Guten Morgen aus NRW, auch an Zombi

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neuester Beitrag:  28.03.08 22:10
eröffnet am: 31.10.03 06:08 von: klecks1 Anzahl Beiträge: 8
neuester Beitrag: 28.03.08 22:10 von: DeathBull Leser gesamt: 12461
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31.10.03 06:08 #1 Guten Morgen aus NRW, auch an Zombi
Depots sinken, aber es be4stehen Kaufmöglichkeiten (kurze Zocks) bei:

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31.10.03 07:00 #2 Zehn Jahre Maastricht-Krit
News - 31.10.03  06:06


HINTERGRUND: Zehn Jahren 'Maastricht-Kriterien'
 
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Auch zehn Jahre nach Inkrafttreten des Maastrichter EU-Vertrages sind die gleichnamigen Stabilitätskriterien in aller Munde. Angesichts einer überbordenden Neuverschuldung in Deutschland und Frankreich bleibt die im Maastricht-Vertrag erstmals festgelegte Defizit-Grenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ein heißes Eisen. Auch die Regel, dass die Staatsverschuldung nicht 60 Prozent des BIP übersteigen darf, bleibt aktuell, weil sich einige Staaten einfach nicht daran halten. EU-Gründungsmitglied Italien kommt im laufenden Jahr laut EU-Kommission auf sage und schreibe 106 Prozent vom BIP.

Die Außen- und Finanzminister der EU unterzeichneten den Vertrag am 7. Februar 1992 im niederländischen Maastricht, am 1. November 1993 wurde der Text dann gültig. Der Vertrag markierte in zweifacher Hinsicht EU-Geschichte. Zu einem schuf er die Wirtschafts- und Währungsunion, die mit der Einführung der Gemeinschaftswährung Euro in zunächst elf EU-Ländern zum 1. Januar 1999 gipfelte. Zum anderen etablierte der Vertrag die Europäische Union (EU). Damit erreichte die europäische Einigung eine neue Qualität. Neben der Wirtschaft kamen mit dem Vertrag die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und die Innenpolitik hinzu.

EURO-SKEPSIS NACH MAASTRICHT

Nach Maastricht wuchs jedoch auch die Euro-Skepsis. Zeichen dafür war die bisweilen schwierige Annahme des Vertrags in den Mitgliedstaaten. Die selbstbewussten Dänen stimmten 1993 erst im zweiten Volksentscheid dafür, nachdem es Ausnahmeregelungen für Kopenhagen gegeben hatte. Das "Ja" bei der Volksabstimmung in Frankreich kam nur knapp zu Stande. In Deutschland musste die Hürde von Verfassungsklagen genommen werden.

Die in Maastricht eingeläutete Wirtschafts- und Währungsunion gilt in Brüssel als Erfolgsstory. Dem Euroland gehören mittlerweile zwölf Länder der EU an, nur Schweden, Dänemark und Großbritannien behielten Krone und Pfund. Doch beim näheren Hinsehen fällt die Bilanz weniger rosig aus. Trotz des Euro kommt die Konjunktur in Deutschland seit Jahren nicht in Schwung. Viele Menschen bleiben skeptisch und nennen das neue Geld "Teuro".

KEINE AUSREICHENDE DURCHGRIFFSRECHTE GEGEN DEFIZITSÜNDER

Zwar schufen die Europäer eine neue Zentralbank in Frankfurt, doch die Hauptstädte behielten bei der Haushaltspolitik das Sagen. Dieses erweist sich nach Expertenansicht als schwere Belastung, denn die EU-Kommission als "Hüterin der Euro-Stabilität" verfüge nicht ausreichend Durchgriffsrechte gegen Defizitsünder. "Zum Glück haben wir einen günstigen Wechselkurs zum Dollar . Ein schwacher Euro wäre in dieser Situation eine Katastrophe", meint ein Währungsfachmann.

Zu den Maastrichter Stabilitätskriterien für die Teilnahme an der Währungsunion gehört auch die Regel, wonach die Inflationsrate höchstens 1,5 Prozentpunkte über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Länder liegen darf. Viele Länder Ost- und Mitteleuropas sowie des Mittelmeerraumes, die zum 1. Mai 2004 der EU beitreten werden, beschäftigten sich schon intensiv mit diesen Vorschriften, denn auch sie wollen bald den Euro haben. Doch vor 2006/07 wird dies nicht möglich sein. Denn polnischer Zloty oder ungarischer Forint müssen sich mindestens zwei Jahre innerhalb der "normalen Bandbreiten" des Europäischen Währungssystems ohne Abwertung bewegt haben. Auch das wurde in Maastricht geregelt./cb/DP/js

