Gazprom forever...

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eröffnet am: 17.03.06 11:30 von: wz2h6v Anzahl Beiträge: 108
neuester Beitrag: 05.12.07 09:00 von: russki Leser gesamt: 34981
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17.03.06 11:30 #1 Gazprom forever...

Gazprom Discusses Gas Sales, Ventures, Cooperation With India

March 16, 2006 13:59 EST -- OAO Gazprom, Russia's largest company by market value, will activate cooperation with India, Asia's fourth largest economy, in oil and gas, the company said.

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19.01.07 14:51 #84 Gazprom export sales rise by 43%
Russia's controversial state-owned gas monopoly Gazprom has said that its export revenues soared 43% last year to a record $37.2bn (£19bn).

The firm, which supplies a quarter of Europe's gas needs, benefited from higher gas wholesale prices in 2006.

Looking ahead, Gazprom said it expects fresh record revenues in 2007. BBC  

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19.01.07 14:59 #85 Kicky
danke fürs sternchen, freut mich!
Schön, wenn jemand mein geposte interessant findet.
Öl u. gas ist schon eine spannende sache... und das sich da irgendwas zusammenbraut sagt mir nicht nur mein bauchgefühl ...
habe heute noch einen guten artikel gefunden ... mal schaun ob ihn noch finde. lg. limi    
19.01.07 15:22 #86 zum Öl
"Ein paar Gedanken zum Öl
von Miriam Kraus
Ich stelle mir die Frage, was hinter der schwachen Tendenz des Ölpreises steckt. Denn um ganz ehrlich zu Ihnen zu sein, liebe Leser, ich frage mich wie lange die ständig wechselnde Wetterlage noch als Auslöser für jede Schwankung in den Ölpreisen herhalten muss.
Denn bei diesen Auswirkungen bekommt man ja den Eindruck die USA wechselten ihr Klima wie ihre Unterhosen. Von sibirischer Kälte zu tropischen Gefilden innerhalb von zwei Tagen … Ich werde Ihnen im Folgenden ein paar Gedankengänge vorstellen, bei welchen es Ihnen natürlich frei steht diese zu interpretieren oder auch nur in Erwägung zu ziehen.
Zunächst einmal sollten Sie erfahren, dass zwei der OPEC Mitglieder sich nicht an die beschlossenen Förderkürzungen halten. Ironischerweise sind es ausgerechnet die beiden Staaten, welche immer am lautesten nach Kürzungen schreien: Der Iran und Venezuela. Tatsächlich förderte Caracas im letzten Monat sogar noch 20 000 Barrel pro Tag mehr als vorher. Die Beweggründe der beiden Staaten liegen auf der Hand…auf der einen Seite soll die Androhung von Förderkürzungen den Preis stabil halten, auf der anderen Seite ist das Einkommen bei grösseren Verkäufen eben höher.
Aber jetzt werden Sie erst wirklich staunen: Saudi Arabien hat erst Anfang Januar die Preise für sein arabisches Light Crude gesenkt. Für asiatische Kunden wurde der Preis um 10 cent, für europäische um 20 cent, aber für US Amerikaner um ganze – halten Sie sich fest – 1,75 US Dollar gesenkt.
Was hat das zu bedeuten?
Betrachten wir zunächst einmal die politische Lage im Nahen Osten. Auf der einen Seite haben wir mit dem Iran den zweitgrössten OPEC Exporteur. Der Iran hält etwa 10 % der weltweiten Ölreserven. Auf der anderen Seite hält der Iran die zweigrössten Erdgasreserven der Welt. Etwa 85 % der Exporteinkünfte erhält der Iran durch Energieexporte. Der grösste Abnehmer ist China. Über 12 % der Erdölimporte Chinas stammen aus dem Iran.
Im Dezember erst unterzeichneten der Iran und die chinesische CNOOC ein Abkommen zur gemeinsamen Entwicklung des iranischen Pars Gasfeldes.
Dies bekommt den USA allerdings gar nicht gut. Die Amerikaner haben Peking bereits mit Sanktionen gedroht, wenn das Projekt tatsächlich starten sollte.
Tatsächlich hatte sich aufgrund des US –amerikanischen Drucks die japanische INPEX bereits im Oktober von dem Projekt zurückgezogen. Die Chinesen scheinen auf die amerikanischen Drohungen allerdings nicht so viel zu geben.

