Deutsches Eigenkapitalforum 2011 in Frankfurt

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neuester Beitrag:  25.04.12 20:23
eröffnet am: 24.11.11 15:31 von: Jabl Anzahl Beiträge: 20
neuester Beitrag: 25.04.12 20:23 von: schetti Leser gesamt: 8982
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24.11.11 15:31 #1 Deutsches Eigenkapitalforum 2011 in Frankfurt
3 Tage Speed-dating mit Unternehmensmanager und deren Präsentationen und nun wieder zurück werde ich hier bei Ariva mal kurz meine Eindrücke zusammenfassen.

Welche Unternehmen habe ich mir angeschaut?

Nexus, Ahlers, Essanelle Hair Group, Homag, Takkt, R. Stahl, GK Software, SMT Scharf, Dr. Hönle und Data Modul

Die Berichte folgen in Kürze. Wer ebenfalls dort war könnte ja hier seine Berichte ebenfalls  ergänzend veröffentlichen.
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Jabl

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24.11.11 15:33 #2 und Deutsche Rohstoff AG
 

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24.11.11 21:43 #3 hi jabl, interessante unternehmen
mein favorit davon ist natürlich smt scharf (bin da auch investiert)
in nexus war ich auch mal drin, bin leider zu früh ausgestiegen  

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25.11.11 10:19 #4 jabl
jabl: stellst du deine Berichte hier in den Thread?  
25.11.11 11:06 #5 SMT Scharf
Die SMT Scharf AG ist auf dem Gebiet der Transporttechnik tätig. Die SMT-Gruppe ist sowohl mit der Errichtung von Neuanlagen als auch mit Serviceleistungen befasst. Hauptprodukte der SMT-Gruppe im Bereich Neuanlagen sind Einschienenhängebahnen und Schienenflurbahnen für den untertägigen Transport. Wesentliche Merkmale der Einschienenhängebahnen und Schienenflurbahnen sind die entgleisungssichere Fahrweise an einer hängenden Schiene bzw. auf einem liegenden Schienenstrang und der verteilte Aufbau der Antriebsaggregate. Sie bestehen in der Regel aus zwei Fahrerkabinen, einem Maschinenteil, einem Kühlteil und vier bis sechs Triebwerken. Für die von ihr ausgelieferten Systeme stellt die SMT-Gruppe die Versorgung mit Ersatzteilen sicher. Daneben erbringt die SMT-Gruppe Wartungsarbeiten und kleinere Instandsetzungen untertage am Einsatzort sowie Instandsetzungen größeren Umfangs, z. B. Motorüberholungen, in ihren Werkstätten.

seit 2010 nun fällt die SMT Scharf durch eine deutliche Umsatzausweitung und Ertragswachstum auf. Das ist auf 4 Dinge zurückzuführen:
1. Expansion nach CHina, Russland und ander Länder
2. Aquisition von Unternehmen
3. Produktneuheiten wie z.B. ein Fahrzeug dass 60 Tonnen Gewicht transportieren kann (Kaufpreis ca. 1 Mio €)
4. Die Preise für Rohstoffe bewegen sich auf einem hohen Level, was die Investitionsbereitschaft der Bergbaubetreiber deutlich erhöht.

Ziele: Technologieführerschaft und Weltmarktführer (an beiden wird glaubhaft gearbeitet)

Auf die Frage ob SMT Scharf ein 100 Mio. Euro Umsatzunternehmen werden könne, antwortete der Vorstand "Warum soll bei 100 Mio. € Schluß sein?" Für die nächsten 3 Jahre sieht es so aus, als wenn hier mit deutlichem Umsatz- und Ertragswachstum von ca. 10% oder mehr zu rechnen ist. Bei Kursen um die 20 Euro ist das KGV für 2011 einstellig und die Dividendenrendit liegt bei über 4%. Die Eigenkapitalquote beträgt ca. 50 % und es wird darauf eine Kapitalrendite von über 20% erzielt. Ich halte dieses Unternehmen für äußerst interessant und habe auch eine Position aufgebaut.
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Jabl

