Drägerwerk - upside hier mit nCov?

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neuester Beitrag:  17.04.22 10:03
eröffnet am: 03.02.20 13:33 von: GermanValueStocks Anzahl Beiträge: 101
neuester Beitrag: 17.04.22 10:03 von: Vaioz Leser gesamt: 25539
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03.02.20 13:33 #1 Drägerwerk - upside hier mit nCov?
Hat sich hier jemend mal Drägerwerk überlegt? Stabile Eigentümerstruktur, unkorreliert zu globaler Wirtschaftsentwicklung, niedrige Verschuldung (sub 50m, 0.3x ebitda), grosses Potential für operational leverage (EBIT marge bei 2.4% vs 5-6% historisch), etwa Drittel des Umsatzes in personal protection equipment (breathing systems und personal protection equipment waren ja seit 2018 bissl schwach und genau dort gibts jetzt mit nCov upside).

Vor allem nachdem diese nCoV Kiste sich eher in die Länge zieht, sehe da Potential das sich das im net sales growth positiv auswirkt (also über dem 1-4% target), aber speziell in der Marge in Q2/Q3 niederschlägt. Mit der Kursentwicklung nach der ad hoc vor ein paar Wochen wo sicherlich einiges reingebacken wurde, sehe ich das echt als Potentialwert an.

Vor allem wenn ich mir so Werte wie Kawamoto (3604 JT) anschau, die sich mal ganz locker vervierfacht haben, sollte hier schon 20-30% in den nächsten Quartalen drin sein....



 
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15.10.20 09:18 #77 Gutes Ergebniss und Hoffnung auf Kursanstieg
Der Umsatz im Q3 legte um 35,7 % zu, das EBIT betrug 127 Mio. Euro, auch dank der Bruttomarge von 48,2 %.
Drägerwerk vermeldet weiter für die ersten neun Monate einen Auftragsanstieg um 54,1 % nominal 50,7 %)

Der Konzernumsatz für die ersten 9 Monate kletterte um 23,6 % (nominal 20,7 %) auf 2.291 Mio. Euro.
Das finde ich bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass Drägerwerk für das Gesamtjahr von einem Umsatzwachstum von 14 bis 22 % ausgeht und das starke 4. Quartal noch folgt!
Das sieht für mich eher nach 22 % Umsatzwachstum oder sogar etwas mehr für 2020 aus.

Das EBIT für die ersten 9 Monate lag bei 228 Mio. Euro. Hier gehe ich für das Gesamtjahr mindestens von über 350 Mio. Euro aus, was auch dem oberen Ende der Jahresprognose entsprechen würde.
Man sollte auch nicht vergessen, dass sich die neuen Produktionsstätten für Masken vor allem für Q4 positiv auf Umsatz und Ergebnis auswirken dürften.

Das die Ergebnisse im Folgejahr unter dem aktuellen Niveau erwartet werden, ist sicher nichts Neues. Obwohl wir auch nicht wissen, wie sich alles weiter entwickelt...

Am 29.10. werden die vollständigen Ergebnisse für die ersten 9 Monate veröffentlicht.
Vielleicht bekommen wir dann noch weitere Infos, vor allem bezüglich der Auftragseingänge, Großaufträge oder über die Produktion der neuen Produktionsstätten für Masken.

Die Prognose für 2021 folgt bei Vorliegen der 2020er Geschäftszahlen.

Wir dürfen weiter gespannt sein.
Ich bleibe investiert in Stämmen und Vorzügen und hoffe auf weitere Kursgewinne.

Gruß,
LIG_Mitglied  
16.10.20 09:24 #78 Leerverkäufer erhöht Shortanteil
Gestern hat der LV "Select Equity Group" seinen Shortanteil an den Vorzügen von 1,1 % auf 1,2 % erhöht.
Dass passt zum Kursverlauf....
Anfangs waren wir bei den VZ mit 78 Euro gut dabei und dann ging es stetig abwärts. Die LV werden wissen, dass die Drägerwerkpapiere mit einer wichtigen Marke kämpfen und wollen verhindern, dass diese überwunden wird.
Ehrlich gesagt hat dass, was die LV machen nichts damit zu tun, Übertreibungen aus dem Markt zu nehmen....
Aber so ist dass in der Finanzwelt.

