Deutsche Post

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eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 21765
neuester Beitrag: 24.10.17 11:15 von: Timo1990 Leser gesamt: 3453229
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25.12.05 10:41 #1 Deutsche Post
WKN: 555200   ISIN: DE0005552004

Aktie & Unternehmen
Geschäft Logistik
Homepage www.deutschepost.de
Aktienanzahl 1.112,8 Mio
Marktkap. 22.890,3 Mio
Indizes/Listen DAX (Per.), Prime Standard, HDAX, CDAX, DivDAX  

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21739 Postings ausgeblendet.
18.10.17 09:25 #21741 die "dausend" hat
schon ralfine_s ausgerufen....

ich geh jetzt arbeiten in den Garten. Erdung, da bleibt man auf dem Boden (der Tatsachen)

schönen tag an alle.  
18.10.17 11:22 #21742 Die 500 sind in 3-4 Monaten weg...
18.10.17 11:29 #21743 Streetscooter für Bäcker; Mehr als 100 Vor.
18.10.17 11:36 #21744 Mehr Fracht für DHL Freight....
18.10.17 11:53 #21745 Wenn die Bäcker schon
regional 100 Stück bestellen, wieviel werden es dann bei den Klempnern sein ?

Der Klempner meines Vertrauens hat 3 Kleintransporter und 1 Hänger.

(Ist in meiner Straße schräg gegenüber)

Der braucht die aber auch, weil er auch ganze Häuser saniert/ausstattet.

Wir werden uns also auf eine sehr große Nachfrage einrichten müssen.

Alles Gute

Der Chartlord  
18.10.17 12:58 #21746 DP
Nicht zu vergessen alle Elektriker, Fliesenleger und Lebensmitteldienstleister
i.e. Bofrost)
-----------
Beste Grüsse
Laterne
18.10.17 13:12 #21747 Handwerker, Bäcker, etc.etc.
schaut doch wie sie alle jammern, dabei gibt es eine Lösung: Streetscooter kaufen

https://www.welt.de/wirtschaft/article169732575/...n-um-Existenz.html

Grüße!  
18.10.17 13:24 #21748 Und natürlich auch
alle Rettungsfahrzeuge.
Ab Größe L kann auch die Feuerwehr elektrisch retten. Und die fahren auch nicht erst den gesamten Berliner Ring ab um zur Unfallstelle zu gelangen.

Intraday erkennt man zum Handelsbeginn den merkwürdigen Versuch entweder zur Unzeit Gewinne mitzunehmen oder sogar Anschlußverkäufe auszulösen. Daraus wurde eine mustergültige Bärenfalle, die direkt in eine neues Allzeithoch mündete. Das war für die Käufer ein richtiges Altweibersommergeschenk.

Wer bei dem Chart und der Nachrichtenlage Postaktien verkauft, der muss schon recht übel dran sein. Entweder finanziell übel oder übel geistesschwach.
Ich bin gespannt wo die Post bis zum 9.11. steht, wenn die Zahlen kommen.

Alles Gute

Der Chartlord
 
20.10.17 10:39 #21749 na wo schon CL?
wenn es so weiter geht bei über 40.-
Und warum sollte es Rücksetzer geben?
Zu viele positive Vorzeichen, ausser der Gesamtmarkt korrigiert stärker, aber nach meiner Auffassung könnten wir hier noch eine richtig interessante Ralley erleben.  
20.10.17 11:19 #21750 Mein Postbote
hat jetzt ein nagelneues Work Trike.
Sieht richtig gut aus, die Verarbeitung macht auch was her.
Jetzt fährt er mit 3 Kisten voller Briefe auf seiner Tour, wo er füher nur 2 mitnehmen konnte.

Für die Zahlen der Post müssen wir uns noch etwas gedulden, denn die Zahlen von Streetscooter werden noch nicht quartalsweise in die Zahlen der Post einfliessen.
Das wird erst zum Jahresende in die Jahresbilanz übernommen. Ich habe nochmals die Werte überprüft und es wurde nochmals bestätigt, dass die Post für jeden Work 1300 Liter Sprit pro Jahr einspart. Noch sind erst wenige in Betrieb genommen, das wird sich ab 2018 massiv ändern.

Dennoch sehe ich schon für 2017 einige Anzeichen, die für einen Gewinn nach Steuern am oberen Ende der Erwartungen sprechen. Gut möglich, dass schon zu diesen Zahlen der Vorstand seine Gewinnprognose nach oben setzt. Da Streetscooter eine eigene Firma ist, können Umsatz und EBIT nicht in die Post einfliessen, Gewinne hingegen schon.

