Die Käufe setzen wieder ein! - Heidedruck 731400!

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neuester Beitrag:  02.10.08 09:34
eröffnet am: 14.02.02 14:53 von: bauwi Anzahl Beiträge: 51
neuester Beitrag: 02.10.08 09:34 von: Skydust Leser gesamt: 16659
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14.02.02 14:53 #1 Die Käufe setzen wieder ein! - Heidedruck 73140.
Da geht heut noch was  
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25 Postings ausgeblendet.
10.08.05 23:01 #27 Über 6 % im Plus - der Markt hat genug Zeit
gelassen, der Kaufempfehlung zu folgen. Heute war es dann so weit.
Denn eine News gab es heute nicht, die den Kurssprung von heute sonst erklären würde.
Naja, die Geschäfte brummen ja auch nicht schlecht. Im Gegenteil der Auftragseingang ist sehr solide. Und dies ohne Drupa!


One big family: ariva.de
MfG bauwi  
21.09.05 14:57 #28 2,7 % im Minus! Trotzdem :
Heidelberger Druckmaschinen (731400) steigern ihr Gewicht wegen ihres von 56,8 auf 66,8 Prozent gestiegenen Streubesitzanteils von 1,75 auf 2,10 Prozent im MDAX deutlich!

Heute hat es nix genützt. Das Papier gibt satt ab, da charttechnisch eine Konsolidierung vorgegeben ist. Außerdem wurde der Euro und das Öl massiv teurer.
Innenpolitisch bleibt Vieles im Unklarer!

Schlechte Karten für einen solchen Exportwert.


One big family: ariva.de
MfG bauwi  
08.11.05 12:56 #29 Fast 6 % im Plus! Was geht denn da ab?

ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
09.11.05 18:45 #30 Jetzt isses klar:
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 3. Heidelberger Druck – gute Fundamentals und
    charttechnisches Kaufsignal!
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 Die Berichtssaison ist in vollem Gange, und auch der
 Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck legte Rechenschaft
 fuer sein 1. Halbjahr 2005/06 (bis Ende Maerz) ab. Der Konzern
 hatte reichlich Positives zu melden. Zum einen erreichte das
 Unternehmen im 2. Quartal seines Geschaeftsjahres das beste
 Ergebnis seit vier Jahren. Zum anderen blickt die Gesellschaft
 voller Zuversicht nach vorn. Gleiches machen offenbar auch die
 Investoren. Sie zeigten sich mit den vorgelegten Zahlen sehr
 zufrieden und gaben der Aktie am Berichtstag ordentlich
 Auftrieb. Die Aufwaertsbewegung koennte nun anhalten.

 Denn neben den ueberzeugenden fundamentalen Daten sieht es auch
 charttechnisch viel versprechend aus. Kurzfristig betrachtet
 wurde mit dem Ueberschreiten des bisherigen Jahreshochs von 29,
 30 auf Schlusskursbasis ein Kaufsignal ausgeloest, in dem die
 Aktie trendkonform aus ihrer Konsolidierung nach oben
 ausgebrochen ist. Gleichzeitig koennte ein nachhaltiger
 Ausbruch aus der seit 2001 laufenden dominanten
 Abwaertsbewegung bevorstehen. Bereits am Dienstag kratzte der
 Kurs an dem Niveau von 30 Euro. Sollte auch diese Huerde
 genommen werden, duerfte es aus charttechnischer Sicht auch
 langfristig weiter nach oben gehen. Potenzial besteht zunaechst
 bis zum Jahrshoch von 2004 bei 34,60 Euro.

