Energiegefahren und die Verantwortung der Firmen

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neuester Beitrag:  10.10.18 12:58
eröffnet am: 04.05.14 11:08 von: lars_3 Anzahl Beiträge: 853
neuester Beitrag: 10.10.18 12:58 von: Klabusterbeere Leser gesamt: 278339
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04.05.14 11:08 #1 Energiegefahren und die Verantwortung der Firm.
Nicht immer ist der Aktienkurs (Chart) einer Firma  für mich wichtig, um eine Entscheidung für einen Kauf zu treffen,  sondern auch das Produkt was sie vertreiben.  Gerade für unsere  Kinder ist es  eine Pflicht eine gute Wahl für ihre Zukunft zu treffen, wobei  Geld nicht an erster Stelle stehen kann.
Jede Firma hat eine Verantwortung  zu tragen die nicht auf Profit basiert sondern auf Moral und Vernunft,  was leider in den letzten 10 Jahren fasst komplett verschwunden ist.

Speziell möchte ich hier auf 4 Firmen eingehen Eon, Nordex, RWE und Solarworld die in Deutschland die Großen sind auf ihrem Gebiet. Es sind aber auch alle anderen erwünscht.

Einige Videos als Grundlage zur Diskussion.

https://www.youtube.com/watch?v=lvPmVv5pHyA

https://www.youtube.com/watch?v=NJ6tu18ySlg

https://www.youtube.com/watch?v=S83LyjiTvbM


Dauerpost (Spam) sind in diesem Forum unerwünscht und werden auch von mir geahndet.

http://www.ariva.de/articles/forum/forumregeln.m
 

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08.10.18 13:49 #829 @ Ulrich 14
Danke für die Blumen.....
Und das gebe ich jetzt gerne an dich zurück da du als stiller Mitleser das herausfiltern konnntest....,
Und ich muss da goldfather auch absolutes Lob aussprechen, da er ja wie du schon schriebst immer wieder darauf hingewiesen hat.....
Rwe hat für mich dieses Jahr ne Menge Freude bereitet was die Realisierung von gewinnen betrifft
Durch die Gefahr der gap Schließung hatte ich mich halbwegs immer gut abgesichert gegen Kursverluste durch tagestradinggewinne
Nun bin ich wieder drin mitnehmet vernünftigen Stückzahl drin......
 

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08.10.18 14:09 #830 ujanow
Wie willst du die Erderwärmung stoppen per Gesetz oder nochmehr Windräder. Wenn unser Verstand nicht ausreicht dann weiter zu überleben sterben wir einfach aus, passiert eh in 5 Mrd Jahren.  

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08.10.18 14:36 #831 Löschung

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08.10.18 14:51 #832 @uljanow
ich hätte es gerne wärmer bei uns! Im Winter würden auch Heizkosten gespart. Zig Tausende Turis blieben im Winter zuhause als in den Süden zu fliegen wenn es zu kalt ist hier.  

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08.10.18 15:12 #833 bei uns wärmer im Winter
Es ist ja unbestritten, dass Deutschland in gewisser Hinsicht vom Klimawandel profitieren kann.
Bessere Weine, Olivenheine, Heizkosten usw.

Nachteile wären halt vielleicht Dürreperioden und zunehmende Extremwetterereignisse, wie Überschwemmungen, ein bisschen mehr Waldsterben in unseren Fichten-Monokulturen, usw. Kein Problem. Das kostet alles nur ein paar Euro zusätzlich pro Jahr und wird ja durch die Versicherungen gedeckt.
Allerdings ein wenig doof fand ich es schon, dass bei uns die Bäume Mitte August wegen der Dürre schon ihre Blätter abwarfen. Aber das ist ja nur ein einmaliges Ereignis, das nicht allzu ernst genommen werden muss.

Wirkliche Problemzonen sind eher küstennahe Gebiete wie Bangladesh, Trockenzonen in Afrika usw. usw. Und natürlich die drastisch steigende Weltbevölkerung gerade in diesen Bereichen. In Afrika etwa soll sich die Bevölkerungszahl bis Ende des Jahrhunderts verdoppeln. Was glaubst du machen die Afrikaner dann. Einfach verrecken? Macht Dir das keine Sorgen? Also ich möchte nicht dann vielleicht hunderttausende, statt nur zehntausende Afrikaner an einem spanischen Grenzzaun abwehren müssen.

Ich würde mir wünschen, die Klimapolitik wäre ein Selbstläufer, der nicht mehr diskutiert werden muss und wir würden uns um die ernsthaften Probleme der Erde kümmern.  

