Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag:  23.01.18 02:18
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 19592
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26.07.13 11:40 #1 Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof

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19566 Postings ausgeblendet.
17.01.18 12:51 #19568 Jep, den Dünnpfiff
Thread ignoriert wohl jetzt auch jeder. Kann aber nicht sein, dass jetzt hier normale Beiträge wahllos gelöscht werden. Wüsste gerne was für eine unqualifizierte Praktikantenbande da bei Ariva unterwegs ist. Verabschiede mich mit diesem Posting schon einmal für einen Tag:-)
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17.01.18 12:56 #19569 Was halt so als Treibgut in Kiel angeschwe.
das landet dann bei ARIVA.  

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17.01.18 13:27 #19570 Mit manchen Mods
ist es halt so wie mit einem gewissen User aus dem Nachbarthread.

Sie beschäftigen sich mit den Dingen, um anschließend das zu tun wofür Zeit eigentlich zu schade ist.

Zeit verschwenden.

Die User die in der vergangenen Zeit, die Perlen gefischt, und hier kredenzt haben, zu sperren/Postings von ihnen zu moderieren, und gleichzeitig gewissen Usern Narrenfreiheit zu gewähren....ist aus meiner Sicht,...

...Zeitverschwendung per Excellence

Ob dieses Posting nun Zeitverwendung oder Zeitverschwendung darstellt...das darf jeder so sehen wie er es für gut und richtig hält.  ;-)  

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17.01.18 17:24 #19571 Momentan,
ist fast überall in Deutschland Abwärtstrend angesagt.......
Aber sicherlich kommt bald die Wende......


Und Bauplätze sind bei uns so teuer, ist wirklich nicht normal  

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17.01.18 17:34 #19572 @snoog_hoodie
;-)

Ich haue jetzt mal Einen raus. Ich gehe in naher Zukunft von niedrigen dreistelligen fast zweistelligen Kursen für meinen Ticketbeschaffungsprozess aus.

Stay long  
18.01.18 07:47 #19573 Europace
Hypoport AG: Finanzmarktplatz EUROPACE steigert Transaktionsvolumen im Gesamtjahr 2017 auf über 48 Mrd. Euro
DGAP-News: Hypoport AG / Schlagwort(e): Marktbericht

18.01.2018 / 07:11
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.




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Pressemitteilung

Transaktionsvolumen Gesamtjahr 2017



Hypoport: Finanzmarktplatz EUROPACE steigert Transaktionsvolumen im Gesamtjahr 2017 auf über 48 Mrd. Euro

- Impulsloses Zinsumfeld und Mangel an Kaufimmobilien lässt Gesamtmarkt der Immobilienfinanzierung in 2017 leicht schrumpfen

- Unabhängige Finanzvertriebe und die Teilmarktplätze für Sparkassen und Genossenschaftsbanken wachsen weiterhin überproportional

- Transaktionsvolumen pro Vertriebstag in Q4 2017 liegt mit 198 Mio. Euro auf Rekordniveau



Berlin, 18. Januar 2018: Im Geschäftsjahr 2017 wurde das Transaktionsvolumen* des B2B-Finanzmarktplatzes EUROPACE um 7,9% auf 48,2 Mrd. Euro (2016: 44,7 Mrd. Euro) ausgebaut. Das Transaktionsvolumen pro Vertriebstag** steigt um 9,7% auf 193 Mio. Euro (2016: 176 Mio. Euro) an.

Da laut aktuellen Erhebung der Deutschen Bundesbank der Gesamtmarkt für Immobilienfinanzierungen von Januar bis November 2017 um -0,6% von 213,9 Mrd. im Vorjahreszeitraum auf 212,6 Mrd. Euro gesunken ist, zeigt sich Ronald Slabke, Vorsitzender des Vorstands der Hypoport AG, insgesamt zufrieden mit der Entwicklung der zum Geschäftsbereich Kreditplattform gehörenden Tochter EUROPACE: "Das Jahr 2017 war geprägt von einem impulslosen Zinsumfeld und einem Mangel an Kaufimmobilien. Dennoch hat EUROPACE das Transaktionsvolumen erneut gesteigert und war somit deutlich erfolgreicher als der unerwartet leicht rückläufige Gesamtmarkt der Immobilienfinanzierung."

