Die unsympatischte Firma der Welt
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neuester Beitrag: 25.05.12 21:24
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| eröffnet am: | 03.06.07 17:35 von: | MaxGreen | Anzahl Beiträge: | 208 |
| neuester Beitrag: | 25.05.12 21:24 von: | Bursar | Leser gesamt: | 26443 |
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Quelle: Spiegel-online
Per Erlass hat Verbraucherschutzminister Horst Seehofer den Saatgutriesen Monsanto zu Einschränkungen beim Anbau einer Genmais-Sorte verdonnert. Das will sich der Biotech-Konzern nicht gefallen lassen - und hat seine Lobbyisten in Berlin ins Rennen geschickt.
Hamburg - Der Brief kam per Einschreiben und der Inhalt machte keine Freude: Vor gut zwei Wochen untersagte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) dem amerikanischen Agrarkonzern Monsanto per Bescheid, Saatgut der gentechnisch veränderten Maissorte MON 810 weiterhin zu verkaufen. Es sei denn, so heißt es in dem Erlass des BVL, der SPIEGEL ONLINE vorliegt, es liege ein "Plan zur Beobachtung der Umweltauswirkungen" vor.
Eine Entscheidung, die bei Monsanto auf wenig Gegenliebe stieß. Denn bislang ist MON 810 der einzige Genmais, der in Deutschland angebaut werden darf. Er ist resistent gegen den sogenannten Maiszünsler, einen schmetterlingsartigen Schädling, der die Standfestigkeit und damit die Entwicklung der Maispflanze beeinträchtigt.
Kaum war der Bescheid - der auf den 27. April datiert ist - bei dem US-Biotechkonzern eingegangen, startete der Konzern die Gegenoffensive. An den unterschiedlichsten Stellen im Verbraucherschutzministerium, zu dem die Bundesbehörde gehört, wurde Druck gemacht. So soll es nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bereits kurz vor dem EU-USA-Gipfel Anfang Mai einen Anruf bei einem Referatsleiter gegeben haben. Außerdem soll sowohl von Seiten Monsantos als auch der amerikanischen Botschaft Kontakt zu Staatssekretär Gert Lindemann aufgenommen worden sein, um Einfluss zu nehmen.
"Monsanto setzt ohne Rücksicht Geschäftsinteressen durch"
"Mittlerweile ist bereits die amerikanische Botschaft im Kanzleramt vorstellig geworden. Von vielen Ebenen wird da gehörig Druck aufgebaut", sagt auch Bärbel Höhn, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen. "Monsanto ist berüchtigt dafür, dass sie mit harten Bandagen und ohne Rücksicht versuchen, ihre Geschäftsinteressen durchzusetzen - auch bei Produkten, die massiv in der Kritik stehen." Höhn fordert deshalb, dass sich der zuständige Minister beim "notwendigen Mon 810-Stopp nicht von den starken Lobbyversuchen beeinflussen" lasse.
"Auch wir haben Informationen aus politischen Kreisen, dass Vertreter der US-Botschaft und von Monsanto in den vergangenen Tagen Kontakt mit der Bundesregierung aufgenommen haben", sagt Christoph Then, Gentechnik-Experte bei Greenpeace. Schon die Ankündigung des Beschlusses habe dafür gesorgt, dass Monsanto aktiv geworden sei. "Das ist kein ungewöhnlicher Vorgang, wir wissen auch aus anderen Ländern, zum Beispiel aus Ungarn, dass Monsanto dort gezielt Druck auf die Regierung ausgeübt hat."
Nach seinen Informationen soll es im Vorfeld mehrere Versionen des Papiers gegeben haben, das seit längerem intern diskutiert und dann auf Druck von Monsanto entschärft wurde. So soll in einem ersten Entwurf des Papiers ein Absatz enthalten gewesen sein, nach dem die fraglichen Maissorten "nur noch in Gebieten angebaut werden dürfen, in der der Maiszünsler fliegt". Im aktuellen Bescheid des BVL ist davon allerdings keine Rede mehr.
