Ich werde das Gefühl nicht los: "Der crash ist da"

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neuester Beitrag:  30.09.02 16:16
eröffnet am: 29.09.00 15:59 von: Johnboy Anzahl Beiträge: 48
neuester Beitrag: 30.09.02 16:16 von: Dixie Leser gesamt: 10689
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29.09.00 15:59 #1 Ich werde das Gefühl nicht los: "Der crash ist d.
und eine Rally noch lange nicht in Sicht. Wer jetzt den langen Atem hat ist auf der Gewinnerseite. In 6-12 Monaten nur noch 200 Unternehmen am NM.
Gruß
johnboy  
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02.10.00 12:18 #24 steigender dollar
auch in der wirtschaft gibt es profiteure des steigenden dollars, wenn also
amerikanische unternehmen den starken dollar als grund für ihre gewinn-
warnungen angeben, muß es doch auch - vorzugsweise - europäische Unternehmen
geben, die profitieren !?!

früher hieß es dann immer man soll automobilwerte kaufen oder maschinenbau
also müßen die scheinbar negativen anzeichen kein grund für einen crash
sein

das teure öl macht mir jedoch auch sorge, 30 dollar wären abern.m.Meinung
o.k.

aber von mir aus kann es los gehen, bin angeschnallt  

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02.10.00 12:37 #25 AUSBLICK: US-Daten zeigen auf Wachstumskur.
dpa-AFX-Nachricht

Montag, 02.10.2000, 11:55

AUSBLICK: US-Daten zeigen auf Wachstumskurs - Lohnkosten bleiben moderat

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die für diese Woche erwarteten Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten aus den USA dürften nach Einschätzung von Volkswirten auf ein deutliches Wirtschaftswachstum in den USA hindeuten. Die Zahl der neuen Arbeitsplätze sollte im August um 250.000 angewachsen sein. Gleichzeitig bleibe der Anstieg der Lohnkosten mit 0,3% moderat. "Die Lohnkosten steigen bestimmt nicht dramatisch", sagte der Chef-Ökonom von Wells Fargo, Sung Won Sohn.

Der Preisdruck für die Unternehmen in Form von gestiegenen Arbeitskosten dürfte die US-Notenbank in jedem Fall dazu bewegen auf ihrer Sitzung am Dienstag den Ausblick für ihre Geldpolitik bei "tightening" zu lassen. Zu tatsächlichen Zinserhöhungen komme es aber frühestens in sechs, neun oder zwölf Monaten, sagte Sohn.

Insgesamt dürften die Daten sehr optimistisch stimmen, sagte Sung Won Sohn weiter. Die US-Wirtschaft wachse mit etwas geringeren Raten weiter und ihr dürfte eine "weiche Landung" gelingen. Das verarbeitende Gewerbe zeige weiter einen robusten Aufwärtstrend. Der als Frühindikator sehr wichtige Einkaufs-Manager-Index (NAPM) sollte sich erholen und von 49,5 auf 49,7 Punkte zulegen.

Bei den Bau-Ausgaben sehen die Volkswirte ein Plus voraus. Nach einem Fall um 1,6% im Juli sollten die Ausgaben im Juli wieder um knappe 0,1% zugelegt haben. Anziehende staatliche Ausgaben für Bauten und Gebäude sollte die schwächelnde Privatnachfrage mehr als überkompensieren.

Die für Dienstag erwarteten Verkäufe neuer Häuser sollten dagegen um 5,0% fallen. Der plötzliche und unerwartete Anstieg um 14,7% im Juli werde damit zur "Eintagsfliege".

Beim Index der Frühindikatoren rechnen die Ökonomen allerdings wiederum mit einen knappen Rückgang um 0,1%. Mit Ausnahme des März wäre der wichtige Index damit in keinem der acht Monate des Jahres 2000 gestiegen. Panik sei aber nicht angebracht, erklärten Volkswirte. Zwar signalisiere ein vier Monate nacheinander fallender Frühindikatoren-Index traditionell eine Rezession. Alte Bewertungsmaßstäbe seien angesichts der "New Economy" mit ihren technologischen Fortschritten nicht mehr sehr nützlich.

Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sollten in der vergangenen Woche um 13.000 auf 300.000 gestiegen sein. In der Vorwoche hatte es einen überraschenden Rückgang um 24.000 gegeben.

Besonders gespannt schauen die Ökonomen auf den Arbeitsmarktbericht am Freitag. Sie sehen neu geschaffene Stellen in der Größenordnung von 250.000. Die Arbeitslosenquote sollte nach Ansicht von Wirtschaftsexperten bei 4,1% verharren. Die durchschnittlichen Lohnkosten dürften um 0,3% nach oben gegangen sein.

