EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE

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eröffnet am: 22.08.07 09:49 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 34
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22.08.07 09:49 #1 EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIV.
Willkommen an der Börse, Ariva.

News - 22.08.07 08:30
DGAP-News: EquityStory AG (deutsch)

EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE AG

EquityStory AG / Firmenübernahme/Kooperation

22.08.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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EquityStory AG erwirbt 25 Prozent an der ARIVA.DE AG EquityStory AG gelingt Einstieg in Markt für Online-Werbung

München - 22.08.2007

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) erwirbt 25 Prozent plus eine Aktie an der ARIVA.DE AG, Kiel und erschließt sich damit den lukrativen Markt für Online-Werbung. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die ARIVA.DE AG betreibt das bekannte Finanzportal ARIVA.DE. Mit 22 Millionen Seitenaufrufen und 1,8 Millionen Unique Visits belegt es gemäß IVW-Reichweitenmessung hinter OnVista, Finanztreff und wallstreet:online den vierten Rang bei den bankenunabhängigen Finanzportalen. Neben wallstreet:online ist es das einzige Finanzportal mit einer eigenen Foren-Community. Die zweite Einnahmequelle stellt das Lizenzgeschäft dar. So betreibt die ARIVA.DE AG komplette Finanzportale im Kundenauftrag oder entwickelt Software-Applikationen für Finanz-Webseiten. Besonders erfolgreich ist eine umfängliche Derivate-Datenbank, deren Daten bei über 20 Lizenznehmern im Einsatz sind. Die Gesellschaft beschäftigt 21 Mitarbeiter.

Mit der Beteiligung stärkt die EquityStory AG zwei Bereiche ihres Kerngeschäfts. Zum einen den Bereich Distribution & Media und zum anderen Websites & Platforms.

Achim Weick, Vorstandsvorsitzender der EquityStory AG: 'Der Markt für Online-Werbung im Finanzbereich wächst sehr stark. Bislang konnten wir an diesen Erlösen nicht partizipieren. Mit der Beteiligung an der ARIVA.DE AG können wir dieses Segment nun auch für uns erschließen.'

Die ARIVA.DE AG erzielte im Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro und erwirtschaftete dabei einen Jahresüberschuss in Höhe von 161.000 Euro. ARIVA.DE AG wächst wie die EquityStory AG derzeit mit rund 40 Prozent pro Jahr. Die Finanzierung des Kaufpreises erfolgt aus liquiden Mitteln des EquityStory-Konzerns.

Matthias Vogelsang-Weber, Vorstandsvorsitzender der ARIVA.DE AG: 'Mit der EquityStory AG sind wir seit Jahren freundschaftlich verbunden und freuen uns über eine noch intensivere Zusammenarbeit in der Zukunft. Gemeinsam können wir noch größere Projekte umsetzen und so das Wachstumstempo unserer Gesellschaft beibehalten.'

Im Zuge der intensiveren Partnerschaft übernimmt EquityStory AG zudem die Betreuung von rund 20 Investor-Relations-Bestandskunden der ARIVA.DE AG im Produktbereich Kurse & Charts. Damit wächst die Anzahl der betreuten Kurs- und Chartkunden auf über 70.

Über den EquityStory-Konzern: Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im deutschsprachigen Raum und liefert für über 1150 börsennotierte Unternehmen aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services umfassen Ad-hoc-Mitteilungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG, die neuen Meldepflichten gemäß dem Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sowie den Versand von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 42 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 4,8 Millionen Euro.

Kontakt: EquityStory AG Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34 Fax +49(0)89 210298-49 Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23 80538 München

www.equitystory.de 22.08.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: EquityStory AG Seitzstraße 23 80538 München Deutschland Telefon: +49(0)89 210298-0 Fax: +49(0)89 210298-49 E-mail: info@equitystory.com Internet: www.equitystory.de ISIN: DE0005494165 WKN: 549416 Indizes: Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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EQUITYSTORY AG NAMENS-AKTIEN O.N. 21,00 -1,41% XETRA
 

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25.01.08 12:42 #10 Kaufempfehlung
BetaFaktor - EquityStory Kursschwäche nutzen

09:53 25.01.08

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "BetaFaktor" raten, die Kursschwäche der EquityStory-Aktie (ISIN DE0005494165/ WKN 549416) zum Nachkaufen zu nutzen.

EquityStory sei der Marktführer in Deutschland für Online-IR-Aktivitäten. Dies sei ein äußerst konjunkturunabhängiges Geschäft. Zwar weise das Kerngeschäft kaum Wachstum auf, falls es wenige IPOs gebe, dafür könne das Drumherum (z.B. Komplett-IR-Angebote inkl. Verwaltung des IR-Bereichs auf der Homepage) noch merklich ausgebaut werden und die Experten sähen viel Cross-Selling-Potenzial.