Russland bietet den USA in der Iran Frage die Stirn
von Miriam Kraus
Russlands Premier Putin hat offenbar keine Probleme mit seinem iranischen Pendant. Tatsächlich strebt der Iran eine Zusammenarbeit mit dem russischen Gaskonzern Gazprom an. So ist eine mögliche Zusammenarbeit bei der Ausbeutung der massiven, iranischen Ölfelder Azadegan und Yardavan geplant. Auch diese Freundschaft passt so gar nicht in das Konzept der Amerikaner.
Doch in dieser Freundschaft liegt eine grössere Bedeutung, dank – sie werden lachen- Israel. Über 60 % der israelischen Ölimporte stammen nämlich aus Russland. Überdies sind in den iranischen Kernkraftanlagen vor allem russische Techniker beschäftigt. Auch die Israelis wissen, dass Putin einen Angriff auf iranische Kernkraftanlagen und vermutlich auch die Abnehmer des russischen Urans, nicht gut heissen dürfte.
Das heisst also der Iran hat nicht nur Feinde, sondern auch mächtige Freunde. Kommen wir zu dem Punkt an welchem wiederum Saudi Arabien ins Spiel kommt. Man möchte meinen die OPEC Staaten sind eine verbündete Einheit. Doch weit gefehlt! Oft sind vor allem die religiösen Unterschiede zu stark. Mit anderen Worten, die sunnitisch regierten Staaten wie Saudi Arabien, Jordanien und Ägypten können die Schiiten im Iran, Syrien, sowie die Hisbollah im Libanon und die Hamas in Gaza wirklich nicht riechen (verzeihen Sie den Ausdruck) und umgekehrt.
Die momentane Befürchtung der Saudis ist, dass sich die Amerikaner zu schnell aus dem Irak zurückziehen könnten und damit der schiitischen Miliz, mit Unterstützung durch den Iran freie Hand lassen.
Dies würde die Position der Schiiten in der Region enorm verstärken.
Ich glaube, dass könnte die Frage nach dem Preisgeschenk der Saudis an die Amerikaner erklären. Aber es gilt noch einen weiteren Aspekt zu erläutern: Die iranische Regierung ist ganz besonders von hohen Ölpreisen abhängig, da die Ausgaben in den letzten 5 Jahren derartig gestiegen sind, dass sie 15 % des Bruttoinlandsproduktes verschlingen. Hier sind vor allem die Subventionen der Bürger beim Häuserbau und die Subventionen des Benzins zu nennen.
Teheran versucht mit dieser Strategie schon seit Längerem seine Leute gefügig zu halten. Mit anderen Worten kann der Iran sich also sinkende Preise, genauso wenig wie einen Förderrückgang leisten um sein Einkommen nicht zu gefährden. Denn ein Einkommensrückgang würde unweigerlich zur Streichung der Subventionen und damit zu Aufständen in der Bevölkerung führen.
Die Frage ist für mich nur noch wer wohl ein grösseres Interesse daran hat, die Wirtschaft des Iran zu schwächen und innenpolitische Krisen herbei zu führen? Saudi Arabien oder die USA? Liebe Leser, ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu meinen Thesen haben, steht es Ihnen frei mich zu kontaktieren.
Ihre Miriam Kraus"

lg. limi
 
19.01.07 15:47 #87 Demograpfie
"*** Bin gerade auf ganz interessante Zahlen gestoßen, Stichwort Demographie. Eine der weltweit höchsten Bevölkerungswachstumsraten hat die moslemische Bevölkerung in der Bundesrepublik: Das Wachstum dieser Gruppe liegt bei 6,6%.
Da die deutsche Gesamtbevölkerung stagniert bzw. leicht zurückgeht, bedeutet dies natürlich, dass der Anteil der muslimischen Bevölkerung stetig wächst. Diese Bevölkerungsgruppe wächst aus drei Gründen so stark: 1. hohe Geburtenquote, 2. weitere Zuwanderung bzw. Ehepartner werden aus muslimischen Ländern geholt, 3. Zunehmend steigende Zahl deutscher Christen bzw. Atheisten, die zum Islam konvertieren (z.B. Frauen, welche einen Moslem heiraten). Die letzte Gruppe ist die kleinste, aber sie wächst mit dreistelligen Wachstumsraten.
Eine Hochrechnung dieser Entwicklung ergibt, dass in Deutschland spätestens ab 2047 die Hälfte der Bevölkerung moslemischen Glaubens ist. (Quelle für die genanten Daten: Eine noch unveröffentlichte Studie des Islam-Archivs in Soest, zitiert nach der „BZ“).
Finis Germaniae?

Zitat des Tages
"Europa wird Teil des arabischen Westens sein. Nach den aktuellen Trends wird Europa spätestens Ende des 21. Jahrhunderts muslimische Mehrheiten in der Bevölkerung haben. Dafür sprechen Migration und Demografie
- Bernhard Lewis (*1916), Islamwissenschaftler"

tja, ob wir das alles so wollen?! - und dann noch abhängig vom öl!   limi

so für heute ist mal schluss,  wü ein schönes sturmfreies WE. - Hier ist immer noch der ausnahmezustand ... Züge fahren immer noch nicht.
 