Monsanto: "Rein informelle Gespräche"
Monsanto hat allerdings eine ganz andere Erklärung für die rasche Kontaktaufnahme nach der Zustellung des Bescheids: "Wir wollten den Hintergrund erfahren, das waren rein informelle Gespräche", sagte Monsanto-Deutschland-Sprecher Andreas Thierfelder zu SPIEGEL ONLINE. Dabei sei es vor allem um eine Klarstellung gegangen, was der Bescheid für die derzeitige Aussaat bedeutet, man habe damit einer Verunsicherung der Landwirte und Kunden vorbeugen wollen. Dass man versucht habe, den Bescheid zu beeinflussen, bestreitet Thierfelder. "Das liegt außerhalb unserer Möglichkeiten."
Dabei ist Lobbying grundsätzlich nicht verboten. "Allein gegen die Tatsache, dass Monsanto-Vertreter einen Termin im Kanzleramt gehabt haben sollen, ist noch nichts einzuwenden", sagt Christian Humborg, Geschäftsführer der Anti-Korrpuptions-Organisation Transparency International Deutschland. Die Frage sei, welche Folgen der Besuch gehabt hat. Grundsätzlich sei es allerdings problematisch, dass es in Deutschland eine Grauzone im Bereich Lobbying gebe: "Es muss klarer werden, was in Ordnung ist und was nicht." Humborg würde es deshalb begrüßen, wenn in diesem Fall offen gelegt wird, wer im Kanzleramt wen getroffen hat und um welche Themen es ging.
Dabei ist die Richtlinie sowieso überflüssig, wenn man Gentechnik-Experte Then glaubt: "Die Saat für dieses Jahr ist draußen und damit kommt der Erlass von Seehofer zu spät." Dass das ein Zufall ist, daran glaubt Then nicht: Seehofer habe einen Zeitpunkt gewählt, von dem er genau gewusst habe, dass er zu spät sei - er könne sich damit aber trotzdem als Verbraucherschützer geben. "Er tut damit so als ob er was tut."
"Ich bin insgesamt über Zeitpunkt und Inhalt der Auflagen für den MON 810 stark irritiert", sagt auch Höhn. "Mir kann niemand erklären, warum die jetzt vom Ministerium geäußerten Risiken und Bedenken erst im nächsten Jahr Konsequenzen haben sollen. Wenn man den Mais für bedenklich hält, dann muss jetzt gehandelt und der Genmais von den Feldern geholt werden."
Warum der Bescheid erst jetzt verschickt wurde, obwohl schon 2006 eine Studie empfohlen hat, den Anbau zu beaufsichtigen, weiß man auch im Verbraucherministerium nicht. Dies sei ein interner Vorgang, zu dessen zeitlichen Ablauf man nichts sagen könne, heißt es von einem Sprecher. Dass es Gespräche zwischen dem Kanzleramt und dem Konzern sowie dem Kanzleramt und der US-Botschaft gegeben habe, bestätigt ein Regierungssprecher. Das Ministerium habe sich aber bei seiner Entscheidung "ausschließlich auf vorliegende Risikoeinschätzungen gestützt" und sei "nicht von Dritten" beeinflusst worden.
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| Boardmail an "MaxGreen" |
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Zitat
.......große Schwierigkeiten bereitete uns die vielen billigen Nachahmerprodukte..........
Ich denke der Markt für Gen Produkte schrumpft und ein umsteigen auf diese Linie bringe keinen nennenswerten Umsatz
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
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| Boardmail an "gogol" |
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in hell Monsanto
mit Hugh Grant als CEO
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| Boardmail an "cevapcici" |
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| Boardmail an "cashngo" |
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Wer Geld genug hat, um mit Aktien zu spekulieren, hat es nicht nötig, eine derartig menschenverachtende Geschäftspolitik zu unterstützen. Irgendwann (und das wird nicht mehr lange dauern) wird er selbst zum Opfer seiner Gier.