Analysten würden für dieses Jahr ein EPS von 1,90 bis 2,00 Euro prognostizieren. Daraus lasse sich ein KGV von 8 bis 9 ableiten. Zwar würden momentan zahlreiche Unternehmen eine solche Bewertung aufweisen, doch nicht mit dieser Planungssicherheit.

Die Experten von "BetaFaktor" halten die EquityStory-Aktie für ein interessantes Investment. (Ausgabe 04/08b vom 24.01.2008) (25.01.2008/ac/a/nw)

Quelle: aktiencheck.de  
31.01.08 12:09 #11 Kursziel: 25€
FOCUS-MONEY - EquityStory Kursziel 25 Euro

09:59 31.01.08

München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" sehen für die EquityStory-Aktie (ISIN DE0005494165/ WKN 549416) ein Kursziel von 25 Euro.

Meist würden Ad-hoc-Meldungen von der DGAP kommen, die Teil von EquityStory sei. Im Jahre 2007 habe der Gesetzgeber bestimmt, dass alle unternehmensrelevanten Meldungen europaweit veröffentlicht werden müssten. Da die Unternehmen die News nicht an jede europäische Nachrichtenagentur würden schicken wollen, übernehme EquityStory diese Arbeit für sie.

Damit habe sich für EquityStory ein relativ konjunkturresistentes Geschäftsfeld eröffnet, da die Anzahl der Unternehmensmeldungen kaum davon abhänge, wie die Weltkonjunktur oder die Börse laufen würden. Das 2009er KGV liege bei unter 9.

Aus charttechnischer Sicht sei die Aktie nach dem Höhenflug im Sommer 2007 zur Ausgangsbasis zurückgekehrt und dürfte um 16 Euro zwei Unterstützungen gebildet haben, die eine Bodenbildung begünstigen würden.

Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen die EquityStory-Aktie bis 20,00 Euro zu kaufen. Das Kursziel sehe man bei 25 Euro. Eingegangene Positionen sollten per Stopp bei 15,00 Euro abgesichert werden. (Ausgabe 06) (31.01.2008/ac/a/nw)  
20.03.08 11:54 #12 News
DGAP-News: EquityStory AG deutsch

11:24 20.03.08

Strategische Unternehmensentscheidung/Personalie

EquityStory AG gelingt Markteintritt im Bereich Online Corporate Communications

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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EquityStory AG gelingt Markteintritt im Bereich Online Corporate
Communications
Stefan Ploghaus leitet Geschäftsbereich als weiterer Geschäftsführer der
DGAP mbH


München – 20.03.2008

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) ist mit ihrer Tochtergesellschaft
DGAP mbH erfolgreich in den Bereich Online Corporate Communications
eingestiegen. Dies bedeutet eine Ausweitung des Geschäftsfeldes auf die
Zielgruppe nicht börsennotierter Unternehmen. Den neuen Geschäftsbereich
verantwortet Stefan Ploghaus, der in die Geschäftsführung der DGAP mbH
berufen wurde.

Die EquityStory AG ist bereits heute der marktführende One-Stop-Shop für
Online Investor Relations im deutschen Sprachraum. Nicht nur zahlreiche
Produkte der EquityStory AG sind auch im neuen Geschäftsbereich
hervorragend einsetzbar, auch durch die Erfahrungen im Servicebereich
Investor Relations entstehen signifikante Synergiepotenziale: Schließlich
versenden auch nicht börsennotierte Firmen Pressemitteilungen, erstellen
Unternehmens-Webseiten und führen internetgestützte Mitarbeiterschulungen
oder Telefonkonferenzen für Journalisten durch. Dieses umfassende
Service-Spektrum wird ab sofort durch die DGAP komplett bedient. Allein im
Bereich der Einreichung und Veröffentlichung von Jahresabschlüssen –
relevant für alle größeren Kapitalgesellschaften in Deutschland – hat die
DGAP in den letzten Monaten bereits 125 Neukunden gewinnen können.

Der Geschäftsbereich für nicht börsennotierte Unternehmen wird als DGAP
Corporate Communications von Frankfurt am Main aus geführt. Für das neue
Geschäftsfeld zeichnet Stefan Ploghaus verantwortlich, der seit über einem
Jahr in beratender Funktion für die EquityStory-Gruppe tätig ist. Er wurde
als weiterer Geschäftsführer der DGAP mbH bestellt.