19.01.07 16:30 #88 jetzt wird BP über den Tisch gezogen
es gibt 3 Sätze in dem obigen brisanten Artikel Nr 82,den limitless gepostet hat:
1."Branchenexperten sind der Ansicht, dass sich in Kowykta dasselbe Szenario abspielt, wie es bereits beim Projekt Sachalin-2 verwirklicht wurde: Die Beanstandungen der Naturschutzbehörden werden zurückgenommen, sobald der Konzern Gasprom ins Projekt einsteigt."
dabei muss man sich erinnern ,dass die westlichen Ölfirmen Shell,BP etc gezwungen wurden,ihre Anteile an Sachalin2 an Gazprom abzutreten (und die EU jetzt den versprochenen Kredit gestrichen hat,weil Gazprom Alleineigentümer ist)
2."Die Lizenz für den Abbau des Vorkommens Kowykta, dessen Vorräte auf 2,1 Billionen Kubikmeter Gas geschätzt werden, gehört dem Unternehmen Russia Petroleum, in dem TNK-BP 62,4 Prozent gehören.TNK-BP ist nicht berechtigt, Gas zu exportieren, weil dem Konzern Gasprom das Monopolrecht für den Export aus Russland gehört. Gegenwärtig verhandeln Gasprom und TNK-BP über ein Einstieg des Gasmonopolisten ins Projekt.„Die Situation kann die Russia-Petroleum-Aktionäre zwingen, den von Gasprom vorgeschlagenen Bedingungen zuzustimmen“, meint Alexander Blochin, Analyst des Unternehmens Ak Bars Finans. Nach Ansicht des MDM-Bank-Analysten Andrej Gromadin könnte TNK-BP den Lizenzentzug eventuell verhindern, wenn das Unternehmen einen Teil seiner Russia-Petroleum-Aktien an Gasprom abtritt."
3.Die Einfuhrzölle für zivile Flugzeuge, die in Russland nicht gebaut werden können, sollen von 20 auf acht bis zehn Prozent herabgesetzt werden, berichtet die Tageszeitung „Wedomosti“ am Donnerstag.
Vor Kurzem wurde berichtet,dass Russland Maschinen braucht für die Erdölförderung und westliche Firmen aufgefordert wurden,(ich hatte das auch gepostet,aber hier findet man ja nix bei der Suche)  

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22.01.07 16:08 #89 Gazprom über die Börse "XETRA Frankfurt" ha.
Wenn ich Börsenplätze in ARIVA.DE untersuche,ist nicht dort "XETRA Frankfurt". Kann ich auch über  "XETRA Frankfurt" handeln ?
danke    
14.02.07 21:56 #90 Gewinnsprung von Gazprom
Wirtschaftsnews - von heute 12:01
Gasprom verdoppelt Nettogewinn auf 15,7 Mrd. Euro


Moskau 14.02.07 (emfis.com)
Der russische Gasmonopolist Gasprom konnte seinen Nettogewinn in den ersten neun Monaten des Jahres 2006 um 96,7 % auf 460,265 Mrd. Rubel steigern. Der Absatz stieg um 75 % auf 1,581 Bio. Rubel.
Die Nettoeinnahmen aus dem Gasverkauf stiegen um 39 % auf 1,008 Bio. Rubel, was, laut Gasprom, auf die gestiegenen Preise beim Gasexport zurückzuführen ist.

Die Betriebskosten des Unternehmens stiegen um 72 % auf 1,012 Bio. Rubel, was sich durch die Konsolidierung der Gasprom Neft ergibt.
Der Gewinn vor Steuer wurde um 91 % auf 622,559 Mrd. Rubel gesteigert, die Nettoschulden nahmen um 4 % auf 767,465 Mrd. Rubel ab. Das Unternehmen hat einen Teil seiner Langzeitschulden beglichen.

Die Übernahme von Sibneft im Jahre 2005 und die gestiegenen Preise sind für die großen Veränderungen der Zahlen gegenüber dem Vorjahr verantwortlich.

1 Rubel = 0,02921 Euro


Quelle: EMFIS.COM, Autor: (cs)


Die Aktie konsolidiert seit 9 Monaten  

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14.02.07 22:05 #91 Aton kritisch und hold
http://research.aton.ru/themes/research/...p?folder=1544&matID=132431
Gazprom reported mixed 3Q06 results yesterday. Revenue and EBITDA exceeded our and the consensus forecasts, driven primarily by better than expected gas exports to Europe. However, operating cash flow generation remained weak, and net debt increased by $3.5bn as a result.

