Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

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eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 9574
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14.03.08 10:56 #1 Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port a.
News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 

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24.03.20 17:28 #9550 Über Schall und Rauch
24.03.20 22:00 #9551 "Gekauft wird momentan nichts§
"Auch beim Verkauf von Wohnungen mache sich die Krise bemerkbar: "Viele Käufer haben ihre Reservierungen storniert und es finden derzeit keine Notartermine statt." Das heißt: Gekauft wird momentan nichts. Zu groß sei bei potenziellen Käufern die Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung und den eigenen Arbeitsplatz, berichten die Unternehmen.

Unklar ist schließlich auch, wie es mit den in den vergangenen Jahren extrem gestiegenen Immobilienpreisen weitergeht. Bauträger, die teure Grundstücke eingekauft haben, müssen Wohnungen auch entsprechend teuer verkaufen - sonst gehen ihre Kalkulationen nicht auf. Während sich einige Projektentwickler große Sorgen machen, auf ihren teuren Wohnungen sitzenzubleiben, hoffen andere darauf, dass auch nach dieser Krise Immobilien besonders gefragt sein werden. "Wie sich die Nachfrage und die Preise mittelfristig entwickeln werden, kann derzeit niemand abschätzen", sagt Ibel.

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...ilien-coronavirus-1.4855300
 

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24.03.20 22:17 #9552 zu 9551: Herr Slabke scheint da weniger uns.
zu sein, denn Hypoport schreibt in seinem nachstehenden heute veröffentlichten Geschäftsbericht:

„Aktuell sehen wir auf die gesamte Gruppe bezogen keine spürbaren Einschränkungen in Geschäftsabläufen oder Auswirkungen auf unserer Umsatzerwartungen oder Prognose. Die Plattform-Geschäftsmodelle der Hypoport-Gruppe weise, anders als beispielsweise der Einzelhandel, relativ wenig direkte Kundenkontakte auf. Lediglich das Segment Privatkunden mit der Marke Dr. Klein Privatkunden verfügt über Standorte mit nennenswertem Kundenaustausch. Da wir hier mit über 200 Standorten deutschlandweit jedoch relativ dezentral organisiert sind, haben vorsorgliche, kurze Schließungen einzelner Standorte, anders als bei Werksschließungen und Anlagenstillstand im produzierenden Gewerbe, voraussichtlich keine deutlichen Auswirkungen auf unseren Umsatz.“

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf

Ein Problem habe ich bei dieser Argumentationsweise: Haben die potentiellen Kunden noch genügend Geld und Sicherheit, um die Produkte von Hypoport nachzufragen, selbst wenn Hypoport seine Dienste trotz Corona offerieren kann?

 

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25.03.20 21:32 #9553 Die Nadel zum gefüllten Preisballon ist da
Erst vor sechs Wochen warnte Reiner Braun, Wohnungsmarktexperte beim Analysehaus Empirica, in einem Beitrag plakativ: „Der Preisballon ist gefüllt, es fehlt noch die Nadel.“

Jetzt hat sich die Situation dramatisch verändert: Die Coronavirus-Pandemie erschüttert die Weltwirtschaft und könnte auch in Deutschland „die stärkste wirtschaftliche Rezession verursachen, die das Land jemals erlebt hat“, meint Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ Business School in Bochum.

Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt seien kaum zu vermeiden: Drohende Arbeitslosigkeit und bereits angelaufene Kurzarbeit verringern den finanziellen Spielraum vieler Mieter und Käufer. Wer deshalb ans Umziehen in eine größere Mietwohnung gedacht habe, schiebe dieses Vorhaben vermutlich auf, prognostiziert Vornholz.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...1Lfi4ZHx1TeBn-ap2
 

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26.03.20 11:01 #9554 Konkurrent von Hypoport kassiert die 2020-P.
26.03.20 11:06 #9555 No-Brainer von Libuda
Ehrlich Libuda ...... das was Du  schreibst ist der absolute No-Brainer.
Natürlich werden fast alle Branchen Corona in irgendeiner Art und Weise zu spüren bekommen.  Davon wird auch Hypoport nicht verschont bleiben. Hypoport wird auch das durchstehen (wie so viele andere Firmen) und danach wird es wahrscheinlich wieder so weitergehen.

