Die " Dreierfusion "

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eröffnet am: 03.03.06 08:57 von: megalith Anzahl Beiträge: 3020
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03.03.06 08:57 #1 Die " Dreierfusion "
und vielleicht die Softwarezukunft des E-Mails ………

Globelware                    WKN  510450    
Gap AG                        WKN  580150
Group Technologies        WKN  126210

Es handelt sich bei der geplanten Transaktion um die erste in Deutschland durchgeführte Verschmelzung von zeitgleich drei börsennotierten Gesellschaften auf die Globelware AG.

Im Rahmen der Verschmelzung wurden Bewertungsgutachten nach den konservativen Bewertungsstandards des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) erstellt, auf deren Basis auch die Umtauschverhältnisse ermittelt wurden.

Wirtschaftsprüfungsunternehmen haben folgende Werte für jedes einzelne Unternehmen ermittelt (auf den Wert je ausgegebener Aktie des jeweiligen Unternehmens umgerechnet ):

Globelware                     =     1,17€/Aktie
Gap AG                         =     1,18€/Aktie
Group Technologies        =    15,28€/Aktie

Daraus wurde das Tauschverhältnis ermittelt, d.h.

für 1 Gap Aktie bekommt man 1 Globelware Aktie + 1 cent in bar (1:1)
für 1 Group T. Aktie bekommt man 13 Globelware Aktie + 7 cent in bar (1:13)

Unternehmensprofile:

- GlobalWare AG
Die GlobalWare AG ist eine Beteiligungsgesellschaft, die sich auf Marktkonsolidierung und Zusammenschlüsse in ihren Zielmärkten konzentriert. Der Fokus liegt insbesondere auf der Identifizierung potenzial intensiver Firmen in Europa und der Fähigkeit, diese durch passende Strategien weiter zu entwickeln. Die Gesellschaft konzentriert sich dabei insbesondere auf High-Tech-Märkte und innovative Technologien.

Über die global words AG (100% GlobelWare), deren Tätigkeitsbereich die Entwicklung linguistischer Tools sowie Consalting und Support im Bereich HLT (Human Language Technology) ist, besitzt man  die Vertriebsrechte sowie auch die IP-Rechte der Logos-Technologie.
Zusätzlich gibt es weitere Beteiligungen/Töchter die sich mit  HLT beschäftigen.

- GROUP Technologies AG:  
Heute zählt sich die Group T. zu den weltweit führenden Softwareherstellern für E-Mail Lifecycle Managment. Die aufeinander abgestimmten Produkte unter der Marke iQ.Suite sollen den Kunden effiziente Sicherheit und effektive Organisation von E-Mail, von der E-Mail-Verschlüsselung, Virenschutz und Anti-Spam über E-Mail-Klassifizierung bis hin zur revisionssicheren Archivierung bieten.

Die Produkte sind für die Plattformen Lotus Domino, Microsoft Exchange und SMTP erhältlich.

Zu den Kunden von GROUP Technologies zählen zahlreiche renommierte Unternehmen, wie die Deutsche Bank, Ernst & Young, Honda, Heineken und Miele usw. Mehr als sechs Millionen Anwender schützen und organisieren sich mit den Produkten von GROUP Technologies.
Die Zentrale der GROUP Technologies AG befindet sich in Karlsruhe, eine Tochtergesellschaft in USA und vertreibt die Produkte international sowohl direkt als auch über Partnerunternehmen.

- Gap AG
Die GAP AG für GSM Applikationen und Produkte ist ein Konzern für innovative Informationstechnologien, insbesondere für Applikationen auf der Basis von IBM Lotus Notes Technologien.

Der GAP-Konzern ist einer der führenden europäischen Anbieter von Software-Lösungen für das Business-Relation- und Information-Management (BRIM) basierend auf IBM/Notes-Domino und Websphere/J2EE/Workplace-Plattformen.Das Angebotsportfolio umfasst die GEDYS-, IntraWare- und TJ-Produktlinien mit Standardlösungen für Office-, Customer Relationship-, Seminar-, Qualitäts- und Workflow-Management.

Des Weiteren bietet die Gesellschaft Individualentwicklung sowie zugehörige Service- und Beratungsleistungen.

Der GAP-Konzern ist in Europa, den USA und in Südafrika tätig. Hauptsitz der GAP AG für GSM Applikationen und Produkte ist Eisenach.

--------------------------------------------------

Die Vorstände der drei Gesellschaften gehen davon aus, dass die durch Fusion
entstehende Gesellschaft schon im Geschäftsjahr 2006

- über 20 Mio. EUR Umsatz  
- mehr als 3 Mio. EUR EBITDA
- sowie ein EBIT von 1,1 Mio. erwirtschaften kann.

Da entsteht in ihrem Bereich ein Marktführer mit neuen Produkten…..

M.E. ist das eine sehr interessante Fusion, mit erheblichem Potenzial, die vom breiten Markt völlig zu unrecht, überhaupt nicht wahrgenommen wird.

Wer Interesse hat sollte sich mal in das Thema einlesen…......

Gruß
megalith


Moderation
Moderator: Pichel
Zeitpunkt: 25.04.08 14:29
Aktion: Forumswechsel
Kommentar: Falsches Forum

 

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15.12.14 15:28 #2996 Geht jemand zur HV?
16.12.14 11:26 #2997 gehe zur HV
und dieses mal mit einem besseren Gefühl als die letzten 2 Jahre.....,
die Töchter in USA und UK dürften jetzt profitabel arbeiten und mit dem Jahresendquartal mit seinem starken Umsatz (historisch ca. 35% vom Jahresumsatz) wird Group nicht nur operativ sondern auch unterm Strich schwarze Zahlen schreiben.....

der Herabsetzung des Grundkapitals sehe ich gelassen entgegen...., wichtig für alle  ist das Group möglichst profitabel arbeitet, nur das bestimmt in Zukunft den Wert von Group....

Ott und die Aktionäre die Group Aktien in die GBS Enterprises Inc. getauscht haben (wie teilweise ich auch) um die Finanzierung für Group Live und Transformer zu ermöglichen sind derzeit erst mal die Verlierer gegenüber den Group Aktionären, da sie im Verhältnis 2,33 zu 1 getauscht haben......., ich persönlich habe in den letzten Zeit meine Groupanteile wieder aufgestockt um diesen Nachteil etwas  auszugleichen.....

Denke mal auf der HV wird man auch näher auf die Umstrukturierung und auf die Prognose des Konzerns für 2015 eingehen.....

sicher wird es eine interessante HV werden und ich hoffe es kommen einige die hier schreiben/lesen....  

   
19.12.14 00:51 #2998 HV Group
Beginn 10.30 Uhr,
es waren 20.069.513 Aktien angemeldet = 74,33% des Grundkapitals.

Zu Beginn der HV gab es gleich ein Statement des ehemaligen Eigentümers der Pavone, der die Pavone zur Zeiten der Entwicklung des Transformers an die GBSx verkauft hatte und im Gegenzug dafür GBSx Aktien bekommen hatte und somit GBSx Aktionär ist.
Grundtenor der Ausführungen war das er anzweifelte ob es Rechtens wäre das die Groupaktien die die GBSx hält am Block, die wohl durch den Finanzvorstand der GBSx Herrn Ernst vertreten waren, so stimmberechtigt sind. Des Weiteren wurde kritisiert das Herr Ott sowohl Alleinvorstand der Group als auch Vorstand der GBSx ist, auch sollte Vorstand Ott und Aufsichtsrat nicht entlastet werden, Vorstand sollte zum Gremium werden, keine HVs bei GBSx, Interessenkonflikt des Vorstands Ott bezüglich Group und GBSx,  ……………..
Wenn ich mich richtig erinnere wurden die GBSx  Aktien die er seiner Zeit für die Pavone bekommen hatte mit über 4 US$ angesetzt…….,

Die GBSx  teilte daraufhin vor der Abstimmung mit, dass Sie ihre Stimmrecht abgemeldet hätte. Zur Abstimmung waren dann noch 7.549.072 Aktien zugelassen = 27,96% des Grundkapitals.