The company’s revenue of $18.3bn was surprisingly strong – we had expected $17.2bn and the consensus was $17.6bn. The main reason we see for the better than expected revenue performance was higher than forecast deliveries to Europe (33.9bcm vs. 32.1bcm forecast) and the FSU (24.4bcm vs. 22.3bcm expected). The company’s domestic deliveries of 48.8bcm fell short of the 53.2bcm we expected and Gazprom reported in its 3Q06 RAS accounts. FSU prices were surprisingly strong: $84/mcm net of taxes, compared to $68/mcm in 2Q06 and forecast by us for 3Q06. As a result of the above factors, Gazprom’s 3Q06 gas revenue came to $10.7bn, $700mn more than we expected and down only 6% q-o-q. The stronger than expected revenues from the sale of gas condensate and products also helped Gazprom achieve total revenue of $18.3bn, just 2% down q-o-q and 6% above our forecast.

Most of the strong revenue showing flowed directly to the EBITDA line, although total cash opex of $10.7bn was higher than the $10.2bn we forecast. All the key cost categories, except purchased gas costs and other operating expenses, were 13%-30% higher than we forecast. The company’s EBITDA came in at $7.6bn, about 8% above our forecast of $7.1bn and the consensus estimate of $6.9bn.

Adjusted net income of $4.3bn (excluding FX gains and deferred taxes) was below our forecast of $4.55bn, while the consensus had expected $4.4bn. We ascribe the weak net income performance mainly to higher than forecast depreciation charges and lower gains from equity investments in subsidiaries.

As has become traditional with Gazprom, cash flow generation was very weak, with operating cash flow of just $1.72bn reported for 3Q06 despite the $7.6bn in EBITDA and the $4.3bn in adjusted net income. The weak performance was primarily due to rising receivables; we estimate working capital increased by $2.7bn in 3Q06 from end-2Q06. Unable to finance its rising capex needs ($5.2bn in 3Q06 vs. $3bn in 2Q06) from internal cash flows, Gazprom had to resort to borrowing. As a result, net debt increased by $3.5bn to $25bn; interestingly, most of the increase came from higher short-term debt.

To summarize, Gazprom’s 3Q06 results painted the familiar picture of a company capable of capitalizing on the strong demand for its products and favorable pricing environment, but unable to convert this into hard cash. The results reported for 9M06 look in line with our full-year projections for all main P&L lines. However, our operating cash flow estimate of $19.8bn for 2006F now seems unattainable, given only $10.2bn in OCF reported for 9M06. We thus leave our estimates and end-2007 fair value of $12.3 per share unchanged and continue to rate Gazprom Hold.  

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03.04.07 17:53 #92 Gazprom will größter Energiekonzern der Welt .
Wirtschaftsnews -  von heute 16:21

Moskau 03.04.2007 (www.emfis.com)
Der russische Gasmonopolist Gazprom will der größte Energiekonzern der Welt werden. Diese Pläne gibt es schon seit langem. Nun aber scheinen die Pläne konkreter zu werden.

Alexander Medwedew, der Generaldirektor bei Gazprom Export, sagte, dass das Prinzip der gleichen Preise dieses Ziel unterstützen werde. Das Unternehmen will bis dahin sein Gas überall zu gleichen Preisen verkaufen, im In- wie im Ausland. Medwedew:" Es reicht uns nicht, 25 % des globalen Gasbedarfs zu decken, wir wollen der größte Energiekonzern der Welt werden." Er sprach auf dem fünften russischen Forum zum Brennstoof- und Energiesektor des 21. Jahrhunderts.

Gazprom will sein Tätigkeitsfeld weiter diversifizieren und zusätzlich zur Gasproduktion auf Öl, die Ölraffinierung und Stromerzeugung setzen.

Medwedew gab noch einige Zahlen seines Unternehmens bekannt: Der Gasmonopolist exportierte im Jahr 2006 151,5 Mrd. m³ Gas in 22 Länder, der Gesamtabsatz konnte mit 37,2 Mrd. USD mehr als verdoppelt werden. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens stieg im Jahr 2006 auf 270 Mrd. USD. Im Jahr 2001 waren es 9 Mrd. USD.


Quelle: EMFIS.COM, Autor: (cs)  
03.04.07 18:07 #93 Super Gazprom Super Exkanzler Schröder
Hey SUUUPer

"""oskau 03.04.2007 (www.emfis.com)
Der russische Gasmonopolist Gazprom will der größte Energiekonzern der Welt werden. Diese Pläne gibt es schon seit langem. """


ich wusste immer, dass Ex kanzler und Chef aller Deutschen einen Riecher für (seine) richtigen Geschäfte hat.
Jetzt werden wir alle reich...und über den Umweg So..ä Russland - Deutsche Achse / Freundschaft sind wir mit dabei. Yes. Kontrolle über die weltweite Energie $$$$$$$$$

sorry konnte ich mir nicht verkneifen

viel Glück

allen investierten (ausser einem...)
s.w.
 
