Energiegefahren und die Verantwortung der Firmen

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neuester Beitrag:  05.04.18 06:15
eröffnet am: 04.05.14 11:08 von: lars_3 Anzahl Beiträge: 706
neuester Beitrag: 05.04.18 06:15 von: Roterfranz Leser gesamt: 248861
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04.05.14 11:08 #1 Energiegefahren und die Verantwortung der Firm.
Nicht immer ist der Aktienkurs (Chart) einer Firma  für mich wichtig, um eine Entscheidung für einen Kauf zu treffen,  sondern auch das Produkt was sie vertreiben.  Gerade für unsere  Kinder ist es  eine Pflicht eine gute Wahl für ihre Zukunft zu treffen, wobei  Geld nicht an erster Stelle stehen kann.
Jede Firma hat eine Verantwortung  zu tragen die nicht auf Profit basiert sondern auf Moral und Vernunft,  was leider in den letzten 10 Jahren fasst komplett verschwunden ist.

Speziell möchte ich hier auf 4 Firmen eingehen Eon, Nordex, RWE und Solarworld die in Deutschland die Großen sind auf ihrem Gebiet. Es sind aber auch alle anderen erwünscht.

Einige Videos als Grundlage zur Diskussion.

https://www.youtube.com/watch?v=lvPmVv5pHyA

https://www.youtube.com/watch?v=NJ6tu18ySlg

https://www.youtube.com/watch?v=S83LyjiTvbM


Dauerpost (Spam) sind in diesem Forum unerwünscht und werden auch von mir geahndet.

http://www.ariva.de/articles/forum/forumregeln.m
 

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680 Postings ausgeblendet.
11.01.18 10:38 #682 Asbest ist seit 1993
per Gefahrstoffverordnung verboten.

In den alten Ofen dürfte es nicht mehr enthalten sein.

Schön, wenn zur sachlichen Debatte zurückgefunden wird.
Es ist schwierig die Politik rauszuhalten, aber dennoch...

(Wobei ich die rechten braunen Spacken auch nicht ab kann)

Glückauf  

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11.01.18 10:51 #683 Jetzt haben wir noch ein Problem
In der heutigen Zeit zählen Fakten nicht mehr. Die Wissenschaft wird entweder ignoriert oder verhöhnt. Sh. D. Trump. Damit degenerieren wir uns wieder von unseren Errungenschaften über die wir in der Reihenfolge Aberglaube/Religion/Wissenschaft wieder zurück zu unseren Ursprüngen. Statt zum weiteren Evolutionsschritt des Wissens zu gelangen und Aberglaube und Religion endlich hinter uns zu lassen gehen wir direkt mental zurück in die Steinzeithöhle und erzählen irgendwelche Märchen. Und je dümmer und unaufgeklärter die Zuhörerschaft ist, desto besser funktioniert das.  

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11.01.18 10:58 #684 Ein Blick wert?
11.01.18 11:01 #685 Eugleno:
Bewundernswert wieviel Mühe du dir mit beratungsresistenten gibst.

Nochmal meine Frage an die Fachwelt hier:

Warum sollen wir ein Auto, das immer wieder beschleunigt und abgebremst werden muss mit einem hunderte Kilo schweren Akku ausrüsten, der in der Herstellung schon so viel Energie verschlingt, das ein Verbrenner damit 100.000 km fahren kann, der eine bergrenzte Haltbarkeit hat und von dem man noch nicht weiss, wie er entsorgt werden kann? Für den Kinder im Kongo ihre Gesundheit ruinieren.
Aber gleichzeitig unsere Häuser, wo wir keinen Akku brauchen mit ÖL, Gas oder dreckigen Holzöfen (angeblich Klimaneutral) heizen und die Nachbarn damit vollstinken?

Ich verstehhe es nicht!!! Und ich wette, es hat auch keiner eine logische Erklärung dafür.

Gleichzeitig suchen wir nach Möglichkeiten Strom speichern zu können bzw, Stromabnehmer, die man flexibel versorgen kann.

Übrigens kommen Stromversorger allmähmlich auch auf den Trichter. Aber wie lange hat RWE gebraucht um mal ein paar Windräder zu bauen? Solange die mit ihren alten Braunkohledreckschleudern gutes Geld verdienen, bewegt sich bei denen gar nichts.

http://www.spiegel.de/forum/wirtschaft/...heizung-thread-77132-1.html
 
11.01.18 11:11 #686 Hast du ein link oder wie kommst du
darauf dass ein e-Auto Speicher soviel Energie verbraucht dass ein verbrenner 100.000 km fahren kann? Was ist das für ein verbrenner, ein Verein Up oder ein dickes SUV? Das die Batterien recycelt werden können oder im stationären Betrieb weitergebauter werden können, ist bekannt?  