Herr Ott teilte mit das seine Aktien nie mitgestimmt hätten.

Obwohl die Stimmrechte der GBSx fehlten wurden alle Tagesordnungspunkte mit jeweils über 99% der Stimmen angenommen……

Herr Ott begann seinen Bericht mit der Aussage das er an Parkinson leide was zwar seine körperliche Bewegung einschränke aber nicht seine Denkfähigkeit.

Er berichtete über den Abschluss 2013........, dass die Strategie des Investierens in den Jahren 2010 -2012 (GroupLive/Transformer) Vergangenheit war und es galt 2013 wieder profitabel zu arbeiten, welches dann auch gelang…..

Wenn ich es richtig mitbekommen habe laufen anscheinend in 2014 sehr hohe Kostenblöcke ersatzlos aus, unteranderem in Form von langjährigen Verträgen/Mieten, die sich dann in den Zahlen für 2015 bemerkbar machen……

Weiterhin kamen Ausführungen zur Herabsetzung des Grundkapitals/Aktiensplit im Verhältnis von 9 : 2, d.h. aus zur Zeit 27.000.000 Aktien werden in Zukunft 6.000.000 Aktien.
Dies sei notwendig um die schlechte Bilanzstruktur in Ordnung zu bringen, auch um gegenüber Kunden einen besseren Auftritt zu haben….., nach dem Motto können wir auch noch nach zwei, drei Jahren mit euch Reden/Geschäfte tätigen……

Des Weiteren strebt man an nach dem Split den Kurs der Aktie dauerhaft über einem Euro zu halten.....

Es gab auch Wortmeldungen/Fragen, unteranderem:

- Forderung nach einem zweiten Vorstand

- Frage nach den Verlustvorträgen,  Höhe und zukünftige Verwertbarkeit.
Antwort: bleiben voll vorhanden in Höhe von 11,5 Mio.

- Ausführung: Mit der zukünftigen Struktur und den verwertbaren Verlustvorträgen wäre Group vielleicht ein interessanter Kauf für eine gut verdienende IT Firma.
Antwort: wenn so etwas kommen sollte würde man auf jeden Fall eine außerordentliche HV einberufen.

- Es wurde nach Zahlen für 2014 und einer Prognose für 2015 gefragt.  
Antwort: da im Saal konkurrierende Firmen anwesend sind möchte man verständlicher Weise nicht näher darauf eingehen, soviel sei aber gesagt, 2014 wird in etwa wie 2013.
Zwischenrufe:  gibt es ein positives Ergebnis unter dem Strich/nach Steuern.  Antwort: ja, ähnlich dem 2013 und in 2015, soviel sei gesagt, wird sich das Ergebnis erheblich verbessern.

Allgemein gesagt hatte ich mir etwas mehr und tiefer gehende Informationen auf dieser HV erhofft....., auf der anderen Seite kann ich es aber auch verstehen bei anwesender/zuhörender Konkurrenz sich etwas zurück zuhalten.

Wichtig für mich, Group arbeitet wieder profitabel und wird das Ergebnis in 2015 erheblich steigern.
 
19.12.14 08:30 #2999 megalith
Megalith, danke für das Statement.

Ich konnte leider doch nicht zur HV kommen.  
19.12.14 20:46 #3000 Hallo Megalith,
herzlichen Dank für die Informationen über die HV. Offensichtlich blieben  auch dieses Mal mehr Fragen unbeantwortet, als dass klare Aussagen getroffen wurden. Ich vermute, daß auch die Abstimmungsergebnisse manipuliert wurden.
Nachfolgend die Begründung:

Ich bin Eigentümer von 26200 (teuer gekauften) Aktien der Gesellschaft, daher
wollte ich ebenfalls zur HV kommen und habe mir Eintrittskarten zusenden lassen. Wegen eines überraschenden Todesfalls in der Familie  konnte ich nicht selbst teilnehmen, weshalb ich von der Möglichkeit,  einen Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft zu bevollmächtigen, Gebrauch machte.
Form - und fristgerecht übersandte ich die den Eintrittskarten beigefügten Abstimmungsformulare an die angegebene Anschrift "GBS Investor Relations" in Frankfurt, mit der klaren Weisung, zu den Tops 2, 3 und 5 mit "Nein" zu stimmen.  

Um so überraschter stelle ich heute fest, dass auf der Homepage der AG unter dem Punkt Abstimmmungsergebnisse bei der HV zu Top 2 und 3 angeblich nur 15.030 Nein-Stimmen = 0,21 % und zu Top 5 nur 7.030 Nein-Stimmen = 0,09 % gezählt wurden. Offensichtlich wurden die durch Bevollmächtigung übertragenen Stimmen einfach unterschlagen, zumindest meine 26200 Stimmen.

Ging es anderen Aktionären, die hier im Forum vertreten sind, ebenso?  
22.12.14 18:15 #3001 @ anyoneout
- alle Fragen wurden beantwortet, da liegst du falsch!

- manipulierte Abstimmungsergebnisse! kann ich mir nicht vorstellen, warum auch sollte Group deine Aktien unter den Tisch fallen lassen/manipulieren wie du es schreibst,
deine 26200 Aktien hätten nichts geändert......, ob nun 99,xx% oder 99,xx% macht keinen signifikanten Unterschied.....
Darüber hinaus war eine unabhängige Rechtsanwältin/Notarin zu gegen die zu Beginn der HV vorgestellt wurde und das Protokoll führte sowie die Abstimmung überwachte!
Wenn darüber hinaus die über 12 Mio. GBSx Aktien mitgestimmt hätten wären es immer noch 99,xx % gewesen......

somit kann ich deine Aussage nicht nachvollziehen.....





 
23.12.14 09:08 #3002 megalith,
da gebe ich Dir vollkommen recht.
Meine 26200 Stimmrechte hätten am Gesamtergebnis nichts geändert, darüber bin ich mir im Klaren. Mich hat nur gewundert, dass diese Stimmrechte nicht in das Ergebnis eingeflossen sind. Deshalb in erster Linie meine Frage, ob andere Aktionäre die gleichen Erfahrungen gemacht haben.  
24.12.14 13:12 #3003 Wünsche allen
ein frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr !  
20.01.15 10:41 #3004 totgesagte leben länger als man denkt
Trotz Social Collaboration – E-Mail bleibt das wichtigste Kommunikationstool

Joachim Haydecker 09.12.2014

Nach IBM und Google investiert auch Microsoft sehr viel Geld in das Thema E-Mail. Ein altes Kampffeld wird wieder neu bestellt und die Protagonisten rüsten auf.