18.04.07 13:00 #94 Seltsam
Jeden Tag vermeintlich gute News, und der Kurs fällt ständig...Erklärungsversuche? Bin gespannt, ich konnte mir keinen reim darauf machen :/  
18.04.07 16:20 #95 gazprom
russland faellt wieder in ein diktatorisches land welches
keinr interessen an demokratie fuer die zukunft hat ,dieses
negativum fuer alle anleger sollte ein warnsignal fuer die
naechste zukunft sein Wandler  
25.04.07 10:21 #96 Spitzenzahlen aus 2006 !
Doch der erwartete Kursanstieg fällt eher kläglich aus. Langfristig jedoch nach wie vor interessant!  
29.05.07 09:32 #97 BP-Engagement bei Gazprom gefährdet
MOSCOW, May 28 — The Russian government continued Monday to press its strategy of securing for Gazprom, the state-owned natural gas company, a monopoly on exports to Asia.In doing so, it is threatening an important investment by a big British rival, BP, with methods similar to those used last fall to force Royal Dutch Shell to sell a controlling stake in another energy development in the Russian Far East, the Sakhalin II project. Gazprom was also the beneficiary in that case. In the latest move, BP, which operates through a Russian joint venture, TNK-BP, slipped closer on Monday to losing its license to the Kovykta gas field when a Siberian court declined to hear its arguments.

Kovykta is BP’s largest natural gas project in Russia and is valuable because of its proximity to the fast-growing gas markets in China. The project appears to be slipping out of BP’s grasp.
http://www.nytimes.com/2007/05/29/business/....html?ref=worldbusiness  

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31.05.07 08:19 #98 Gazprom Leads Firms In Cut in Gas Output
Thursday, May 31, 2007.

Reuters
Domestic oil and gas firms showed rare solidarity Wednesday by quickly responding to a call from Gazprom to cut output to help handle excess gas after an abnormally warm winter.

Gazprom head Alexei Miller met executives from oil majors LUKoil, TNK-BP and gas firms Novatek and Itera, which agreed to reduce production by 8 percent until the end of the third quarter.

Gazprom said it would be forced to trim its own output to 557 billion cubic meters from the previously planned 560 bcm this year following a dramatic drop in exports to Europe. Last year, Gazprom produced 556 bcm.

"Today we have come to an agreement that all producers, including independent firms, have to cut gas production so that Gazprom's system can work stably," LUKoil head Vagit Alekperov, told reporters.

"I don't think we are talking here about a long-term cut. These are extraordinary circumstances, which are linked to the unusually warm winter," he said after the meeting, also attended by Viktor Vekselberg from TNK-BP, Leonid Mikhelson from Novatek and Igor Makarov from Itera.

Alekperov said LUKoil would have to review its investment program for the year.

It was unclear whether Rosneft or private Surgutneftegaz, the country's two top gas producers among oil firms, agreed to join cuts.

Gazprom's exports outside the former Soviet Union fell in the first four months of 2007 by 21.7 percent year on year to 46.79 bcm due to a much warmer winter than in 2006, when temperatures plunged toward record lows.  

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31.05.07 08:24 #99 Moncrief Sues Over Field
FRANKFURT -- A U.S. oil company will go to court Thursday to press its claims for a stake in a vast Russian gas field, arguing that a joint venture between BASF and Gazprom should be voided.

Moncrief Oil International, a privately held U.S. gas company, is suing the chemical giant in a Frankenthal court in a hearing that is expected to last weeks. In the suit, Moncrief contends that the deal with Gazprom by BASF's Wintershall unit should not be permitted because the U.S. company had inked its own deal with Gazprom in the late 1990s.  

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04.06.07 00:12 #100 Gazprom könnte das Tief gesehen haben
Diktatur hin Demokratie her auch Rußland kann sich der Globalisierung nicht entziehen und wird dies auch nicht wollen. Dennoch werden die strategisch wichtigen Öl- und Gasunternehmen zu 50,1 % in russischer Staatshand bleiben.

Die Zeiten, in denen sich die westlichen Länder in Rußland billige Öl- und Gasvorkommen sichern konnten sind vorbei. Der Yukos-Chef Michael Chodorkowski wurde entmachtet, weil er große Firmananteile in die USA verkaufen wollte. Dem 20 Mrd. $ Projekt von BP wurde von einem sibirischen Provinzgericht wegen nicht erfüllter Förderauflagen die Lizenz entzogen. Vergangenes Jahr entzogen russische Behörden Royal Dutch Schell die Förderlizenzen für das Gasfeld Sakhalin 2, wegen Umweltverschmutzung.

Einen Teil der horrenden Einahmen benutzt Putin bereits seit 2004 für einen Stabilisierungsfond nach dem Vorbild Norwegens. Ende dieses Jahres sind Neuwahlen. Putins Mandat kann nicht verlängert werden. Veilleicht hat Putin diese rigide Lizenzpolitik deshalb betrieben, um seinen mit Sicherheit feststehenden Nachfolger eine gemäßigtere Amtsführung zu ermöglichen. Zu hoffen wäre es.