Jetzt breche ich mal ne Lanze .....ich sehe 2 Risiken für Hypoport..... deren Eintrittswahrscheinlichkeit jeder für sich selbst einschätzen kann
1. Es sterben durch Corona soviele Menschen, das dann das Gut "Wohnraum" übermäßig vorhanden ist und extrem billig wird. Aber dann müsste auch finanziert werden.
2. Das politische System und das Finanzsystem brechen zusammen und wir werden irgendwas anderes danach haben .... dann hat nicht nur HYP ein Problem. Das werden sehr wenige Firmen überleben, welche auf das jetztige System ausgerichtet sind.


Insofern verstehe ich schon, das Du jetzt wieder aktiver in Deinen "destruktiven" Einschätzung wirst .... aber vorhergesehen hast Du Corona auch nicht. Schwimmst nun einfach mit. Denn noch ist von Deinen Standard-Argumenten nichts eingetretetn

RL

 
26.03.20 11:08 #9556 zu 9553/4: Das kann Ex-400€-Ziel-Fuhrberg v.
26.03.20 11:59 #9557 Sell und Kursziel 160
HAUCK & AUFHÄUSER belässt HYPOPORT AG auf 'Sell' Nachrichtenquelle: dpa-AFX
Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Hypoport von 175 auf 160 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Der Finanzdienstleister als nicht-zyklischer Anlegerliebling könnte nun enttäuschen, schrieb Analyst Simon Bentlage in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Bei abnehmendem Wachstum sei eine sinkende Bewertung unvermeidlich./ag/ajx

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...laesst-hypoport-ag-sell
 

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26.03.20 12:11 #9558 Hier irrt der Herr Slabke

„Der Marktanteil von Europace in der privaten Immobilienfinanzierung beträgt rund 20 Prozent in Deutschland. „

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...0198928.html?feed=ariva

Europace hat keinen Marktanteil von 20% an der Immobilienfinanzierung in Deutschland, sondern ist nur in 20% der Immobilienfinanzierungen als Teil der Wertschöpfungskette involviert. Die beiden wichtigen Teile bei diesen 20%, nämlich der Absatz beim Endkunden und die Refinanzierung des Baudarlehens erfolgen nicht durch Hypoport, sondern durch andere Beteiligte. Europace erleichtert lediglich, dass sich der mit dem Endkunden in Verbindung Stehende und der Refinanzierende leichter finden, was aber auch ohne Europace geschehen kann, oder gar nicht notwendig ist, weil die Weitereichung an den Endkunden und die Finanzierung in einer Hand sind.
 

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26.03.20 13:39 #9559 Marktanteil Hypoport/Europace
Libuda, mein lieber Mann, besser kann man sich fast nicht blamieren.

Und überheblich festzustellen: "Hier irrt der Herr Slabke", das bewerte als anmaßend.

Der Unternehmenslenker Slabke wird wohl wissen, wie sein Markanteil zu berechnen ist, im Gegensatz zu dir.
Glaubst du wirklich, dass alle Marktteilnehmer sich zusammensetzen und sich über ihre Wertschöpfungsergebnisse aus den Immobilienfinanzierungen austauschen, um dann ihren jeweiligen Marktanteil zu ermitteln?? Ha, ha

Ich helfe dir ein wenig auf die Sprünge: Wenn du schon mal etwas von TAV (Transaktionsvolumen) gehört haben solltest, dann müsstest du eigentlich, unter Hinzuziehung der BBk-Statistik auch den Marktanteil von Hypoport am gesamten WoBau-Finanzierungsvolumen berechnen können. Und das sind aktuell nun mal die 20% Fakt. PUNKT!