Im vierten Quartal 2017 erzielt EUROPACE ein Transaktionsvolumen von 11,9 Mrd. Euro, was einen Zuwachs von 3,3 Prozent gegenüber Q4 2016 darstellt. Das relativ schwache Wachstum erklärt sich durch die selbst für ein Jahresendquartal vergleichsweise geringere Anzahl an Vertriebstagen im vierten Quartal 2017. Bei einer Korrektur dieser Ungleichheit ergibt sich im vierten Quartal 2017 ein hohes Transaktionsvolumen pro Vertriebstag von 198 Mio. Euro und somit ein Anstieg von 8,4% gegenüber dem Vorjahrsquartal (Q4 2016: 183 Mio. Euro, Q3 2017: 190 Mio. Euro).

Sowohl FINMAS, der Teilmarktplatz für Sparkassen, als auch GENOPACE (Teilmarktplatz für Genossenschaftsbanken) wachsen mit 67% bzw. 17% im Geschäftsjahr 2017 weiterhin überproportional gegenüber dem Gesamtmarktplatz EUROPACE. Dabei steigert FINMAS das vermittelte Transaktionsvolumen auf 2,4 Mrd. Euro (2016: 1,5 Mrd. Euro) und GENOPACE vermittelt in 2017 ein Transaktionsvolumen von 1,2 Mrd. Euro (2016: 1,0 Mrd. Euro).

"Für das Gesamtjahr 2017 bestätigt sich erneut der seit längerem anhaltende Trend eines überproportional gestiegenen Transaktionsvolumens durch FINMAS und GENOPACE. Auch neutrale Finanzvertriebe bauten in 2017 ihren Marktanteil in Deutschland erneut aus und trugen deutlich zum Wachstum von EUROPACE bei. Leicht gegenläufig entwickelte sich das Handelsvolumen der Privatbanken. In einem rückläufigen Gesamtmarkt gibt es bei Wachstum bestimmter Gruppen auch Verlierer. Auch wenn EUROPACE jeden Berater - egal ob neutral oder in der Bankfiliale - produktiver und erfolgreicher macht, wirken sich natürlich geschäftspolitische Grundsatzentscheidungen auf den Erfolg einzelner Partner dämpfend aus. Für 2018 erwarten wir aufgrund der noch unsicheren politischen Rahmenbedingungen erneut nur einen stabilen Gesamtmarkt. In einem nicht wachsenden Marktumfeld ist der beste Weg eines Immobilienfinanzierungsberaters seine eigene Effizienz zu steigern. Hierfür bietet EUROPACE die einzige logische Möglichkeit für unsere aktuellen und neuen Partner, um ihre Organisationen konsequent auf Wachstumskurs zu halten oder zu bringen", erläutert Ronald Slabke die Detailentwicklungen für den Gesamtmarktplatz.

Auf der Produktgeberseite des Marktplatzes steigt der Anteil der Sparkassen-Institute auf 5,6 Mrd. Euro (2016: 3,6 Mrd. Euro; +55%). Der Anteil der genossenschaftlichen Finanzgruppe vergrößert sich ebenfalls auf nunmehr 3,3 Mrd. Euro (2016: 2,7 Mrd. Euro; +19%). Somit bauen Sparkassen und Genossenschaftsbanken ihre Anteile gegenüber den Privatbanken auch als Produktgeber weiter aus.

* Sämtliche Angaben zum Volumen von abgewickelten Finanzdienstleistungsprodukten (Immobilienfinanzierungen, Bausparen und Ratenkredite) beziehen sich auf Kenngrößen "vor Storno" und können entsprechend nicht mit den ausgewiesenen Umsatzerlösen, in denen die nachträglichen Stornierungen berücksichtigt sind, ins Verhältnis gesetzt werden. Von den hier genannten Transaktionszahlen kann somit weder direkt auf Umsatz- noch auf Ertragszahlen geschlossen werden.

