KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar

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eröffnet am: 28.09.06 09:38 von: Triade Anzahl Beiträge: 5198
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28.09.06 09:38 #1 KGV 3,6 - Lang&Schwarz ab heute handelbar
Lang & Schwarz WPK: 645932 könnte der Highflyer in diesem Herbst werden (ähnlich wie damals VEM und Sino)

Es gibt 3.146.000 Aktien.

Gewinn 2005 – 1.933.000 Euro
Gewinn 1. Halbjahr 2006 –2.928.000 Euro
(wohlgemerkt nur in den ersten 6 Monaten bereits den Gewinn des gesamten Vorjahres um mehr als 50 % gesteigert)

Das bedeutet (wenn man das Ergebnis vom 1. Halbjahr auf das 2. Halbjahr übertragen würde einen Gewinn von 5.856.000 Euro ergeben) einen Gewinn/Aktie von 1,86 Euro und bei einem Kurs von jetzt 6,75 Euro ein KGV von sagenhaften 3,62 bedeuten.

Zudem handelt es sich nicht um ein unbekanntes Unternehmen. Jeder Börsianer dürfte wohl Lang & Schwarz kennen. Ich handle schon mehrere Jahre immer wieder bei denen.

Denke die Kaufempfehlungen der Börsenbriefe werden nicht lange auf sich warten lassen.

Alle Angaben ohne Gewähr. Kaufentscheidung ob ja/nein liegt nun bei Euch.

Gruss

moneyholic


DGAP-News: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG

10:30 27.09.06

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG: Erstnotiz im Geregelten Markt voraussichtlich am 28. September 2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------

Die Erstnotiz der Aktien der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG im
Geregelten Markt (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse
erfolgt voraussichtlich am 28. September 2006. Insgesamt sollen 3.146.000
auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) jeweils
mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und
mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2006 (WKN: 645932;
ISIN: DE0006459324, Börsenkürzel: LUS, Reuters: LUSGn.DE) sowie bis zu
439.230 auf den Namen lautenden Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
aus dem bedingten Kapital zur Sicherung der Rechte der Inhaber der
Optionsscheine von 1999/2009 jeweils mit einem anteiligen Betrag am
Grundkapital von € 3,00 je Stückaktie und mit voller
Gewinnanteilberechtigung ab dem der Ausübung der Optionsrechte folgenden
Geschäftsjahr zugelassen werden.

Der Wertpapierprospekt zum Börsengang wurde am 26. September 2006 von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligt und auf der
Website der Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG unter www.ls-d.de
veröffentlicht.

Der Börsengang wird von der M.M.Warburg & CO begleitet, die im Nachgang
auch als Designated Sponsor fungiert. Der M.M.Warburg Konzern hält über 30%
der Anteile und sieht in Lang & Schwarz einen geeigneten strategischen
Partner. Es sei daher im Zusammenhang mit dem Börsengang keine Reduzierung
der Beteiligung geplant.

Allgemeine Informationen zur Gesellschaft

Lang & Schwarz AG vereinigt als einzige deutsche Wertpapierhandelsbank das
klassische Börsenmaklergeschäft, das Emissionsgeschäft, das außerbörsliche
Market-Making, sowie das Begeben von eigenen derivativen Produkten.

Lang & Schwarz ist seit Ende letzten Jahres Listing Partner der Deutschen
Börse AG. Zudem wurde dieses Jahr der Börsengang der 10tacle studios AG als
Leadmanager und sole bookrunner erfolgreich begleitet.

Im Bereich der derivativen Produkte plant Lang & Schwarz, neben der
bestehenden Notierung im Segment Smart Trading an der Frankfurter
Wertpapierbörse, zusätzlich bis zum Jahresende die Notierungsaufnahme ihrer
Produkte an der Börse Stuttgart. Die Gesellschaft erhofft sich von dieser
Maßnahme eine Steigerung des Geschäftsumfangs und damit einhergehend eine
Erhöhung der Ertragsmöglichkeiten.

Die Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG hat nach dem Rekordergebnis des
letzten Geschäftsjahres (1.933 TEUR) im ersten Halbjahr eine Ergebnis von
2.928 TEUR erzielt. Hieraus ergibt sich ein Halbjahresgewinn pro Aktie
(unverwässert) von 0,94 Euro. Zu diesem Ergebnis konnten alle Bereich
beitragen.

Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Duesseldorf



Ansprechpartner: André Bütow, Peter Zahn
Tel.: 0211-138 40 0
Fax: 0211-138 40 90
Email: investor-relations@ls-d.de



(c)DGAP 27.09.2006
--------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: Lang & Schwarz Wertpapierhandelsbank AG
Ernst-Schneider-Platz 1
40212 Düsseldorf Deutschland
Telefon: 0211-13840-254
Fax: 0211-13840-90
E-mail: andre.buetow@ls-d.de
WWW: www.ls-d.de
ISIN: DE0006459324
WKN: 645932
Indizes:
Ende der Mitteilung DGAP News-Service




Hier noch ein Interview von boerse.ard

27.09.2006 16:57
"Der Konkurrenz Mandate abjagen"
Vorstandsmitglied Peter Zahn sieht Lang&Schwarz gut gerüstet für die Börse. Mit neuen Mandaten im Designated Sponsoring und mit Zertifikaten soll das Unternehmen wachsen.

boerse.ARD.de: Warum machen Sie ein Listing und keinen echten Börsengang?

Zahn: Aus Rücksicht auf unsere Privataktionäre. 47 Prozent unserer Aktionäre sind Privatpersonen. Hätten wir einen Börsengang über eine Kapitalerhöhung durchgeführt, hätten wir deren Anteile verwässert. Außerdem brauchen wir keine Kapitalerhöhung aufgrund der guten Geschäftslage.

boerse.ARD.de: Weshalb haben Sie so lange mit dem Gang an die Börse gewartet?

Zahn: Wir mussten erst unsere Hausgaben machen. Jetzt sind wir gut positioniert und reif für die Börse.
boerse.ARD.de: Ihr Unternehmen steht und fällt mit der Börsenstimmung. Wie stark sind Sie gegen kommende Börsen-Krisen abgesichert?

Zahn: Ob die Kurse steigen oder fallen, ist für uns nicht so entscheidend. Bei uns kommt es auf den Umsatz an. Da verdienen wir Provisionen. Eine umsatzlose Zeit selbst bei steigenden Börsenkursen bringt uns nichts.

boerse.ARD.de: Nach Ihren Aussagen gibt es derzeit 730 Mandate an der Frankfurter Börse. Sie besitzen bisher lediglich 20 Mandate und befinden sich nicht unter den TopTen der Designated Sponsoren. Ist da noch Potenzial für neue Mandate?

Zahn: Ja, absolut. Wir wissen, dass wir nicht durch neue Mandate wachsen, sondern durch das Abjagen von Mandaten der Konkurrenz. Hier liegt noch ein großes Potenzial.

boerse.ARD.de: Ihr Kernbereich bleibt aber das TradeCenter. Was tun Sie, um noch mehr Trader anzulocken?

Zahn: Wir haben schon sehr trade-affine Kunden. Außerbörslich können bei Lang&Schwarz 700 Aktien aus Deutschland (Dax, MDax, TecDax), anderen Ländern Europas, USA und Asien gehandelt werden. Und das von acht bis 23 Uhr. Andere machen früher Schluss. Selbst am Samstag und Sonntag findet bei uns für ein paar Stunden außerbörslicher Handel statt. Um neues Wachstumspotenzial zu erschließen, erweitern wir nun unsere Produktpalette und bieten Zertifikate an. Diese sollen aber nicht zu kompliziert sein, sondern leicht überschaubar bleiben.

boerse.ARD.de: Wir erleben derzeit wieder ein Anziehen der Börsengänge. Trotzdem haben Sie sich skeptisch über den derzeitigen IPO-Markt geäußert. Warum?

Zahn: Der IPO-Markt ist derzeit ein Käufermarkt. Die Käufer diktieren den Preis und fordern Abschläge. Das wird nicht ewig so bleiben. Wir glauben, dass bald wieder bessere Zeiten für Small Caps kommen.

boerse.ARD.de: Mehrfach würde über eine Kapitalerhöhung spekuliert. Planen Sie so etwas?

Zahn: Vorerst nicht. Aber ausschließen will ich es nicht. Wenn irgendwann die Bewertung für Small Caps attraktiver wird, müssten wir vielleicht doch noch eines Tages eine Kapitalerhöhung vornehmen.

Das Interview führte Notker Blechner
Link:
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_188486
 

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5172 Postings ausgeblendet.
08.07.20 12:39 #5174 @Makemoneyrakete: Warum so ungeduldig?
Die Halbjahreszahlen kommen laut L&S Finanzkalender am 28.08.2020.
Nur weil wir in den letzten Monaten/Wochen mit positiven Newsflow seitens L&S außerhalb des Finanzkalenders verwöhnt worden sind, heißt das nicht, dass nun monatlich neue Wasserstandsmeldungen zu den Zahlen kommen.

Katjuscha hat es in #5159 auf den Punkt gebracht:
"LUS ist 150% gestiegen, einfach mal abwarten! Nachkaufen bei 24-25 €. Ansonsten einfach laufen lassen."