Wenn die Aktionäre die Nerven behalten, nicht verkaufen und weitere Käufer dazu kommen, werden die Attacken ins Leere laufen!


Schönes Wochenende!

LIG_Mitglied  
19.10.20 22:17 #79 Starke Zahlen von der Konkurrenz...
Nachdem Konkurrent Philips starke Zahlen dank höher Nachfrage nach medizinischen Geräten im Segment von Drägerwerk präsentiert hat, kann man meiner Meinung nach ableiten, dass der wachsende Medizintechnikmarkt nicht an Drägerwerk vorbei geht und die Prognose fpr die Nahe Zukunft von SD wohl eher tiefgestapelt ist...
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Drägerwerk vor dem Aktienrückkauf (ab 2.11.) für die Mitarbeiter ein großes Interesse an stark steigenden Kursen hat.
Allerdings könnte sich dies nach der Beteiligung schon ändern, da die Mitarbeiter ein Interesse an steigenden Kursen haben werden und vielleicht auch SD sich seinen Mitarbeitern verpflichtet fühlt. Immerhin möchte man seine Angestellten mit solchen Aktionen eher motivieren.
Vielleicht gibt es ja dann auch wieder Konkreteres zum Auftragsbestand.

Kurz sei noch erwähnt, das Sandbar Asset Management letzen Donnerstag und Freitag seine Shortposition von 1,17 % auf 1,3 % Schrittweise ausgebaut hat. Das passt zum Kursverlauf letze Woche und ruft bei mir Erstaunen wegen der Hartnäckigkeit vor allem in der aktuellen Situation hervor.

Ich bin jedoch der Meinung, dass spätestens nach dem Aktienrückkauf von Drägerwerk und der aktuellen Situation beim Kurs der Stämme und Vorzüge etwas Richtung Norden passieren sollte, damit ein Invest in diesem Wert gerechtfertigt ist, auch wenn der Anlagenhorizont längerfristig gedacht ist.

Gruß,
LIG_Mitglied  
17.11.20 10:57 #80 Richtungsentscheidung für VZ und Stämme in 2.
Letzte Woche Montag sah bis Mittag alles nach einer deutlichen chartechnischen Erholung der Vorzugsaktien aus. Diese hatten sich mit über 74 Euro an das obere Ende des Widerstandes gekämpft. Dann kam die Impfstoffmeldung von BioNtech heraus, was die Märkte ordentlich durchschaukelte.....
Obwohl ich diese Nachricht nicht überraschend fand, da bereits knapp 2 Monate vorher angekündigt wurde, dass bis Ende diesen Jahres eine Impfstoffzulassung wahrscheinlich ist.

Die Kurse der Coronaprofiteure und eben auch der Drägerwerkpapiere gaben deutlich nach und machten den kurzfristigen Aufwärtstrend, sicher auch getrieben durch den Aktienrückkauf, zunichte. Es zeigte sich jedoch, das die Unterstützung bei 63 Euro (VZ) hielt und das Risiko nach unten m.M.n. begrenzt ist.

Da ich vermute, dass die Führung von Drägerwerk die Kursschwäche nutzte, um eine Großteil der benötigten Vorzugsaktien günstig einzusammeln, könnte der Kurstreiber der VZ nun wegfallen. Ich habe deshalb ein Drittel meiner Drägerwerkaktien (St. und VZ.) verkauft, um kurzfristig parallel Tradingchancen bei anderen Aktien wie z.B. XIAOMI zu nutzen.

Warum bin ich weiter stark in Drägerwerk investiert?
Ich denke, dass es für Drägerwerk gut war, dass man die Aktien für das Rückkaufprogramm günstig einsammeln konnte und noch kann, auch wenn der Rückkaufeffekt verpufft ist.