Die Unternehmer fragten immer noch in ungebremstem Ausmaß Arbeitskräfte nach. "Knappheit ist das Schlüsselwort, und die Zahl der offenen Stellen steigt stetig", sagten die Volkswirte Russell Sheldon und Warren Lovely. Nach Unternehmensumfragen erreichten zudem die Stellenausschreibungen Rekordhöhen. Verbraucherkredite sollten im August ebenfalls von 9,4 Mrd. USD im Juli auf 9,8 Mrd. USD im August deutlich zugelegt haben./wö/av/fl

 
02.10.00 12:54 #26 Meiner Meinung nach, wird die vorhandene
Liquidität sowohl bei Privatinvestoren als auch bei den Instis momentan völligst unterschätzt....mein No.1 Grund für eine baldige Erholung.
 

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02.10.00 13:03 #27 @Drogo
Deine Einschätzung wechselt so oft wie man Unterhosen wechseln sollte.

Nur ein Scherz - mir ist aber aufgefallen, dass Du nahezu täglich Deine Meinung änderst - und auch kaufst - verkaufst.

Ist keine Kritik - zudem ausserdem durchaus verständlich....


Märkte (besnonders Nasdaq) sind stark überverkauft - klar ist zZ viel an Liquidität da - aber das ist doch klar ersichtlich, wer soll das unterschätzen ?


Gruss
HAHAHA  
02.10.00 13:08 #28 Drogo hat recht,
es ist eine Menge Geld da, es will nur (noch) nicht in den Markt. Die letzten Tage sind eh schwierig einzuschätzen, wg window dressing/undressing. Skeptisch stimmt auch mich, dass noch zuviele Optimisten/Momentum-Player unterwegs sind, schaut bloss mal, wer heute am NM die Gewinnerliste anführt.
Also, noch einmal richtg runter, der NDX sollte noch ein neues Tief machen (unter 3500, vielleicht unter 3400?), und dann, evtl. intraday, das Reversal.
Scav  
02.10.00 13:17 #29 Heute ist der 1. "Out of windows" - Tag...ich .
sehr optimistisch für die Nasi.

@Hahaha...da gebe ich Dir recht, bei meinen Postings ist es manchmal schwer ersichtlich ob die Einschätzung long oder short term gemeint ist.  

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02.10.00 13:29 #30 Wo bleibt mein 3. Stern????????? o.T.
 
02.10.00 14:10 #31 @ drogo: Du hast momentan wirklich keine Lini.
und in Bezug auf Nas wenn, dann nur ´ne kleine Tech.-Erholung ... wann ist die Tagung des US-Offenmarktausschuß ? Am Dienstag ... also einziger Lichtblick: keine Zinserhöhung, d.h. ein kurzes Intermezzo ins Plus und dann kommt die nächste Gewinn-Warnung ...

Und Liquidität zwingt nicht unbedingt Käufe zu tätigen ...

An meiner Meinung hat sich nichts geändert: Wir tauchen nochmals tief ...

Ich such schon wieder nach geeigneten Puts ...  

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02.10.00 14:15 #32 Jo, schenks mir ein MaMoe...:-)
Ich habe letzte Woche meine Linie gefunden. Die Linie heißt investiert sein.

Bin in Lambda und GPC mit recht großen Beträgen.

Wir werden sehen.
 

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02.10.00 18:07 #33 Liqui nicht so doll - wie hier im Board angenom.
Barreserven der US-Aktienfonds

Seit etwa 4 Wochen ist das Inflationsgespenst an den Aktienbörsen wieder
in Mode geraten. Schuld daran sind hauptsächlich die wieder gestiegenen
Ölpreise, die mit Werten über 30 USD pro Faß tatsächlichen Preisauftrieb
erwarten lassen. Wackelig zeigen sich dementsprechend auch die
Aktienbörsen, denn vor allem in den USA wurde bereits das nächste
Softlanding diskutiert. Tatsächlich scheint aber  die mehrzahl der
US-Aktienfonds von positiven Verhältnissen auszugehen, denn sie halten
nach wie vor sehr niedrige Barreserven. Als weiteren positiven
Aspekt stellt sich das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis im Dow
Jones Index dar: es liegt aktuell nur wenig über der 20 Punkte-Marke bei
Tiefstwerten von 15 Punkten  - danach ist der Dow Jones als Leitindex
also günstig bewertet und seine Risiken sollten überschaubar sein.


 
02.10.00 19:17 #34 @jopius..
das ist ja völlig aus dem Zusammenhang..der DOW ist auch nicht um 40% abgestürzt. Ich denke eher an Tech-Fonds, und da ist die Liqui sehr groß.  