Kein anderes Werkzeug wird im privaten wie im beruflichen Umfeld so häufig eingesetzt wie die E-Mail. Morgens, entweder kurz vor oder kurz nach dem ersten Kaffee wird auf einem der vielfach vorhandenen Internet-fähigen Devices jeglicher Größe und Art der E-Mail Client aufgemacht und nachgesehen, ob irgendetwas Neues – vielleicht sogar was elementar Wichtiges - in der Inbox liegt. Über Nacht sind neue E-Mails in der Regel nichts ungewöhnliches, ob diese wichtig und relevant sind und man sich daher vor alle anderen Dingen damit beschäftigen muss, lassen wir mal an dieser Stelle offen. Aber auch tagsüber werden ständig Geräte gesucht, die einen Einblick in die Inbox gewähren. Das hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, dass große deutsche Unternehmen abends den Zugang zur Inbox verweigern.

Hoffnung hatten all diejenigen, die daran geglaubt haben, dass die Einführung von Social Networks unser Leben nachhaltig verändern werden. Das hat es in vielen Fällen auch. Gerade Jugendliche nutzen andere Kommunikationstools, um sich auszutauschen. Auch haben einige Unternehmen viel Geld investiert, um sich von der einseitigen Kommunikationsplattform E-Mail zu lösen. Aber in den meisten Fällen ist nur ein weiterer Zeitfresser dazugekommen. Morgens geht man nicht mehr nur schnell noch die Inbox durch, sondern wechselt auch noch zu den anderen Apps, um die Streams der verschiedenen Dienste aufzusaugen.

Haben die neuen „Social“-Technologien ihre Versprechen nicht eingehalten, oder waren es die Unternehmen und Anwender, die sich dem Wechsel zu neuen Kommunikationsformen und –Technologien verwehrt haben. IBM, Google und Microsoft haben sehr viel Geld in die Entwicklung und/oder den Kauf von IBM Connections, Google Plus und Microsoft Yammer und Sharepoint gesteckt. Dazu liefen die Marketingmaschinerien auf Hochtouren, um die Unternehmen davon zu überzeugen in die neuen Plattformen zu investieren. Aber anscheinend haben alle Hersteller und Auguren sich geirrt: Die E-Mail bleibt die wichtigste Kommunikationsplattform, gefolgt von der bunten Vielfalt andere Systeme und Konzepte.

Ohne die E-Mail geht es nicht – aber nicht so wie bisher!

Keiner der großen Hersteller hat in den letzten Jahren viel Geld in die Weiterentwicklung ihrer E-Mail Anwendungen gesteckt. IBM Notes sieht altbacken aus wie eh und je. Outlook hat sich an das Office Layout angepasst, das war es. Der freie E-Mail Client Thunderbird sieht nach wie vor aus, wie aus dem letzten Jahrhundert und auch Google hat erstaunlicherweise wenig an Google Mail in den letzten Jahren verändert. Vielleicht hatten sie nach Google Wave und Google Plus - das erste Tool ist komplett verschwunden, das zweite dümpelt mehr schlecht als recht dahin – einfach nicht mehr den Mut an einem erfolgreichen Produkt etwas Tiefgreifendes zu verändern.

Ausgerechnet IBM hat mit seiner Vorstellung von „Verse“ nun die größte Lawine an Neuerungen losgetreten. Dachte man sehr lange, dass bei der IBM das Thema E-Mail bzw. Notes und Domino irgendwann endgültig durch Crisp Research_Emailsein muss, präsentiert IBM einen komplett neu entwickelten E-Mail Client. Auf der Basis der im eigenen Haus vorhandenen Werkzeuge wie Domino und Analytics sowie einem riesigen Schritt, ach was Sprung, beim Thema Benutzerschnittstelle (IBM stellt Verse vor), haben die IBM eigenen Entwickler ein vollständig neues Konzept für den Umgang mit E-Mails vorgestellt.

War bisher die Inbox bei den E-Mail Clients aller Hersteller im Mittelpunkt, geht IBM mit Verse einen neuen Weg. Es steht nicht mehr die einzelne E-Mail im Mittelpunkt, sondern diese wird im Kontext der Person und der Inhalte analysiert und dem Anwender präsentiert. 100 Millionen hat IBM nach eigenen Angaben in die Neuentwicklung investiert. IBM wird jedoch im kommenden Jahr viel Aufwand betreiben müssen, um ihren Anwendern und den Verantwortlichen in den Unternehmen die neue Strategie und die dazugehörigen Produkte schmackCrisp Research Weiterentwicklung Email_Bhaft zu machen.

Bei Google hörte man nun bereits eine ganze Weile immer wieder, dass auch sie ihren E-Mail Client erweitern werden. Nun sind die Einladungen der neuen Anwendung unterwegs und Google Mail-Anwender können die neue E-Mail Experience testen. Auch Google versucht ebenso wie IBM dem Anwender zu helfen und diesen vor dem Ertrinken in der Informationsflut zu unterstützen. Dabei greifen auch sie in das vorhandene Entwicklerregal und nutzen ihre bisherigen Entwicklungen und Erfahrungen von Google Mail und Google Now. Vor allem die mobilen Anwender sollen von den neuen Funktionen profitieren, indem die eingehenden Nachrichten vorsortiert, gefiltert und gruppiert werden. Erste Erfahrungsberichte zeigen, dass die Umstellung nicht ohne Komplikationen bei den Anwendern von statten geht.

Nun greift also auch Microsoft wieder aktiv ins Geschehen ein. Für angeblich 200 Millionen US$ kaufen sie sich moderne Technologie ein. Es ist verwunderlich, dass Microsoft so viel Geld in ein Unternehmen (Acompli) investiert, das eine E-Mail App für zwei mobile Betriebssysteme entwickelt hat. Steht Microsoft hier im Zugzwang durch die beiden Mitbewerber und spart sich so die Zeit für eine Neuentwicklung? Oder fehltCrisp Research_Weiterentwicklung Email_C einfach das Know-how, um das Konzept von E-Mail zu modernisieren und auf die Straße zu bringen.

Ebenso wie bei IBM und bei Google setzt Microsoft auf den mobilen E-Mail Anwender. Das Angebot von Acompli passt zu Microsoft, da der E-Mail Client den Fokus auf E-Mails und Termine sowie auf Dateien legt. Inwieweit die Acompli Apps ein entsprechendes analytisches Backend einsetzen - so wie es die Produkte von IBM und Google beinhalten - ist schwer einzuschätzen. Allerdings sind die Zugriffe auf die gespeicherten Informationen innerhalb der App sehr schnell. Man darf gespannt sein, wie und in welcher Form Microsoft die Neuakquisition in das Portfolio aufnimmt. Bleibt es ein selbstständiges Produkt, bildet es die Grundlage für die Entwicklung auch auf den Microsoft eigenen Betriebssystemplattformen oder werden Teile davon herausgenommen und in andere Produkte integriert.

Der nächste Schritt: Social Collaboration und E-Mail zusammenführen

Die Erkenntnisse der aktuellen Entwicklungen und die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen es: Ohne die E-Mail geht es nicht! Aber auch ohne die Social Collaboration Plattformen geht es nicht mehr in den Unternehmen. Die Aufgaben und die Vorteile können nicht von dem jeweils anderen Tool ersetzt werden. Aber die beiden Welten können sich hervorragend ergänzen. Es wird die Kunst der Hersteller sein, in der nächsten Version ihrer jeweiligen Produkte die Grenzen zwischen den Systemen immer weiter verschwinden zu lassen. Im Moment müssen Anwender noch viel zu viel darüber nachdenken, welche Information sie wie und mit welchem Werkzeug übermitteln. Erst wenn die Trennung aufgehoben ist, der Zugriff tatsächlich im gleichen (Funktions-) Umfang auf verschiedenen Geräten möglich ist und analytische Verfahren tatsächlichen einen Mehrwert bringen, dann erhält der Anwender die notwendige Unterstützung beim Kampf mit der täglichen Informationsüberflutung.