Da die Gewinnmargen bei den Autos viel größer als bei der übrigen Post sind, wird sich ab 2018 die Dividendenentwicklung deutlich verbessern. Bis zum Ende der Strategie 2020 sind 200 Cent Dividende realistisch. Die kann man jetzt für unter 39 € einkaufen. Bei einem Kurs von 40 wären das 5%.

Deswegen sehe ich gerade in der Anfangsphase der Streetscooter übergroße Kursentwicklung der Post. Später wird sich das nach der Produktionsentwicklung richten, die mit jeder weiteren Fabrik einen Kurssprung auslösen wird.

Alles Gute

Der Chartlord    
20.10.17 11:28 #21751 Streetscooter
Doch, Streetscouter ist als Tochter konsolidiert und damit auch in Quartalsabschlüssen enthalten.  
20.10.17 11:32 #21752 Was zum..
"Da Streetscooter eine eigene Firma ist, können Umsatz und EBIT nicht in die Post einfliessen, Gewinne hingegen schon."


Völlig falsch. Töchter werden im Konzernabschluss konsolidiert. Umsätze, Bilanzpositionen, Gewinne - alles ist Teil des Post-Konzern-Abschlusses.
 
20.10.17 11:46 #21753 Blödsinn !
Du hast von solchen Dingen gar keinen blassen Schimmer.

Die Firma Streetscooter ist eine GmbH, die einen eigenen Abschluss und insbesondere eine eigene Steuererklärung abgeben muss, für die sie sogar einen eigenen Steuersatz berechnet bekommt, der nicht vom Finanzamt Bonn wie bei der Post sondern vom Finanzamt Aachen erstellt wird.

Erst, wenn der vorliegt, kann die Post diesen entsprechend übernehmen.
Es ändert nichts daran, dass die Firma Streetscooter zu 100 im Eigentum der Post ist.
Der Steuerbescheid aus Aachen ist für die Post bindend.

Hier die Angaben für Streetscooter :

Registereintrag:

Eintragung im Handelsregister.
Registergericht: Amtsgericht Aachen
Registernummer: 16392

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 273 337 181

Hier die Angabe für die Post :

Handelsregister-Nr.:
Registergericht Bonn HRB 6792

USt-IdNr.:
DE 169838187

Lass deine unqualifizierten Beiträge !

Der Chartlord  
20.10.17 12:32 #21754 Und?
Ja, Streetscooter ist eine GmbH und weiter?

Jede Tochter wird konsolidiert und ist damit enthalten. Streetscooter ist eine Tochter, da Beherrschung vorliegt. Ende.  
20.10.17 13:30 #21755 TIMO1190 hat 100% Recht und CL hat 0%.
in Bezug auf Konsolidierung.

Grüße!  
20.10.17 14:41 #21756 Verkauf Williams Lea Tag an Advent
erfolgt erst in Q4, hat also in keiner Weise (Gewinn oder Verlust) Einfluss in Q3-2017.

Grüße!  
23.10.17 09:58 #21757 So merkwürdig das klingt,
aber in der gegenwärtigen Lage wäre ein Verkauf der Staatsbeteiligung an der Post für die weitere Entwicklung sehr günstig.

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...r-null-festhalten-5765265

Erst auf lange Sicht wäre ein viel späterer Verkauf sehr ungünstig.
Jetzt wirkt die Spekulation zu den Autos noch vorzeitig in den Kurs. Da würden sich jetzt viele große über günstige Postaktien freuen. Bei anhaltend günstiger Entwicklung würden die nachkaufen, was der Staat natürlich nicht machen wird. Aber ohne günstigen Einstieg mit richtig vielen Aktien ist das spätere Kaufinteresse viel geringer.

Grundsätzlich aber muss man sagen, dass Lindner ein ganz schlimmer Schmarotzerprinz ist, der nicht in die Regierung gelangen darf. Seine Politik ist die Bereicherung seiner Klientel am Staatsvermögen auf Kosten der Allgemeinheit. Dagegen ist es kaum vorstellbar, dass irgendein Finanzminister nicht an der schwarzen Null festhalten wird. Es war zu schwer diese zu erreichen. Das wird man nicht aufgeben wollen, dazu ist keine Wählerschaft einer Partei bereit. Von daher ist der weitere wirtschaftliche Anstieg vorprogrammiert, der durch die langsame Absenkung der Verschuldung durch höhere Einnahmen stattfindet, weil zusätzliche Haushaltsspielräume entstehen.

Eine Abschaffung des Solis würde schon sehr bald den größten Teil des Steuerausfalls als Mehreinnahme wieder einbringen.

Alles Gute

Der Chartlord  
23.10.17 16:38 #21758 Was qualifiziert eigentlich den Lindner
als Finanzminister?
Das ist doch ein schlechter Witz.
Hat der auch nur für 5 Cent Erfahrung im Finanzsektor?
Vermutlich aus dem BWL-Studium, aber sonst?