Von 1997 bis 2000 war Stefan Ploghaus Marketing- und Vertriebsleiter der
dpa-Bilderdienste bei der Deutschen Presse-Agentur und wechselte 2000 als
Geschäftsführer zur gerade gegründeten dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH.
Im Jahr 2002 wurde Stefan Ploghaus zum Managing Director der englischen
Muttergesellschaft von dpa-AFX, der internationalen
Finanznachrichten-Agentur AFX News Ltd., London, berufen. Im Jahr 2006 war
er maßgeblich am Verkauf der zur Agence France-Presse (AFP) gehörenden AFX
an Thomson Financial und der sich anschließenden Firmenintegration
beteiligt.

Stefan Ploghaus: 'Die EquityStory-Gruppe ist strategisch hervorragend
aufgestellt und operiert in interessanten Wachstumsmärkten. Ich freue mich
auf diese erfolgversprechende Herausforderung auf mir nicht ganz
unbekanntem Terrain.'

Achim Weick, Vorstandsvorsitzender der EquityStory AG: 'Stefan Ploghaus
wird den Bereich Online Corporate Communications von Frankfurt aus für uns
aufbauen. Er gilt in der Branche als ausgewiesener Experte mit
hervorragendem Ruf. Wir freuen uns sehr, dass er unser Management als
Geschäftsführer der DGAP mbH verstärkt.'

Das Team in Frankfurt startet mit zunächst vier Mitarbeitern; die
technische Abwicklung der Services erfolgt in München. Die Geschäftsführung
geht davon aus, dass der Aufbau des neuen Geschäftsfeldes bereits im ersten
Jahr einen positiven Ergebnisbeitrag leisten wird.

Achim Weick, Vorstandsvorsitzender der EquityStory AG: 'Mit der Erweiterung
unseres Geschäftsfeldes auf nicht börsennotierte Unternehmen legen wir den
Grundstein für weiteres Wachstum. Die Anzahl der potenziellen Neukunden
liegt ungleich höher als im Bereich Online Investor Relations. Die hohe
Zahl an Kunden, die wir in kurzer Zeit gewinnen konnten, macht uns sehr
zuversichtlich, den Bereich Online Corporate Communications zu einem hoch
profitablen Geschäftsfeld zu entwickeln.'


Weitere Hinweise:

Unternehmensmitteilungen der EquityStory AG erhalten Sie auch kostenlos
unverzüglich auf ihr mobiles Endgerät. Wir informieren Sie per SMS und
bieten Ihnen den Download der News auf Ihr Handy an. Registrieren Sie sich
hierfür im Bereich Investor Relations auf www.equitystory.de


Über den EquityStory-Konzern:
Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 1250 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Mit den beiden Beteiligungen ARIVA.DE AG (25 %) und financial.de
AG (100 %) hat sich die EquityStory AG den Wachstumsmarkt Onlinewerbung und
B2C-Investor-Relations im Finanzsektor erschlossen. Der Bereich
Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für
Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für
die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit
der Gründung 1996 Marktführer. Mit dem neuen Geschäftsfeld Online Corporate
Communications hat sich die DGAP nun auch die Zielgruppe nicht
börsennotierter Unternehmen erschlossen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 48 Mitarbeiter und wird im Jahr
2007 voraussichtlich Umsatzerlöse in Höhe von 8 Millionen Euro erzielt
haben.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


(c)DGAP 20.03.2008
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Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München
Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-Mail: info@equitystory.com
Internet: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard
in Frankfurt
Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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11.04.08 08:53 #13 EquityStory AG / Kooperation
gekürzt und MIT Quelle und Link.

Richtig so?

www.comdirect.de

News - 11.04.08 08:30
DGAP-News: EquityStory AG (deutsch)

EquityStory AG und Dynamics Group vereinbaren Vertriebspartnerschaft in der Schweiz

EquityStory AG / Kooperation

11.04.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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EquityStory AG und Dynamics Group vereinbaren Vertriebspartnerschaft in der Schweiz SWISS IR.COCKPIT erleichtert Schweizer Unternehmen die Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflichten

München / Zürich - 11.04.2008

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat eine Vertriebspartnerschaft mit der Schweizer Unternehmensberatung Dynamics Group vereinbart. Damit soll der Vertrieb der Produkte in der Schweiz weiter ausgebaut werden.
...
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Über den EquityStory-Konzern: Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im deutschsprachigen Raum und liefert für über 1250 börsennotierte Unternehmen aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte Webseiten. Mit den beiden Beteiligungen ARIVA.DE AG (25 %) und financial.de AG (100 %) hat sich die EquityStory AG den Wachstumsmarkt Onlinewerbung und B2C-Investor-Relations im Finanzsektor erschlossen. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Mit dem neuen Geschäftsfeld Online Corporate Communications hat sich die DGAP nun auch die Zielgruppe nicht börsennotierter Unternehmen erschlossen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 48 Mitarbeiter und hat im Jahr 2007 Umsatzerlöse in Höhe von 8,3 Millionen Euro erzielt.

