Der Crash kommt!

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neuester Beitrag:  03.12.18 13:29
eröffnet am: 06.02.12 21:35 von: Oesterwitz Anzahl Beiträge: 14
neuester Beitrag: 03.12.18 13:29 von: OGfox Leser gesamt: 33106
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06.02.12 21:35 #1 Der Crash kommt!
Dieser Thread soll allen interessierten Forumsnutzern die Möglichkeit geben sich über die Finanzkrise und ihre etwaigen Auswirkungen auszutauschen. Bären und Bullen sind hierbei gleichermaßen erwünscht.

Viele Indikatoren sprechen für eine Übermenge an Geld - weniger in der realen Wirtschaft als an den Kapitalmärkten. Inflationsbereingt lässt sich hierdurch beispielsweise bei Anleihen überhaupt kein Geld mehr verdienen.

Betroffen sind alle Kapitalanlagen; Rohstoffe nähern sich ebenso ihren Allzeithochs wie die Immobilien- und Aktienmärkte.  Negative Korrelationen der Assetklassen haben sich aufgelöst. Entweder alles steigt oder alles fällt.

Was also tun wenn Max Otte recht behält und tatsächlich bald ein Crash folgt? Wie hart wird der Fall? Welche Anlagen überleben alles und sind nicht überteuert?  
06.02.12 21:43 #2 Ganz sicher
Irgendwann kommt er, unvermeidlich, mit voller Gewalt.

Bitte eine Boardmail rechtzeitig bevor es passiert. Ich will nicht wieder dabei sein wenns knallt.

Danke schon mal voraus  

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10.02.12 18:56 #3 Buffetts geniale Gold - Rechnung
Gerade bei der FTD gelesen, ein tolles Zitat zum Thema Gold von Starinvestor Warren Buffett:

"Der Star-Investor begründet das mit einem Rechenbeispiel: Für den Wert der weltweiten Goldvorräte von derzeit rund 9600 Mrd. Dollar "könnten wir die gesamte landwirtschaftliche Fläche der USA plus 16 Mal Exxon Mobil  kaufen, das profitabelste Unternehmen der Welt". Die langfristigen Erträge aus diesen Investments könne Gold selbst bei einem weiteren Preisanstieg niemals aufwiegen."

Zeigt mal wieder, dass nicht nur die Geldmenge völlige überteuert ist sondern auch viele Assets die mit diesem - oft fiktivem - Geld gekauft werden.  
10.02.12 19:12 #4 hmmm
dann schürf mal schön. Goldvorräte heisst doch nicht, dass es vorhanden ist. Der Gegenwert der derzeitigen Goldbestände liegt doch nur bei 28.600 Tonnen. Das sind 1,5 Bill. USD oder 1,14 Bill EURO.  

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11.02.12 04:10 #5 Nicht ganz
Der weltweite Goldbestand (Dezember 2005) lag bei 153.000 Tonnen.

Verwendung dieser Goldmenge (Schätzung 2007):

28.600 t (18 %) Gold gehören Zentralbanken und anderen Währungs-Institutionen.
79.000 t (51 %) Gold sind in Schmuck verarbeitet.
18.000 t (12 %) Gold sind in Kunstgegenständen verarbeitet.
25.000 t (16 %) Gold sind in Privatbesitz (Investoren) – in Form von Barren und Münzen.

Wären dann also 9,18 Billionen US-$ an aktuellem Marktwert. Dann hätte Buffett vielleicht nicht ganz so falsch gerechnet.  
18.02.12 21:51 #6 Unilever ist genial
sollte es krachen wäre das echt eine Sachanlage kostet aber mit der PLC zusammen rund 76,9 Mrd. Euro an der Börse - bei jährlichen Gewinnen um die 4 Milliarden auch nicht mehr wirklich günstig.
Sieht bei den anderen von Dir geposteten Unternehmen leider genauso aus. Mit ihren KGVs um die 20 versprechen solche Unternehmen dann ohne Crash lediglich 5% Rendite (Dividende+Kurs !) - bei einem durchaus vorhandenen Ausfallrisiko kaum noch besser als Tagesgeld.  
18.02.12 22:01 #7 Löschung

Moderation
Moderator: digger2007
Zeitpunkt: 19.02.12 11:35
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - gesperrte Werbe ID

 

 
18.02.12 22:17 #8 Ich denke wir Crashen

bis 9000 und machen eine Kur bei 7000

 
18.02.12 22:28 #9 Irgendwann hat alles ein Ende

Genau

Irgendwann sind wir alle auch tot.Nur wann das wissen wir glücklicherweise nicht.Aber solange sollten wir das beste daraus machen und nicht immer ständig daran denken.Wie bei einer Aktienanlage,

 

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18.02.12 22:50 #10 Ich mache mir keine großen Gedanken weil
ich nicht das große Geld habe. Da ich aber gerade im moment die Möglichkeit habe in meine Bildung zu investieren ist mir das viel lieber als JETZT ein Vermögen aufzubauen. Mit Bundesanleihen wird es Dank der miesen Verzinsung garantiert sogar garantiert nichts mit dem Reichtum.

In den 70igern haben alle auf höhere Löhne spekuliert und jeder glaubte, dass es ewig nur bergauf gehen kann. Das selbe Bild bis zum Jahr 2000 an den Börsen. Nun glaubt die breite Masse an ihr Glück bei 2,5% aufs Festgeld oder im Bausparvertrag.

Wenn ich mal eine Zukunftsprognose wagen soll ist es die, dass es uns in ein paar Jahrzehnten vorallem an Leuten mangelt die arbeitsfähig und -willig sind und das die Arbeitskraft das beste Asset für die Zukunft ist.  
16.04.12 13:44 #11 Ob noch jemand arbeitswillig ist ...
.. weiß ich nicht. Gut, dass es dich gibt. Irgendeiner muss ja das Brot backen ;-)  
20.10.18 07:35 #12 Guten Morgen liebe Spekunauten ;0)


☕️☕️☕️ aaahhh

 

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21.10.18 13:18 #13 Klingelst du zum crash?
 

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03.12.18 13:29 #14 Ausbau der Tätigkeiten in Indien

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/segment-ausgebaut-unilever-zahlt-fuer-teile-des-gsk-nahrungsmittelgeschaefts-3-3-milliarden-euro-6895821

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Neues Depotupdate ist online. (Stand 1.12.2018)

 

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