Man darf sehr gespannt sein, wie die neuen Entwicklungen und Angebote der drei großen E-Mail Anbieter von den Anwendern und den Unternehmen angenommen werden. Veränderungen sind in einem Bereich, den Anwender jeden Tag aufsuchen und sie es sich dort passend eingerichtet haben, häufig nicht besonders gern gesehen. Obwohl es so dringend notwendig ist. Die neuen Anwendungen zeigen, dass es auch bei der E-Mail noch Innovationspotential gibt und die Hersteller dort auch weiterhin investieren müssen.

Unterschiedliche Ansätze, aber ein Ziel: Die E-Mail wieder in den Vordergrund rücken

Microsoft hat es sich vergleichsweise leicht gemacht und Technologie einfach wieder hinzugekauft. IBM ist diesmal einen anderen Weg gegangen und hat diesen Neuanfang selbst entwickelt. Google entwickelt auch selber, geht aber nicht einen so großen Schritt wie IBM. Alle drei Firmen haben in eine Commodity Anwendung vergleichsweise viel Geld investiert. Geht man davon aus, dass der E-Mail Markt gesättigt ist, kann man davon ausgehen, dass keiner der drei Hersteller dieses Feld den anderen Mitbewerbern kampflos überlassen wird.

Wer den Zugang über die E-Mail an die Anwender verliert, verliert diesen bereits morgens für den restlichen Tag und die anderen Anwendungen.
 
29.01.15 09:44 #3005 News
Security Vendor Benchmark:
Experton Group erklärt GBS im Bereich E-Mail und Collaboration Security zum Rising Star

Karlsruhe
27.01.2015

Die GROUP Business AG (GBS) ist „Rising Star 2015“ im Bereich E-Mail, Messaging und Collaboration. Zu diesem Schluss kommen die Analysten des renommierten IT-Marktforschungsunternehmens Experton Group in ihrem nun veröffentlichten „Security Vendor Benchmark 2015".

Erstmals hatte die Experton Group nach einer standardisierten und mehrstufigen Methode die Security-Angebote markt-relevanter Anbieter in 13 Kategorien auf den Prüfstand gestellt. Dabei positionierte sie GBS mit ihrer für IBM Domino und Microsoft Exchange verfügbaren E-Mail-Management-Lösung iQ.Suite als Rising Star im Product Challenger Quadranten. Mit dieser Positionierung wird gleichermaßen das Zukunftspotential wie auch die strategische Ausrichtung honoriert. Die Analysten der Experton Group hoben dabei besonders die Kompetenz von GBS im Bereich E-Mail-Sicherheit und die gleichzeitige Integration von Collaboration-Plattformen hervor.

GBS ist Rising Star für E-Mail-Sicherheit

Vor dem Hintergrund steigender Datenschutzanforderungen gewinnen Sicherheitsaspekte in der E-Mail-Kommunikation und in der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit immer mehr an Bedeutung. Themen wie Data Leakage Prevention und Verschlüsselung rücken dabei zunehmend in den Fokus. Kunden verlangen hier nach Lösungen, die durchgängigen Schutz bieten und einen vertrauensvollen Umgang mit Daten gewährleisten. „Für uns als Softwarehersteller ist es wichtig, in diesem Kontext alle Themen rund um Messaging abzudecken und dabei auch die Integration von Cloud-, Mobile- und Social Business-Technologien in das E-Mail-Management voranzutreiben. Die Anerkennung als Rising Star unterstreicht deshalb auch unser Engagement in diesem Segment“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.

Experton Market Insight - E-Mail - Collaboration Security

Quadrant für E-Mail / Web / Collaboration Security, Experton Security Vendor Benchmark 2015 Deutschland

Dabei setzen die E-Mail-Experten von GBS mit der iQ.Suite auf ein zentrales E-Mail-Management, welches keine Interaktion der Endanwender erfordert. Durchgängig sichere Prozesse gekoppelt mit technologischen Innovationen, wie beispielsweise webbasierte Verschlüsselungsverfahren, sind seit vielen Jahren wesentliche Aspekte in der Produktstrategie. Dazu zählt seit kurzem auch die Anbindung an moderne Social Business Plattformen, wie IBM Connections und Microsoft SharePoint.

„Die hervorragende Bewertung im Experton Security Vendor Benchmark freut uns sehr. Nach der Positionierung als Leader im Social Business Vendor Benchmark letzten Dezember, unterstreicht dies nun zum zweiten Mal in kurzer Folge unsere Innovationskraft und die eingeschlagene Strategie im Bereich E-Mail- und Collaboration Security“, resümiert Constanze Zarth, COO bei GBS.

 
03.02.15 17:48 #3006 News
GBS integriert Kaspersky Anti-Virus in E-Mail-Management Lösung iQ.Suite

London/Frankfurt
03.02.2015

Kaspersky Lab, der weltweit größte Hersteller von Endpoint-Sicherheitslösungen in Privatbesitz und GROUP Business Software (GBS), ein führender Anbieter von Lösungen und Services für die IBM und Microsoft Collaboration Plattformen, haben heute ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer Technologie Partnerschaft bekanntgegeben.

Die Partnerschaft umfasst die Integration der Kaspersky Anti-Virus Engine in iQ.Suite Watchdog, dem Anti-Malware Modul der iQ.Suite. Dadurch wird das Sicherheitsniveau, der mit iQ.Suite geschützten elektronischen Kommunikation, weiter optimiert.

Die iQ.Suite ist eine umfassende E-Mail-Sicherheitslösung, welche sowohl Vertraulichkeit als auch Datenschutz verbessert. Selbst komplexe Szenarien im Bereich von Data Leakage Prevention (DLP) können mit der iQ.Suite effizient umgesetzt werden. iQ.Suite Watchdog bietet durchgängigen, server-basierten Schutz gegen Angriffe auf die E-Mail-Infrastruktur von Kunden.

„In Anbetracht des jüngsten Anstiegs an Bedrohungen, gewinnt die Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation immer mehr an Bedeutung. Kunden erwarten hier einen leistungsfähigen Schutz ihrer wertvollen Daten. Wir freuen uns, unseren Kunden Kaspersky Lab’s umfassende Sicherheitstechnologien als Bestandteil unserer Lösungen anbieten zu können“, erklärt Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.

„Seit einigen Jahrzehnten ist E-Mail ein Einfallstor für Malware in Unternehmensnetzwerke. Daher ist eine dedizierte Lösung zum Schutz der Mail-Server ein Muss für Unternehmen jeder Größenordnung. Als Technologie-Partner von GBS freuen wir uns, zukünftig die E-Mail-Kommunikation von GBS Kunden mit unseren Technologien und Kompetenzen abzusichern“, sagt Alexander Karpitsky, Head of Kaspersky Lab Licensing.

Die Anti-Virus Technologie von Kaspersky Lab wird zusammen mit dem neuesten iQ.Suite Release ab Ende Mai erhältlich sein. Dann können Kunden den zusätzlichen Schutz als Bestandteil von iQ.Suite Watchdog erwerben.
 