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11.01.18 11:39 #687 @ Energiewende
Zunächst gibt und wird wird es keine Energieform geben, die ohne Einschnitte in Umwelt usw. machbar ist.
Wenn der Kongo seine Kinder ausbeutet, muss das geregelt werden. Aber deswegen die Akkutechnik zu verfluchen ist Unsinn. Die seltenen Erden werden zudem eher in Handys eingebaut. Dann gib bitte Dein Handy ab und kauf Dir eine Buschtrommel :-)

Vorrangig wird aber Lithium benötigt. Und das wird u. a. in Südamerika in den lebensfeindlichen Salzseen gewonnen. (Urlaubstipp: Salar de Uyuni, der größte Salzsee der Erde. Der Hammer dort!)

Akkus in Autos:
Das Gewicht ist nicht so dramatisch. Du kannst mit dem E-Motor bremsen und die Energie wird in den Akku zurückgespeichert. Verlust ca. 10%. Wenn Du mit deinem Dino bremst, wird die Energie in Wärme umgewandelt und ist puff - weg. Sehr intelligent.
Je schwerer dein E-Auto ist, desto mehr Verzöerungsenergie tritt auf und desto höher ist der Rückfluss. Das haben die Autobauer z. B. bei BMW auch noch nicht begriffen, wenn sie ihre Karre mit Carbonteilen ausrüsten und so unerschwinglich machen.

Akkus in Häusern:
In Verbindung mit PV-Anlagen brauchen wir Akkutechnologie auch in Häusern. Bei jeder ca. 3. PV-Neuinstallation wird derzeit ein Akkublock mit eingebaut.
Das Problem in Häusern ist, dass Strom nicht gleich dann verbraucht werden kann, wenn er produziert wird, bzw. Überkapazitäten zur Verfügung stehen. Wärme braucht man auch nur im Winter, so dass etwa ein Warmwasserspeicher mit gebräuchlichen 300-800 l Inhalt und Speicherzeiten von max. 2-3 Tagen auch nicht immer aufgeheizt werden kann.
Wir müssen also das Problem der Zeitverzögerung lösen. Deshalb wird Batteriespeicher in Häusern die Zukunft werden. Oder eben Eisspeicher usw. (Wirkungsgrad usw. aber schlecht, bzw. keine Langzeitspeicherung).
 

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11.01.18 12:03 #688 stimmt schon, im Sommer
wenn man nicht heizen muss, werden die Stromüberschüsse wieder zum Problem.
Wir brauchen tatsächlich flexibel zu beladende Stromspeicher auch im Haus. Peugeot/ Citroen arbeitet an einem Elektroauto, wo die Batterie im Auto auch für das Haus selber genutzt werden kann. Dachte ich mir, das du das Thema Rekuperation erwähnen wirst. Zugegeben ein großer Vorteil besonders, da der Verkehr heute maximal 50 m zwischen Ampel und nächster Schikane fliessen kann.
Aber um die kinetische Energie nicht nur in Wärme umzuwandeln, braucht man nicht unbedingt ein Elektroauto. Diese Technik wäre bereits serienreif:

https://www.focus.de/auto/fahrberichte/...luft-hybrid_id_3974140.html

Leider hatte man sich damals gegen die Einführung entschieden, da befürchtet werden musste, das nur Elektroautos eine Förderung bekommen werden. Ein schönes Beispiel wie die Politik, die eigentlich in die richtige Richtung lenken soll, versagt. Und ich läster nicht nur über die AfD sondern auch Gabriel als Wirtschaftsminister hat in Punkto Energiewende nichts positiv bewegt. Merkel als Physikerin ist leider auch ein Totalausfall, siehe Atomausstieg, ja, nein, vielleicht und Entschädigungen auf Kosten der Steuerzahler an die Stromkonzerne.

Entsorgung der Batterien? Es gibt Überlegungen alte Akkus aus den Elektroautos zu großen Stromspeichern zusammenzubasteln. Ob das wirklich funktioniert?  
11.01.18 14:23 #689 PV Anlagen mit Batteriespeicher
super für alle die große Häuser und Dächer haben und das nötige Kleingeld für einen 10kWh Speicher. Die wohlhabenden Bürger leben ganz gut damit und bekommen auch noch dicke Subvensionen, der Mieter im 8.Stock darf den teuren Strom mit 6,6ct/kWh EEG Umlage bezahlen. Ein e-car ist für den Normalbürger nicht bezahlbar, für den reichen Hausbesitzer mit PV Dach und Doppelgarage mit Powersteckdose ein Statussymbol um dem Nachbar zu zeigen was man für die Umwelt tut. Die Automobilindustrie wird immer das herstellen was verkaufbar ist und solange das Benzin nicht über 2€ kostet wird sich der Otto-Normal Verbraucher einen gebrauchten Verbrenner kaufen mit dem er mit einer Tankfüllung 1000km weit fahren kann. (zB. 118d BMW 7Jahre alt Preis:ca 6000,-€ den der wohlhabende Hausbesitzer gegen sein neues e-car eintauscht und noch 4000,-€ Prämie dafür bekommt)  