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| Boardmail an "harcoon" |
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Deshalb sind wir als Verbraucher auch mit verantwortlich. Wenn wir den Dreck nicht kaufen, wird er auch nicht produziert.
Und auch als Aktionär sollte man sich seiner Verantwortung bewusst sein...
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| Boardmail an "harcoon" |
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Ohne den billigen (auch noch subventionierten) Mais wäre das Fleisch ja nicht so schön billig. Guten Appetit!
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| Boardmail an "harcoon" |
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Grüsse King-charles
ich spuck auf Monsanto!!!
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| Boardmail an "b.p." |
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dann wißt ihr was das für ein drecksladen ist
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| Boardmail an "lamaro" |
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Aber hier wird Sie geholfen ;-)
Einfach nur mal einige der zahlreichen Links anklicken und lesen -
falls Dir danach vor Wut über Monsanto und Co. der Schaum vorm Mund steht -
dann bist Du nicht krank, das ist eine ganz normale Reaktion.
Ein französischer Bauer zieht gegen Monsanto vor Gericht und erhebt seine Sache zu einem Musterprozess für Kollegen, die ihre Gesundheit durch den Gebrauch von chemischen Produkten schädigen
In Kanada wurde das Herbizid Lasso, ein Produkt des Agrarkonzerns Monsanto, bereits 1985 verboten, in Belgien 1990, in Großbritannien 1992, in Frankreich aber erst 2007. Im Frühjahr 2004 fiel ein französischer Getreidebauer beim Reinigen eines von der April-Sonne beschienenen Sprühtanks, der mit Lasso gefüllt gewesen war, in eine schwere Ohnmacht, die von einem Gedächtnisverlust begleitet war. An den weiteren Folgeschäden dieses Unfalls, der mehrere Krankenhausaufenthalte mit sich brachte, leidet er noch heute. Seit gestern wird seine Klage gegen den französischen Ableger des US-Agrarkonzerns vor einem Zivilgericht in Lyon verhandelt.
Die Klage sei eine "Premiere im französischen Umweltrecht", teilt der Anwalt des Getreidebauers den Medien mit. Auch wenn sich der Konzern darauf berufe, dass das Herbizid Lasso 2004 in Frankreich zugelassen war, sei der Produzent doch damit nicht seiner Verantwortung enthoben. Gemeint ist damit, dass Monsanto über die gesundheitlichen Gefahren von Lasso hätte aufklären sollen. Er sei nicht genügend über die Risiken des Unkrautvertilgungsmittels informiert gewesen, klagt der Bauer.
Für ihn handelt es sich um eine Art Musterklage; er klagt im Namen seiner Berufskollegen und es geht ihm dabei um's Prinzip: Um eine bessere Landwirtschaft, die ein bestimmtes Tempo, das mit intensiven Einsatz von chemischen Hilfen einhergeht, nicht mitmacht. Um mehr Umweltbewusstsein und um ein Bewusstsein dafür, was die Bauern ihrer eigenen Gesundheit antun.
Zwar, so ist seinen Worten zu entnehmen, sind die Leiden seiner Berufskollegen nicht dem Monsanto-Produkt Lasso zuzuschreiben - das ja mittlerweile auch in Frankreich nicht mehr zugelassen ist -, aber die "blutende Nase, die Augen, die stechen, die Kopfschmerzen" sind seiner Ansicht nach allesamt Symptome, die auf den Gebrauch von chemischen Mitteln zurückzuführen sind: Anzeichen von "Vergiftungen, die zu schweren Erkrankungen führen". Nur, dass die Bauern darüber öffentlich schweigen. Sie sterben in ihrem Winkel, so Paul François, weil sie es nicht wagen, darüber zu sprechen.
...
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36067/1.html
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| Boardmail an "Tim Buktu" |
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Wer lieigt denn auf den Plätzen zwei und drei? Und in welchem Abstand?
Die Produkte von Lockheed Martin oder Raytheon sind unter menschlichen Gesichtspunkten sicher nicht unbedenklich.