12.02.15 10:57 #3007 News
Sicher und einfach: GBS setzt bei CeBIT-Neuheiten für E-Mail-Sicherheit auf easy-by-design

Karlsruhe
12.02.2015

iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP verbessern Vertraulichkeit in der E-Mail-Kommunikation

Als ein führender Anbieter im IT-Sicherheitsmarkt stellt die GROUP Business Software AG (GBS) das Thema Vertraulichkeit und Datenschutz in der E-Mail-Kommunikation in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen CeBIT-Auftritts. Erwarten dürfen Fachbesucher am Stand A30 in Halle 2 deshalb mit den Lösungen iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP gleich zwei Neuheiten aus den Bereichen E-Mail-Verschlüsselung sowie Data Leakage Prevention.

Die Bedeutung der IT-Sicherheit nimmt mit der wachsenden Digitalisierung zu: So verwundert es nicht, dass es eines der wichtigsten Themen dieses Jahres ist; nach einer Trendumfrage des Bitkom für 61 % der Befragten sogar das Top-Thema 2015. Der Anstieg von Cyberattacken auf Unternehmen und die verschärften rechtlichen Rahmenbedingungen wird auch nach Annahmen des TÜV TRUST IT viele Unternehmen in den kommenden Monaten besonders beschäftigen. Antworten auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis rund um den Versand und Empfang von E-Mails gibt GBS mit seiner plattformunabhängigen und von Experton als Rising Star positionierten E-Mail-Management-Lösung iQ.Suite für IBM Domino und Microsoft Exchange.

Mit iQ.Suite Crypt Pro und iQ.Suite WebCrypt Pro bietet das Unternehmen bereits anwenderfreundliche E-Mail-Verschlüsselungslösungen für die B2B- und die B2C-Kommunikation. Die CeBIT-Neuheit iQ.Suite PDFCrypt vervollständigt nun das Produktportfolio im Bereich E-Mail-Verschlüsselung. Die neue Lösung wandelt Text und Anhänge ausgehender E-Mails automatisch in das PDF-Format um und versendet diese Datei dann verschlüsselt. Der Empfänger benötigt keine Entschlüsselungslösung, sondern lediglich das ihm zuvor separat zugesandte PDF-Passwort. Damit lässt sich iQ.Suite PDFCrypt im Unternehmen extrem schnell ausrollen. Die Kombination aus Sicherheit und einfachster Handhabung ist ideal für die B2C-Kommunikation, insbesondere bei Sparkassen, Volksbanken oder Versicherungen. „IT-Sicherheit ist und bleibt ein strategisches Thema. Wir setzen hier auf easy-by-design bei der Entwicklung unserer Produkte, damit Kunden gleichermaßen von einem hohen Schutzniveau wie auch intuitiver Bedienung profitieren können“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird ebenfalls die Lösung iQ.Suite DLP, mit dem GBS den Fokus auf Data Leakage Prevention legt. Beim Thema E-Mail-Sicherheit nur an zuverlässigen Spam- und Virenschutz der eingehenden Kommunikation zu denken, genügt nicht mehr. Auch der Versand von E-Mails muss in ein durchgängiges IT-Sicherheitskonzept einbezogen werden: „Immer mehr Kunden sind sich dessen bewusst und verlangen zu Recht den Schutz ihrer sensiblen Daten. Lösungen und Maßnahmen zur Vermeidung von Datenklau werden inzwischen immer häufiger gefordert. Deshalb werden künftig auch nur Anbieter, die die Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation als Ganzes betrachten, am Markt bestehen“, so Herbert Reder, EVP Sales bei GBS.

iQ.Suite DLP schützt ausgehende E-Mails vor ungewolltem Datenabfluss durch Vier-Augen-Prüfung verdächtiger bzw. vertraulicher Inhalte. Der Versand bestimmter Inhalte, beispielsweise Kundenlisten oder Kreditkartennummern, oder auch bestimmter Dateiformate kann geprüft und verhindert werden. Bereits jetzt kündigt GBS für die 2. Jahreshälfte den Ausbau von iQ.Suite DLP um zusätzliche, intelligente Schutzmechanismen an.

Mit iQ.Suite Watchdog, der Anti-Malware Lösung der iQ.Suite, zeigt GBS außerdem eine Lösung für einen durchgängigen, serverbasierten Schutz gegen Angriffe auf die E-Mail-Infrastruktur von Kunden. Erst kürzlich konnte durch Integration der Kaspersky Anti-Virus Engine in iQ.Suite Watchdog das Sicherheitsniveau der Lösung weiter ausgebaut werden. Die Anti-Virus Technologie punktet hier zusätzlich durch die Integration des Kaspersky Security Networks.

Die GBS E-Mail-Sicherheitsexperten werden ihre Lösungen am Messestand in Halle 2 live präsentieren und für alle Fragen rund um Datenschutz, Compliance und auch der Integration von Cloud Szenarien zur Verfügung stehen.
 
19.02.15 17:31 #3008 News
GBS auf der CeBIT 2015: Anwendungsszenarien zur Beschleunigung der digitalen Transformation im Mittelpunkt

Karlsruhe
19.02.2015

Ungenutzte Anwendungen wirtschaftlich deaktivieren und Meetings effizienter durchführen

Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Social Business & Collaboration, Cloud und Mobile Computing geben dabei den Takt vor – und moderne Geschäftsanwendungen können mit ihnen kombiniert werden. Auf der CeBIT 2015 zeigt die GROUP Business Software AG (GBS) anhand konkreter Anwendungsszenarien, wie es Unternehmen gelingt, die digitale Transformation zu beschleunigen. Am Stand A30 in Halle 2 stellen die Collaboration Experten mit dem Retirement Manager sowie Meeting Manager zwei neue Einsatzmöglichkeiten ihrer von Experton ausgezeichneten Lösung GBS AppDesigner vor. Die intuitive Software zur Erstellung moderner Web-Anwendungen wurde 2015 zum wiederholten Male von den Analysten der Experton Group im Leader Quadranten des Social Business Vendor Benchmark positioniert.

Viele CIOs stehen in diesem Jahr vor der Herausforderung, alte IT-Plattformen durch neue, agile und flexible zu ersetzen, die Innovationen und Geschäftsprozesse besser unterstützen. „Um eine durchdachte Anwendungsstrategie als Fundament einer zukunftsfähigen IT-Landschaft werden sie dabei nicht herumkommen. Ein effizientes Retirement Management ist nach unserer Ansicht die Voraussetzung zur eigentlichen Neuausrichtung. Mit dem GBS Retirement Manager bieten wir Unternehmen hier eine wirtschaftliche Lösung“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.

Unternehmen können mit dem Retirement Manager veraltete Geschäftsanwendungen schnell und automatisiert abschalten. Das spart Lizenzkosten und macht wertvolle Ressourcen für andere Vorhaben frei. So lassen sich ungenutzte IBM Notes Anwendungen automatisch in das plattformunabhängige PDF-Format überführen. „Der Kunde kann dieses Retirement on-premise im Unternehmen oder aus der Cloud beziehen. Die erstellten PDF-Dateien lassen sich anschließend mit dem GBS AppDesigner beispielsweise in Microsoft SharePoint oder IBM Connections integrieren“, ergänzt Richter. Auf diese Weise bleiben die Inhalte deaktivierter Anwendungen auch weiterhin nutzbar.

Das Retirement Management ist Bestandteil des GBS AppDesigners und unterstützt die dreiteilige Anwendungsstrategie, die aus der Deaktivierung ungenutzter, veralteter Anwendungen, der Erstellung moderner Web-Anwendungen sowie der Kopplung von Anwendungen mit Mobilgeräten und Collaboration Plattformen wie IBM Connections und Microsoft SharePoint besteht.