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25.11.11 12:12 #6 Dr. Hönle
Die Dr. Hönle AG (Hönle) gehört zu den weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der UV-Technologie für industrielle Anwendungen. Das Unternehmen stellt UV-Bestrahlungsgeräte für die Bereiche Kleb- und Kunststoffhärtung sowie die Farb- und Lacktrocknung her. Außerdem werden die Gebiete Oberflächenentkeimung, Sonnensimulation und Fluoreszenzanregung mit der umfangreichen Produktpalette abgedeckt. Hönle Produkte finden in Fertigungsprozessen der Elektronik, Mikroelektronik, Feinmechanik und Optik ebenso Anwendung, wie in der Druck-, Automobil-, Luftfahrt- und Pharmaindustrie. Auch auf den Märkten der Telekommunikation, Smart Cards und optischen Speichermedien ist Hönle gut positioniert.

Die Dr. Hönle AG gehört zu den wenigen deutschen Unternehmen, die seit gut 10 Jahren eine kontinuirliche Umsatz- und Ertragssteigerung vorweisen können. Im Mittel wächst das Unternehmen um 17 % pro Jahr. Mit einer Eigenkapitalquote von über 60% ist das Unternehmen bestens finanziert und erwirtschaftet für seine Aktionäre darauf eine Kapitalrendite von im Schnitt 15%. Der Vorstand peilt eine Umsatzgröße von 100 Mio € an was durch Übernahmen und organischem Wachstum erfolgen sein. Für 2011 werden es ca. 65 Mio € sein und etwas über 10 MIo. € EBIT. Inzwischen hat man Partnerschaften in Asien geschlossen um sich den dortigen Markt zu erschließen. Leider war der Vorstand selber nicht anwesend um den einschläfernden Vortrag des Investor Relation Managers zuzuhören. Mir ist es unbegreiflich, wie man eine so hervorragende Entwicklung und tolle Aussichten derartig schlecht präsentieren kann. Von einer Konjunkturabschwächung merke man bei Hönle noch nichts, allerdings liege die Umsatzvisibilität bei nur 3 Monaten was eine längerfristige Prognose sehr erschwert. Bei Kursen um 9 € und einem erwarteten Gewinn  für 2010/2011 von 1,20 €/Aktie wird das Unternehmen mit einem KGV von nur 7,5 bewertet. Geschätztes Gewinnwachstum 10% p.A. Die Dividendenrendite liegt bei etwas über 4%.
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Jabl

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25.11.11 13:34 #7 sieht hier nach ner SKS aus
Kursziel wäre 6,3 €.  

Angehängte Grafik:
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25.11.11 13:59 #8 Manroland ist jetzt pleite,
jetzt bestehen erstmal Unsicherheiten über die Auswirkung dieses Ereignisses auf Dr. Hönle. Fakt ist, dass Manroland der größte Kunde von Dr. Hönle ist.
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Der dicke Hintern hat an der Börse stets mehr Geld gebracht  als der schnelle Finger
25.11.11 16:53 #9 puh na das ist ja keine gute gute Nachricht
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Jabl

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25.11.11 18:42 #10 SKS im Linienchart
 

Angehängte Grafik:
chart_year_drhoenle.png (verkleinert auf 93%) vergrößern
chart_year_drhoenle.png
25.11.11 19:06 #11 werden kurse bis ca 7.5 sehn,
da sämtliche chartlinien und zusätzlich die insolvenz klarer verkauf bis 8.- meineserachtens drängt sich hier momentan kein kauf  auf.  