Die größten Firmen der Welt nach M Cap in $

Saudi Aramco    ca. 850 Mrd.
Exxon Mobil           387 Mrd.
General Elektric      358 Mrd.
Gazprom               269 Mrd.
BP                        250 Mrd.  bis auf GE alles Öl/Gas

Der Vorstand erwartet in 10 Jahre eine Marktkapitalisierung von 1 Billion $.
Durch den 5-moatigen Kursrutsch beträgt das KGV für 2008 nur noch 7,2.
Da müssten eigentlich selbst die Russen wieder kaufen.



   

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04.07.07 16:23 #101 GAZPROM - Handelsmarken bei 33,43 Euro
Datum 28.06.2007 - Uhrzeit 16:49 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

 

Gazprom ISIN: US3682872078

Börse: Frankfurt in Euro/ Kursstand 31,10 Euro

Kursverlauf vom 19.03.2004 bis 28.06.2007  (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Die GAZPROM Aktie erreichte im Mai 2006 ihr Allzeithoch bei 42,26 Euro. Danach fiel sie schnell auf das 38,2% Retracement bei 25,81 Euro zurück.  Nach einer Erholung bis 37,49 Euro fiel die Aktie erneut auf diese Retracement zurück. Dort bildete die Aktie Ende Mai eine bullische Reversalkerze aus. Seitdem legt sie deutlich zu. Bei 33,43 Euro verläuft aktuell der Abwärtstrend seit Mai 2006.

Charttechnischer Ausblick: Durchbricht die GAZPROM Aktie den Abwärtstrend bei aktuell 33,43 Euro auf Wochenschlusskursbasis, dann kommt es zu einer Rallye bis 37,59 und später 42,26 Euro. Fällt die Aktie aber unter die Unterstützung bei 25,81 Euro ab, wären Abgaben bis ca. 15,76 Euro möglich.

 
04.07.07 20:12 #102 Gazprom gibt Eurobonds v. insg.15 Milliarden
MOSCOW.  July  4  (Interfax)  -  Gazprom (RTS: GAZP) is planning to
place a  new  issue of Eurobonds for approximately $1 billion in July, a
source in banking circles told Interfax.
    ABN  Amro and Morgan Stanley have been hired to organize the issue,
the source said.
    The issue is part of an euro medium term notes program totaling $15
billion.

    Gazprom  will  submit a new version of its 2007 budget to the board
of directors  next  Wednesday.  The  new budget envisions increasing the
program's borrowing cap by almost five-fold to 421.2 billion rubles.
    A Gazprom  analyst  told Interfax last week that the situation with
the planned new issues will be resolved after the board approves the new
budget.http://www.interfax.com/3/290058/news.aspx
 

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05.07.07 10:29 #103 Zuschlag Gazprom 10 Mrd.Sponsor Olympia201.

 

Sotschi hat den Zuschlag bekommen - ob's dem Kurs für Gazprom als Sponsor hilft, bleibt abzuwarten.


www.welt.de/wirtschaft/article998754/...zprom_und_den_Oligarchen.html
Quelle: www.sueddeutsche.de/sport/weitere/artikel/817/121657/

03.07.2007    17:15 Uhr 
Trennlinie
Dimitri Chernyschenko -->
Kampagnenchef Dimitri Chernyschenko hat allerhand zu tun, um Sotschi im Rennen zu halten. Foto: AFP
Olympia 2014
Sotschi und das Nichts
Im Endspurt zur Städte-Kür für die olympischen Winterspiele 2014 hat der russische Bewerber Sotschi viele Brandherde zu löschen. (vor der Entscheidung) ...
_______________
Quelle2: http://www.welt.de/wirtschaft/article998754/...nd_den_Oligarchen.html 
5. Juli 2007, 06:40 UhrVon Jens Hartmann Zuschlag