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02.10.00 19:39 #35 Im großen und Ganzen war doch alles bei gena.
Betrachtung der Märkte und deren Umfeld in den letzten Wochen irgendwie mit Ansage.
Begründung: Laut Analystenschätzungen werden viele US-Hightechunternehmen, die Euro-abhängig sind, die erwarteten Zahlen für´s 3. Quartal verfehlen. Die Euroschwäche mit ihrem Tief im September wird sich radikal auf die Quartalsergebnisse auswirken. Im Vorfeld dieser gab es an den amerikanischen Märkten insgesamt Gewinnwarnungen wie lange nicht. In diesem Zusammenhang wird massiv Kapital aus den Hightechwerten abgezogen. Kursverluste im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit. Amerikanische Fondsmanager sehen laut CNBC Marketwatch keine Trendwende am kurzen Ende.
         
                                                 Gr. Gr.  
02.10.00 19:44 #36 Verstehe ich nicht ganz
Normalerweise wird an der Börse doch hauptsächlich die zukünftige Entwicklung und nicht der Status Quo bewertet. Bei fallenden Ölpreisen und stabilem Eur müssten sich doch eigentlich die Kurse erholen - oder sehe ich das falsch?

Gruß Dampf  
03.10.00 10:20 #37 @ drogo: seit gestern ist die Liqui wohl noch
höher ...
Im übrigen bin ich auch investiert, (da hatte ich mal ´ne Diskussion mit Shorty drüber, daß man am Investitionsgrad überhaupt nichts ablesen kann, auf die Stücke die drin sind kommt es an ...), aber in Puts ... hier drückts grad ´nen Haufen Geld rein in mein Zockerdepot ...
Rette sich wer kann: die Euro´s kommen ...  

Bewertung:

03.10.00 11:14 #38 Aber höchstens 2,83 % .....
....wenn Ihr euch auf den Nasdaq beschränkt. Denn, ohne Arme keine Kekse. Oder: Jedem Verkauf steht ein Kauf gegenüber.

Gruß Marius  
04.10.00 15:53 #39 Nemax-All-Share-Chart in gefährlicher Situation
Nemax-All-Share-Chart in gefährlicher Situation
Der Kursrutsch am Neuen Markt verstärkt sich. Neben der allgemeinen Unsicherheit spielt nun auch noch die Charttechnik den Bären in die Karten.



Bereits mehrfach hat w:o im Rahmen der Marktberichte auf das Unterstützungsniveau bei 4.700 Punkten hingewiesen, welches sich aus einem Intraday-Tief ergibt (siehe Chart). Unterhalb dieses Tiefs liegt aus charttechnischer Sicht die nächste Unterstützung erst bei etwa 4.000 Punkten.







In der letzten Handelsstunde hat der Nemax All Share (Performance) Index diese Unterstützungslinie nicht mehr halten können. Die aktuelle Notiz liegt mit 4.647 deutlich darunter, so dass vorerst von einem Break gesprochen werden kann. Der Break erweist sich als nachhaltig, wenn auch der Schlusskurs deutlich unter den 4.700 Punkten liegt.







Weiterer Druck auf den Markt könnte mit einer negativen Eröffnung der Nasdaq kommen. Der Nasdaq-100-Future notiert derzeit mit 17 Punkten im Minus.
 
04.10.00 15:58 #40 Sollte Prior mit seinen 3000 NM doch recht ha.
04.10.00 18:40 #41 Alle reden von Liquidität.
US-Unternehmen sind rekordverschuldet - deshalb ist Grünspan ja auch so bärbeissig. Bei den privaten Verbrauchern siehts auch nicht besser aus.
Und wo sind die Gläubiger ? - Es sind die selben Leute: voll investiert auf Pump. Den Schulden stehen überhöhte Kurse gegenüber. - Bubble.com  
09.10.00 10:03 #42 Der crash war da und nun haben wir Einstiegsk.
 
11.10.00 14:20 #43 Mein Händchen hat mich mal wieder nicht im S.
elassen.Bin am Montag mit meiner letzten Aktie (web.de) bei 20€ ausgestoppt worden. Bin nun 100% in cash, Verluste für 2000 realisiert und kaufe heute mein Komplettes Depot meiner TOP 8 nach.
Gruß
johnboy
((-:-))  
18.10.00 16:21 #44 Hey johnboy, woher hast du es wieder gewußt?.
ist zu tun???Wo bist du???? Bitte melde dich!!!!!!  

Bewertung:

18.10.00 17:00 #45 johnboy(=luiza)..bitte lass den quatsch...

viele boardteilnehmer, die länger hier sind, können sich nur zu gut erinnern, dass du dich schon mal peinlich vertippt hast und als "johnboy" nach johnboys rat gerufen hast, leider dabei aber mit "luiza" unterschrieben hast..*tztz*

bitte lass hier deine "selbstgespräche" und selbstbeweihräucherungen sein, dein obigen tipps und vorhersagen sind auch so schon lächerlich genug!

puschers gruss  
18.04.01 15:04 #46 schon lustig so was o.T.
29.09.02 18:19 #47 sehr lustig
"Wer jetzt den langen Atem hat ist auf der Gewinnerseite" ,oder so ähnlich  
30.09.02 16:16 #48 *lutvl* o.T.
 

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