Mit dem GBS Meeting Manager stellen die Collaboration Experten darüber hinaus eine Webanwendung vor, die professionelles Meeting Management zum Kinderspiel macht. Die mit dem GBS AppDesigner erstellte Web-Anwendung unterstützt Mitarbeiter in allen Meeting-Phasen mit strukturierten Abläufen und intuitiver Bedienung.

Der GBS Meeting Manager setzt dafür bereits in der Planungsphase an: An zentraler Stelle erfasst und sammelt die Webanwendung relevante Themen. Die aus der Planung resultierende Agenda kann automatisch an alle Teilnehmer per E-Mail versendet werden. Später im Meeting lässt sich neben dem Status zum jeweiligen Agendapunkt genau festhalten, welche Person für welche Aufgabe inklusive deren Fälligkeit die Verantwortung trägt. Anhand sämtlicher Einträge erzeugt der GBS Meeting Manager automatisch ein Protokoll und versendet dieses per E-Mail an alle Teilnehmer. Um definierte Deadlines einzuhalten besteht zudem die Möglichkeit, einen Eskalationsprozess zu definieren.

Am ihrem Stand in Halle 2 werden die GBS Collaboration Experten darüber hinaus auch weitere Anwendungsszenarien vorstellen, die mit dem GBS AppDesigner umgesetzt werden können.

Weitere Informationen unter www.gbs.com/de/appdesigner
 
26.02.15 09:45 #3009 News
CeBIT 2015: GBS präsentiert Lösungen für mehr Transparenz und Mobilität im E-Mail-Management

Karlsruhe
26.02.2015

Mit iQ.Suite Cockpit nimmt sich GROUP Business Software AG (GBS) dem Thema der zunehmenden E-Mail-Flut in der E-Mail-Kommunikation an. Erstmals vorgestellt wird iQ.Suite Cockpit als Bestandteil der E-Mail-Managementlösung iQ.Suite auf der CeBIT 2015 am GBS Messestand A30 in Halle 2.

109 Milliarden geschäftliche E-Mails wurden 2014 täglich weltweit nach Angaben der Radicati Group gesendet und empfangen. Bis 2018 Jahren soll sich diese Zahl auf etwa 140 Milliarden erhöhen. Bei solchen Volumina erlangen Transparenz und Sicherheit einen immer höheren Stellenwert – auch auf Managementebene. Die TÜV TRUST IT geht in einer veröffentlichten Trendstudie für 2015 davon aus, dass IT-Systeme, die eine bessere Security-Transparenz für das Management ermöglichen, an Bedeutung gewinnen.

Das Problem vieler existierender IT-Systeme ist jedoch ihr sehr technischer Charakter, so dass sie als Entscheidungsgrundlage für eine bessere Steuerungsfähigkeit der E-Mail-Kommunikation nur bedingt geeignet sind. Mit iQ.Suite Cockpit hat GBS jetzt eine leicht handhabbare Lösung entwickelt, bei der Administratoren auf einen Blick den Status ihrer E-Mail-Kommunikation erfassen können. „Ziel ist es, einen transparenten Überblick über die unternehmensweite sichere und rechtskonforme Verwendung der E-Mail-Kommunikation zu gewährleisten, um so Sicherheitsmaßnahmen frühestmöglich einzuleiten. Anwender von iQ.Suite Cockpit können jederzeit genau einsehen, wie effektiv und sicher ihre E-Mail-Managementlösung arbeitet. Beispielsweise, wie viele E-Mails von Schadcode gesäubert oder wie stark die Belastung der eigenen Infrastruktur ist. So sind Rückschlüsse auf die aktuelle Bedrohungslage möglich“, informiert Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS, über einige Funktionen des neuen Statistik-Tools. Da das Cockpit zudem eine komplette Übersicht aller eingehenden und ausgehenden E-Mails liefert, lassen sich Abweichungen im E-Mail-Fluss vom Normalzustand leicht erkennen.

Die Ergebnisse in Form von Statistiken bieten sowohl eine Historie als auch Echtzeitfunktion. Als Bestandteil des iQ.Suite WebClients, welcher als moderne Web 2.0 Oberfläche Zugriff auf wichtige Funktionen der iQ.Suite gewährt, läuft das Cockpit auch mobil auf Tablet und Smartphone.

Darüber hinaus treibt GBS den Ausbau des Portfolios an mobilen Apps weiter voran. Die bereits für Apple iOS verfügbare iQ.Suite App erhält jetzt ihr Android-Pendant. Damit haben Anwender der führenden mobilen Plattformen jetzt Zugriff auf wichtige Spamschutz-Funktionalitäten, wie die E-Mail-Quarantäne mit Black- und Whitelists.

Ebenfalls neu: Die iQ.Suite Clerk App, mit der ein individuelles Abwesenheitsmanagement in der E-Mail-Kommunikation gesteuert werden kann. Erkrankt beispielsweise ein Mitarbeiter und hat dadurch keinen Zugriff auf seinen PC im Büro oder geht er in den Urlaub, kann er jetzt auf dem Smartphone oder Tablet seine Abwesenheit aktivieren und deaktivieren. Die iQ.Suite Clerk App wird für Apple- und Android-Geräte zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen unter www.gbs.com/de/email-management
 
05.03.15 09:37 #3010 News
CeBIT Premiere: GBS AppDesigner integriert Microsoft SharePoint und erlaubt intuitive Erstellung von Webanwendungen aus der Cloud

Frankfurt am Main
05.03.2015

Pünktlich zum Start der CeBIT 2015 kündigen die Collaboration Experten von GROUP Business Software (GBS) die neue Cloud-fähige Version des GBS AppDesigners an. Die bereits für IBM Domino verfügbare Lösung spricht damit eine noch breitere Zielgruppe an. Mit der neuen Android App ist zudem das Gegenstück zur bereits verfügbaren iOS App verfügbar. Einblicke in die neuen Features erhalten CeBIT Besucher am GBS Stand A30 in Halle 2.

Den von den Analysten der Experton Group als Social Business Leader 2015 positionierten GBS AppDesigner zur intuitiven Erstellung moderner Webanwendungen können Unternehmen zukünftig auch plattformunabhängig aus der Private oder Public Cloud nutzen. Dadurch kann der GBS AppDesigner noch leichter eingesetzt und schneller von Unternehmen in die eigene Infrastruktur integriert werden.

IT-Abteilungen und Fachanwender ohne Programmierkenntnisse können seit jeher mit Hilfe der modernen Weboberfläche der GBS Lösung sowohl neue Webanwendungen erstellen als auch ihre bisherigen Geschäftsanwendungen fit für den Einsatz auf mobilen Endgeräten sowie Social Business Plattformen machen. Dank der intuitiven Bedienung mit Workflow-Unterstützung können so moderne, plattformunabhängige Anwendungen in kürzester Zeit realisiert werden.

Die mit GBS AppDesigner entstandenen Web-Anwendungen lassen sich ohne zusätzliche Entwicklung jetzt auch direkt in die Arbeitsräume in Microsoft SharePoint 2013 als Provider-Hosted App einbetten. Damit müssen SharePoint Anwender ihre gewohnte Arbeitsumgebung nicht mehr verlassen und werden befähigt, die erstellten Applikationen innerhalb von SharePoint zu nutzen. Durch den Zugriff auf relevante Daten und Prozesse innerhalb der SharePoint Plattform werden Systembrüche reduziert. „Mit der SharePoint Integration und der gleichzeitigen Cloud-Kopplung kommen wir dem Wunsch zahlreicher Kunden nach, die bei Ihren Anwendungs-Infrastrukturen verstärkt auf Flexibilität und Agilität setzen“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.