Was die Kompetenzen möglicher FDP-Minister insgesamt angeht, muss einem auch Angst und Bange werden. Wen außer Kubicki haben die aufzubieten mit ein bisschen Erfahrung?
Wie heißt die Dame, die nun ständig im Fernsehen ist wegen der Koalitionsverhandlungen? Was hat die bisher gemacht? Soll die auch Minsterin werden?  
23.10.17 16:53 #21759 Lindner oder nicht Lindner
...das ist doch egal. Wichtig ist dass der Staat sich von unseren 20% trennt und gut finde ich auch dass mit diesem Geld der Breitbandausbau finanziert wird. Ob nun Lindner verkauft oder Kubicki oder wer auch immer ist egal. Ca. 9 Mrd Euro für Jamaika (falls die sich überhaupt einigen..)

Wichtig ist doch dass sich der Streubesitz erhöht. Garantiert gibt es ein Paketverkauf mit Preisabschlag, also ohne Vorankündigung und ohne die Aktien an der Börse anzubieten, was bei 20% den Kurs massiv belasten würde.

Vielleicht werden auch 5% behalten, als Alibi weil bei DPAG noch Beamte beschäftigt sind.

Grüße!  
23.10.17 18:11 #21760 @warren
Naja, was hat(te) denn der letzte Finanzminister für eine Erfahrung, bevor er den Job übernahm? Der war / ist Verwaltungsjurist. Mehr nicht. War der Eichel übrigens auch - nen Verwaltungsbeamter. Auch wenn es sicher immer noch schlimmer gehen mag, so groß ist der Unterschied (bzgl. der Unwissenheit) da nicht.  
23.10.17 18:19 #21761 @21757
... und das man es mit halb-viertel-zehntel Wissen auch ganz schön weit bringen kann, das zeigt sich doch in diesem Forum immer wieder auf's Neue. Die Nummer mit den nicht konsolidierenden Töchtern hatten wir hier glaube ich schon mal.

Aber die steile These, daß ein Schuldenabbau zu wirtschaftlichem Anstieg führen würde, die ist schon wieder zu witzig, als daß ich sie einfach so stehen lassen möchte.

Wenn dem so wäre, dann hätte es nach 1929 keine Weltwirtschaftskrise geben dürfen, weil da auch massiv Schulden abgebaut worden sind. Bzw. hat man versucht, es durch Ausgabenkürzungen hinzubekommen.

Und wer sich auch nur mal eine halbe Stunde mit dem Wesen unseres Giralgeldes beschäftigt hat, der wird froh sein, über das was aktuell passiert. Und der wird nichts mehr fürchten, als den "Abbau von Schulden". Denn: die Schulden (vulgo: Zahlungsverpflichtungen) des Einen, sind das Vermögen (vulgo: versprochene Zahlungszusagen) des Anderen. Und wenn man die Summe der einen Seite reduziert, dann muß sich zwangsläufig auch die Summe auf der anderen Seite reduzieren. Oder man schaft die doppelte Buchführung ab...

Aber da unser aller Mr. Forum (vulgo: Chartlördchen) ja so total toll viel von Bilanzen versteht, ist das sicher alles wieder nur "Blödsinn".  
23.10.17 19:01 #21762 so wie ich nicht die Post verkaufe
so sollte es auch der Staat nicht tun. Und damit qualifiziere ich mich ausreichend als Finanzminister ;-)

Man verkauft sein Tafelsilber nicht. Und dann soll man gefälligst sparen, Subventionen streichen, endlich eine Einigung in den ganzen Europa-/Welt-Steuersystem-Differenzen erzielen und 1000 andere Dinge tun, wenn man Geld braucht.
Schuldenabbau ist ja durchaus positiv, auch für die Empfänger der "versprochenen Zahlungszusagen". Lieber fähig bleiben, diese Zusagen auch bedienen zu können und tatsächlich zu bezahlen, als umgekehrt.

Lindner halte ich grundsätzlich für jedes Ministeramt ungeeignet. Aber nun gut, da das Anforderungsprofil an einen Minister ohnehin schon immer und auch immernoch sinkt, kann er es wiederum. Wo keine Qualifikation mehr nötig, da kommen auch die Unqualifizierten unter. Ist wie bei den Abiturienten und den Zulassungsvoraussetzungen an den Unis und FHs.

Einzig den Vogel (der heißt so!) schafft es bei mir positiv wegzukommen. Der könnte ruhig Sozial- und Arbeitsminister werden. Er hat ja wenigstens mal ne Arbeitsagentur geleitet und saß nicht nur im Elfenbeinturm.  
24.10.17 09:32 #21763 Ein Waschlappen hat ein Wort erfunden
und es lautet konsolidierte Töchter.

