Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 27920
neuester Beitrag: 01.07.22 21:48 von: TirolerBub Leser gesamt: 6243665
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26.07.13 11:40 #1 Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.
Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof

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22.06.22 21:22 #27896 Löschung

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26.06.22 14:42 #27897 Die Resilienz des deutschen Wohnungsmarkt.
27.06.22 07:11 #27898 Das Schlusskapitel aus dem oben verlinkten .
„ Gründe für die Resilienz des deutschen Wohnungsmarktes
Diese Robustheit des deutschen Wohnungsmarktes kann auf eine Vielzahl an Gründen zurückgeführt werden. Drei wesentliche Aspekte, die auch für die aktuelle Lage Relevanz haben, werden im Folgenden skizziert:
Erstens wirkt die konservative Immobilienfinanzierung beruhigend auf den Markt. In Deutschland wird überwiegend mit langen Zinsbindungen finanziert, in den letzten Jahren ist die durchschnittliche Sollzinsbindung sogar angestiegen (vgl. Voigtländer/Zdrzalek, 2022). Zudem wurden auch hohe anfängliche Tilgungen vereinbart. In der Konsequenz sind die Risiken aus Anschlussfinanzierungen äußerst gering, eine Welle von Zwangsvollstreckungen ist nicht zu erwarten. Anders ist dies in Ländern mit variablen Darlehen wie etwa dem Vereinigten Königreich oder Spanien, dort wirken sich steigende Zinsen unmittelbar auf die Kreditbelastung aus. Als Mitte der 2000er Jahre die Zinsen deutlich stiegen, führte dies zu einer Überlastung vieler Kreditnehmer, in den USA war vor allem das Subprime-Segment betroffen (vgl. Kiff/Mills, 2007). Diese Kreditausfälle stellten die Grundlage für die darauffolgende Finanzmarktkrise dar – von der der deutsche Wohnungsmarkt aber kaum betroffen war. Zweitens ist der Anlagehorizont vieler Investoren in Deutschland langfristig. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass die Transaktionskosten in Deutschland vergleichsweise hoch sind, was kurzfristige Verkäufe unattraktiv macht. Allerdings haben die hohen Erwerbsnebenkosten den großen Nachteil, dass sie den Zugang zu Wohneigentum gerade für Selbstnutzer deutlich erschweren (vgl. Sagner/Voigtländer, 2021). Noch wichtiger ist gerade in der aktuellen Lage aber die steuerfreie Veräußerung von vermieteten Immobilien nach zehn Jahren, sofern kein gewerbsmäßiger Handel stattfindet. Diese Maßnahme ist jüngst als Steuerprivileg kritisiert worden (Fuest et al., 2021), hat aber den entscheidenden Vorteil, dass so Anleger einen Anreiz haben, Immobilien mindestens 10 Jahre zu halten. Dabei darf nicht übersehen werden, dass Kapitalanleger einen wesentlichen Teil der Vermieter darstellen, aktuell erzielen über 5 Millionen Haushalte Erträge aus Vermietungen, allein im letzten Jahrzehnt stieg die Zahl der Vermieter um 20 Prozent an (vgl. Sagner, 2022).
Ein dritter Aspekt ist schließlich die polyzentrische Wirtschaftsstruktur in Deutschland. Während im Vereinigten Königreich oder Frankreich ein Zentrum mit Wirtschaftspotenzialen und Attraktivität alle anderen dominiert, konkurrieren in Deutschland viele Großstädte auf Augenhöhe. Dieser Wettbewerb limitiert auch die Immobilienpreise, denn zu hohe Preise führen zu Abwanderungen. Insofern trägt der Wettbewerb der Regionen zu einer Glättung der Immobilienpreise bei.
Diese Faktoren wirken auch in dieser Krise. Zusätzlich ist zu beachten, dass etwa im Vergleich zur Krise nach der Wiedervereinigung Wohnraum weiterhin knapp ist, dies begrenzt ebenfalls das Korrekturpotenzial. Marktteilnehmer im deutschen Wohnungsmarkt müssen sich somit zwar darauf einstellen, dass die Attraktivität von Wohnimmobilien abnimmt, doch der Blick in die Vergangenheit lehrt, dass es wahrscheinlich keine scharfe Korrektur der Renditen gibt.“  
28.06.22 16:28 #27899 In
den nächsten 3 Tagen brauchen wir wohl keine Sprünge nach oben erwarten, eher das Gegenteil, wenn hier noch ein wenig Windowdressing betrieben wird.  

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29.06.22 11:02 #27900 Scheint jetzt die nächste
Abverkaufswelle zu kommen. Leider wird es Hypo nicht ändern können in einen "Zusammenruch des Immomarktes" Topf mit anderen Werten geworfen zu werdem obwohl sie Sachlage hier eine ganz andere ist.
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29.06.22 11:26 #27901 morgen noch
dann ist das Quartal vorbei. Man kann nur hoffen, dass das Q2 auch sehr gute Ergebnisse abliefert und schnell Meldungen dazu kommen und sich endlich mal ein Boden findet, was den Kurs betrifft. Echt übel.  
29.06.22 11:28 #27902 ein ARP wäre
z.B. eine Maßnahme...  
29.06.22 11:34 #27903 Denke Ende nächster Woche
könnten schon die TAZ kommen für q2 und dann fix auch die vorläufigen Kennzahlen aus der Vorstandssitzung. Dann weiß der Markt woran er ist in einem Quartal das wohl die heftigste Zinsvola ever im Petto hatte und welches einmalig gewesen sein sollte. Bislang waren hier gute Nachrichten schlechte, könnte sich dann auch drehen ohne dass ich glaube dass die Zahlen schlecht werden.  
29.06.22 11:37 #27904 Glaube das Q2 ist nicht
das Problem, dass wird sehr gut werden, der Markt wird dann aber deutlich schwächere Folgequartale erwarten. Daher glaube ich nicht, dass Topzahlen helfen werden.
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3

