Kufen, OB Essen (CDU), fordert Obergrenze

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neuester Beitrag:  10.11.17 22:31
eröffnet am: 10.11.17 11:10 von: Rubensrembrandt Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 10.11.17 22:31 von: bigfreddy Leser gesamt: 212
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10.11.17 11:10 #1 Kufen, OB Essen (CDU), fordert Obergrenze
https://www.waz.de/staedte/essen/...grenze-plaedoyer-id212159833.html

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen ist als Politiker eher kein konfrontativer Typ. Umso überraschender sein klares Plädoyer für eine „Obergrenze“ in der Zuwanderungsfrage. ...
Anderen fehlt der Schneid, Sorgen offen auszusprechen
Seine Sorgen nämlich sind berechtigt und werden von vielen anderen Stadtoberhäuptern geteilt, selbst wenn den meisten der Schneid fehlt, es offen auszusprechen. Essen und viele andere Städte laufen sehenden Auges in einer finanzielle und mentale Überforderung, wenn die Zuwanderung nicht endlich ihren mehr oder weniger chaotischen Charakter verliert und nach klaren Grundsätzen geregelt wird. Fatal ist dabei die andauernde Vermischung der Themen Einwanderung und Asyl.

 
10.11.17 11:28 #2 Selbst in Essen stellt die SPD nicht den
Oberbürgermeister? Wo haben die denn überhaupt noch Mehrheiten? Okay - in Kiel. Aber da sägen sie hin und wieder ihre Leute selbst ab. Oder in Berlin. Da ist die SPD bei der letzten Bundestagstagswahl allerdings nur noch drittstärkste Kraft: mit 17,9%  knapp am Projekt 18 gescheitert.  
10.11.17 11:31 #3 Wir in Brandenburg haben eine Automatische
Obergrenze.......wer hier herkommt verschwindet wie von Zauberhand wieder.
 
10.11.17 11:38 #4 Es gibt zu denken, dass
vor allem die eher etwas ärmeren Städte am meisten Probleme haben mit der Integration von Flüchtlingen.

Jüngst waren es vor allem sehr arme Städte wie Hof, Salzgitter, Wilhelmshaven oder Pirmasens die allesamt einen Zuzugsstopp forderten - obwohl es dort noch feien Wohnraum gibt. Jetzt kommen auch die Städte im Ruhrgebiet dran wie Essen, Gelsenkirchen, Duisburg oder Dortmund, die mit den vielen zugewiesenen bzw. zugezogenen Flüchtlingen nicht mehr klar kommen.

Hingegen hört man solche Klagen aus wohlhabenden Städten wie z.B. Baden-Baden, Starnberg oder Bad Homburg nicht. scheinbar bleiben die zugewiesenen Flüchtlinge dort nicht lange, weil sie sich die megateureren Wohnungen in diesen Städten nicht leisten können.....

 
10.11.17 22:31 #5 #3 wie schafft ihr das in
Brandenburg?
Bitte Rezept an den Berliner Senat.  
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