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08.10.18 15:21 #834 Löschung

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08.10.18 15:47 #835 damit du liegst falsch
die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler, ca. 95% sind sich einig. Auswirkungen sind sichtbar. In allen Bereichen. Weltweit. Ob es der Permafrostboden in Sibirien oder die Gletscher im Glacier Nationalpark der USA, die in 10 Jahren nicht mehr da sind oder das Great Barrier Reaf in Australien oder die Dürre in D, die mit Millionensubcebtionen an die Bauern abgefangen wurde.
Wir sind am Beginn der Ereignisse und der Verlauf wird nicht linear sein  Aber bitte, glaube was du willst. Schade eigentlich, solch eine Ignoranz.
Wobei mit ein wenig Wille und Technologie der Weg ja gar kein Problem wäre. Je früher je besser. Schade, dass D hier nicht die Chance für sich erkennt.  

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08.10.18 16:17 #836 @global warming
"die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler, ca. 95% sind sich einig"

natürlich sind sich die meisten Wissenschaftler einig, dass Klimaerwärmung stattfindet, das wird ja gemessen -  es gibt allerdings unterschiedliche Meinungen darüber wie groß der menschliche Einfluss ist bzw. ob der Mensch überhaupt das Klima beeinflussen tut / kann. Die Treibhaus-Theorie ist nett, aber stimmt sie auch?

Trotzdem ist es gut auf Kohle, Öl und Co zu verzichten, denn neben dem angeblich so schädlichen CO2 entstehen bei Verbrennungen jede Menge wirklicher Schadstoffe, die uns Menschen schädigen und in manchen Gegenden (wer mal in Peking war ...) bereits umbringen.

Das aktuelle Thema mit dem Hambacher Forst kann man auch völlig unabhängig von klimaideologischen Theorien sehen, denn so ein alter und gewachsener Wald ist einfach schön und sollte schon allein deshalb erhalten und geschützt werden.

 

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08.10.18 16:19 #837 Wenn man sich den Chart ansieht
könnte man meinen dass es noch weiter nach unten gehen wird

https://www.ariva.de/nordex-aktie/chart?t=all&boerse_id=6  

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08.10.18 16:19 #838 warum retten wir das Klima nicht
mit der Kernenergie? Diese mit Wind und Solar würde uns CO2 freie Energie in ausreichender Form geben und uns komplett unabhängig von Öl und Gas machen. Wir waren ja schon nahe dran, aber dann hat uns ein Zunami einen Strich durch die Rechnung gemacht.  

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08.10.18 16:46 #839 Atomkraft
Atomkraft ist nur so lange sauber, solange nichts passiert.
Und wer garantiert uns, dass nichts passiert?
Wenn da was passiert, dann ist es hochdramatisch (siehe Tschernobyl, Fukushima), dann sind weite Landstriche für Jahrzehnte nicht nutz- und bewohnbar.
Ganz zu schweigen von der nicht gelösten Entsorgungsfrage....

Daher ist Atomkraft hier nicht das Allheilmittel.
 
08.10.18 16:57 #840 Klima mit der Kernenergie retten
Na das will nicht einmal mehr die FDP.

Ich wohne nicht weit von einem alten schweizer Reaktor. Der steht im Rheingraben, Erdbebenzone 3 und hat etliche Risse. Du hast doch oben geschrieben, dass die Erdkruste aufbrechen könnte. Na genau das ist der Rheingraben. Ein Aufbrechen der Erdkruste. Und dort stellen die Schweizer - vorzugsweise an die deutsche Grenze Atomkraftwerke. Gleiches in Frankreich.

Nochmal Gleiches in Belgien. Dort gibt es im AKW Tihange erhebliche Sicherheitsbedenken. Wurden nicht schon Jodtabletten in der deutschen Bevölkerung verteilt? Dort arbeiten nur zwei von 7 Reaktoren. Der Rest ist defekt und Risse gibt es auch. Die scheinheiligen Deutschen liefern aber weiterhin Brennstäbe nach Belgien, obwohl in D der Ausstieg beschlossen ist.

Was ist, wenn ein Unglück passiert. Wo sollen wir hin? Ich schlage vor, noch zwei Autobahnspuren für die Flucht zu bauen. Kein Witz!

Wie stellst Du dir die Endlagerung vor? Die müssen über Generationen gesichert werden und verschlingen Unsummen. Eventuell muss, wie in Asse 2, wo Salzlauge eingedrungen ist alles wieder ausgegraben werden. Eine Sicherung über Generationen halte ich für nicht machbar und den Gedanken daran für unverantwortlich. Das müssten 10.000 Jahre und mehr sein.