 Gute Umsaetze und volle Buecher

 Und ein Erreichen dieses Niveaus innerhalb der kommenden zwoelf
 Monate ist angesichts der verbesserten fundamentalen Situation
 nicht ausgeschlossen. So hatte sich die Gesellschaft im
 vergangenen Geschaeftsjahr von verlustreichen Sparten wie dem
 Digitaldruck getrennt. Deshalb umfassen die vorgelegten Zahlen
 auch nur die weitergefuehrten Bereiche Press, Postpress und
 Financial Services. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend
 angepasst. Beim Umsatz schaffte der weltweit groesste
 Druckmaschinenhersteller im 1. Halbjahr ein Plus gegenueber dem
 vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 12% auf 1,53 Mrd. Euro.
 Allein im 2. Quartal kletterten die Erloese um 13% auf 869 Mio.
 Euro. Der Auftragseingang erreichte in den ersten sechs Monaten
 1,76 Mrd. Euro. Durch die im Jahr 2004 stattgefundene
 Branchenmesse drupa lagen die Vorjahreszahlen mit 1,91 Mrd.
 Euro allerdings hoeher. Jedoch zeichnet sich ein Trend nach
 oben ab. Im 2. Quartal uebertraf der Auftragseingang das
 Vorjahresquartal um 14% und lag bei 874 Mio. Euro, und die
 neuen Order koennen sich ohne den Sondereffekt Messe sehen
 lassen: Der Auftragsbestand per 30. September erreichte 1,2
 Mrd. Euro.

 Branche erholt sich

 Grund fuer die gestiegenen Umsaetze und Auftraege ist die
 Printmedien-Branche, die sich in den ersten sechs Monaten des
 Geschaeftsjahres 2005/06 weiter erholt hat, erlaeuterte
 Firmenlenker Bernhard Schreier. Deutliche Zuwaechse
 verzeichnete der Konzern daher vor allem in der Sparte Press
 (Offsetdruck). Hier erhoehten sich die Erloese im 1. Halbjahr
 um 12% auf 1,33 Mrd. Euro. In der Sparte Postpress
 (Weiterverarbeitung) lag der Halbjahresumsatz bei 174 Mio.
 Euro, nach 150 Mio. Euro ein Jahr zuvor. Bei den Zuwaechsen in
 den Sparten profitierte das Unternehmen von gestiegenen
 Erloesen in nahezu allen Regionen. Lediglich in Osteuropa gab
 es noch ein leichtes Minus. Gute Geschaefte machte der Konzern
 dagegen in China. Aber auch die zuletzt schwachen Maerkte in
 Europa und Nordamerika verzeichneten deutlich spuerbare
 Zuwaechse.

 Rueckenwind sorgt fuer Optimismus

 Angesichts des Rueckenwinds in der Branchenkonjunktur, die sich
 gerade aus einer tiefen Krise erholt, geht der Vorstand daher
 nun davon aus, dass die positive Entwicklung auch in der
 zweiten Jahreshaelfte anhalten wird. Heidelberger Druck rechnet
 im laufenden Geschaeftsjahr mit einem moderaten Umsatzplus von
 5% auf 3,47 Mrd. Euro. Zugleich bekraeftigte das Unternehmen
 die Erwartung, das Betriebsergebnis des Vorjahres von 167 Mio.
 Euro und den Ueberschuss von 61 Mio. Euro jeweils zu
 uebertreffen.

 Profitabilitaet weiter steigern

 Im 1. Halbjahr erwirtschaftete das Unternehmen ein
 betriebliches Ergebnis von 71 Mio. Euro, nach 6 Mio. Euro im
 Vorjahr. Allein im 2. Quartal lag es bei 64 Mio. Euro, hier
 schlugen im Vorjahr lediglich 27 Mio. Euro zu Buche. Dies
 entspricht einer operativen Umsatzrendite von 7,4%. Unter dem
 Strich schaffte Heidelberger Druck den Sprung zurueck in die
 Gewinnzone. Fielen im Vorjahreszeitraum inklusive der
 veraeusserten, verlustbringenden Sparten noch minus 59 Mio.
 Euro an, erwirtschaftete der Konzern nun einen Ueberschuss von
 33 Mio. Euro. Es sind also weitere Fortschritte bei den
 Ertraegen auszumachen. Auf diese will der Vorstand nun
 aufbauen, um die Profitabilitaet zu steigern. Dabei war
 erstmalig auch die Absenkung der Personalkosten an den
 deutschen Standorten aufgrund des Zukunftssicherungspaktes
 wirksam. Einige Risiken bleiben jedoch. So sieht das Management
 in der Entwicklung der Wechselkurse sowie der Rohstoff- und
 Energiepreise moegliche Belastungen fuer die Gewinne. Bis zu
 einem Betrag von 15 Mio. Euro sind diese Faktoren jedoch in den
 Prognosen beruecksichtigt.