 

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26.03.20 13:56 #9560 zu 9559: Mich interessiert nicht irgendein
Transaktionsvolumen, sondern die von Slabke gewählte Formulierung "Marktanteil an den Immobilienfinanzierungen" - und an denen hält Europace eben keine 20%, sondern sie sind in den Wertschopfungsketten von Immobilienfinanzierungen bei 20% der Immobilienfinanzierungen involviert - und dabei nicht einmal in der besonders wichtigen Kundenaquisitation und auch nicht bei der besonders wichtigen Refinanzierung der Baudarlehen.  

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26.03.20 13:58 #9561 Kollege Libuda, mal ernsthaft
was willst Du hier eigentlich seit Jahren erreichen? Nochmal Kurse um 50 EUR, die Du damals schlichtweg verpasst hast? Oder handelt es sich um eine persönliche Fehde aus Deiner Sandkastenzeit mit jemandem?

Ich fürchte, Dich nimmt hier einfach keiner ernst, nicht mal mehr der zittrigste Kleinanleger, der "sich nicht so auskennt".

Es wäre echt schön, wenn Du uns mal darüber informieren würdest, was Du hier erreichen willst. Bin da echt neugierig, weil mit normalen Maßstäben (denen hier alle folgen) gibt es da einfach keinen rationalen Erklärungsansatz mehr. Oder übersehe ich diesen nur? Es muss irgendwas anderes sein, und das würde mich echt mal interessieren.  
26.03.20 13:59 #9562 zu 9558: Derartige Szenarien sehe ich in den
Ausführungen von Slabke nicht enthalten:

"In der Sendung von Sandra Maischberger am Mittwochabend standen die Corona-Krise und ihre Folgen für die Deutschen im Mittelpunkt. Zu Gast war auch Ökonom Gabriel Felbermayr, der die Bundesregierung in der Corona-Krise berät. Der Präsident des Weltwirtschaftsinstituts rechnet in der Sendung vor, wieviel die Krise jeden einzelnen Deutschen kostet.

Er sagt: „Es macht uns alle ärmer und da helfen auch die Pakete und Maßnahmen der Bundesregierung nicht, wenn wir heute nur 50 Prozent der Dienstleistungen erbringen, wie sonst. Oder 50 Prozent der Waren produzieren, die wir produzieren, dann heißt das einfach, dass Konsum zurückgehen muss, dass Einkommen, die sonst erwirtschaftet werden nicht erwirtschaftet werden. Umgerechnet auf einen Bundesbürger heißt das bei einer Woche, das er in etwa 400 Euro weniger Einkommen hat. Einen Monat lang, 1600 Euro.“

https://www.focus.de/politik/deutschland/...se-sinkt_id_11815255.html
 

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26.03.20 16:01 #9563 Ende des langen Immobilienbooms denkbar
Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie und der Ausgangsbeschränkungen dürfte der Wohnungsmarkt in den nächsten beiden Monaten zum Erliegen kommen. Der Grund: Besichtigungen finden kaum statt, und viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten.

Aus Sicht von Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW), sei deshalb ein Ende des zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland denkbar, wenn sich die Krise noch Monate hinziehe und der Alltag der Menschen stark eingeschränkt bleibe. Er erwartet eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge. "Der Immobilienmarkt kann sich einem Einbruch der Wirtschaft nicht entziehen", sagt Voigtländer.

Zudem haben Menschen mit Aktienvermögen im jüngsten Börsencrash viel Geld verloren - das fehlt nun womöglich zum Wohnungskauf. "Der Druck auf die Immobilienpreise wächst", sagt Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der Bochumer EBZ Business School. Auch er glaubt: "Ein Ende des langen Immobilienbooms ist denkbar."