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11.01.18 14:41 #690 Wie kommst du
auf das schmale Brett, dass Hausbesitzer wohlhabend sind?
Die meisten werden mit Sicherheit ganz schön an der Finazierung zu knabbern haben und wer aufmal alles regelmäßig Geld von einem haben möchte ist auch verblüffend. Bis das Haus abbezahlt ist, ist es sehr wahrscheinlich nicht günstiger als mieten, eher im Gegenteil.
Zusätzlich muss ein Haus instand gehalten werden. Bei größeren Renovierungen ist da schnell eine weitere (Teil-)Finanzierung erforderlich.

 

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11.01.18 15:55 #691 @WidukKin
Hallo zusammen!
Ich bin zwar neu hier aber bitte richtig lesen was silferman geschrieben hat!
(Volltreffer!!)
Gruß Bronto  
11.01.18 17:11 #692 @ silfermann
ich habe ein Wohnhaus mit PV Anlage und bin bestimmt nicht wohlhabend. Für die Hütte habe ich 20 Jahre gearbeitet und 5 Jahre für Eigenleistung einen Großteil meiner Freizeit hergegeben. Zudem wohnen wir hier in 3 Generationen.  

Mein Gehalt ist der Witz schlechthin, ich fahre ich ein 40 Jahre altes rostiges Rad und habe außer meinem durchtrainierten Körper keinerlei Statussymbole.

Hier im meinem Eierdorf ist niemand wohlhabend. Im Gegenteil. Wir zahlen die Infrastruktur und tollen Opernhäuser in Euren Großstädten mit und nutzen Sie nicht.

Deine Argumentation entbehrt jeglicher Grundlage. Bist Du Vertreter der Automobilindustrie oder was? Das E-Auto wird schon noch erschwinglich werden. Bitte etwas Geduld und nicht alles gleich verschreien und die Dinos hochhalten, die uns mit Lärm und Gestank das Leben schwer machen. Kannst mich gerne mal besuchen. Bei mir im Garten muss man sich anschreien, um sich zu verständigen. Dank euren tollen Dinogöttern.  

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11.01.18 17:49 #693 djkante:
hier ein Link zu deiner Frage:

https://www.mobilegeeks.de/artikel/...tsau-elektromobilaet-akkus-co2/

Eugenio: dann hast du vermutlich an der falschen Stelle gebaut. Wenn schon auf dem Land, dann nicht unbedingt an der Autobahn oder einer Bundesstraße. Deine Abneigung gegen Verbrennungsmotoren ist dann aber sicher nicht mehr ganz objektiv. Wer selten in der Stadt unterwegs ist und auch mal eine längere Strecke fahren muss und auf etwa 20.000 km im Jahr kommt, für den ist ein sauberer Diesel immer noch die beste Motorisierung. Es muss ja kein fetter SUV sein. Ein kleiner C3 mit 99 PS und Harnstoffreinigung (SCR-Kat) reicht ja vielleicht auch. Kleine Diesel mit dieser aufwendigen Abgasreinigungstechnik gibts allerdings nur von Peugeot/ Citroen.

Und das hier auf dem Land die Post immer noch mit einem VW-Bulli verteilt wird ist wirklich nicht mehr zeitgemäß. Für  Stop&Go-Auslieferungen sollten Elektroautos langsam mal zur Pflicht werden.  
13.01.18 00:42 #694 Hambacherforst und
Immerather Dom usw.. Alles für Stromüberschüsse, die wir auf Kosten des dummen privaten Stromkunden ins Ausland verschenken und für ein paar  Arbeitsplätze auf einem riesigen Bagger. Danke Cheflobbyist Armin Laschet. Mal sehen wie schnell der nach seiner nächsten Abwahl bei RWE landet?

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/...reissen-aid-1.7308864  
13.01.18 09:18 #695 @Energiewende
finde den Abriss des Immerather Doms genauso schrecklich wie das Aufstellen der Windräder in unseren schönen Wäldern. Strom durch Verbrennung von Kohle herzustellen finde ich mittelalterlich und nicht mehr zeitgemäß, sinnvoll wäre ein gesunder Mix aus PV-, Wind- und Kernenergie um CO2 freien Strom herzustellen. Für das letztere ist der Bürger noch nicht reif genug so wurde durch Angst und Panikmache die Nutzung der Energieerzeugung durch Massenumwandlung in unserem Land per Gesetz verboten. Nur noch mal zur Erinnerung was hier genutzt wurde:   E=m*c²     mit der Umwandlung von 1kg Masse war es möglich eine Stadt wie München ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Durch die Nutzung der Kernenergie wäre ein Ausstieg aus der Braunkohle, des Verbrennungsmotors und der Ölverbrennung zu Heizzwecken möglich gewesen.  