Über die Dynamics Group: Dynamics Group vereint erfahrene Spezialisten aus den sich ergänzenden Bereichen Strategieentwicklung, Kommunikationsmanagement sowie Markt- und Finanzanalyse. Die Gruppe erbringt in den Geschäftsbereichen Partner Dynamics, Communication Dynamics und Intelligence Dynamics Dienstleistungen, die höchsten Ansprüchen genügen und insbesondere in ihrer Kombination wegweisend sind und ihren Klienten echte Wettbewerbsvorteile verschaffen. Zur Zeit unterhält die Gruppe über drei Büros in der Schweiz mit 20 erfahrenen Beratern und Projektleitern in Zürich, Bern und Genf und stützt sich zudem auf eine Research-Plattform in Indien mit 30 Mitarbeitenden.

Kontakt: EquityStory AG Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34 Fax +49(0)89 210298-49 Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23 80538 München

www.equitystory.de 11.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: EquityStory AG Seitzstraße 23 80538 München Deutschland Telefon: +49(0)89 210298-0 Fax: +49(0)89 210298-49 E-Mail: info@equitystory.com Internet: www.equitystory.de ISIN: DE0005494165 WKN: 549416

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

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EQUITYSTORY AG NAMENS-AKTIEN O.N. 20,50 +0,10% XETRA
 

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28.01.09 10:55 #14 Stolz drauf @EquityStory?
...
-----------
Peddy78 ist wieder da,
sachlich, objektiv, liberal, aber sicher nicht mehr so kritisch wie vorher.
Gegen Willkür,von Rechts wie von Links,
der 2. Bedrohung für Ariva...
Willkommen IM CLUB
Peddy78

Bewertung:

15.04.09 09:37 #15 0,60 € Dividende
10 Cent mehr als letztes Jahr.......sind vorgeschlagen.....  
08.06.09 15:10 #16 3 Jahre an der Börse

heute genau vor 3 Jahren hatte die EquityStory Ihr Börsendebüt. Der Kurs hält sich schon seit längerem über dem Ausgabekurs von damals (15,30 EUR). Heute wurde von GBC und Vara Research eine weitere Kaufempfehlung veröffentlicht.

Was meint ihr wie's da weiter geht?

Quelle: http://www.dgap.de/dgap/static/Documents/Research/...cumentId=3789227 und http://www.dgap.de/dgap/static/Documents/Research/...cumentId=3789244

 
21.08.09 10:15 #17 2 Jahre später,was ist aus Ariva geworden?
Geht es Ariva jetzt besser oder schlechter als vorher vor dem Einstieg durch EquityStory?

Mich würde mal interessieren was sich HINTER den Kulissen so geändert hat,
gab es da was?
Vielleicht mag ja der ein oder andere Moderator mal darüber berichten?
Würde mich freuen.
-----------
"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.
21.09.09 09:41 #18 2 Jahre und einen Monat später, und Ariva?
Was hat sich bei euch zum positiven Verändert?

Das Personal?
Würde mich mal über einen kleinen Blick hinter die Kulissen freuen.
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"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.
06.01.10 08:13 #19 #18:NIX, im Gegenteil.
Wenn das nicht nach hinten geht,
so wie jetzt schon wieder beim Kursverlauf,
kein Wunder,
bei der Tochter die vor ein paar Jahren noch hübsch und ansehnlich war und doch sehr schnell gealtert und hässlich geworden ist.
Und die Oberfläche anzusehen macht auch schon länger keinen Spaß mehr,
ähnlich wie der Kursverlauf der Mutter.
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"Neu",mit verbesserter Rezeptur,noch Pflegeleichter...
Nur wo Peddy(19)78 dran steht ist auch Peddy78 drin.
Nicht nur im Namen.
05.06.18 12:24 #20 Es ist immer gut, sich einfach an Zahlen ...
...und Fakten zu halten. Auch eine Investmentgesellschaft für langfristige Investoren ist keine Gesellschaft für ewige Investoren. Die Großaktionäre, die dahinter stecken, werden irgendwann eine Rendite sehen wollen - wenn nicht durch KGV, dann durch Exit. Und bestimmt  nicht freundlicherweise warten, bis alle Kleinen heraußen sind.

Hinter der Gesellschaft stecken zwar Leute mit sehr, sehr tiefen Taschen. Aber auch die können lesen und rechnen. Mit jeder Kapitalerhöhung (zwei in den letzten 18 Monaten) wird ein theoretischer Gewinn sich auf mehr Aktien verteilen. Wenn 2020 tatsächlich vielleicht eine Mio. Euro verdient werden würde (Konjunktiv!), dann wäre das ein KGV von 111.