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25.11.11 20:05 #12 Hm das könnte auch eine Chance sein
Manroland ist oder war Hönles größter Kunde (ich glaube 10% Umsatzanteil) Wenn man nun den zu erwartenden Gewinn 2010/2011 um 10-15% nach unten reduziert, bleibt immer noch ein stattlicher Gewinnzuwachs. Mit dann 1 € Gewinn je Aktie wäre diese immer noch klar unterbewertet zumal sich bei Hönle keine Insolvenzfrage stellt. Ganz im Gegenteil kann durchaus mit weiteren Gewinnsteigerungen in den darauf folgenden Jahren gerechnet werden, da die Aquisitionen ja noch hinzukommen. Weiterhin unbeachtet bleibt eine mögliche Forderungsausfallversicherung. Ob eine besteht weis ich aber nicht. Der Umsatz dürfte auch nicht wegfallen sondern bei den Wettbewerben von Manroland aufschlagen. 80-90% der Umsätze macht Hönle ohnehin mit anderen Kunden. Ich denke Hönle wäre fair bewertet bei 12-15 Euro. Daher sieht mir das eher nach einer Chance aus. Als Vergleich dient 2008 als die Insolvenz eines Kunden einen zusätzllichen Fehlbetrag von 2 Mio € verursachte. Eine einmalige Sache wie sich bereits im darauffolgenden Jahr herausstellte. Also mal abwarten was Hönle dazu zu sagen hat und dann gegebenenfalls auf die Lauer legen.
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Jabl

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25.11.11 20:09 #13 aha das haben wir ja schon die erste Analyse
Warburg Research - Dr. Hönle Insolvenz von manroland

15:32 25.11.11


Hamburg (aktiencheck.de AG) - Malte Schaumann, Analyst von Warburg Research, stuft die Aktie von Dr. Hönle (Dr. Hönle Aktie) unverändert mit dem Rating "kaufen" ein.

Die am Donnerstagnachmittag aufkommenden Gerüchte über eine Insolvenz von manroland hätten sich heute bestätigt. Dies habe deutliche Auswirkungen auf Dr. Hönle, ändere den Investment Case jedoch aufgrund einer nach wie vor deutlichen Unterbewertung der Aktie nicht.

manroland sei mit einem Umsatzanteil von ca. 20% an den Konzernerlösen der mit Abstand größte Kunde des Unternehmens. Dr. Hönle habe manroland insbesondere mit Trocknungssystemen für Bogenoffset-Druckmaschinen beliefert, welche 2007 mit der Übernahme von Eltosch erworben worden seien. Strukturell dürfte dieser Bereich jedoch unterproportionale Ergebnisbeiträge generiert haben.

Die Analysten von Warburg Research erwarten einen Ergebnisanteil von nicht mehr als 15% des Konzern-EBITs. Warburg Research erwartet, dass sich die offenen Forderungen gegenüber manroland auf grob EUR 1 Mio. belaufen, die entsprechend wertberichtigt werden müssten. Man habe zuletzt den Eindruck, dass Dr. Hönle im vergangenen Geschäftsjahr mit starken Produktionszahlen in der Industrie noch besser als erwartet abgeschnitten habe.

Die entsprechende Position dürfte somit bereits im GJ 2010/11 erfasst werden, allerdings dürfte Dr. Hönle trotz dessen dennoch ein EBIT in Höhe von EUR 10 Mio. erreichen. Für das laufende Jahr würden die Analysten einen Puffer von EUR 0,5 bis 1,0 Mio. an zusätzlichen Kosten antizipieren, die für potenzielle Anpassungsmaßnahmen aufgewendet werden müssten.

manroland sei Dr. Hönle's größter Kunde in diesem Segment gewesen, andere große Druckmaschinenhersteller hätten nur deutlich geringere Umsatzbeiträge. Somit dürften die betreffenden Umsätze nicht durch ein automatisch stärkeres Geschäft mit anderen Kunden kompensiert werden. Falls im Rahmen der Insolvenz allerdings ein tragfähiges Konzept zur Fortführung aufgestellt werde, würden sich zusätzliche Potenziale für Dr. Hönle ergeben.