Ob die Regierungen deren Produkte wohl ganz frei von äußerem Druck kaufen?
Was ist mit TEPCO? Die Meldungen zu diesem Thema sind aus den (deutschen) Medien) verschwunden aber was genau da passiert ist vielleicht auch nich ganz im Sinne der gesamten Menschheit.
Ganz zu schweigen von den Ölgesellschaften, denen ab und zu Mal ein paar Liter Rohöl ins Meer laufen und nachher mit diversen Beschwichtigungen versuchen, das Ganze als zu verharmlosen.
Was ist mit der GEZ und dem Finanzamt die die Bürger aussaugen?
Was ist mit den Elektrokonzernen, die diese umweltschädlichen quecksilberhaltigen Energiesparbirnen herstellen? Wenn die Kunden die Wahl hätten, dan würden sie lieber eine Birne für 50 Cents kaufen, die dafür aber ein bißchen mehr Strom verbraucht. Oder auch nicht, wie Tests gezeigt haben.
Mit ein bißchen Überlegung fallen Euch sicher noch andere Unternehmen ein, die in diese Liste passen.
Es mag sein, daß Monsanto der unbeliebteste Konzern ist, aber die nachfolgenden Plätze sind heiß umkämpft.
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| Boardmail an "Herules" |
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http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=661
hat tausende von Menschen auf dem Gewissen..diese Firma gehört boykotiert
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| Boardmail an "lamaro" |
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"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
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| Boardmail an "Minespec" |
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http://www.fa-mag.com/fagreen/...tmpl=component&print=1&page=
Wie bitte? In USA gibt es keine Kennzeichnungspflicht?
Antwört: Nein, gibt es nicht.
Monsanto ist wohl die einzigste US Firma die Werbung über ihre Produkte, nämlich verändertes Saatgut, nicht gut findet.
In der Zwischenzeit verfüttern wir deutsche Schweine genverändertes Soja.
Na dann, guten appetit.
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| Boardmail an "Bursar" |
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Wie sollte man bei dem netten Familienausflug in den sauberen Supermarkt auch vermuten, dass in der Kinderwurst mit Bärchengesicht ein Schwein verarbeitet wurde, das fast ausschliesslich genmanipuliertes Fressen bekam?
Ein Veganer dagegen isst von der Natur direkt erzeugte Nahrung und kann entscheiden, ob er Genmais essen möchte oder nicht.
Bei Eiern oder Milch kann man sich ja schon nicht mehr so sicher sein.
Am besten kauft man alles möglichst direkt bei einem Erzeuger, den man kennt, dann kann man auch Fleisch konsumieren.
Es müssen dafür jedoch noch viele Bewußtseinserweiterungen in unserer globalisierten und manipulierten Mediengesellschaft stattfinden.
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| Boardmail an "Caliban" |
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http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...sinstitute-a-835211.html
"Man kann der Unabhängigkeit der Behörden nicht trauen"
Nun, in USA ist nicht mehr zu unterscheiden wo die Monsanto Produkte überall drin sind.
Und das möchte die Firma auch so weiter halten.
Monsanto war auch fest der Überzeugung, dass Agent Orange, DDT und PCB definitiv nicht schädlich sind genauso wie die Firma jetzt behauptet: genveränderte Pflanzen sind nicht schädlich.
Also, konsequent kein genverändertes Zeug kaufen und die Marktkräfte vertreiben Sündiger und weiter Alles veröffentlichen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gen-weizen-a-833206.html
Dann wird auch Monsanto wie BASF verschwinden:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...opa-auf-a-809441.html
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| Boardmail an "Bursar" |
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http://www.yoice.net/blog/2012/05/07/...nsanto-unter-falscher-flagge/
Aufklären aufklären und informieren ist der Weg
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| Boardmail an "Bursar" |
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http://www.youtube.com/watch?v=gVKvzHWuJRU
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| Boardmail an "Bursar" |
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