** Vertriebstagen definiert als Anzahl der Werktage, ohne Sonnabende, abzüglich der halben Anzahl der Brückentage.



 

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18.01.18 08:10 #19574 Letztlich ist ein stagnierender
Baufimarkt nicht schlecht, da es den Leidensdruck von unproduktiven Teilnehmern erhöht auf Europace zu wechseln. Trotzdem würde ich mir irgendwann mal wieder so einen Gesamtmarktschub wie 2015 wünschen. 2018 scheint er jedenfalls nicht zu kommen.
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18.01.18 09:13 #19575 Ist doch eine super Leistung
8 % Wachstum gegenüber dem Gesamtmarkt, schöne Sache.

Die Frage ist ob das jetzt schon die Enttäuschungskaufkurse sind oder ob die vorläufigen 17er Zahlen noch eine kurze Rutschpartie mit sich bringen. Ich tippe in einem zunehmend nervösen Markt auf letzteres.  
18.01.18 09:20 #19576 Denke, es wird für
Hypoport nicht einfach in 2018 eine  prozentual größere eps Steigerung gegenüber 2017 hinzubekommen.  An ein eps von € 4 glaube ich eher nicht. Bin mal auf die Hypoport Prognose gespannt.  

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18.01.18 09:41 #19577 hyp will eben im Moment kein
Mensch haben... Und jede Gelegenheit wird genutzt um zu verkaufen.
Bin mir sogar relative sicher wenn das TAV 30% gesteigert waere, haetten wir auch ein Minus...

Ich weiss man kann nicht auch die HYP Zahlen schliessen direkt.
Aber nur mal angenommen, man nimmt die TAV 2016 und das EBITDA, wo laegen wir den heute?  
18.01.18 09:55 #19578 Entschuldigung fuer die Typos... Das englis.
Spellprogramm macht was es will... :(  
18.01.18 11:46 #19579 Ja doch die
Europace-Zahlen sind einfach sehr gut......  

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18.01.18 12:12 #19580 Wie gut sind die Eurupace Zahlen wirklich?
zu 19579:

Die Zahlen von Eurpace sind m.E. nicht "sehr gut", ich stimme da R.S. zu, indem er feststellt, man kann mit den Daten insgesamt zufrieden sein, unter Berücksichtigung des aktuellen Markumfeldes. Meine Hoffnung ist neben einem politischen Impuls für den Markt auch, dass FINMAS und Genopace weiter sehr stark wachsen.
Schaun wir mal, wie Ertragskraft sich entwickelt hat.

Zitat RS in der heutigen Unternehmensmeldung: "......äußerte sich Ronald Slabke, Vorsitzender des Vorstands der Hypoport AG, insgesamt zufrieden mit der Entwicklung der zum Geschäftsbereich Kreditplattform gehörenden Tochter EUROPACE"  

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18.01.18 12:28 #19581 Hypoport
will sicher mehr und kann das auch.
Was die Zahlen aber erneut klar machen. Hypoport wächst solide in einem schwierigen Marktumfeld bei stagnierendem oder gar rückläufigem Immobilien Finanzierungsmarkt.

Kommen also Impulse die den Immobilienkauf vereinfachen, wird Hypoport davon überproportional profitieren.
Spannend werden die Zahlen zur neuen Plattform im InsureTech Bereich sein, das bleibt weiter das Segment für Kursphantasie.  

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18.01.18 15:47 #19582 Hypoport - reicht solide...
für das erreichte Bewertungsniveau?

Sicher sind Bodenständigkeit und Solidität zu bewerten. Was hier aber vermisst wird, ist Dynamik im Wachstum! Die Bewertung ist der Ertragskraft ein gutes Stück voraus gelaufen. Begründet u.a. durch die berechtigte Fantasie, die Baufi-Traumstory mit der Versicherungsplattform annähernd zu wiederholen.
Was noch zu beweisen wäre... und bis dahin würde es mich nicht wundern, wenn es hier erst mal unter hohen Schwankungen seitwärts geht. Letztlich kann keiner sagen, ob hier 80 oder 160 der richtige Kurs ist :-) Beides kann man m.E. argumentieren.

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18.01.18 18:03 #19583 6,5 Mio heut und dabei relativ stabil.
Scheinen ja doch ein paar starke Haende aufzufangen.  

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18.01.18 19:44 #19584 Das...
tut gut:

http://www.t-online.de/finanzen/boerse/...-von-159-00-auf-159-00.html

Nur die scheiß Anleger goutieren's nicht.  
18.01.18 20:55 #19585 So blöd sind die Anleger nicht
"Der operative Gewinn könnte zwar darunter zunächst leiden, in daraus resultierenden Kursschwächen sieht er jedoch eine Kaufgelegenheit."