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/...6-4b12-8be9-610e4f593e25
 

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26.03.20 19:26 #9564 Rückgang bei Nachfrage, insbesondere bei ET.
VON REDAKTION IMMOBILIEN AKTUELL MAGAZIN / PIERRE PAWLIK, 26.03.2020
Umfrage: Sinkende Nachfragen, Ausfälle auf Baustellen und zunehmende Mietstundungsanfragen
26.03.2020: Eine Umfrage des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen unter den mittelständischen BFW-Mitgliedsunternehmen zeigt schon jetzt eklatante Auswirkungen auf die mittelständischen Immobilienunternehmen:

Sinkende Nachfrage: 85 Prozent der Befragten stellen Auswirkungen des Corona-Virus auf ihren Geschäftsbetrieb fest. Die stärksten Folgen betreffen die Mitarbeiterorganisation in den Unternehmen (37 Prozent), aber auch den Bereich Vertrieb und Verkauf (24 Prozent): Besichtigungen und Notartermine werden verschoben. 53 Prozent aller Befragten berichten von Rückgängen bei der Nachfrage: Dies trifft insbesondere das Segment von Eigentumswohnungen.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

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27.03.20 22:24 #9565 Corona-Effekt-wirbelt-Immobilienmarkt-durcheina.
28.03.20 21:22 #9566 Löschung

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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 16:51
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28.03.20 22:27 #9567 Löschung

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Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 12:38
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29.03.20 20:37 #9568 Wie aus Betongold bald Betonsilber werden k.
Die Corona-Krise wird womöglich auch ein Stresstest für die Immobilienanlagen.

Leutner erwartet wegen Corona allerdings nicht nur Verzögerungen bei Bauprojekten, sondern: Wer sich ein Eigenheim zulegen wollte, müsse das vielleicht erst mal zurückstellen, weil das Eigenkapital nicht mehr reicht. Jedenfalls dann, wenn ein Teil davon in Aktien steckt, die nach den Kursverlusten nun weniger wert sind.

Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie in Bochum, argumentiert ganz ähnlich. Private Käufer von Wohneigentum, glaubt er, würden jetzt erst mal abwarten, wie es infolge von Corona um ihre Finanzen steht, ehe sie sich für einen Kauf oder Neubau entscheiden. Anders bei Großinvestoren wie Versicherungen und Pensionskassen. Die würden mit Blick auf die Turbulenzen an den Börsen noch stärker in (Wohn-)Immobilien anlegen. Und das womöglich zu niedrigeren Preisen. Denn wenn mit weniger Miete gerechnet werden müsse, weil viele Beschäftigte Gehaltseinbußen erlitten, könne das dazu führen, "dass die hohen Preise nicht weiter bezahlt werden". Gut möglich, dass es dann bald "Betonsilber" heißt.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...xperten-1029038687
 

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29.03.20 20:43 #9569 Löschung

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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 17:39
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31.03.20 22:07 #9570 50 Prozent der Investoren pausieren ihre Dea.
- oder brechen sie ab

27.03.2020: Die meisten Investoren halten trotz der sich weiterhin ausbreitenden Corona-Pandemie an ihren aktuellen Transaktionen fest. Das ergab eine ad-hoc-Umfrage von Engel & Völkers Investment Consulting unter 100 Marktteilnehmern im Zeitraum vom 23. bis 26. März 2020. Danach gaben 47 Prozent der Befragten an, an ihren aktuellen Transaktionen festzuhalten, weitere 43 Prozent erklärten, aktuelle Transaktionen zu pausieren. Zehn Prozent der Befragten haben ihre laufenden Transaktionen abgebrochen. Hauptgründe für eine Pausierung oder einen Abbruch liegen in Problemen bei der Preisfindung (43 Prozent) und der Finanzierung (33 Prozent). 60 Prozent wurden bereits mit Anfragen bezüglich Mietstundungen beziehungsweise Mietreduktion konfrontiert (bei einzelhandelsorientierten Investoren waren es 80 Prozent). Dennoch gelten Immobilien nach wie vor als sicherer Hafen. Noch seien die befragten Investoren verhalten optimistisch und geduldig – das könne sich aber bei anhaltender Kontaktsperre schnell ändern.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

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31.03.20 23:32 #9571 Zentralverband des Baugewerbes ist skeptisch