Daran ist wirklich nur die Schnapszahl lustig.
 
05.06.18 12:35 #21 Der Gewinn je Aktie 2020 beträgt dann ...
...knapp 70 ct. Voraussichtlich viel weniger als die Verluste in den - dann - drei Vorjahren.

Wenn EQS 2018 tatsächlich noch ein EBITDA von um 2 Mio. schaffen will (0,3 Mio. weniger als 2017) – auf welcher der drei nachgelagerten Gewinnebenen sollen die Abzüge vom EBITDA denn geringer ausfallen? Bitte, wo?  Weniger Abschreibungen? Unwahrscheinlich. In Q1 schon 494 Tsd. Weniger Zinsen? Auch nicht wahrscheinlich. Zwar nur 25 Tsd. In Q1, aber Finanzchulden sind schon wieder oben. Weniger Steuern? Reine Spekulation. Denn im letzten Jahr wurden 634 Tsd. Bezahlt, jetzt in Q1 schon 375 Tsd. Immerhin, bei den Steuern scheint etwas möglich. Aber nach drei Monaten beträgt das EBITDA bereits minus 304 Tsd (Vorjahr Q1: plus 658 Tsd.). Wer erwartet ernsthaft aus den Quartalen zwei bis vier ein EBITDA von plus 2,3 Mio., damit die EQS-Prognose noch aufgehen könnte? Mutige vor! Es ist deshalb extrem unwahrscheinlich, dass der Verlust auf 520 Tsd. Euro (wie 2017) begrenzt werden kann.
 
05.06.18 14:35 #22 Insider verkaufen.
Insider rechnen bei EQS ganz offenbar mit fallenen Börsenkursen. Die zehn letzten Insider Deals waren allesamt Verkäufe.

Für die Experten noch einmal zum Nahchrechnen: 10 von 10.

Eine Quote von fast 100 Prozent  ☺.
 
06.06.18 00:30 #23 EQS
Ich lass' dir mal noch ein bisschen Futter da, damit du nachher was zutun hast. :)

Zu Post #20:
EQS ist aktuell ein Wachstumstitel. KGV ist irrelevant, weil ins Wachstum investiert wird. Das (immer noch vorhandene) Kerngeschäft hat schon vor 5 Jahren >3 Mio. Euro pro Jahr netto abgeworfen. Aktuell wird halt investiert, das drückt den Gewinn. Ob die Rechnung auf geht und am Ende mehr dabei rum kommt, wird man sehen. Notfalls müsste sich EQS wieder gesund schrumpfen. Dann wäre der aktuelle Kurs aber auch nicht zwingend zu hoch, wenn man die sehr klare Marktführerschaft bedenkt. Sollte das prognostizierte Umsatzwachstum von 15-20 % in den nächsten Jahren jedoch tatsächlich erreicht werden, denke ich jedoch eher, dass sich der Kurs noch mal knapp verdoppeln dürfte. Das halte aber auch ich für sehr ambitioniert.

Zu Post #21:
Ich denke, auf das EBITDA wird der Markt gar nicht so sehr schauen. Interessant ist im Moment eher der Umsatz. Der soll sich ja quasi bis 2022 verdoppeln. Hier geht es mehr um das Gewinnen von Marktanteilen. Die Ernte soll später eingefahren werden. Bisher traut der Markt es EQS jedoch scheinbar zu. :)

Zu Post #22:
Du unterstellst zu wissen, was der Grund für den Verkauf war. Kennst du die Leute persönlich? Oft genug müssen angediente Aktien verkauft werden, um die Steuern zu bezahlen. Ich habe es jetzt nicht recherchiert. Das kannst du für mich tun, willst es ja sicher widerlegen. :) Sollten die Verkäufe tatsächlich aus freien Stücken erfolgt sein, müsste man eigentlich alle Beteiligten bemitleiden. Vom aktuellen Kursniveau sind ja die Trades ziemlich weit entfernt. Das spräche nicht gerade für besonderes Börsen-Gespür. :)  
06.06.18 10:20 #24 Es ist eigentlich zu banal,
um es hier zu posten: Jegliches Analysten-Bashing ist unangebracht. Analysten führen sehr komplexe DCF-Modelle und müssen auf Jahre voraus viele unbekannte einrechnen. Denke schon, dass deren Berehcnungen prinzipiell immer Hand und Fuß haben. Klar, ohne Umsatz kann kein Gewinn gemacht werden. Grundsätzlich sind bei einem Unternehmen also steigende Gewinne aus steigenden Umsätzen möglich. Abschreckend is aber bei EQS:

a) Die Ausdehnung auf neue, vermeintlich wachstumsstarke Sparten, in denen EQS nirgends ein USP besitzt, sondern wohl mit Pricedumping Marktanteil gewinnt

b) Die Tatsache, dass bei steigenden Umsätzen die Gewinne verschwinden, statt sich zu erhöhen. Bei steigenden Umsätzen mit verschwindenden Gewinnen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die zunehmenden Kosten die Überhand gewinnen und das Unternehmen pleite ist.