 
08.07.20 13:51 #5175 So kann man es auch sehen...
150% gestiegen... kommt darauf an wo der jeweilige Einkaufs Kurs stand als L&S abrauschte. Da hat der ein oder andere sicher auch 150% minus gemacht. Plus jetzt 150% sind gleich null. Wenn Herrmann nächstes Jahr 40 Euro vor der HV sehen will muss es hier noch recht sportlich werden...in diesem Zusammenhang möchte ich noch einen euphorischen User zitieren "30 wir kommen"....? Oftmals melden sich die Pusher nur wenn es gut läuft, ansonsten Fehlanzeige.  

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08.07.20 13:59 #5176 Nee, 150% Verlust hat sicher niemand erlitte.
 
08.07.20 14:03 #5177 Ja es ist alles eben Anssichtsasche---
aus welchem Blickwinkel man es sieht.....wer schon länger dabei ist.........hat schon viel gesehen....komisch das die Schlaumeier immer zur richtigen Zeit am richtigen Platz sind....gut es gibt hier wirklich welche die Ihr Handwerk verstehen und das auch real bewiesen haben....meinen Respekt denen dafür.....aber ansonsten sollte man den Ball flachhalten!
08.07.20 14:03 #5178 Chart
24,2 € sind die ehemaligen Verlaufshochs. Dazu derzeit bei 24,6 € die 38 TageLinie. Der Bereich könnte also in den nächsten Tagen nochmal angelaufen werden.

Am Jahresende sollte man zumindest die Allzeithochs bei 36-37 € anlaufen.



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the harder we fight the higher the wall

Angehängte Grafik:
chart_5years_langschwarz.png (verkleinert auf 52%) vergrößern
chart_5years_langschwarz.png
08.07.20 14:08 #5179 36 oder bin ich blind....
08.07.20 14:10 #5180 was meinst du?
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the harder we fight the higher the wall
08.07.20 14:12 #5181 den Chart .....da steht doch 36....oder...?
2018 ......oder beziehst du dich auf dieses Jahr....?
08.07.20 14:14 #5182 ich weiß immernoch nicht was du meinst
Ich hab doch 36-37 € geschrieben.

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the harder we fight the higher the wall
08.07.20 14:16 #5183 @ bertel
wer tatsächlich 150% minus gemacht hat, hat mein aufrichtiges Mitgefühl!  

Bewertung:
1

08.07.20 14:17 #5184 ne kat...sorry...ich lese 24,20.... oder stimm.
08.07.20 14:18 #5185 2 zeilen drunter steht 36-37
 
08.07.20 14:20 #5186 börsenfurz1, hmm, ich weiß nicht was du me.
Steh grad total auf dem Schlauch, was du von mir willst.

ja, 36 € ... sehe ich genauso. Da sollen wir bis Jahresende das alte Allzeithoch testen.

was meinst du jetzt mit den 24,2 €?
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the harder we fight the higher the wall
08.07.20 14:20 #5187 sorry den letzten Satz habe ich übersehen
aber Verlaufshoch war  doch schon bei 36.....2018.....
08.07.20 14:21 #5188 5178........aber lass es gut sein.....
08.07.20 14:26 #5189 Ich bin gespannt....
die 36 habe ich damals schon erlebt......
08.07.20 14:30 #5190 Steuerrückstellungen
Um mal wieder die fundamentale Seite in den Vordergrund rücken zu lassen.

Vor kurzem gabs ja die Meldung, dass Lang & Schwarz ne verbindliche Auskunft vom Finanzamt bekommen hat.

Mir ist noch nicht so ganz klar, was das jetzt finanziell für Lang & Schwarz bedeutet.

Heißt das, dass die Steuerrückstellungen, die in den letzten Jahren deswegen gemacht werden mussten, nun aufgelöst werden können und falls ja, wie hoch ist der einmalige Ertrag aus einer solchen Auflösung für L&S?

Und bedeutet das auch, dass solche Rückstellungen in Zukunft generell
nicht mehr vorgenommen werden müssen und Lang & Schwarz allein deswegen zukünftig aller Wahrscheinlichkeit nach einen deutlich höheren Gewinn ausweisen wird können als in den Jahren 2018 und 2019?  
08.07.20 14:31 #5191 du verwechselst Verlaufshoch mit Allzeithoch
Die Verlaufshochs lagen August 2016 und November 2018 bei 24,2 €. Die bilden nun die Unterstützung.
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the harder we fight the higher the wall
08.07.20 14:44 #5192 @ makemoney
"verbindliche Auskunft" ist immer auf die Zukunft gerichtet.

M.E. bedeutet das, dass man ab dem jahr 2019 davor geschützt ist, dass das Finanzamt noch mal Geld nachfordert. Mit anderen Worten, das Geschäftsmodell von L&S wurde vom FA ab dem Jahr 2019 (!) freigezeichnet.