Ich hoffe aber, dass man im Hause Drägerwerk jetzt vielleicht ein größeres Interesse an steigenden Kursen hat, nachdem man die benötigten Aktien günstig erwerben könnte und nun auch die Mitarbeiter mit weiteren Anteilen auf eine gute Unternehmensentwicklung und sicher auch steigende Kurse hoffen. Denn mit so einer Aktion möchte man die Mitarbeiter sicher motivieren und die Arbeit wertschätzen. Das geht  am besten mit steigenden Kursen.

Auch ist es möglich, dass man bei der aktuellen Situation weitere Aufträge vermelden könnte.

Das Drägerwerk weiterhin auf Volldampf läuft und sich durch die Impfstoffhoffnungen nicht so schnell etwas ändert, ist sicher auch ein Grund, dass ich für die Stämme und Vorzüge weiterhin bullisch eingestellt bin. Da bereits in gut 6 Wochen das neue Jahr beginnt, werden die Marktteilnehmer vielleicht realisieren, dass 2021 ebenfalls ein sehr starkes Geschäftsjahr für Drägerwerk werden könnte.

Somit glaube ich an eine Richtungsentscheidung bei den Drägerwerkpapieren bis zum Jahresende!

Ich wünsche allen Lesern und Investierten noch erfolgreiche Börsenwochen!

Gruß,

LIG_Mitglied  
18.11.20 12:55 #81 Aktueller Stand zum Aktienrückkauf
Anbei der Link zum aktuellen Stand bezüglich des Aktienrückkaufprogramms für Mitarbeiter:

https://www.draeger.com/de_corp/Investoren/...arbeiteraktienprogramme

Somit würden gut 94000 Vorzugsaktien zurückgekauft.

Es bleibt jetzt abzuwarten, ob und wieviele Aktien noch bis Anfang Dezember eingesammelt werden.

Gruß,
LIG_Mitglied  
02.12.20 08:44 #82 Realität annehmen
In den letzten Tagen meldete die Bundesregierung, eine nationale Gesundheitsreserve an Masken, Beatmungsgeräten etc. anzulegen und dabei die heimischen Produktionsstätten berücksichtigen zu wollen. Spätestens ab Ende nächsten Jahres könnten sich meiner Meinung nach deshalb  wahrscheinlich große Aufträge in der Branche ergeben.

In gleichem Atemzug geben die Drägerwerkpapiere weiter nach, weil die Marktteilnehmer vermutlich aufgrund der ständigen Zwischenstandsmeldungen bezüglich der erwarteten Impfstoffe ein sinkendes Geschäft für Drägerwerk sehen.....

Der Aktienrückkauf ist wie schon vermutet auch verpufft, weil Drägerwerk sich an den sehr schwachen Handelstagen weitgehend mit den den nötigen Stücken eindecken konnte.

Von der Drägerwerkführung nehme ich auch kein Signal wahr, dass man zeitnah an steigenden Kursen der Drägerwerkaktien interessiert ist.

Fällt die Aktie unter weitere Unterstützungsmarken, kann es noch stärker runter gehen, egal für wie unterbewertet ich die Aktie halte...

Deshalb werde ich die Realität annehmen und meinen Anteil am Unternehmen stark reduzieren, auch wenn ich denke, dass sich die gute Lage der Firma irgendwann auf den Kurs auswirkt..

Ich wünsche allen Lesern und Aktionären ein gutes Händchen und erfolgreiche letzte Börsenwochen in 2020!

Gruß,
LIG_Mitglied
 
24.12.20 03:50 #83 Löschung

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01.01.21 07:38 #84 Löschung

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02.01.21 07:07 #85 Löschung

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03.01.21 01:45 #86 Löschung

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04.01.21 00:45 #87 Löschung

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07.01.21 00:55 #88 Löschung

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08.01.21 07:10 #89 Löschung

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09.01.21 05:59 #90 Löschung

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10.01.21 05:04 #91 Löschung

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12.01.21 16:16 #92 Profitiert Drägerwerk von der FFP2-Maskenpflich.
...ab Montag den 18.01.21 in Bayern beim Einkaufen und im ÖPNV? Einen eigenen Maskenshop haben sie ja (bestimmt rein zufällig) im Dezember 2020 schon eröffnet, laut PR