Ein Wachstumsunternehmen zeichnet sich durch viel USP und Verluste in der Anfangsphase aus. Das ist bei EQS nun gerade nicht so. Was ist bloß aus dem ursprünglich gut etablierten Unternehmen mit guten Gewinnen aus gutem Cashflow geworden?

Jahr für Jahr weniger Gewinn, zuletzt erhebliche Verluste, betrieblicher Cashflow: Fehlanzeige oder negativ. Alles durch eine falsche Wachstumsstrategie. Die hohen Investitionen in die Entwicklung neuer Softwarelösungen, um die Führung im cloud-basierten Corporate-News-Geschäft zu gewinnen, sind zu hoch und können sich nicht rasch genug amortisieren.

Weshalb jetzt Umsätze gesteigert wurden, spielt gar keine Rolle mehr. Selbstüberschätzung und Wunschdenken sind, denk ich, die Hauptgründe.
 
06.06.18 11:12 #25 @Prima Vera
>> "...  Analysten führen sehr komplexe DCF-Modelle und müssen auf Jahre voraus viele unbekannte einrechnen. Denke schon, dass deren Berehcnungen prinzipiell immer Hand und Fuß haben. ..."

Widersprichst du dir damit nicht selbst? Analysten werden doch überwiegend vom Emittenten bezahlt. Wo soll das dann noch Hand und Fuß haben? Ich sage nur Rating-Agenturen und Finanzkrise. ;) Und wohlwollend muss es aufgrund der Finanzierung ja letztlich eh sein. Schnupper mal in den Beruf rein. Das kann im Prinzip jeder BWL-/VWL(-nahe) Student machen. In der Regel wird die Arbeit bereits von den Werkstudenten erledigt und der "Vorgesetzte" hält seinen Namen hin. Genauso läuft es auch in der Wirtschaftsprüfung. Wann wird denn mal ein Testat versagt? Äußerst selten. Man will die Kuh ja noch weiter melken. Man könnte sich ja auch fragen, warum die ganzen Analystenheinis nicht alle steinreiche Investoren sind, wenn sie so viel Ahnung haben. Komisch, dass immer die, die die Ahnung haben, kein Geld haben. ;)

Beim Rest stimme ich dir an sich ja zu. Ob es funktioniert, wird man sehen. Ich traue es EQS insbesondere wegen der Herkunft zu. Was Vorschriften angeht, hat die Welt uns gegenüber schon noch einigen Nachholbedarf. Und wenn man die Plattform letztlich weiter ausrollen kann, könnte das schon erhebliche Effekte heben. Ich bin kein Utopist, sehe die aktuelle (fundamentale) Bewertung auch kritisch. Halte den Weg aber für gangbar und richtig, wenn man mehr aus dem Unternehmen machen will. Du argumentiert nur leider sehr einseitig kritisch…  
06.06.18 14:20 #26 Sehr schön
...wie sich des Teufels Advokat und die Stimme der Vernunft hier austauschen. Mir kommt es vor als würde mein innerer Dialog und die Ambivalenz in Bezug auf EQS sich hier im Forum duch zwei mir völlig fremde Charaktere  widerspiegeln.
Ihr habt beide Recht! Meine Beteiligung 2011 bei EQS kam Zustande wegen guter Cashflows aktzeptabler Divi. und einem Monopol auf Pflichtmitteilungen in DACH. Ziemlich bombensicheres Geschäft, in guten Zeiten profitiert man von steigender Kundenzahl durch Neuemissionen und läuft es schlecht an den Kapitalmärkten führt die sich verschärfende Regulierung zu steigender Nutzung der bestehenden Systeme.
Das einzige was der Firma abging war ein Weg um substantiell zu wachsen. Und so wurde in den letzten Jahren aus einem gediegenen Kleinmonopolisten allmählich eine Art Fintech welches in neu Märkte und Technologien vordringt.
Der Kurs, den Herr Weick&Co eingeschlagen hat, mit all seinen Aufwendungen und Belastungen für die Aktionäre ist für mich aus intellektueller Perspektive absolut nachvollziehbar und auch sinnvoll.