Olympische Spiele dank Putin und zehn Milliarden von Gazprom

Russlands Präsident Putin hat das Sportereignis in den Kurort Sotschi am Schwarzen Meer geholt, die Oligarchen haben alles vorbereitet. Gemeinsam mit dem Staat und dem Rohstoffriesen Gazprom investieren sie bis zu zehn Milliarden Euro. Es ist ein Test dafür, ob das neue Zusammenspiel zwischen Privatpersonen und Staat funktioniert.zurück weiter Bild 1 von 17
Vergabe Olympische Winterspiele 2014 - vor Präsentation Sotschi
 Foto: DPAPräsident Putin vor der IOC-Entscheidung in Guatemala: Vom Sieg erfuhr er per Telefon, als er schon auf dem Rückflug nach Russland war. Eigentlich könnte er schon morgen einziehen. Leuchter aus Bergkristall hängen an der Decke, schwere rote Teppiche sind ausgerollt. Gäste dürfen das Haus nur auf Strümpfen betreten, damit sie nicht den Teppich beflecken oder das Parkett zerkratzen. Wladimir Makarenko (46) war in seinem ersten Leben Atomphysiker. Nachdem er zu Sowjetzeiten erforschte, was die Welt im Innersten zusammenhält, ist er nun Projektmanager bei Gazprominvestarena, einer 100-prozentigen Tochter des weltgrößten Erdgaskonzerns Gazprom. Er führt wie ein Majordomus durch das Anwesen. In Russland hält Gazprom die Welt zusammen. Der Rohstoffriese ist nicht nur Devisenbringer Nummer eins, sondern auch gefragt, wenn es um Olympia geht. Gazprom hat hier oben in den Bergen des Kaukasus einen Wintersportort mit Residenz, Hotels und Ferienhäusern für tausend Gäste, Seilbahnen und Skipisten sowie einem eigenen Gasturbinenkraftwerk – das natürlich mit Gazprom-Erdgas gespeist wird - errichtet.Weiterführende linksZumindest die Residenz ist eine millionenschwere Fehlinvestition. War sie eigentlich als Wintersportdomizil für Ihn, den Präsidenten, konzipiert, sagte der Sicherheitsdienst des Kreml nach einer kurzen Inspektion "Njet". Das Areal liege zu ungeschützt. "Nun können alle unterhalb des Präsidenten hier einziehen", sagt Makarenko.

 
05.07.07 10:40 #104 Gazprom darf bewaffnete Einheiten aufstellen
20.07.07 14:03 #105 Gazprom: Korrekturende deutet sich an

 

Korrekturende mit Aussichten bis 42 bzw. 55 Euro angedeutet ... Dann hätte sich meine Geduld mit Gazprom (stehengelassen seit 05.2006) - wie so oft - endlich doch gelohnt. Viel Glück allen Geduldigen ... Omega.

    • GAZPROM - Korrekturende deutet sich an

      Datum 20.07.2007 - Uhrzeit 10:25 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
      WKN: 903276 | ISIN: US3682872078 | Intradaykurs:

       

      Quelle: http://www.godmode-trader.de/front/...mp;ida=657850&idc=12&sp=

      Börse: Frankfurt in Euro/ Kursstand 33,36 Euro

      Kursverlauf vom 09.04.2004 bis 20.07.2007  (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)

      Rückblick: Die GAZPROM Aktie startete nach einem Tief bei 1,85 Euro im Oktober 1998 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im September 2005 brach die Aktie über eine wichtige Pullbacklinie nach oben aus, was zu einer steilen Rallye bis auf das Allzeithoch bei 42,26 Euro führte. Seit diesem Hoch aus dem Mai 2006 korrigiert die Aktie. Bisher reichte  das 50% Retracement bei 25,81 Euro als Unterstützung in der Korrektur aus. Ende Mai drehte die Aktie exakt auf diesem Niveau stark nach oben. Bei 33,08 Euro verläuft aktuell der Abwärtstrend seit Mai 2006. Die Aktie notiert minimal darüber.

      Charttechnischer Ausblick: Durchbricht die GAZPROM Aktie den Abwärtstrend seit Mai 2006 bei aktuell 33,08 Euro signifikant in den nächsten 2-3 Wochen, dann wäre die Korrektur seit Mai 2006 wohl beendet und die Aktie könnte bis zunächst 42,26 und später ca. 55,00 Euro anziehen. Prallt die Aktie aber doch noch an diesem Abwärtstrend ab, wären ein nochmaliger Rücksetzer bis 25,81 Euro möglich.

        

       
 
12.11.07 18:54 #106 Gazprom will Kraftwerke in Deutschland bauen

Strommarkt

Gazprom will Kraftwerke in Deutschland bauen

Der russische Stromkonzern Gazprom will auf dem deutschen
Markt Fuß fassen und hier Gaskraftwerke bauen. Mehrere Projekte sind laut Konzernspitze bereits in Planung.

Der vom Kreml kontrollierte russische Gaskonzern Gazprom drängt auf den deutschen Strommarkt und will hier Gaskraftwerke bauen. "Wir haben mehrere Projekte in Deutschland in Vorbereitung", sagte Vize-Vorstandschef Alexander Medwedew der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. "Mindestens zwei davon sind weit fortgeschritten."

Konkret nannte er den Bau eines großen Gaskraftwerks mit Eon-Ruhrgas in Lubmin nahe der Ostsee. Dort soll die geplante Ostsee-Pipeline auf das Festland treffen. Die Anlage solle ein Kapazität von mehr als 1000 Megawatt haben, hieß es unter Berufung auf Branchenkreise.