Von Christian Böhmer, dpa

Quelle: dpa-AFX
 
31.10.03 07:02 #3 Metro
News - 31.10.03  06:06


AUSBLICK: Metro steigert EBIT im 3. Quartal laut Analysten um bis zu 14%
 
FRANKFURT (dpa-AFX) - Europas drittgrößter Einzelhändler Metro  wird nach Analystenschätzung für das dritte Quartal einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) zwischen dem Vorjahreswert von 188 Millionen Euro und 215 Millionen Euro bekannt geben. Demnach rechnen die von dpa-AFX befragten Analysten mit einer Spanne zwischen einem stagnierenden Ergebnis und einem 14-prozentigen Anstieg. Der Vergleich mit dem Vorjahr werde erschwert durch ein sehr starkes drittes Quartal 2002, hieß es von Analystenseite. Nach zwei starken Quartalen Anfang des Jahres werde das Sommerquartal etwas schwächer sein. Das Unternehmen präsentiert an diesem Freitag (31.Oktober) seine Quartalszahlen.

Für den Umsatz rechnen die Experten mit 12,71 bis 13,01 Milliarden Euro nach 12,36 Milliarden ein Jahr zuvor. Beim Reingewinn vor Minderheitsanteilen erwarten die Analysten 67 bis 80 Millionen Euro verglichen mit dem Vorjahreswert von 66,3 Millionen Euro. Den Analysten zufolge wäre Metro mit diesem Ergebnis im Plan, die Jahresziele zu erreichen. Die Zielmarke für den währungsbereinigten Umsatzanstieg liege bei 5,5 Prozent. Beim Überschuss peilt Metro einen zehnprozentigen Sprung an.

WARMER SOMMER DRÜCKT KLEIDUNGSVERKÄUFE

Hintergrund der schwächeren Erwartungen für das dritte Quartal sind unter anderem gedämpfte Kleiderverkäufe wegen des warmen Sommerwetters. Daher wird Metro laut JP Morgan-Analyst Matthias Reschke im dritten Quartal den niedrigsten Umsatzschub des Jahres verbuchen. Der Umsatz dürfte sich lediglich um 2,8 Prozent erhöhen, verglichen mit plus 4,5 Prozent im ersten Halbjahr. Dennoch werde das EBIT wegen verbesserter Gewinnspannen im Supermarktgeschäft im dritten Quartal auf 200 Millionen Euro zulegen, rechnet der Analyst.

Auf den ersten Blick dürften die Quartalszahlen nicht rosig aussehen, sagte dagegen Mark Josefso von Julius Bär. Der Umsatz wird seiner Schätzung zufolge um 3,8 Prozent steigen. Für das EBIT rechnet er allerdings mit einer Stagnation auf Vorjahresniveau.

INTERESSE AN NEUIGKEITEN ZU VERKÄUFEN

Josefso sieht die Jahresziele ungeachtet der Schwierigkeiten im dritten Quartal nicht in Gefahr. Mit dem Sommersemester sei auch der tiefste Punkt des Jahres erreicht.

Der Konzern wird voraussichtlich auch bekannt geben, dass die Immobiliensparte AIB nicht verkauft wird. Das Paket werde aller Wahrscheinlichkeit nach in der Konzernbilanz konsolidiert, hieß es in Branchenkreisen. Das Unternehmen wollte sich dazu nicht äußern. Ein Verkauf an die Hamburger AGIV Real Estate sei unwahrscheinlich geworden, hieß es. Mit der Konsolidierung der Immobilien will Metro seine ratingrelevante Verschuldung senken./FX/fn/mur/kro

Quelle: dpa-AFX

 
31.10.03 07:05 #4 Geht der Euro jetzt "baden"
Meine Meinung: nein/nur kurzfristige Reaktion.

30.10.2003 - 17:16 Uhr
US-Wirtschaft mit höchstem Wachstum seit knapp zwei Jahrzehnten
Washington (vwd) - Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal so rasant gewachsen, wie schon seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Das Handelsministerium meldete am Donnerstag für die Monate Juli bis September eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von annualisiert 7,2 Prozent. Damit wurde der höchste Anstieg seit dem 1. Quartal 1984 verzeichnet, als das BIP um neun Prozent gestiegen war. Ökonomen zeigten sich überrascht, dass Ihre ohnehin außergewöhnlich hohe Prognose von 6,2 Prozent so deutlich übertroffen wurde. Zugleich betonten sie aber auch, dass in den kommenden Quartalen nicht mit einer vergleichbaren Wachstumsdynamik zu rechnen ist.

Im zweiten Quartal war das US-BIP um 3,3 Prozent gewachsen, nachdem für das erste Quartal ein Anstieg von 1,4 Prozent verzeichnet worden war. Für den PCE-Deflator wurde ein Anstieg von 2,4 Prozent ausgewiesen nach zuletzt plus 0,8 Prozent. Sowohl die Ausgaben der Verbraucher wie auch jene der US-Unternehmen zogen merklich an. Die privaten Konsumausgaben erhöhten sich im dritten Quartal um 6,6 Prozent und stiegenn damit so stark wie schon seit dem ersten Quartal 1988 nicht mehr. Ökonomen hatten allerdings mit dem spürbaren Anstieg gerechnet, da im Drittquartal die Steuererleichterungen der US-Regierung wirksam wurden.

