne Corona währe Leoni
insolvent geworden. Der Kurs ging in 12 Monaten von 60 auf 8 in den Jahren von 2018 bis 2019... Ich frage mich immer noch was der Aufsichtsrat beaufsichtigt... Wahrscheinlich das es noch solange wie möglich Gehälter gibt für die hohe Elite bis der Untergang kommt.
Das macht ja aus deren Sicht ja auch Sinn. Vorstand und Aufsichtsrat schauen nur um ihrer eigenen Profite weg und schützen sich selbst. Belogen werden alle anderen. Den Schaden haben die Aktionäre und die Mitarbeiter.  

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01.07.20 12:01 #4495 Aufkaufen und aufräumen!
Wir sollten uns langsam zusammen tun und die Bude aufkaufen! Dann schmeißen wir den Vorstandsvorsitzenden  und die Aufsichtsräte raus... (;-)
Wie viel Aktien müssen wir gleich kaufen?  

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01.07.20 22:19 #4496 Aufkaufen und aufräumen!
Solche Sprüche hatte der jetzige GBR-Vorsitzende vor einigen Jahren auch noch drauf.
Jetzt sitzt er im Aufsichtsrat und es ist schlimmer wie früher.
Stellt sich mir die Frage: was würde deine vorgeschlagene Veränderung bringen?  
02.07.20 09:15 #4497 Kostensenkung!
Es war natürlich etwas ironisch gemeint! Wenn aber die Gehälter ganz oben massiv gekürzt werden oder einige ganz wegfallen, müsste sich das zumindest mal positiv bemerkbar mache....
Was mich immer noch wundert ist, wie die anderen Anteilseigner da so ruhig zusehen, wie das Unternehmen samt Wert langsam den Bach hinunter geht...  

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02.07.20 13:33 #4498 Kosten sparen?
Wenn ich mich richtig erinnere hat Wendelin Wiedeking bis zu 100 Millionen im Jahr verdient und es hat Porsche nicht geschadet. Im Gegenteil.
Wer bei der Bezahlung von Managern spart, der wird in Zukunft nur noch solche finden, die bei anderen Firmen kein vernünftiges Angebot erhalten.
Auch wenn es noch nicht so läuft, wie es die meisten sich vorstellen, könnte es bald wieder nach oben gehen.  

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02.07.20 14:29 #4499 Kursanstieg b. Leoni - wann...
Wie war das gleich, als Porsche VW übernehmen wollte?  

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03.07.20 10:29 #4500 , als Porsche VW übernehmen wollte?
Wie war das gleich, als die Finanzkrise kam?  
03.07.20 16:16 #4501 W.W!
Ja, ja - ich habe schon verstanden! W.Wiedeking für Leonie... dann läuft's wieder...
Jetzt geht es aber erstmal wieder  gegen Süden!  

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07.07.20 15:20 #4502 Marrei läuft doch
War nur ein kurzer Tagesausflug.  
08.07.20 14:01 #4503 Es läuft
Die Kurse kommen in Bewegung . -  Grund ?  - Evtl. gute Nachrichten auf der HV am 23.07.20.  

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08.07.20 18:05 #4504 kommt die Kabelsparte
an die     Börse/ Verkauf???????  

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08.07.20 18:27 #4505 Geldpate / Verkauf Kabelsparte
ja kommt... nach der Insolvenz.. fürn Appel Ei  

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13.07.20 18:30 #4506 Situation wird besser
Nachdem die 38 Tg und 100 Tg von unten nach oben gekreuzt wurde, hat sich die
Gesamtsituation der - Chart - Technik grundlegend verbessert.
Die bisherigen Kurse von Anfang Juni bei 8,695 € snd in Reichweite. Wenn man den
Trendkanal - steigend - beachtet sind ca 9,10 € möglich.

Auch die - Strukturelle Neuausrichtung - nimmt Gestalt an . Betriebsmittelkredit wurde von einigen
Ländern und dem Bund genehmigt.

Auszug :
09.07.20 12:30
Der Aktionär

Kulmbach (www.aktiencheck.de) - LEONI-Aktienanalyse von "Der Aktionär":

Adam Maliszewski vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Automobilzulieferers LEONI AG (ISIN: DE0005408884, WKN: 540888, Ticker-Symbol: LEO, NASDAQ OTC-Symbol: LNNNF) unter die Lupe.

Der angeschlagene Automobilzulieferer LEONI stehe weiter unter enormen Druck. Die Corona-Pandemie und die wochenlange Aussetzung der Produktion hätten hier Spuren hinterlassen. Die strukturelle Neuausrichtung nehme laut Vorstand Gestalt an, doch ohne eines Betriebsmittelkredits, verbürgt durch mehrere Länder und den Bund, hätte man die Zahlungsfähigkeit nicht sicherstellen können.