Aber klar, wir wehren uns gegen Windräder, weil die nicht schön sind. Oder gegen Speicherseen oder gegen die Nord-Süd Stromtrassen. Eigentlich gegen alles. Wir haben schon echt Probleme!  

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08.10.18 17:42 #841 @ godfather
"es gibt allerdings unterschiedliche Meinungen darüber wie groß der menschliche Einfluss ist bzw. ob der Mensch überhaupt das Klima beeinflussen tut / kann".

Also die Korrelation zwischen Industrialisierung, Explosion der Weltbevölkerung, Anstieg des CO2 Gehalts und Erwärmung, ist schon irgendwie auffällig. Das kann sich jeder Laie ausmalen.
Das zeigte eindrucksvoll schon der Al Gore Film "Eine unbequeme Wahrheit". Schau ihn an und wir reden weiter.

Mich würde eher wundern, wenn die Mrd. von Tonnen fossiler Energie, die wir jährlich verbrennen, bei gleichzeitigem globalem Abholzen der Wälder unserer Erde keinen Einfluss auf das Klima sehen würden.

Das ist in etwa so, als wenn du dich am Bein kratzt, aber behauptest, die Rötung deiner Haut wäre ganz von alleine gekommen.  

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08.10.18 17:43 #842 Klima retten
mit 8-9 Mrd Menschen

also überbevölkerung.

--- das geht nicht ---

siehe Meere, Böden, Luft zum grossem teil schon verseucht + ausgeraubt

was helfen würde

keine Autos

keine Flugzeuge

kein Militär

keine Ölförderung

keine Umweltsünden mehr

nur das kann helfen...  

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08.10.18 18:00 #843 @ raider 7
ja, das würde funktionieren.
Guter Ansatz.
Setze ich weitgehend privat um.
Thema erledigt.  

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08.10.18 19:03 #844 #841
09.10.18 08:23 #845 @Euroleno
den Al Gore Film kenne ich natürlich.



 
09.10.18 11:28 #846 Artikel
weil ich gestern Peking #836  erwähnt habe ...
Ich habe dort mal eine Weile verbracht, an sich tolle Stadt, aber wer nicht sehr robust ist, der wird dort schnell krank, weil die Belastung extrem ist.

Ich verlinke mal einen Artikel, der den aktuellen Stand dort ganz gut beschreibt, davon kann man viel lernen, denn die Chinesen haben die Extreme ausprobiert und erfahren welche Nachteile das bringt.

https://www.nzz.ch/meinung/...und-gesunden-nahrungsmitteln-ld.1426711

China hat dem Wohlstand Umwelt und Klima geopfert. Das soll sich nun ändern – auch wegen den Chinesen selbst
Vor vierzig Jahren hat China begonnen, die Wirtschaft zu öffnen. Mit Erfolg: Hunderte Millionen Chinesen zählen inzwischen zur Mittelschicht. Und die verlangen jetzt gute Luft und sauberes Wasser.

...  

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10.10.18 10:20 #847 @Klabusterbeer @Eugleno
am leichtesten ist der Mensch mit Angst zu beeinflussen. Mit dieser Angst wurde es geschafft die Kernenergie in Deutschland zu beenden. Kein Vertrauen in den Betrieb dieser Technologie auf breiter Front, nur noch eine Partei die dazu steht und sich damit unbeliebt macht. Es wurden die besten und sichersten Kraftwerke die weltweit gebaut wurden panikartig stillgelegt. Mich wundert es immer, dass sich tausende Menschen in ein Flugzeug oder Auto setzen wo die Gefahr ums Leben zu kommen zig 1000x größer ist . Die deutsche Bevölkerung war nicht fähig mit der Kernenergie zu leben und da wir in einer Demokratie leben, hat sich die Mehrheit dagegen entschieden und ein Ende gesetzt. Da wir nun nicht mehr am Strahlentot sterben müssen suchen wir nun verzweifelt an anderen Todesursachen an denen wir sterben könnten, wie NOX oder CO2. Bin gespannt wann der Gesetzesentwurf vorliegt, dass kein Verbrennungsmotor mehr gebaut werden darf. In den Hirnen geistern ja schon Jahreszahlen um 2030, das heißt das Gesetz sollte demnächt aufgelegt werden, damit die Fahrzeuge bis 2030 alle stillgelegt werden können.  