Nachdem GBS im vergangenen Jahr bereits mit der Veröffentlichung der Apple iOS App den Ausbau der mobilen Nutzung des AppDesigners vorantrieb, stellt das Unternehmen der Öffentlichkeit nun auch das Android-Pendant vor. Ohne zusätzliche Entwicklung ist es Anwendern mit der App für Android Geräte möglich, auf die selbst erstellten Anwendungen sofort mobil zuzugreifen und sich von unterwegs aktiv an Geschäftsprozessen zu beteiligen. Über einen Synchronisierungsprozess ist auch das Arbeiten bei fehlender Mobilverbindung möglich. So können Arbeitsabläufe, beispielsweise Freigaben, die früher warten mussten bis der Vorgesetzte wieder im Büro am PC war, nun problemlos immer und überall mobil fortgeführt werden.

Mit der Integration von Web- und Cloud-Technologien sowie dem plattformunabhängigen Einsatz sowohl in Social Business-Plattformen als auch auf mobilen Endgeräten bildet der GBS AppDesigner die Basis für eine moderne Anwendungsstrategie. Dazu Constanze Zarth, COO bei GBS: „Eine durchgängige Anwendungsstrategie muss heute Aspekte wie Mobility, Cloud und das Zusammenspiel mit unterschiedlichen Plattformen berücksichtigen. Mit dem AppDesigner setzen wir hier Akzente und geben unseren Kunden Planungssicherheit auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen IT-Landschaft.“

An ihrem Stand in Halle 2 beraten die GBS Collaboration Experten das interessierte Fachpublikum bei der Ausrichtung ihrer Anwendungsstrategie und zeigen Beispielszenarien, die mit dem GBS AppDesigner umgesetzt wurden.
 
12.03.15 10:56 #3011 CeBIT News
Integration von Cloud, Web, Mobility und Social Business: GBS setzt Trends in E-Mail-Sicherheit und Anwendungserstellung 2.0 auf der CeBIT

Karlsruhe
12.03.2015

GROUP Business Software (GBS) präsentiert auf der diesjährigen CeBIT in Halle 2, Stand A30, Neuheiten rund um E-Mail-Sicherheit und der intuitiven Erstellung von Webanwendungen. Die Messehighlights: Die cloud-fähige Version des GBS AppDesigners mit MS SharePoint Integration sowie die Lösungen iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP. Thematisch passend zum CeBIT Motto „d!conomy“ zeigen die Collaboration-Experten außerdem zahlreiche Anwendungsszenarien zur Beschleunigung der digitalen Transformation in Unternehmen.

„Wir haben bei der Weiterentwicklung unserer Lösungen konsequent die Integration von Web-Technologien, Cloud und Social Business Plattformen vorangetrieben. Angesichts des zunehmenden Einsatzes moderner Collaboration Systeme und der Nutzung mobiler Endgeräte im Arbeitsalltag gewinnen diese Aspekte für Kunden immer stärker an Bedeutung“, so Constanze Zarth, COO bei GBS.

Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen mit iQ.Suite PDFCrypt und iQ.Suite DLP zwei Neuentwicklungen der E-Mail-Managementlösung iQ.Suite. iQ.Suite PDFCrypt vereinfacht die vertrauliche E-Mail-Kommunikation, indem Text und Anhänge ausgehender E-Mails automatisch in eine geschützte PDF-Datei verschlüsselt werden. Der Empfänger benötigt keine Entschlüsselungslösung, sondern lediglich das ihm separat zugesandte PDF-Passwort. Mit iQ.Suite DLP legt GBS den Fokus auf Data Leakage Prevention und bezieht damit auch den Versand von E-Mails in ein durchgängiges IT-Sicherheitskonzept ein. Die Lösung schützt vor ungewolltem Datenabfluss durch Vier-Augen-Prüfung verdächtiger bzw. vertraulicher Inhalte. Der Versand bestimmter Informationen oder Dateiformate kann zentral geprüft und verhindert werden.

Mit der neuen Version des GBS AppDesigners ist den Collaboration-Experten ein weiterer Schachzug bei der Cloud-Integration ihrer Lösungen gelungen. Den mehrfach von Experton Group als Social Business Leader ausgezeichneten AppDesigner zur intuitiven Erstellung moderner Webanwendungen können Unternehmen zukünftig nämlich plattformunabhängig aus der Private oder Public Cloud nutzen. Neu ist außerdem die problemlose Einbettung der entstandenen Web-Anwendungen in die Arbeitsräume von Microsoft SharePoint. Bislang war dies bereits für IBM Connections möglich. Nun müssen auch SharePoint Anwender ihre gewohnte Arbeitsumgebung nicht mehr verlassen und werden befähigt, die erstellten Applikationen innerhalb ihrer Collaboration Plattform zu nutzen.

Neben umfassender Plattformunabhängigkeit setzt GBS bei seinen Produktneuheiten auch auf die verstärkte Integration von Mobile Enterprise. So können CeBIT Besucher am GBS Stand die mobilen Apps für iQ.Suite und GBS AppDesigner live auf Smartphones und Tablets erleben. „Wir sind davon überzeugt, mit unseren Lösungen Unternehmen die entscheidenden Werkzeuge für eine IT-Strategie an die Hand zu geben, die auf Zukunftsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit setzt“, ergänzt Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.
 
02.04.15 11:57 #3012 Was ist hier los?
DIE FOLGENDE AKTIE IST AB SOFORT AUSGESETZT:
THE FOLLOWING SHARE IS SUSPENDED WITH IMMEDIATE EFFECT:

INSTRUMENT NAME KUERZEL/SHORTCODE ISIN BIS/UNTIL

GBS SOFTWARE AG INW DE0005104509 BAW/UFN  
-----------
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

Bewertung:
6

02.04.15 12:02 #3013 Welche Kapitalmaßnahme?
FOLGENDE WERTPAPIERE WERDEN AM 01.04.2015 CUM KAPITALMASSNAHME UND AM 02.04.2015 EX KAPITALMASSNAHME GEHANDELT.
THE FOLLOWING SHARES ARE TRADED CUM CAPITAL ADJUSTMENT ON 01.04.2015
AND EX CAPITAL ADJUSTMENT ON 02.04.2015.

INSTR EXCH ISIN INSTRUMENT NAME
BKN XETR CA0641491075 BK NOVA SCOTIA
CLRN XETR CH0012142631 CLARIANT NA SF 3,70

INW XETR DE0005104509 GBS SOFTWARE AG O.N.

© 2015 Xetra Newsboard
-----------
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!

Bewertung:
7

02.04.15 12:50 #3014 HV TOP5 ?
Kapitalherabsetzung gem. HV-Beschluss vom 18.12.2014...