 Langfristiger Kauf

 Angesichts der derzeitig ruecklaeufigen Notierungen beim
 Oelpreis sowie des Euros koennten die Effekte aber niedriger
 ausfallen als gedacht. Dies koennte, gepaart mit den sich
 offenbar bessernden Ergebnissen, der Aktie weiteren Auftrieb
 verleihen. Unterstuetzung fuer den Kurs koennte es zudem von
 dem angekuendigten Aktienrueckkaufprogramm geben. Der Vorstand
 will bis zu 5% der ausstehenden eigenen Aktien an der Boerse
 erwerben, um sie schliesslich einzuziehen oder ueber
 Aktienprogramme an Mitarbeiter zu geben. Geschehen soll dies
 bis spaetestens 19. Januar 2007. Insgesamt stehen die Chancen
 fuer weitere Kursgewinne somit nicht schlecht und langfristige
 Investoren koennen beim Ausbruch ueber die Marke von 30 Euro
 prozyklische Investitionen erwaegen.

 Derivate-Trading

 Spekulativ ausgerichtete Investoren, die sich der Risiken
 bewusst sind, koennen versuchen, moegliche Kursgewinne mit
 Derivaten zu hebeln. Interessant fuer laengerfristige
 Investoren ist beispielsweise der OPEN END TURBO LONG der
 Société Générale (WKN: SG1C44). Das Zertifikat ist mit einer
 theoretisch unbegrenzten Laufzeit ausgestattet und hat einen
 Hebel von mehr als drei. Ferner liegt der Knockout ein gutes
 Stueckchen vom derzeitigen Aktienkurs entfernt.

 Generell sollten sich Anleger ueber die erhoehten Risiken beim
 Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein
 und eine adaequate Limittechnik verfolgen. Anleger sollten
 verstehen, dass der Handel mit Optionsscheinen unter anderem
 durch die hoehere Reagibilitaet wesentlich risikoreicher ist
 als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten
 Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient.
 Aufgrund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen
 Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer
 Kapitaleinsatz erforderlich.

 KENNZAHLEN

   Heidelberger Druck AG
   WKN:                                     731400
   ISIN:                              DE0007314007
   Markt:                                    XETRA
   Kurs 09.11.2005:                     29,23 Euro
   52-Wochen-Hoch:                      29,90 Euro
   52-Wochen-Tief:                      21,35 Euro
   Empfohlener Stopp-Loss:              26,40 Euro
   Unser Anlageurteil:          Langfristiger Kauf


ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
24.11.05 13:49 #31 Die Experten von "Wertpapier" raten Anlegern
die Bestände der Heidelberger Druck-Aktie auszubauen

Bernd Schreier, Konzernchef von Heidelberger Druck, sei der Meinung, dass das Unternehmen aus der tiefen Rezession der vergangenen Jahre heraus komme. Der Hersteller von Druckmaschinen scheine tatsächlich das Schlimmste überstanden zu haben. Die Erlöse seien im ersten Halbjahr (Ende September) des Geschäftsjahres 2005/06 in erster Linie dank des glänzenden Asien- und Südamerika-Geschäfts um 11,5% auf 1,5 Milliarden Euro angestiegen. Zusätzliche Fantasie in das Papier bringe ein angekündigtes Aktienrückkaufprogramm.

ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
24.11.05 14:17 #32 HDD.DE -29.28 verkaufen s2960 z2700
Stuttgart
Geld: 29,28 Vol. 500
Brief: 29,36 Vol. 500
24.11.2005§14:15:47 Uhr  
22.12.05 15:54 #33 Ist doch 'ne schöne Kursentwicklung die letzten.
Monate:


ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
22.12.05 15:57 #34 Portfolio-Erweiterungspläne machen Hoffnung
HVB zufolge sind die Portfolio-Erweiterungspläne von Heidelberger Druck sinnvoll angesichts der wachsenden Nachfrage für Pressen einer bislang nicht bedienten Formatklasse. Es werde aber nicht angenommen, dass es für Heidelberger Druck einfach sein werde, der dominierende Akteur zu werden, da KBA und MAN Roland den Markt seit vielen Jahren anführen und schon über eine zufriedene Kundenbasis
verfügten. Die Pläne seien schon seit über einem Jahr erwartet worden und
angesichts der langwierigen Natur des Projekts werde keine große Auswirkung auf das
Umsatzvolumen erwartet.


ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
22.02.06 11:17 #35 Peter Metzger sagt: Kaufen
Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Peter Metzger, stuft die Aktie von Heidelberger Druck (ISIN DE0007314007/ WKN 731400) von "halten" auf "kaufen" herauf.

Nachdem Heidelberger Druckmaschinen bis zum 31.12.2005 knapp 1 Mio. eigene Aktien zurückgekauft habe, seien bis jetzt immerhin rd. 2 Mio. Stück Aktien im Rahmen des Rückkaufprogramms am Markt erworben worden. Die Analysten würden davon ausgehen, dass der angekündigte Rückkauf von bis zu 5% des Grundkapitals bis zum 19.1.2007, also noch innerhalb des Geschäftsjahres 2006/07, abgeschlossen werde.

Ausgehend von Free Cash Flows to Firm von mehr als 200 Mio. Euro, einem Endwachstum von nur 2% und gewichteten Kapitalkosten von 7,6% würden die Wertpapierexperten einen fairen Wert je Aktie von 46 Euro berechnen. Bei der Ableitung des fairen Werts des Eigenkapitals habe sich natürlich die geänderte Behandlung der verzinslichen Forderungen aus Kundenfinanzierungen positiv niedergeschlagen. Die dadurch um rd. 500 Mio. Euro niedriger angesetzte Nettoverschuldung führe allein zu einem um rd. 6 Euro je Aktie höheren fairen Wert. Die Analysten würden ihr Kursziel von 37 auf 42 Euro heraufsetzen. Einen gewissen Abschlag gegenüber dem aus ihrem DFCF-Modell abgeleiteten fairen Wert würden sie für angebracht halten, weil das Modell mögliche zyklische Schwankungen der Cash Flows kaum abbilden könne.

Die Analysten von M.M. Warburg & CO nehmen ein Upgrade für die Heidelberger Druck-Aktie von "halten" auf "kaufen" vor.



ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
06.04.06 21:17 #36 JP Morgan und Aktienrückkauf beflügeln Kurs!
JP-Heraufstufung kam heute , nachdem nun klar ist, dass der Vorstand beim Rückkaufprogramm weiter Kurs hält! Hier:

Heidelberger Druck zieht eigene Aktien ein


Die Heidelberger Druckmaschinen AG (WKN 731400) hat den Einzug eigener Aktien beschlossen.
Wie der im MDAX  notierte Konzern am Mittwoch erklärte, hat der Vorstand am 31. März beschlossen, 2.857.777 eigene Aktien im Wege der vereinfachten Kapitalherabsetzung nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 Satz 6 AktG einzuziehen. Dies entspricht insgesamt 3,3 Prozent der ausstehenden Aktien der Gesellschaft. Der Vorstand wurde hierzu durch die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft vom 20. Juli 2005 ermächtigt. Der Aufsichtsrat hatte dieser Maßnahme ebenfalls bereits zugestimmt.

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt nunmehr 212.609.799,68 Euro und ist in 83.050.703 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt.

Das laufende Aktienrückkaufprogramm wird davon unverändert in einer Höhe von 5 Prozent fortgeführt. Die hierbei erworbenen Aktien werden teilweise für Belegschaftsaktienprogramme bzw. für die weitere Herabsetzung des Kapitals der Gesellschaft verwendet.


ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
07.04.06 18:39 #37 Es gibt wieder Dividende und sattes Kursplus!

Heidelberger Druck - Überschuss 2005/06 höher als geplant

Der weltgrößte Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck hat seine Planungen für den Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 übertroffen.

"Wir werden besser rauskommen, als wir gedacht haben", sagte der Vorstandsvorsitzende Bernhard Schreier der Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe) laut Vorabmeldung. Im Februar hatte das Unternehmen einen Überschuss von "110 Millionen Euro oder darüber" prognostiziert.