Es stellt sich aber wie immer die eine Frage: stehen innerer Wert und Preis dieser Firma in einem gerechtfertigten Verhältnis zueinander?
Ich denke das es darauf im Moment keine klare Antwort gibt und das ist auch der Grund warum ich die Aktie noch nicht verkauft habe. In vielen Dingen bin ich ganz bei Primavera, was die Geld rausballern und hochbezahlte Leute einstellen, da dreht sich mir der Magen um. Die Kostenbasis steigt rasant, die Umsatzsteigerungen müßen schnell kommen und gravierend ausfallen und sollten besser auch über den Prognosen liegen ansonsten sehe ich hier noch so einige KEs auf uns zukommen.
ABER! Dies interessiert den Markt im Moment überhaupt nicht, denn diese Art von Technologiebasierter Expansion mit all seinen Skaleneffekten ist genau das Thema welches an den Märkten gespielt wird. Das Narrativ von EQS passt zum Thema der Zeit, da spielen Versluste eher eine untergeordnete Rolle.

Zum Thema Insiderverkäufe ist eigentlich schon alles gesagt worden, aus meiner Sicht gibt es zig  Gründe die dazu führen können das Aktien von Insidern verkauft werden, von Scheidung bis Rebalancing, da steckt man nicht drin. Aus diesem Grund ist das für mich kein Kriterium...

Und ich wundere mich immer wieder das es Leute gibt die Analysten Meinungen ernst nehmen. Die kann man doch komplett in der Pfeife rauchen, bei Smallcaps zumeist vom Unternehmen selbst bezahlt und prozyklisch vom Feisten. Geht der Kurs hoch folgen die Kursziele, fällt der Kurs fallen die Kursziele. Alles Quatsch, sieht man auch daran das die mehrzahl der Analysteneinschätzungen positiv bis neutral ausfallen und nur ein winziger Bruchteil negativ. Normalverteilung sieht anders aus aber mir fällt nicht ein wie der Bias dazu heißt...  

Bewertung:
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13.08.18 16:00 #27 Es macht wirklich Spaß, hier im Forum...
...engaiert zu diskutieren. Wenn wier die Ergebnisse und die Kurse von überübermorgen kennen würden, wäre es auch zu langweilig. Gespannt bin ich auf die Aktivierungen im zweiten Quartal. Auf das Gesamtjahr werden es wohl nicht unter 3 Millionen.  
14.08.18 09:01 #28 Spannend auch die Frage,
wie die Beteiligung an Issuer Direct bewertet wird. Zum 30.6. in der Nähe des Allzeithochs, Kurs um 20 USD. Aktuell gut 10% weniger.

Für die Liquidität aber uninteresant. Immerhin gabs im April von dort etwas Cash durch die Dividende. Die umgerechnet rund 13500 Euro helfen EQS aber auch nicht weiter.  
16.08.18 14:00 #29 Endgültig bei den Taschenspielern...
angelangt. Operativ zwar ganz geringfügig verbessert gegenüber dem ersten Quartal,
ABER:
Trotz gegenüber 2017 fast verdoppelter aktivierte Eigenleistungen (jetzt schon 1,9 Mio. - ich hatte nach 12 Monaten 3 Mio. erwartet) ein EBIT von minus  1,09 Mio. Euro.
EBIT zzgl. Zinsergebnis minus 1,15 Mio. Verlust je Aktie 80 ct nach sechs Monaten.
Liquidität weiter geschrumpft, kurzfristige Schulden um fast die Hälfte gestiegen.
Buchgewinn aus höherem Kurs der Issuer Direct (ca. 292 Tsd. St. x 7 USD) vollständig ins Finanzergebnis (2,045 Mio. Euro) genommen. Dabei fehlen davon jetzt bereits wieder 730 Tsd. USD.  
Bilanz: Aktivseite geprägt von mittlerweile 35 Mio. Euro aktivierten immateriellen und Firmenwerten - ein Zuwachs von 50% gegenüber dem Vorjahr und allmählich in dieser Höhe bedrohlich.    
27.08.18 10:43 #30 Turmbau zu Babel...
Ich verfolge die Entwicklung von EQS schon länger und äussere mich hier nun das erste Mal.

Aus meiner Sicht hat sich EQS total verrennt und findet nur keinen Ausweg aus der verworrenen Situation. Man versuchte mittels anorganischem Wachstum den Börsenwert zu erhöhen (was erstaunlicherweise auch überaus gut gelungen ist), kann jetzt aber das grössere Konstrukt überhaupt nicht mehr managen. Meiner Meinung nach ist die Geschäftleitung komplett überfordert mit dem Umstand, dass das organische Wachstum nicht anzieht und die Margen sich verkleinern anstatt vergrössern. Ich möchte die aktuelle Situation nicht weiter analysieren, das hat Prima Vera bereits sehr gut gemacht, da gibt es nichts mehr anzufügen.