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10.10.18 10:34 #848 silfermann
es ging nur um den Wähler. Man wollte der grünen Partei die  Argumente nehmen.
Wir waren da führend. Know How wurde verramscht. Andere Länder rüsten da auf.
Hätten da gut mitverkaufen können. An der französischen Grenze stehen die Dinger.
Aber die Grünen haben Baden Würtemberg dann doch gewonnen .....  

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10.10.18 11:00 #849 Nicht jammern und zetern
Das Gejammere und Gezetere hilft doch nicht.
Ich find es generell gut, dass wir aus der Kernenergie aussteigen.
Auch wenn die statistischen Risiken von Kernenergie sehr sehr gering sind, sie sind eben aber nicht 0,00%.
Und im Falles des Falles sind die Folgen mehr als fatal (siehe Tschernobyl und Fukushima, und auch die diversen andern historischen Fast-GAUs.
Zudem ist die Frage der Entsorgung bis heute noch immer nicht gelöst.
Und es hilft auch nicht mit dem Finger immer nur auf andere zu zeigen.
Klar, es gibt drumherum (leider) noch einige KKWs die an der deutschen Grenze liegen und die sehr wahrscheinlich technisch unsicherer sind, als die KKWs die bei uns abgeschaltet worden sind bzw. werden.
Aber wir haben nun mal keinen Zugriff auf diese KKWs, wir können nur bei uns eine Vorreiterrolle einnehmen.

Ähnliches gilt für die Kohlevertromung.
Finde ich gut, dass hier generell ein Ausstieg geplant ist, ob das jetzt ein paar Jahr hin oder her ist, darauf kommt es letztendlich nicht so sehr an.
Das wird sich ganz sicher noch locker die nächsten ~15 Jahre hinziehen.
Aber man muss damit halt auch mal anfangen! Nicht nur jammern und labbern.

Und wer wenn nicht wir Deutschen sind in der Lage dieses Thema anzugehen?
Wir gehören zu der mit Abstand reichsten Nation der Welt und wir haben technischens Know-How.
Wir müssen aber auch wollen und es eben auch beherzt angehen mit dem Ziel so wenig wie möglich fossile Brennstoffe einzusetzen und diese wo man noch nicht in Gänze verzichten kann, diese so effizient und sparsam wie möglich einzusetzen.

Diese Transformation dauert seine Zeit, aber sie lässt sich nicht aufhalten!
Die Braunkohle hat auf Dauer keine Zukunft, dieser Tatsache muss man einfach realistisch ins Auge sehen.

Es hilft nicht dem Altertum nachzutrauern, nach Vorne blicken und es anpacken heisst die Devise!
Der Wandel ist immer und überall!
Wer stehen bleibt verliert auf Dauer und überlässt die Zukunftstechnologien den anderen.  
10.10.18 11:07 #850 KalleZ
tja, dumm gelaufen damals.  

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10.10.18 11:48 #851 Klabusterbeer
ich jammere nicht. Sehe nur die unüberlegten Schnellschüsse. Das geht auch sanfter , indem man alle ins Boot mitnimmt. Hoffe bei der Kohle bedenkt man das. RWE macht auch schon viel mit Erneuerbaren, Wasserkarftwerke etc..
Gemeinsam überlegen und Lösungen finden.
Nicht einfach ploitisch den Stecker ziehen.
Und sind wir wirklich eines der reichsten Länder. Schuldenberg etc..
Lass es mal zur Rezession kommen, dann sehen wir wie reich wir sind. Als erstes merken es die Sozialkassen.  

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10.10.18 12:06 #852 Löschung

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Moderator: nha
Zeitpunkt: 11.10.18 13:08
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Kommentar: Regelverstoß - unangemessene Verallgemeinerung

 

 

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10.10.18 12:58 #853 Es geht doch schon sanft
Die Kohlekommission ist ja gerade dazu ins Leben gerufen worden um den sanften Ausstieg unter Einbeziehnung aller Interessen und Notwendigkeiten zu stemmen.
Endlich, muss man da ja fast schon sagen, denn die vergangenen 10 Jahre war die Regierung zwar stark in der Rhetorik, aber jammerschwach was die tatsächliche gesamtheitliche Weichenstellung in Richtung Energiewende betrifft.
Es macht natürlich keinen Sinn Forderungen aufzustellen, jetzt sofort alle Kohlekraftwerke abzuschalten.
Genauso unsinnig ist es aber auch zu sagen, dass man die Kohlekraftwerke allesamt in der Menge noch viele Jahrzehnte haben will.
Schauen wir mal was da raus kommt, in der Kohlekommission sind ja durchaus auch einige vernünftig denkende Leute vertreten die nicht nur einseitig in eine Richtung denken.
 
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