Die Einstiegskurse kommen erst noch...  
22.01.18 11:53 #19586 Ja, hält sich
ganz gut, der Abverkauf geht nicht weiter, sind froh......  

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22.01.18 20:07 #19587 6 Tage gesperrt - Danke Mods
und die Begründung lautete, ich sei eine Doppel-ID von Libuda. Besonders vielsagend dabei das unterschiedliche “Strafmaߔ: Libuda 7 Tage, ich für immer. Mein Widerspruch wurde von den Moderatoren erst nach 4 Tagen bearbeitet und ABGEWIESEN !!!. Erst mein 2 Widerspruch wurde nach weiteren 2 Tagen endlich akzeptiert, nachdem ich den Mods empfohlen hatte mal meine Kommentare und Meldungen zu Libuda zu checken. Aber keine Entschuldigung, keine Worte des Bedauerns, nichts. Ich habe keine Lust mehr hier weiteren Kontent zu liefern, und dabei der Willkür der Mods ausgeliefert zu sein.  

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22.01.18 21:25 #19588 Bei einer lebenslangen Sperre für
Libuda hätte sich das Opfer gelohnt:-). Bei mir werden Widersprüche auch immer erst nach Ablauf der Sperre bearbeitet. So ähnlich macht es wahrscheinlich auch ISIS bei ihren Urteilen:-) Aber was soll es. Kann man eh nicht ändern...
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22.01.18 22:33 #19589 Scansoft
" So ähnlich macht es wahrscheinlich auch ISIS bei ihren UrteiIen"


ISIS hat nur zwei Urteile.

Das gnädige Urteil...sie erschiessen den Menschen über den sie geurteilt haben.

Das ungnädige Urteil...beinhaltet Dinge, die den Verurteilten wünschen lassen, er wäre erschossen worden.

Quelle: Ein junger Afghane, dem wir bei uns im Haus einen Platz eingeräumt haben. Und der mich - seit er bei uns wohnt - manche Dinge (z.B. welch ein Luxus es ist, in Frieden und Freiheit die richtigen Aktien im Depot zu haben) mit noch mehr  Dankbarkeit und Demut sehen lässt.  
22.01.18 22:48 #19590 @angela, noch einmal
danke für die Eingrenzung. Trotz Ironie, war er natürlich deplatziert. Ich bin ebenfalls sehr dankbar, dass nur Ariva über mich Urteile fällt.
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22.01.18 23:13 #19591 Scansoft
Nein, es war keine Eingrenzung. Ich habe ja auch gelacht über Deine Ironie. Ironie vom Allerfeinsten sozusagen.  :-)

Es war mir nur ein Anliegen, zu zeigen dass wir Hypoportaktionäre in einer Situation sind, die als sehr luxuriös bezeichnet werden kann.

Gerade in Zeiten in denen sich der Hypoportkurs ein bisschen anders verhält als gewünscht, ist es ganz hilfreich sich über diesen Luxus bewusst zu sein. Macht es leichter, solche Phasen wie momentan der Fall, stoisch auszusitzen.  ;-)  
23.01.18 02:18 #19592 Dankbarkeit
Jeder der in Deutschland lebt (1,1% der Weltbevölkerung) sollte sich glücklich schätzen in Frieden, Demokratie, mit funktionierender Legislative, Exekutive und Judikative und einer sozialen Mindestabsicherung und Gesundheitsversorgung sein Leben gestalten zu dürfen.

Die Bürger, die sich zu beschweren, haben leider zum grossen Teil die Zustände im Rest der Welt (98,9%) noch nicht gesehen, geschweige denn einem Afghanen Obdach gewährt.

Ich will gar keine Diskussion auslösen und bin mir wohl bewusst, dass es auch in Deutschland bei sehr vielen Themen noch deutliches Optimierungspotential gibt. Und auch in vielen anderen Staaten ist es sehr lebenswert.

Wollte nur einordnen, dass die Hypoport Aktien maximal das kleine Schokoblättchen auf der Erdbeer-Sahne-Torte sind.

 
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