Skeptische Töne stimmt indes der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes an. Die Genehmigungszahlen seien trügerisch und kein Indiz für die Baukonjunktur, kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Verbandes. Baugenehmigungen seien keine Aufträge.
Hinzu kommt das dieser Tage alle Wirtschaftsbereiche bestimmende Thema: „Die aktuelle Entwicklung beim Corona-Virus macht auch vor der Bauwirtschaft nicht halt. Noch können wir nur schwer abschätzen, in welchem Ausmaß die Pandemie die Bauwirtschaft treffen wird“, sagt Pakleppa.
Er führt aus: Wenn Bauämter wegen des Virus schwach oder überhaupt nicht besetzt sind, werden keine öffentlichen Aufträge vergeben. Wenn Menschen mit plötzlicher Arbeitslosigkeit bedroht sind, werden sie kein Haus bauen oder Sanierungsarbeiten in Auftrag geben. Wenn Bauarbeiter selbst infiziert sind, werden ganze Kolonnen unter Quarantäne gestellt, Bauunternehmen können nicht mehr arbeiten. Schon jetzt berichteten Bauunternehmer von unterbrochenen Lieferketten. Zudem könnten rund 100.000 Arbeitnehmer nicht nach Deutschland einreisen.

Unklar bleibt außerdem, wie hoch der Nachfragedruck in den Städten bleibt und ob Corona auch hier Folgen nach sich ziehen wird. Im vergangenen Jahr zeichnete sich zumindest ein nachlassender Druck ab. Mieten stagnierten deutschlandweit, in Großstädten waren die Anstiege deutlich geringer als in den Jahren zuvor oder gingen sogar leicht zurück, wie in Berlin oder München.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...7RQwq1kVSfeeR-ap3
 

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01.04.20 08:57 #9572 Die sind bei sinkenden Kursen am ehesten k.
WKN
Emittent  Bewertungstag  Basispreis Knock-Out Hebel Geld Brief Typ

DFF6AZ
DZ BANK open-end 253,89 253,888 € 31,31 -   -   Call SL

TT1S4N
      HSBC  open-end    258,40§258,4009 € 26,84 1,08 1,91 Call SL

LS666S
Lang & Schwar. open-end 255,00 255,00 € 16,81 1,26 1,87 Call

TT1S4M
      HSBC  open-end    249,40§249,4009 € 13,15 0,20 0,28 Call SL

https://www.ariva.de/zertifikat/suche/...a5763e12adbd45d34c74f89dcc8c
 

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01.04.20 10:34 #9573 Löschung

Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 15:57
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

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01.04.20 14:46 #9574 Extremer Stimmungsumschwung
Dienstag, 31.03.2020, 16:09

Die jüngst noch gute Stimmung am deutschen Immobilien-Investmentmarkt hat sich binnen kürzester Zeit deutlich verschlechtert: 76 Prozent der Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein sinkendes Investitionsvolumen. Auch die Preise dürften sinken. Das ergibt eine aktuelle Branchen-Umfrage.

Ende 2019 hatten lediglich 16 Prozent ein rückläufiges Volumen prognostiziert. Umgekehrt rechnen derzeit nur noch vier Prozent mit steigenden Umsätzen – deutlich weniger als noch vor drei Monaten. Das sind Ergebnisse einer von EY Real Estate durchgeführten Befragung, an der rund 300 Teilnehmer aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft teilnahmen.

Aufgrund der massiven Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft erwarten fast 96 Prozent ein fortgesetztes Niedrigzinsumfeld. Mehr als 80 Prozent befürchten dennoch einen Rückgang von Neubauten. „Neubauprojekte kommen jetzt auf den Prüfstand. Viele Investoren werden abwarten, wie sich die Situation in einigen Monaten darstellt und welche Projekte dann noch Sinn machen“, erläutert Schulz-Wulkow. Mehr als die Hälfte der Befragten erwarten zudem verminderte Investitionen in Bestandsgebäude. Auch das Finanzierungsumfeld wird wohl rauer werden: So rechnen 75 Prozent der Teilnehmer mit restriktiveren Kreditvergaben und mehr als 70 Prozent sehen auch laufende Finanzierungen gefährdet.

https://www.focus.de/immobilien/bauen/...bilienmarkt_id_11833667.html
 

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