Hätte ich auch gerne.
Nur leider hat das nichts mit Wirtschaft zu tun. Oh, Verzeihung hat es doch, und zwar mit Kneipe, die man Wirtschaft nennen will. Typisches Fehlverhalten von BWL-Bürsten und Besen, die nicht begeifen, dass Wirtschaftsrecht nichts mit Bilanz zu tun hat. In einer Bilanz kann genau so wie ins EBIT alles hinein erfunden werden, was einem so einfällt, dazu können auch erfundene Töchter hinein konsolidiert werden.

Nur bedeutungslos für rechtsrelvante Zusammenhänge, die im BWL-Studium höchstens die Bedeutung von aufgezählten Stichworten haben, die anderen Studiengängen vorbehalten sind. Das gilt vor allem für die von mir erwähnten Steuererklärungen, die nicht von konsolidierten Töchtern sondern von juristischen oder natürlichen Personen abgegeben werden. Der anschliessende Steuerbescheid gilt nicht für konsolidierte Töchter sondern nur für juristische oder natürliche Personen.

Und wie ich schon mal erwähnte sind wir sehr dankbar dafür, dass es immer noch genügend Personen gibt, die sich den Spinnereien hingeben, die von BWL-Wortschöpfern  kreiert werden, ihre Steuererklärung auf dieser Basis selbst fertigen oder gar fertigen lassen und anschliessend unsere Kunden werden, weil das Resultat ein Steuerbescheid ist, der irgendwo zwischen Steuerstraftat und Zwangsveranlagung angesiedelt ist, der durch uns bereinigt werden soll.

Ich muss doch mal meinen Nachbarn fragen, ob seine Tochter konsolidiert ist.
Falls nicht, könnte ich das ja vornehmen. Da das ohne rechtliche oder tatsächliche Bedeutung ist, ist es ja auch egal, was mit dem Mädchen passiert, denn das kann ja alles sein, was einem einfällt.

Insider können ja mal § 300 HGB nachlesen, worin ausdrücklich die Eigenständigkeit der Steuererklärungen/Bescheide von Tochterunternehmen fällt, da diese nicht von der Mutter abgegeben werden können. Hier muss das ausdrücklich eigenständig übernommen werden. Für Steuerbescheide gilt übrigens natürlich kein Bilanzierungswahlrecht wie in § 300 HGB erwähnt. Dass es sich um eine willkürliche Zusammenstellung handelt, erkennt man an dem Wort "Wahlrecht" das vom Gestezgeber dafür vorgesehen ist.

Hinweis : Alleine die Körperschaftssteuer ist natürlich getrennt zu erheben - egal ob sie in der Bilanz einer Muttergesellschaft auftaucht oder nicht. Hier muss nach dem Wert der GmbH besteuert werden, der nicht Teil des Wertes der AG ist.

Guten Morgen

Der Chartlord
 
24.10.17 10:00 #21764 Nachtrag zum Aktienverkauf des Staates
Da ich mich noch genau an den letzten Verkauf erinnere, dürfte auch der nächste - egal wieviel - genau so wenig Auswirkungen auf den Kursverlauf haben. Das Paket wäre eben nur in anderen Händen verschwunden und würde genau so wenig wieder auftauchen wie der letzte Verkauf.

Nur bin ich mir sicher, dass andere Aktionäre als unser Staat irgendwie, irgendwo, irgendwann nachkaufen würden. Bestes Beispiel ist der Staat Norwegen, der ja auch bei der Post investiert ist, und schon etliche Male gehandelt hat. Der käme auch als Käufer in Betracht.

Der Chartlord  
24.10.17 11:15 #21765 CL
Du hast von handelsrechtlichen Größen gesprochen (Gewinn, Umsatz, EBIT), Zitat dazu unten. Diese entstammen dem Konzernbericht. Dort wird Streetscooter konsolidiert, steht auch z. B. im Geschäftsbericht 2016. Dein Text über Besteuerung ist daher nur eins: Thema verfehlt.

Fazit: lass es einfach bleiben, ahnungsloser Chart"lord". Mal ein paar Kerzen in Charts oder so, vielleicht klappt das, wenn fundamental eben nur Luft vorhanden ist und komplexere Zusammenhänge dir - wie so oft - zuviel sind.


Aussage Chartlord #21750:
"Dennoch sehe ich schon für 2017 einige Anzeichen, die für einen Gewinn nach Steuern am oberen Ende der Erwartungen sprechen. Gut möglich, dass schon zu diesen Zahlen der Vorstand seine Gewinnprognose nach oben setzt. Da Streetscooter eine eigene Firma ist, können Umsatz und EBIT nicht in die Post einfliessen, Gewinne hingegen schon."  
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