Dem Nürnberger Unternehmen sei das hohe Wachstum der vergangenen Jahre beinahe zum Verhängnis geworden. Vorstandsvorsitzender Aldo Kamper sehe jetzt aber Leoni durch den Betriebsmittelkredit und strengen Sanierungsplan auf dem richtigen Weg. LEONI sei aussichtsreich positioniert und mit viel Schwung Richtung Elektroauto unterwegs. "Ein Viertel unseres Auftragsbestands entfällt auf den Bereich der Elektromobilität", habe er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" am Dienstag gesagt.

https://www.aktiencheck.de/exklusiv/...Gestalt_Aktienanalyse-11559794
 

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13.07.20 22:36 #4507 Situation wird besser
9,10 sind möglich? das wäre ja für so viele hier die Rettung..Fehlt nicht mehr viel bis 45...
Endlich mal Licht am Ende des Tunnels..  

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15.07.20 10:38 #4508 9,10 in den nächsten Tagen
wäre für mich in Ordnung. Lieber nur 50% Gewinn wie keinen.  
17.07.20 09:18 #4509 Aufwärtstrend?
Ja, entgegen meinen Vermutungen läuft Leoni jetzt in einem Aufwärtstrendkanal, allerdings momentan noch mehr an der unteren Unterstützung - bin aber immer noch skeptisch...  

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21.07.20 13:22 #4510 Leoni-HV-Gegenanträge
Der Verfasser MARREI zu „Kostensenkung“ am 2.7.2020 „wundert sich, dass die anderen Anteilseigner so ruhig zusehen“ – zu Recht. Deutsche Kleinaktionäre scheinen brave Lämmer zu sein; die beißen eher ins Gras als in die Vorstände von Aktiengesellschaften. Ich will es Ihnen nicht gleich tun, opponiere zum ersten Mal in meinem Leben gegen die Verwaltung einer Aktiengesellschaft und wünschte mir, dass es eine breite Welle des Protestes geben möge, doch mache ich mir keine Illusionen. Ob ich auf Schadenersatz klagen werde, weiß ich noch nicht. Wenn ich damit nicht allein dastünde, sondern auch andere Aktionäre aufbegehren würden, würde ich eher eine Klage wagen. Vorerst habe ich von einem Rechtsanwalt Gegenanträge mit einer (5-seitigen) Begründung einreichen lassen, die sehr kritisch und stellenweise gepfeffert ist. Jeder kann sie nachlesen auf w...leoni.com/de/hv2020. Das sind die Gründe für meinen Protest:

Im Januar 2018 erreichte die LEONI Aktie mit WKN 540 888  ihr Allzeithoch mit 65,54 €, im September desselben Jahres war sie nur noch rund die Hälfte wert. Davon blieben Ende Dezember 2019 nur 10,35 € übrig. Das ist ein Verlust von 84,2 % in 2 Jahren. Nach einem Allzeittief von 5,43 € am 12. März 2020 als Folge der Corona-Krise notierte sie am 3. Juli 2020 mit 6,76 €, also einem Zehntel des Allzeithochs – der Wert einer Schachtel Zigaretten. Das Handelsblatt scheint einmal geschrieben zu haben, dass zu schnelles Wachstum die Ursache des Niederganges sei (Quelle: ...finanzen.net/News Wenn ich die vollständige Internetseite genau wiedergebe, lässt Finanzen.net das Abschicken nicht zu). Zu schnelles Wachstum ist ein Managementfehler.

Als Aktionär ist man gewöhnt, dass TOP 2 einer Tagesordnung der Beschluss über die Verwendung des im Vorjahr erzielten Gewinns ist. Realistisch betrachtet interessiert die Aktionäre vornehmlich dieser Betrag und was davon als Dividende an sie ausgeschüttet wird. Die 48 Seiten der mir per Post zugegangenen „Einladung und Tagesordnung“ schweigen hierzu. Den Grund erfährt man erst, wenn man einen PC oder Laptop zu Hilfe nimmt, die Internetseite ...leoni.com und folgend /de/hv2020 aufruft (Wenn ich die vollständige Internetseite genau wiedergebe, lässt Finanzen.net das Abschicken nicht zu) und sich durch 208 Seiten des Geschäftsberichts einschließlich Jahresabschluss etc. kämpft. Vielleicht findet der eine oder andere Leser die Stelle, wo steht: Bilanzverlust – 161 Mio. Euro.

Zu den Publizitätspflichten der AG nach der Marktmissbrauchsverordnung (MAR) und nach den §§ 284 – 289a HGB:
Ich kann mich nicht daran erinnern, einmal auf eine ad-hoc-Mitteilung vom Vorstand der Leoni AG gestoßen zu sein, die ungeschminkt(!) aktuelle, besorgniserregende Geschehnisse in ihrem Geschäftsbetrieb bekanntgab, welche einen nachfolgenden(!) Kursverfall befürchten ließen, so dass man als Aktionär die Reißleine hätte ziehen können. Ich habe den Verdacht, dass genutztes Insiderwissen zum Kursverfall führte und informationell benachteiligte Kleinaktionäre wie ich das Nachsehen hatten.