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13.01.18 10:27 #696 Was ist plötzlich
los mit der Aktie? Abstoßen oder long gehen?  
13.01.18 11:14 #697 silfermann:
bevor man neue Atomkraftwerke baut, sollte lieber dieses Kraftwerk hier betrieben werden. Notfalls auch mit Subventionen. Wir subventionieren ja sogar noch die Autoindustrie. Aber nein, Bayern braucht Stromtrassen durch die Landschaft von den Windrädern aus dem Norden. Die ganze Politik ist so behindert, also in den Köpfen jedenfalls.

https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/...-mit_id_4525848.html

Und die Politik ist auch der Grund, warum RWE gerade steigt. Man hat die Klimaschutzziele mal eben gekippt. Ist ja auch wurscht, ob 2 oder 3 Grad wärmer wird. Nach der Zerstörung durch Katastrophen kommt der Wiederaufbau, davon profitiert die Wirtschaft erneut.  
13.01.18 12:12 #698 Die Werke BMW, Audi und MAN ...
sollten in den Norden verlegt werden, dann könnte man sich die teuren Stromtrassen Nord-Süd ersparen. Die bayerische Stromversorgung mit einmal 80% Kernenergie wird es 2022 nicht mehr geben und mit der unrentablen teuren mit russischem Gas versorgten GUD- Anlage Irschig werden nochmals 1400MW wegfallen. Also ihr jodelnden biertrinkenden Bayern kehrt bitte wieder zu eurem früheren Bauern- und Agrarstaat zurück.  

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16.01.18 10:02 #699 alternativ...
...könnte man auch darüber nachdenken, die Nordsee nach Süddeutschland zu verlegen. Dann könnte man sich die teuren Stromtrassen ebenfalls sparen, bzw die Autokonzerne könnten mit Ihren Werken bleiben wo Sie sind.

es grüßt ein jodelnder und biertrinkender Bayer  
16.01.18 10:06 #700 man müsste natürlich auch...
die Nordsee in Südsee umbenennen. Wenn schon dann richtig.  
16.01.18 10:50 #701 @Mammonslave
mit entsprechend umfangreichem Sprachunterricht könnte man auch die Bayern nach Norden umsiedeln, das käme billiger als die Nordsee zu verlagern. Den Schwachsinn mit den teueren Stromtrassen von Nord nach Süd könnte man sich ersparen. Entsprechende Windparks im Chiem- und Ammersee zu errichten stößt aktuell auf massiven Wiederstand bei der Bevölkerung.  

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16.01.18 11:27 #702 @silferman
Wir wollen aber hier nicht weg.
Mia hams hia recht schee, deshoib sois oa so bleiba. :-))  
16.01.18 14:52 #703 @Mammonslave
wie du schreibst habt ihr dort unten gerade sehr viel Schnee und wollt nicht weg. Solange die Stromversorgung in Bayern noch in Takt ist würde ich das Land auch nicht verlassen. Nehme an dass die Skilifte auch noch laufen, aber das kann sich in ein paar Jahren ändern, bei Stromausfall könnt ihr dann eure Ski im Winter den Berg hoch tragen.  

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16.01.18 15:07 #704 uj
Die Vergangenheit hat den im Dow Jones gelisteten US-Industriekonzern General Electric eingeholt. Wie der Konzern am Dienstag in Boston mitteilte, muss er für sein Altgeschäft mit nordamerikanischen Lebens- und Krankenversicherungen im vierten Quartal eine Belastung von 6,2 Milliarden US-Dollar verbuchen.  

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04.04.18 23:10 #705 Viel mehr Windmühlen
in Bayern müssen gebaut werden. Da weht zwar kaum Wind, aber dafür sparen wir uns die Nord-Süd-Trassen!

Außerdem haben wir hier viele PV-Anlagen. Im Sommer füllen wir den Strom in alte Bierfassln und nehmen ihn im Winter wieder raus. Funktioniert perfekt.
 

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05.04.18 06:15 #706 @argaraga
Eon ist raus aus dem Windgeschäft und ein reiner Netzbetreiber / Stromverkäufer.

Auf alte Netztrassen darf er 5 % Rendite erzielen, auf neue 7 %.
Netze werden immer gebraucht und aufgrund von Widerständen in der Bevölkerung werden Netztrassen immer wertvoller.

Aber glaube Du ruhig an an Strom in Bierfässern.
 

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