Für Unternehmensübernahmen, an denen dem halbstaatlichen Energiekonzern großes Interesse nachgesagt wird, gebe es keine konkreten Pläne: "Wir führen derzeit in Europa keine entsprechenden Gespräche." Allerdings wolle Gazprom künftig das Geschäft mit Endkunden aus den westeuropäischen Märkten forcieren. In Großbritannien seien bereits kleinere Unternehmen mit Endkunden gekauft worden.

In Deutschland habe Gazprom "heute kein Stadtwerk auf unserer Liste", sagte Medwedew, der bei Gazprom für das internationale Geschäft zuständig ist. In Eisenhüttenstadt solle mit der luxemburgischen Gesellschaft Soteg ein Gaskraftwerk gebaut werden, das wohl vor allem das Werk des Stahlkonzerns Arcelor-Mittal mit Strom beliefern würde.

Mit Blick auf Vorbehalte gegen die geplante Ostsee-Pipeline sagte Medwedew: "Wir werden das alles in voller Übereinstimmung mit den gesetzlichen und ökologischen Anforderungen der EU und der betroffenen Länder erledigen."

Neben Schweden hat inzwischen auch Finnland unter Hinweis auf Umweltrisiken die geplante Pipeline kritisiert. Helsinki fordert eine andere Route für die Gasleitung weil beim aktuellen Verlauf giftiges Cadmium vom Meeresboden aufgewirbelt werden könnte, wie der finnische Umweltminister Kimmo Tiilikainen dem Tagesspiegel am Sonntag sagte.

Medwedew nannte es in der FAZ einen "Albtraum", wenn das Pipeline-Projekt scheitern würde. "Europa würde dann 55 Milliarden Kubikmeter Gas weniger bekommen. Wer ist dann verantwortlich für die Versorgungslücke, die Preisexplosion?" Gazprom hält die Mehrheit an der Pipeline-Betreibergesellschaft Nord Stream.

Insgesamt wolle Gazprom sein Geschäft diversifizieren und stärker auf Rohöl, Ölprodukte und Strom setzen, sagte Medwedew. "Wir werden unsere Aktivitäten auf Länder wie China, Korea, Japan, Amerika und Kanada ausdehnen."

(dpa/bica/gdo)

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/595/142283/ 

 
04.12.07 22:07 #107 Gazprom ist nach 1 1/2 jähriger Konsolidierun.
auf dem Weg zum ATH von 41,60 €.

Die baldige Erhöhung der russischen Gaspreise um 10% würde für Gazprom erhebliche Mehreinnahmen bringen. Russische Haushalte zahlen bisher nur etwa 40% des in Europa üblichen Preises. Deshalb auch der Druck vor ein paar Monaten auf die russischen Lieferungen in die Ukraine. Gewinne macht Gazprom ausschließlich mit dem Export, nicht jedoch mit dem eigenen Markt.

Daneben ist es der größte Selbstbedienungsladen des Landes, wo die gesamte Coleur der russischen Politiker ihre finanziellen Vorteile daraus ziehen. Würde das Unternehmen nach westlichen Standards geführt und bewertet werden, müsste es mindestens 3-4 mal so viel kosten.

Putin und Miller werden diese Standards nach und nach den westlichen angleichen. Abgesehen davon sind die Gas- aber auch Ölreserven der Firma Gazprom schier unermesslich.

Der Weg zum Energieweltmarktführer ist vorprogrammiert. Da wird die Russen nichts aufhalten können.

ariva.de
 
05.12.07 09:00 #108 Bald Alzeithoch
Gasprom und Ukraine einigen sich auf Gaspreis für 2008
10:03 | 05/ 12/ 2007
 


MOSKAU, 05. Dezember (RIA Novosti). Gasprom-Vorstandsvorsitzender Alexej Miller und der ukrainische Engergieminister Juri Boiko haben am Dienstag in Moskau vereinbart, dass der Gaspreis für die Ukraine ab der Grenze im kommenden Jahr 179,5 Dollar pro 1 000 Kubikmeter betragen wird.

Wie aus einer Mitteilung des russischen Energiekonzerns hervorgeht, wird der Transittarif sowohl in der Ukraine als auch in Russland für Kiew jeweils bei 1,7 Dollar liegen.

Der aktuelle Transittarif beträgt 1,6 Dollar für 1 000 Kubikmeter pro 100 Kilometer.

Seit dem 1. Januar 2007 kaufte die Ukraine ausschließlich Gas aus Zentralasien zu einem Preis von 130 Dollar pro 1 000 Kubikmeter.

Die Anhebung des Gaspreises für die Ukraine um 19,5 Dollar gegenüber dem zuvor angekündigten Tarif war damit verbunden, dass Gasprom einer Anhebung des Preises für das turkmenische Gas von 100 auf 130 Dollar im ersten Halbjahr und auf 150 Dollar im zweiten Halbjahr zustimmte. Dies musste sich auch auf den Endpreis für die ukrainische Seite auswirken.

 

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