29.06.22 12:04 #27905 Das war schon die Begründung nach dem
Q1, allen voran von Simon. Ich finde wenn man im q2 unter diesen Umständen abliefert, zeigt man schon eine Resilienz. Finde es sowieso armselig, dass man es bei Hypoport in Frage stellt.  
29.06.22 12:28 #27906 Im Kreditgeschäft hat und wird sich
Hypoport weiter gut diversifizieren (von der Partnerschaft mit IKB kann man einiges erwarten). Zudem hat Hypoport einen guten Hebel bei Investitionen  

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2

29.06.22 13:51 #27907 Nur Kreditgeschäft
ist zu wenig, zu konjunkturanfällig und keinesfalls gut für "jahrzehntelanges zweistelliges Wachstum".

195  
29.06.22 14:14 #27908 Wenn der Bundi sich jetzt auf einem
neuen Level einpendelt, was er gerade versucht, wird der Druck auf Hypoport nachlassen. Die Inflationsdaten von eben signalisieren leichte erste Entspannung. Hier hat sich in diesem Jahr eine starke Korrelation aufgetan.

@excesscash: Die Geschichte lehrt uns was anderes  

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29.06.22 14:34 #27909 In 6 Monaten
Gibt es wieder nen Weihnachtsbonus, dann kann der Boden gefunden werden für meinen Geschmack :P  
30.06.22 16:42 #27910 Jetzt dürfte hoffentlich die
150 EUR Marke jedenfalls halten. Darunter wird ja langsam sogar ein KUV von 1 angepeilt, was ja nur noch gaga ist.
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30.06.22 19:42 #27911 @Scansoft
Gaga? Nein ALLES überteuert. Ich kaufe nur noch Aktien mit einer auf Jahre garantierten ! Dividendenrendite von mindestens 120% , aber auch erst wenn der Kurs mindestens schon 90% gefallen ist. Natürlich muß mindestens 50% profitables !!! jährliches Wachstum über mindestens 10 Jahre garantiert sein. Und damit nicht irgendein dahergelaufener CEO  sonstwas vom Pferd erzählt,  muß die Firma einen  mindestens 15 besser 25 Jahren nachprüfbaren positiven  Trackrecord nachweisen. Es darf aber nichts mit Internet, Immobilien, Klamotten, Banken, Software, Maschinenbau, Tourismus,Autos oder mit sonst irgendwas zu tun haben, was auch nur im entferntesten durch Lieferkettenschwierigkeiten, Russland, China, Corona zu tun hat. Denn diese Werte werden sich alle nochmal mindestens halbieren, dritteln , ach was zehnten und NIE wieder Geld verdienen.
Hast du ein paar Anlagetipps. Es muss ja hunderte geben....  

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30.06.22 20:14 #27912 In solchen Zeiten
erfährt der Mann der Börse die Glücksgefühle der Frau, its Shopping Time.  

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30.06.22 20:43 #27913 @Netfox
Deine Zeilen haben mir ein leidvolles Schmunzeln abgerungen. Und der Frage nach Anlagetipps schließe ich mich an. :) :)

Wobei... könnte ich eh nicht umsetzen, da immer voll investiert , Konto immer ziemlich leer.... und jetzt lecke ich halt meine Wunden nach noch nie dagewesenen Buchverlusten. Und so guck ich in den Spiegel und denke mir: "Wat willste machen".  
30.06.22 20:57 #27914 Ja wow echt, Zinsen fallen
der Ölpreis auch und dem Markt schmeckt auch das nicht. Alles zum Fenster raus, damit im Halbjahresbericht möglichst wenig von Unternehmen mit schönem zweistelligem Wachstum drin steht.. Teufelszeug!!  

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30.06.22 22:40 #27915 Jackal
"Und der Frage nach Anlagetipps schließe ich mich an. :) :)"

Gibt da eine Firma, die unter Corona und auch unter dem Ukrainekrieg nicht leidet, sondern u.a. wegen  diesen beiden Dingen hinsichtlich der Auftragslage einen "Turbokick" bekommen hat und dadurch in der Lage ist, die Aufträge "selektiv" abzuarbeiten.

Da ich hier keine Werbung für andere Firmen machen möchte, verrate ich nur drei Buchstaben der Firma.
Am Anfang steht ein G. Am Ende ein T. Und in der Mitte ein F.

Alles andere musst du schon selbst rausfinden. ;-)  

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30.06.22 22:44 #27916 @ Angela
Mit Dank zur Kenntnis genommen. :)  
30.06.22 22:45 #27917 GFT?
Und bei 3 Buchstaben dachte ich erst an BYD  . Sind beide gut gelaufen.  

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01.07.22 16:24 #27918 GFT ist auch ein gutes Beispiel
bei einer Mega Underperformance (hier lief es auch fundamental mal eine Zeit lang nicht gut) die Flinte nicht ins Korn zu schmeißen sondern dran zu bleiben. Bei Hypoport ist zudem ja operativ alles im Lot.  
01.07.22 17:29 #27919 Zudem ...
... hat Hypoport einen Burggraben, wie es fast keinen Zweiten gibt.  

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01.07.22 21:48 #27920 We are raising salaries
Europace hat zum 01.07 die Gehälter aufgrund der Inflation angehoben.

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