Die Rückstellungsfrage für die Jahre 2017/18 berührt das nicht... da läuft der Einspruch noch  
08.07.20 14:52 #5193 Hmm

Soweit ich das verstanden habe, bezieht sich die verbindliche Auskunft auf die in 2019 vorgenommene Umgliederung. Sprich: So wie LuS das nun handhaben, ist nach Auffassung des Finanzamts die von LuS angestrebte Besteuerung in Ordnung.

Ob die Besteuerung nach dem alten Konstrukt bis einschließlich 2018 falsch oder richtig ist, das wird im Rahmen der/einer Betriebsprüfung bzw. im Rahmen eines Einspruchs/einer Klage entschieden.

Ich persönlich gehe fest davon aus, dass das FA das Geld nur über eine erfolgreiche Klage wieder herausrücken wird. Und hier ist dann die Frage, ob man das Prozesskostenrisiko eingehen will.
 
08.07.20 15:13 #5194 zu den Steuern...
ist ja vieles geschrieben, aber ich versuche es nochmal kurz und knapp und nach bestem Wissen und Gewissen:

Lang & Schwarz AG ist operative Holding, nicht BaFin reguliert, deshalb im Wortsinne nicht Finanzinstitut nach § 8b Abs. 7 KStG und kann nicht mehr Veräußerungsgewinne und  -verluste aus Aktiengeschäften miteinander verrechnen. Das führte dazu, dass für das Jahr 2017 kaum Steuern anfielen und in 2018 mehr als Handelsgewinne

um das Konstrukt mit der nicht-regulierten Holding, die damit auch nicht Mitglied im EdW ist und zu entsprechenden Beitragszahlungen herangezogen werden kann, aufrecht zu erhalten, brauchte es eine kreative Lösung

jetzt hedged die Holding ihre Zertifikate nicht mit einfachen Aktiengeschäften, sondern mit Swaps/CFDs, die sie gegen die regulierte Tochter Lang & Schwarz Tradecenter abrechnet...
diese kann sich wiederum gg die Swaps mit klassischen Aktiengeschäften absichern, weil sie FI im Sinne § 8b Abs. 7 KStG ist und somit Verluste und Gewinne verrechenbar sind...

gleichzeitig soll aber ein Großteil der Gewinne bei der Holding anfallen (--> EdW), so dass ich mir nun folgenden Ablauf denke:

Holding verkauft Zertifikat, kauft CFD von Tradecenter und behält den Arbitragegewinn
Tradecenter verkauft CFD an Holding und deckt sich mit Aktien mehr oder weniger zum Selbstkostenpreis (durchlaufender Posten) ein

auf Ebene Hoding fallen nun nur noch Termingeschäfte an, deren Gewinne und Verluste vollständig verrechenbar sind...

und dieses Modell brauchte aber verständlicherweise den Segen des FA, weil es sonst vielleicht nach Gestaltungsmißbrauch aussehen könnte

mit den Rückstellungen 2017 bis November 2018 und noch den Schnaps aus 2019 hat das nichts zu tun - darüber entscheiden wohl die Gerichte... ist aber auch operativ ein non-event und interessiert im Zeitablauf immer weniger...

wer schon mal irgendwelche Steuersparmodelle wie bspw. Filmfonds gezeichnet hat, weiß, dass es mehr als ein Jahrzehnt dauern kann, bis da mal "vorläufig endgültige" Bescheide vorliegen... :)

aber nochmals... alles von mir zusammengereimt... ich bin weder Steuer- noch für sonst irgendwas ein Fachmann - ich überlege mir nur gelegentlich, ob ein Unternehmensanteil aktuell günstig oder teuer ist...  
08.07.20 15:31 #5195 Vielen Dank
für eure Einschätzungen. Das ist wirklich sehr hilfreich!  
09.07.20 08:58 #5196 Leider
extrem Schwach in den letzten Tagen. Bis zum SL behalte ich sie, danach raus. Bin kurzfristig von 30€ ausgegangen. Für mich sind die Märkte weiterhin volatil Und L&S sollte gut verdienen. Vielleicht sollte man mal einen Zwischenstand melden.  
09.07.20 09:08 #5197 L & S
ist immer noch eine kleine Klitsche was die Marktkapitalisierung betrifft,hier wirds noch eine ganze Weile so sein das sich der Kurs lange nicht bewegt um dann die nächste Stufe hoch zu springen.
Zum zocken eignet sich die Aktie eh nicht.  
09.07.20 09:40 #5198 @Trader1728
dass der Aktienkurs mit dem operativen Geschäft nicht sehr eng verbunden ist, haben wir zuletzt am 16.03.2020 erlebt, als wir zunächst das 52-Wochen-Tief auf Xetra gesehen haben, um dann am Nachmittag von LUS zu erfahren, dass sie gerade ihr bestes Handelsergebnis der letzten 10 Jahre eingefahren haben...  
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