Im zweiten Quartal hatten die Konsumausgaben um 3,8 Prozent zugelegt. Der private Konsum macht in den USA etwa zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung aus. Die Ausgaben für langlebige Güter - inklusive der Ausgaben für Automobile - kletterten um 26,9 Prozent nach 24,3 Prozent im Vorquartal. Die Ausgaben für nicht-langlebige Güter erhöhten sich dem Ministerium zufolge 7,9 Prozent, nachdem sie im zweiten Quartal um 1,4 Prozent gestiegen waren. Die Ausrüstungsinvestitionen zeigten die höchste Dynamik seit dem ersten Quartal 2000 und wuchsen um 11,1 Prozent. Im Zweitquartal war bereits ein Plus von 7,1 Prozent gemeldet worden.

Die US-Unternehmen verringerten gegenüber dem Zweitquartal auch ihre Lager im dritten Quartal in einem weitaus größeren Ausmaß. Die Lagerbestände gingen um 35,8 Mrd USD zurück, zuvor hatte der Rückgang 17,6 Mrd USD betragen. Durch den Lagerabbau ergab sich zwischen Juli und September ein negativer Wachstumsbeitrag von 0,67 Prozentpunkt. Die Exporte erhöhten sich vor dem Hintergrund der Dollar-Abwertung um 9,3 (zweites Quartal: minus 1,0) Prozent, die Einfuhren blieben nahezu unverändert und verzeichneten ein Plus von 0,1 (8,8) Prozent. Die Staatsausgaben stiegen nur noch um 1,4 Prozent, nachdem sie im Vorquartal noch um 25,5 Prozent geklettert waren.

Die unerwartet gut ausgefallenen Zahlen ließen den DAX zeitweise um mehr als 50 Punkte steigen. "Diese Zahlen sind hammerhart", fasste ein Händler seinen ersten Eindruck zusammen. Die Prognosen seien ohnehin sehr hoch gewesen; niemand habe damit gerechnet, dass diese noch so deutlich übertroffen werden könnten. Offenbar habe sich das Konsumentenverhalten sehr positiv entwickelt. Auch die unerwartet gut ausgefallenen Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe stützten die Sicht der Fed, die eine Stabilisierung am Arbeitsmarkt ausmacht. Gerade die Angst vor einem "jobless growth" habe zuletzt die gute Stimmung an den Börsen etwas belastet.

Das Gros der Ökonomen bleibt allerdings vorsichtig. Sie verweisen darauf, dass das Wachstum im Drittquartal vor allem von den vorangegangenen fiskalischen Impulsen getrieben war und rechnen mit einer deutlichen Wachstumsabschwächung in den beiden kommenden Quartalen. In der letzten Umfrage von "Blue Chip Economic Indicators" ergab sich im Konsens eine Wachstumserwartung von 3,7 Prozent für das vierte Quartal wie auch das erste Quartal 2004. Unklar sei nicht nur, ob die Wende am Arbeitsmarkt bereits eingetreten sei, sondern auch, ob die durch die Steuererleichterungen ausgelöste Wachstumsdynamik dauerhaft auf die Binnennachfrage übergreife.
vwd/DJ/.

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31.10.03 08:15 #5 Es geht weiter
News - 31.10.03  08:06


Deutschland: Einzelhandelsumsatz sinkt im August real um 0,4% zum Vorjahr
 
WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Rückgang der Einzelhandelsumsätze in Deutschland hat sich im September nach vorläufigen Zahlen deutlich abgeschwächt. Real (in konstanten Preisen) seien die Umsätze um 0,4 Prozent zum entsprechenden Vorjahresmonat gefallen, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Nominal (in jeweiligen Preisen) sanken die Einzelhandelsumsätze um 0,2 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat stagnierten die realen Umsätze kalender- und saisonbereinigt. Nominal legten sie um 0,3 Prozent zu.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2003 wurde real und nominal jeweils 0,8 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum umgesetzt./jha/sit

Quelle: dpa-AFX
 
09.05.07 12:20 #6 Moin
 
13.05.07 08:56 #7 @klecks1
Wie man sich über die Jahre gesehen doch täuschen kann.
Heute hat Metro sogar Filialen in Indien und Russland und ist hautnah am Puls des Weltwirtschaftsaufschwunges.
Darum sollte man in keiner Zeit die Innovationskraft deutscher Firmen in Frage stellen,und nur immer Schwarz sehen.
fungi  
28.03.08 22:10 #8 moin, Klecks
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das Leben ist ein scheiss Spiel aber die Grafik ist saugeil
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