Die reduzierten Umsatzprognosen würden den vollständigen Wegfall der manroland Umsatzbeiträge sowie aufgrund der konjunkturellen Lage reduzierte Erwartungen reflektieren. Der Umsatzrückgang werde im laufenden Jahr durch die vollständige Erstkonsolidierung der Übernahmen UV-Technik Speziallampen sowie Mitronic abgefedert. Hieraus ergebe sich ein positiver Umsatzeffekt von ca. EUR 6 Mio. Die Ergebnisprognosen würden neben der konjunkturell verringerten Basis, den Wegfall der manroland Beiträge und oben benannte Einmaleffekte beinhalten.

Zwar falle mit manroland ein wichtiger Kunde von Dr. Hönle weg, in ernsthafte Probleme werde das Unternehmen hiermit jedoch keinesfalls gebracht. In den kommenden Jahren sollte das Unternehmen von einer weiter wachsenden Nachfrage sowohl im UV-Geschäft als auch im Segment Klebstoffe profitieren und auf den Wachstumspfad zurückkehren. Weiterhin dürfte das Unternehmen bestrebt sein, weitere Akquisitionen wertschaffend umzusetzen. Insgesamt sollten die EBIT-Margen deutlich über der 10%-Marke bleiben.

Entsprechend der wegfallenden Ergebnisbeiträge werde das Kursziel um ca. 15% von 15,50 EUR auf EUR 13,30 reduziert. Bereinigt um die Einmaleffekte ergebe sich auf Basis der neuen Prognosen für das laufende Geschäftsjahr ein EV/EBIT Multiplikator von unter 6x, was ebenfalls auf eine attraktive Bewertung hindeute.

Da sich hiermit immer noch signifikantes Aufwärtspotenzial in Höhe von mehr als 40% im Vergleich zum derzeitigen Kurs bietet, lautet das Rating für die Aktie von Dr. Hönle weiterhin "kaufen", so die Analysten von Warburg Research. (Analyse vom 25.11.2011) (25.11.2011/ac/a/nw)
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Jabl

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25.11.11 20:18 #14 Jabl

Grüsse Dich,

Ich wollte auch so gern auch hin leider keien zeit gehabt. Danke für deine Infos.

Ahlers AG war ich investiert sehe es als gutes Unternemen. Das Problem ist ...die Bücher sind JETZT voll und 2011 bestes Jahr in der Gesichte für die Jungs. Das Problem was ich nur sehe ist.... Der Konsum leidet extrem bei Rezession...

Daher habe ich verkauft mit + 0 null etwa 500 EUR Gewinn nach Div und Steuer. Sie müssen um langfristig die volle Tiefer auzuschöpfen die Brands.

In meinen Augen Übernahme Kandidat für Asiaten...KingHero.. (Damen Mode) + Herren von Ahlers TOP ! .die  Kings aus Asien ..kommen eines Tages nach EUROPA.....

Gruss Xpress

 
26.11.11 09:52 #15 danke für die Infos!
Aber ich persönlich würde wirklich die Finger von Hoenle lassen.

Der Chart ist angeknackst und hier ist die Phantasie erst einmal raus. Manroland muss verdaut werden. Der Aktionär hat auch verkauft im Musterdepot (m.M. mal endlich ein richtiger Zug)

Kurse von 6,xx würden mich persönlich nicht wundern und auch für 5,xx würde ich zur Zeit nicht kaufen - da gibt es viele viele interessantere Werte zur Zeit (auch Blue Chips!)  
02.12.11 12:34 #16 Data Modul
Sehr gefreut habe ich mich auf den Anbieter für Displays Data Modul. Ich habe diesen Wert schon seit einiger Zeit auf der Watchliste und wollte nun etwas fundiertere Informationen die mir dann eine Entscheidung ermöglichen. Die sehr günstige Bewertung sticht zuerst ins Auge, aber ....