Schreier sagte der Zeitung weiter, bis zu 50 Prozent des Jahresüberschusses sollten ausgeschüttet werden. Das mittelfristige Ziel einer Dividendenrendite von drei Prozent werde aber noch nicht erreicht, sagte Schreier der Zeitung zufolge. Dafür werde der Umsatz 2005/2006 "wahrscheinlich ein bisschen mehr als die angekündigten fünf Prozent steigen."

Als Weltmarktführer partizipiert Heidedruck überdurchschnittlich bei Auftragseingängen durch die boomende Weltwirtschaft.

Außerdem handelt es sich um ein deutsches Vorzeigeunternehmen, dass schon Preise für die beste Transparenz gegenüber Investoren einheimste.

ariva.de

One big family:ariva.de MfG bauwi  
11.05.06 10:28 #38 Und : Hauruck geht's wieder um 2 % weiter ra.
Die 40 haben gut gehalten, so dass die die Aktie nun Anlauf auf 45 nehmen kann.
Das Rückkaufprogramm scheint noch nicht abgeschlossen zu sein.

ariva.de  

MfG  

 
26.05.06 15:44 #39 Ertragskraft : S t e i g e r u ng ! Kursziel 5.
04.06.07 12:36 #40 Fast 10 Prozent im Plus! Was ist da los?

MfGariva.de

$Take the money and fly

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.

 
04.06.07 14:15 #41 Gerüchte
ein Finanzinvestor hätte Interesse....


_____________________________

Gruß Pichel  
04.06.07 14:24 #42 @Pichel
aha... und woher kommt das Gerücht?

Gruß
jump  
04.06.07 16:23 #43 NTV
_____________________________

Gruß Pichel  
19.06.08 17:29 #44 Heidelberger Druckmaschinen wieder im aufwind.
24.06.08 10:41 #45 HDM 13,.. € bin gespannt wie weit es noch run.
23.07.08 08:50 #46 habe eine dividende von 95 cent pro aktie beko.
da ist ein schöner urlaub drin ;) schade dass ich nicht mehr von den dingern hatte ;)  
08.08.08 09:40 #47 ach ja schaut euch mal die 1 woche übersicht .
02.09.08 09:47 #48 HDM bei 14,57 € es geht weiter nach oben!
02.09.08 12:44 #49 steigt der kurs wegen einer evtl. übernahme od.
04.09.08 16:35 #50 ach du scheisse was ist denn hier los?? HDM .
02.10.08 09:34 #51 Heidelberger Druck meldet negatives EBIT
08:57 02.10.08

Heidelberg (aktiencheck.de AG) - Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Profil) wird nach ersten Berechnungen im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2008/09 (1. Juli bis 30. September) einen Betriebsverlust ausweisen.

Wie der im MDAX notierte Konzern am Donnerstag erklärte, erzielte er einen Umsatz von 800 Mio. bis 820 Mio. Euro. Damit liegt der Umsatz unter den Erwartungen der Gesellschaft und unterschreitet den Vergleichswert aus dem Vorjahresquartal um rund 10 Prozent.

Das betriebliche Ergebnis (EBIT) liegt voraussichtlich aufgrund des rückläufigen Umsatzes und andauernder Belastungen - ohne Restrukturierungsaufwand - bei bis zu -20 Mio. Euro. Zusätzlich beläuft sich der Restrukturierungsaufwand aus dem Maßnahmenpaket zur Kostenverbesserung im zweiten Quartal auf bis zu 20 Mio. Euro. Außerdem könnte aufgrund des jüngst abgeschlossenen Tarifvertrags zur Altersteilzeit weiterer Rückstellungsbedarf von bis zu 30 Mio. Euro hinzukommen.

Der Free Cash-Flow im zweiten Quartal liegt im Wesentlichen aufgrund des niedrigeren Umsatz bei rund -70 bis -90 Mio. Euro.

Die Aktie von Heidelberger Druck notierte zuletzt mit einem Minus von 3,34 Prozent bei 10,70 Euro. (02.10.2008/ac/n/d)
 
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