PR: https://www.draeger.com/Corporate/Content/120d_FFP_Shop.pdf

Shop: https://ffpshop.de/  
13.01.21 02:54 #93 Löschung

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24.04.21 01:47 #94 Löschung

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24.04.21 13:05 #95 Löschung

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25.04.21 02:21 #96 Löschung

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18.05.21 12:09 #97 Stefan Dräger kauft für 2,8 Millionen Aktien
https://www.ariva.de/news/...s-draegerwerk-ag-co-kgaa-deutsch-9487903

man sollte mal auf der Homepage recherchieren ,sie haben eine Firma übernommen,, die Beatmungsgeräte mit neuer Technik herstellt . STIMIT hat sich auf die Aktivierung der Lunge und die nicht-invasive Stimulation der Atemmuskulatur bei Intensivpatienten spezialisiert.
https://www.draeger.com/Corporate/Content/24d_stimit.pdf  

Bewertung:

25.11.21 17:40 #98 Drägerwerk eine Medizintechnikfirma mit schlech.
ich korrigiere grottenschlechter Führung:

Drägerwerk eine AG, die jedoch von der Familie Dräger als Mehrheitsaktionäre geführt wird.Freie Aktionäre haben nix zu sagen.

Der CEO Herr Dräger ist seit dem Jahr 2005 im Amt und hat Drägerwerk weitergeführt, die Rentabilität des Unternehmens ist im Peer Vergleich

sehr schwach, vor 2 Tagen gab es mal wieder eine Umsatz und Gewinnwarnung. Die Ebit marge soll 2022 nur noch 1-4 Prozent betragen, Mitkonkurrenten haben die 3-4 fache Marge.

Drägerwerk hätte mit einem externen CEO enormes Potential, mit dem jetzigen Familienvorstand Stefan Dräger wohl kaum noch.

Der CEO sollte es selbst erkennen und im besten Sinne für alle Beteiligten abtreten und in den Aufsichtsrat wechseln.
 

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25.11.21 19:05 #99 Was ein Kase schreibt heir Eckert1??
wie blauäugig ... in dem Konzern sitzen oben Spitzenmanager die alles entscheiden bzw. Entscheidungsgrundlagen liefern.
Ob der da sitzt oder nicht ist Jacke wie Hose ...  
19.12.21 18:52 #100 Ich schreibe nicht Kase
wenn schon Käse.

wenn schon dann Käse.

So einfach ist es jedoch nicht.

Dann sind neben dem CEO Herrn St. Dräger auch die sogenannten Spitzenmanager in einem TOP -Umfeld wo die Früchte nur zum Ernten sind-einfach unfähig die richtigen erfolgreichen unternehmerischen Entscheidungen für die Anteilseigener und damit meine ich explitzit Aktionäre zu treffen.
Schnellstests:-30 Millioen€ an Miese....

Dräger ist wie Schalke 04 einfach ein Absteiger.

Ich hoffe jedoch auf Besserung, bloss dann müssen die Top Manager weichen und ein fähigeres Management muss übernehmen.

Echt traurig...  
17.04.22 10:03 #101 @Eckert1
Du scheinst etwas grundsätzliches nicht zu verstehen. Der Konzern schwimmt in der Welle von äußeren Einflüssen. Auf ersten Blick waren die damaligen Auftragseingänge bei Beginn der Pandemie großartig und flachten dann wie zu erwarten ab.

Gleichzeitig kämpft man jetzt mit Lieferverzögerungen wie die ganze Branche. Da kannst du noch so einen super tollen Manager an die Spitze klopfen, an diesen Rahmenbedingungen beißt sich jeder die Zähne aus. Manche Dinge sind nicht zu ändern.

Solange Familie Dräger an der Spitze ist, kann man immerhin davon ausgehen, dass man langfristig im Interesse des Konzerns handelt und nicht auf kurzfristige Erfolge aus ist.  

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