Um es vorweg zu nehmen, ich wurde nicht überzeugt. Zu geringe Kapitalrenditen, harter Wettbewerb und eine etwas trübe Aussicht in die Zukunft machen das Geschäft schwer prognostizierbar. Der Reiz den die Produkte verströmen kann darüber nicht hinwegtäuschen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass der Vorstand doch sehr unter der Knute des Gründers und derzeitigen Großaktionär steht. Es war schon beeindruckend wie der ältere Herr seinem Vorstand wärend der Präsentation ins Wort gefallen ist und ihn ziemlich blöd dastehen lies. Ich habe den Wert nun von der Watchlist genommen.
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Jabl

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06.01.12 10:03 #17 GK Software
Die GK Software AG ist ein führender Anbieter von ganzheitlicher Standardsoftware für die Bereiche Retail und Hospitality. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der GK/Retail Suite, die vollständig in Java programmiert sind, hat sich die Gesellschaft als einer der Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Die Software ermöglicht dem Einzelhandel eine optimierte Betriebsorganisation und dadurch Kostensenkungs- und Kundenbindungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die internationale Einsetzbarkeit, der konsequente Einsatz offener Standards und die SOA-Fähigkeit (Service Oriented Architecture) zeichnen die Lösungen der GK Software aus. Da GK/Retail eine echte Standardsoftware ist, können die notwendigen Anpassungen an die meisten Kundenanforderungen über Parameter eingestellt werden. Dies reduziert die Programmierungsaufwände und ermöglicht eine schnelle Projektumsetzung. Gleichzeitig bleiben die Lösungen der Kunden releasefähig, wodurch neue Funktionalitäten per Releasewechsel eingeführt werden können. Eine wichtige Komponente der modularen Software ist die Integrationsplattform StoreWeaver, die alle Subsysteme in der Filiale einbindet und gleichzeitig eine leistungsstarke Schnittstelle zu Enterprise-Systemen wie ERP- und CRM-Lösungen bietet.

GK-Software dürfte auf Jahre zu den kontinuierlichen wachsenden und profitablen Unternehmen gehören. Für mich ist der Eindruck entstanden eine SAP aus den Anfangsjahren vor mir zu haben. So kam es auch nicht überraschend, dass man eine Kooperation mit SAP eingegangen ist. SAP konnte nie Fuß fassen im Einzelhandel und GK hat genau das geschafft. GK ist auch weltweit das einzige Unternehmen, dass mit seiner Software eine Internationaliesierungstrategie fahren kann. SAP hat die Software in seinen Leistungskatalog aufgenommen und wird über den weltweiten SAP-Vertrieb mit verkauft. Die ersten Erfolge aus dieser Allianz wurden bereits vermeldt. Die Bilanz ist grundsolide und die Kapitalrenditen die auf die Vermögenswerte erwirtschaftet werden begeistern mich. Ich bin nun seit letztes Jahr Anteilseigner an GK und sehr gespannt wie die Erfolgsstorry weitergeht. Mit einem KGV von ca. 14 sicher nicht ganz billig aber aufgrund der hohen Wachstumsdynamik und der Profitabilität durchaus vertretbar.
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Jabl

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26.03.12 11:35 #18 bei Hönle lagen die Chartechniker gewaltig dane.
nach der Manroland Pleite ging es runter bis auf 8,60 €. Alle Unterstützungen durchbrochen, jetzt geht es abwärts lauteten die Statements der Chartechniker. Eine Chance zum Einstieg sagte ich. Nun ich fühle mich doch sehr bestätigt.
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Jabl

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26.03.12 15:21 #19 Charttechnik ist eben nicht alles

Das freut mich nicht nur für Jabl

Der Ausverkauf war eben nur Panik wegen manroland. Aber die Fundamentalzahlen sind eben für die Zukunft noch sehr gut. Das sehen halt dann auch die Anleger und dann spielt halt die Charttechnik eine untergeordnete Rolle.

Resümee: mit Aktien guter Firmen lebt sichs ruhiger! Und Rücksetzer sind gute Kaufkurse

 

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25.04.12 20:23 #20 Rücksetzer der letzten 5 Wochen?

Und nun ging es die letzten 5 Wochen kontinuierlich wieder nach unten in Richtung 200er Linie, wenn die verteidigt werden kann, könnte man wieder einsteigen. Oder wird der Kurs nun durchgereicht auf 8,30?

Einen Zock wärs Wert, wenn die 200er Linie hält, oder?

 
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