Ich möchte nur meine Gedanken zur Zukunft von EQS kundtun. Meiner Meinung nach sollte das Unternehmen jetzt möglichst schnell alle Cash-Fresser loswerden. Das geht aber nicht, da diese in den Büchern hoch bewertet sind. Und diesen Abschreiber will kein Management nehmen. Man befindet sich in einer Zwickmühle. Man muss alles unrentable weiterführen, da zu hoch bewertet, und finanziert dieses quer mit dem rentablen Business. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Als mögliche erste Massnahmen sollten die Personalausgaben drastisch gekürzt werden. "Forschung und Entwicklung" ist wohl eher notgedrungen, denn gewollt. Aber dieser Schritt braucht Mut und Entschlossenheit, und den hat das aktuelle Management nicht.

Irgendwann werden sich keine Aktionäre mehr finden, die weitere Kaptialerhöhungen finanzieren. Dann wird's so richtig krachen.Um dem Entgegenzuwirken bleibt wohl einzig, das Management abzulösen mit Leuten, die nicht voreingenommen sind und keine (leeren) Versprechungen halten müssen. Aber die Ankerinvestoren haben sich wohl verpflichtet, am Management nichts zu ändern, so dass auch hier ein Deadlock besteht.

Wie auch immer, eine harte Zäsur kommt eh, früher oder später. Wobei, die bemerkenswerteste Leistung des Managements ist definitiv die Kunst, den Aktienkurs verbal so stark verteidigen zu können, da könnten sich die Blaubänker eine gehörige Portion davon abschneiden.  
30.08.18 17:09 #31 Halbjahr und Kursentwicklung bei Issuer Direkt
Der seit Jahresmitte um 25% gefallene Kurs von ISDR zeigt es deutlich an: Hinter Issuer Direkt liegt ein eher enttäuschendes Halbjahr.

Die Umsätze stiegen zwar noch, die Zahl der Kunden, die EBITDA-Marge und der Gewinn gehen zurück. Gewinn sank auf 686 Tsd. USD von (2017) 816 Tsd. USD.  Das waren 22 ct pro Aktie. Im 2017 waren das noch 27 ct pro Aktie.

Durch den rasanten Kursverfall hat EQS jetzt zusätzlich zu den miserablen eigenen Geschäften ein Abschreibungsproblem im dritten Quartal.

Um das tiefrote operative Ergebnis zu kaschieren, hat es den kompletten Kursgewinn von 2,05 Mio. als sonstigen finanziellen Ertrag schon ins Ergebnis genommen hat, das dadurch (nach Steuern) mit 148 Tsd. Euro im Plus landete.

Jetzt haben sich da also 1,3 Mio. Euro verflüchtigt. Die Auswirkung auf die Verlustrechnung ist – angesichts der insgesamt prekären Ertragslage - dramatisch. Zusätzlich zum wachsenden Liquiditätsproblem!
Wird die Beteiligung notgedrungen verkauft? Oder kommt jetzt die KE?

Bilanz: Bilanzgewinn auf der Passivseite und kurzfristige finanzielle Vermögenswerte auf der Aktivseite müssen also um 1,3 Mio. nach unten korrigiert werden.
 
25.09.18 10:18 #32 Löschung

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 27.09.18 11:08
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage

 

 
26.09.18 11:59 #33 Das dürfte bei EQS nur verhaltene Feude auslö.
https://www.pressetext.com/news/...tes-dach-verbreitungsnetzwerk.html

Wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das doch für alle Börsen-Unternehmen mit Veröffentlichungspflichten zwei Vorteile:

Sie können über ihre Mittelungen a) viel günstiger und b) mit breiterer Streuung/Reichweite (als bei EQS) den ganzen Kapitalmarkt und alle Teilnemer beim Kapitalmarkt erreichen.

Sicher ein Rückschlag für EQS.
 
18.10.18 10:41 #34 EQS
Es gab (wieder) einige nennenswerte InsiderVERkäufe in den letzten Tagen (08.10.2018 und 16.10.2018):

Peter Conzatti (Aufsichtsrat)
5.000 Stück ... 70,00 Euro ... 350.000 Euro
2.000 Stück ... 72,50 Euro ... 145.000 Euro

Sana Skoko (nahestehende Person vom Conzatti)
3.000 Stück ... 70,00 Euro ... 210.000 Euro
2.000 Stück ... 72,50 Euro ... 145.000 Euro

In Summe 850 TEUR und alles Verkäufe ...
 
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