Im 1-seitigen „Nachtragsbericht“ (7.) auf Seite 87 stehen Sätze, die auf eine schlimme Phase der Unternehmensgeschichte schließen lassen:
Dadurch, dass eine erfolgreiche Sanierung der LEONI-Coburg mit überwiegender Wahrscheinlichkeit erwartet wurde, hat die LEONI Gruppe … am 13. März 2020 eine positive Sanierungsbestätigung erhalten. Das bis Ende 2022 ausgelegte Sanierungsgutachten enthielt eine positive Fortbestehens- und Fortführungsprognose.
Die desillusionierenden Auswirkungen der Coronakrise konnten im Prüfungsbericht, fertiggestellt Mitte März 2020, noch nicht berücksichtigt werden. Im die Einladung zur HV enthaltenden Heft war es möglich, doch macht es den Leser glauben: Alles in Butter auf dem Kutter.

Zur neuen Vergütungsregelung betreffend den Vorstand:
Die erstrebten Vergütungen sind zu hoch. Mein Anwalt hat in seinen Schriftsatz einen Vergleich mit anderen Zulieferern der Automobilindustrie aufgenommen. Die Verfasserin MARIA24F hat am 21.6.2020 unter „Seltsamer Ansporn“ sachgerecht mit der Schaeffler AG verglichen.
Maßstab für die Angemessenheit der künftigen Vergütung sollte sein, dass die LEONI AG nicht etwa einen Gewinn erzielt hat, sondern einen enormen Verlust erwirtschaftet, für die Aktionäre die Dividende gestrichen und viele Arbeitnehmer entlassen hat. Sachgerechter Maßstab ist nicht, was dem Vorstand in künftigen Jahren mit zweifelhafter Wahrscheinlichkeit gelingen soll, sondern was ihm in den beiden zurückliegenden Jahren misslungen ist.
Die Begründung zum neuen Vergütungssystem, mit 15 Seiten sehr ausführlich, lässt nicht erkennen, ob das neue System voraussichtlich zu einer höheren Vergütung führen wird als in den vergangenen Jahren, obgleich es üblich ist, den Beträgen eines Geschäftsjahres die entsprechenden Beträge eines vorausgegangenen Zeitraumes gegenüberzustellen. Wenn ich als richtig unterstelle, was die MARIA24F unter „Mutig“ am 19.6.2020 schreibt, nämlich dass die neue Vergütungsregelung eine Verdoppelung der bisherigen Vergütungen bewirkt, so bin ich erst recht empört darüber, was in dieser Aktiengesellschaft, anscheinend einem Selbstbedienungsladen, in den allerletzten Jahren abgelaufen ist und weiterhin abläuft.


Von der LEONI AG habe ich telefonisch erfahren, dass meine 3 Gegenanträge ebenso wenig als echte Gegenanträge behandelt würden wie die beiden Gegenanträge des Aktionärs Lutz Richter zur Vergütungsregelung. Begründung: Sie seien nur die Verneinung der Vorschläge der Verwaltung, den Vorstand und den Aufsichtsrat zu entlasten und die neue Vergütungsregelung zu genehmigen. Wer für die Gegenanträge stimmen wolle, könne das tun, indem er auf dem Formular von netvote.usw. (...leoni.com) gegen die konträren Vorschläge der Verwaltung votiere (Wenn ich die vollständige Internetseite genau wiedergebe, lässt Finanzen.net das abschicken nicht zu).
Vermutlich werden die Gegenanträge samt Begründung übermorgen in der „virtuellen HV“ totgeschwiegen.
 
21.07.20 21:13 #4511 Leoni Gegenanträge!
David pugnans: Das ist das Beste, was ich seit Jahren gelesen habe!  Ja, brave Lämmer, das trifft es genau! Ich kann nur sagen, vielen Dank für deine Mühe und viel Erfolg!
Vor vielen Jahren habe ich mal  Gegenanträge bei Daimler unterstützt, habe dazu noch viele Stimmen gesammelt usw. ,  aber so etwas ist Auswegslos...
Viele AGs haben sich zu einer Gelddruckmaschine für die Oberen entwickelt,  da wird  mitgenommen und der Kapitalstock geplündert, was nur geht...  

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21.07.20 22:02 #4512 David pugnans
Weltklasse von dir.
Ich stehe zu 1000% dahinter. Was können wir tun?
Können wir betrogenen Leoni geschäfigte eine Sammelklage
einreichen? Ich bin dabei..Es reicht ich will nicht
mehr wie ein Lamm schweigen.Danke David  

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22.07.20 09:33 #4513 Vergesst es
Ja, natürlich ist das alles richtig.
Aber ihr werdet euer Geld trotzdem nicht wiedersehen, ihr werdet noch gutes Geld für die Klage hinterherwerfen.
Ihr hättet euer Geld nicht n den Saftladen stecken sollen.
Ich habe den gleichen Fehler gemacht...  

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25.07.20 11:05 #4514 Nicht wie Lämmer schweigen,...
sondern wie Schafe blöcken!
Wenn eine Aktie über zwei Jahre kontinuierlich den Bach runter geht, dann ist doch jeder selbst schuld wenn er bis zum Schluss dabei bleibt. Warum wurde denn nicht bei 60€ verkauft?
Gibt es ein Gesetz dass Aktien nicht fallen dürfen? Wenn die Gier das Hirn frisst, dann kostet das halt mal Geld.  
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