 

Bewertung:
2

02.04.15 15:48 #3015 Kapitalherabsetzung
Mal ein Auszug der Einladung zur letzten HV:

"""Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 27.000.000,00 eingeteilt in 27.000.000 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von jeweils EUR 1,00 je Stückaktie wird gemäß §§ 229 ff AktG im Verhältnis 9:2 um EUR 21.000.000 auf EUR 6.000.000 herabgesetzt. Gleichzeitig wird aus der Kapitalrücklage in Höhe von EUR 1.350.450,30 ein Betrag in Höhe von EUR 750.450,30 aufgelöst und mit dem Verlustvortrag verrechnet.
Die Kapitalherabsetzung erfolgt nach den Vorschriften über die vereinfachte Kapitalherabsetzung (§§ 229 ff AktG) zur Deckung von Wertminderungen und sonstigen Verlusten. Sie wird in der Weise durchgeführt, dass je 9 (neun) auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von jeweils EUR 1,00 je Stückaktie zu je 2 (zwei) auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von jeweils EUR 1,00 je Stückaktie zusammengelegt werden. Etwaige Spitzen, die sich dadurch ergeben, dass ein Aktionär eine nicht durch 4,5 (9/2) teilbare Anzahl von Stückaktien hält und somit eine Restgröße von Aktien (Spitzen) verbleibt, werden von der Gesellschaft mit anderen Spitzen zusammengelegt und von ihr für Rechnung der beteiligten Aktionäre gemäß § 226 Absatz 3 AktG verwertet."""

Somit dürfte nach Wiedereinsetzung des Handels, ausgehend vom letzten Kurs, etwa ein Kurs von ca. 95 Cent anstehen......  
02.04.15 21:03 #3016 GBS Software AG:
Kapitalherabsetzung erfolgreich abgeschlossen

DGAP-News: GROUP Business Software AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme GBS Software AG: Kapitalherabsetzung erfolgreich abgeschlossen

02.04.2015 / 17:34

Kapitalherabsetzung der GBS erfolgreich abgeschlossen

Frankfurt am Main, den 02.04.2015 - Die GBS Software AG (ISIN DE0005104509) hat die am 18. Dezember 2014 beschlossene Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft im Verhältnis 9:2 von EUR 27.000.000 auf EUR 6.000.000 in Form einer vereinfachten Kapitalherabsetzung erfolgreich umgesetzt.

Weitere Informationen zur Kapitalherabsetzung der GBS sind unter www.gbs.com (unter Hauptversammlung 2014) abrufbar.

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar.

IR-Kontakt:

GBS Software AG Investor Relations Christian Bähringer, RA

MesseTurm 60308 Frankfurt am Main

Tel: +49 69 789 8819-0 Fax: +49 69 789 8819-99 Mail: ir@de.gbs.com
 
09.04.15 08:50 #3017 News

XETR FFM:New Instruments available on XETRA - 09.04.2015-001




The following instruments on XETRA do have their first trading day 09.04.2015
Die folgenden Instrumente in XETRA haben ihren ersten Handelstag am 09.04.2015

TrdMod InstCode Exch ISIN Name InstGrp InstType Curr CCP

CT YOU XETR DE000A0B7EZ7 YOUNIQ AG GER0 EQU EUR Y
CT INW1 XETR DE000A14KR27 GBS SOFTWARE AG KONV. GER0 EQU EUR Y


© 2015 Xetra Newsboard  
13.04.15 16:51 #3018 Jetzt ...
verstehe ich nur Bahnhof. Alles andere jetzt bei GBS.  
07.06.15 23:14 #3019 megalith = Jörg Ott ?
 

Bewertung:

08.06.15 10:10 #3020 News
GBS baut E-Mail-Sicherheit weiter aus:
Neue Version der E-Mail-Management Lösung iQ.Suite verfügbar

Karlsruhe
08.06.2015

Innovative Sicherheitstechnologien rücken Vertraulichkeit und Datenschutz in den Mittelpunkt

Die E-Mail-Experten von GROUP Business Software (GBS) kündigen die Verfügbarkeit der neuesten Version ihrer E-Mail-Management Lösung iQ.Suite für die führenden E-Mail-Plattformen an. iQ.Suite 18.0 für IBM Notes/Domino und iQ.Suite 14.0 für Microsoft Exchange/SMTP bringen zahlreiche Neuerungen, insbesondere im Bereich E-Mail-Sicherheit, mit sich.

„Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberattacken auf E-Mail-Infrastrukturen steht das Thema Sicherheit im Fokus. Die iQ.Suite ist in der aktuellen Version unsere Antwort auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis rund um den Versand und Empfang von E-Mails“, so Andreas Richter, EVP Marketing & Product Management bei GBS.

Ein Highlight ist das innovative iQ.Suite PDFCrypt. Das Modul vereinfacht die vertrauliche E-Mail-Kommunikation, indem Text und Anhänge ausgehender E-Mails automatisch in eine PDF-Datei eingebettet und verschlüsselt versendet werden. Der Empfänger benötigt keine zusätzliche Entschlüsselungslösung, sondern lediglich das ihm separat zugesandte PDF-Passwort. Das intuitiv bedienbare und zugleich sichere iQ.Suite PDFCrypt lässt sich in Unternehmen extrem schnell ausrollen. Es überzeugt durch eine hohe Wirtschaftlichkeit im Einsatz und ist besonders gut geeignet für die B2C-Kommunikation.

Mit iQ.Suite DLP legt GBS den Fokus auf Data Leakage Prevention und bezieht den Versand von E-Mails in ein durchgängiges IT-Sicherheitskonzept ein. „Maßnahmen zur Vermeidung von Datendiebstahl werden von Kunden immer häufiger gefordert. Mit iQ.Suite DLP haben wir eine Lösung entwickelt, die vor ungewolltem Datenabfluss durch Vier-Augen-Prüfung verdächtiger und vertraulicher Inhalte schützt“, betont Herbert Reder, EVP Sales bei GBS. Die Prüfung der Inhalte erfolgt mit der iQ.Suite anhand definierter Regeln an zentraler Stelle. So lässt sich beispielsweise der versehentliche oder vorsätzliche Versand von Kundenlisten an Mitbewerber zuverlässig verhindern.

Administratoren können künftig dank des neuen Moduls iQ.Suite Cockpit auf einen Blick den Status ihrer E-Mail-Kommunikation erfassen. Die leicht handhabbare, webbasierte Lösung gibt einen transparenten Überblick über die unternehmensweite sichere und rechtskonforme Verwendung der E-Mail-Kommunikation, um so Sicherheitsmaßnahmen frühestmöglich einzuleiten. Anwender können jederzeit einsehen, wie effektiv und sicher ihre E-Mail-Managementlösung arbeitet. Dazu zählt beispielsweise, wie viele E-Mails von Malware gesäubert oder wie stark die Belastung der eigenen Infrastruktur ist. So sind Rückschlüsse auf die aktuelle Bedrohungslage möglich.

Mit der Integration der Kaspersky Anti-Virus Engine in iQ.Suite Watchdog, dem Anti-Malware Modul der iQ.Suite, konnte darüber hinaus das Sicherheitsniveau, der mit iQ.Suite geschützten elektronischen Kommunikation, weiter optimiert werden. Der Kaspersky Virenschutz bietet zudem einen erweiterten Cloud-basierten Schutz, der optional aktiviert werden kann.

Darüber hinaus baut GBS das Angebot im Mobility Bereich kontinuierlich weiter aus und kündigt mit iQ.Suite Clerk eine App für Android und iOS an, welche im Juli erscheinen soll. Mit der iQ.Suite Clerk App bekommen Mitarbeiter die Möglichkeit, ihr Abwesenheitsmanagement künftig mobil zu steuern. So können sie in Abwesenheit, beispielsweise aufgrund plötzlicher Erkrankung oder bei Urlaub, ihr Abwesenheitsmanagement für E-Mails auf Smartphone oder Tablet aktivieren, ohne dafür im Unternehmen am Arbeitsplatz sein zu müssen.
 
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