DAX Langzeitperspektive: erst auf 5500 und dann?

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neuester Beitrag:  08.03.13 18:34
eröffnet am: 04.03.08 23:21 von: DrShnuggle Anzahl Beiträge: 130
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04.03.08 23:21 #1 DAX Langzeitperspektive: erst auf 5500 und dan.
Und dann wie in den späten 70igern seitwerts?

Eigentlich existieren ja hier schon genügend Themen zum Dax. Doch da ich zwei interessante Grafiken habe, will ich diese mal ganz oben Posten!

Leider habe ich im Herbst nicht alles verkauft. Nur diesmal hatte (und nicht hätte) ich es bei einer Diskussion im Herbst mit einem Bekannten gesagt. In etwa sagte ich folgendes zu meinem Bekannten: "Nach über vier sehr guten Jahren ist die Zeit Reif für eine Krise, wahrscheinlich ausgehend von den Amerikanern, die extrem viel mehr Geld ausgeben als sie haben und aktuell neue Wachstumsimpulse bis auf die des Klimawandels fehlen, die unter Bush unrelevant sind." Nur habe ich leider nicht dementsprechend konsequent gehandelt, er schon, also hatte ich ihn zumindest überzeugt. Aber zumindest habe ich die meisten weiteren Käufe aufgeschoben und somit einen gewissen Cashbestand.

Das Unterschreiten ist eine gute Zahl, genauso wie die 6500. Ein deutliches Unterschreiten der Tiefststände der letzten 15 Monate bis November 2006 könnte eben einen deutlichen Rutsch auslösen. Und ein deutlichen Fall auf knapp unter 6500 haben wir im Januar 2008 und März 2007 getestet. Wenn die 6400 unterschritten wird, ist der Weg frei und der nächste Stand, der schon einmal richtig getestet worden ist liegt bei etwa 5400 bis 5500 im Juli 2006, und solange ist das noch nicht her. Danach ist der Weg frei bis ca. 4000 (gesamte Jahr 2004) und soweit lehne ich mich aus dem Fenster, drunter geht es nicht.

Warum 5500 Punkte. Eine Krise verursacht mindestens ca. 30% Verlust. Ausgehend vom Dax Stand 8100 ergäbe dies halt 5670, ein bißchen Inflationspuffer drauf ergibt 5800, da unter 6000 einige wieder anfangen, einzusteigen. Aber es können genausogut (4000,) 5500 oder 6100 oder die aktuellen 6600 sein, ich hab schließlich vor kurzem leider meine Glaskugel fallen lassen.

Solange man glaubt, das man sich weiter in dem Korridor bewegt ist natürlich 6600 ein guter Zeitpunkt für einen Kauf, doch der Korridor wird später oder früher durchbrochen und ich bin davon überzeugt, daß er nach unten durchbrochen wird, bevor es wieder nachhaltig nach oben geht. Deswegen habe ich mir nicht einen genauen Indexstand als Kaufsignal ausgesucht, sondern ein Zeitfenster von Mitte Mai bis Ende Juli und sammle bis dahin weiter Informationen. z.B. folgende über die Krisenpsychologie, wobei wir uns meines Erachtens zwischen Erkennen und Galgenfrist befinden.

Das alles spiegelt meine Meinung wieder und ist keine Kaufempfehlung oder Handlungsrichtlinie. Bin nur ein privater Spekulant seit ca. 10 Jahren.
Die Psychologie Grafik wurde am 18.02.2008 im Forum "Time to say goodbye" von CashnCarry eingestellt und mit Quellenverweis: "Börse Aktuell" versehen!  

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09.11.10 09:42 #106 Wichtiger Schnittpunkt!
Bin zwar kein Chart Gläubiger, ziehe Charts aber gerne zur Unterstützung wichtiger Trends heran. Und in dem Bigchart über 30 Jahre hat die Gleitender Durchschnittslinie von 200 Tagen die 520 Tage Linie von unten her durchbrochen. Dies war in der Vergangenheit immer ein eindeutiges Signal für eine mehrjährige Hausse! Natürlich sind da viele Fragezeichen dran gehängt, meistens wiederholt sich die Vergangenheit, doch eine zuverlässige Aussage über die Zunkunft kann man trotzdem nie treffen!

Frei nach Mark Twain:
"Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen!
Die Zukunft sah auch schon mal besser aus!"

Quelle:
http://www.traducer.de/star/include/abug_lf.htm  

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1011_30a_dax_lf.gif
14.12.10 09:53 #107 Wohin mit dem Geld? - In den DAX?
Der Dax hat die Finanzkrise Teil 1 erstaunlich schnell überwunden? Doch jetzt hängt das Damoklesschwert der Europroblematik über ihn! Wohin geht die Reise, er könnte nächstes Jahr, also in 2011 wirklich über 8000 Pünktchen springen. Es kann allerdings auch ganz anders kommen und es kommt eine Finanzkrise Teil 2 in Form einer Eurokrise, vor allem, wenn die Politik der einzelnen Länder weiter nicht auf Experten hört und in alle möglichen verschiedenen Hörner bläst! Müsste Spanien unter den Rettungsschirm schlüpfen, gerät der Euro in ernsthafte Gefahr. Kommt der Eurobonds, muß Deutschland erheblich mehr für seine Verschuldung zahlen, die prozentual höher als die von Spanien ist und dann wird es auch für Deutschland schwierig, alle anderen Länder zu finanzieren. Wer zahlt denn in Euopa den Rettungsfonds? Deutschland größten Teils, dann ist da noch Österreich und die Niederlande, Frankreich mit deren Renteneintrittsalter von 45 ;-) steuert auch noch was bei und der Rest wird subventioniert. Das wird auf Dauer in der jetzigen Form nicht gut gehen. Überlebt der Euro oder wird er untergehen? Alles spricht für den Untergang, aber meines Erachtens wird noch mehr getan werden und gezahlt werden, damit er nicht untergeht.
Es gibt so viele Szenarien, die ich jetzt nicht alle aufzählen werde. Doch trotzdem erwarte ich ein erolgreiches Jahr 2011 mit einem Dax von 7700 Punkten in einem Jahr. Doch bis dahin kann noch viel passieren und es kann auch ganz anders kommen! Frohes Fest und einen guten Rutsch  
15.01.11 17:10 #108 Sieht ganz gut aus für 2011
Ja, der gute alte Dax kommt aus seinem Bau raus. Was wird 2011 uns wohl bringen?

Die Gefahren sehe ich in einigen Punkten.
Der größte besteht wohl in der Euro Krise. Mal abwarten, wohin uns die noch führt. Dank der Chinesen ist die aktuelle Runde überstanden. Aber ähnlich wie die Eurostaaten ist auch die USA massiv überschuldet und die Schuldenkrise der meisten Industriestaaten hat in den letzten Jahren ein gefährliches Maß angenommen. Damit die horenden Schulden bedient werden können, müssen die Zinsen zwangsläufig auf einem niedrigen Niveau verharren. Dies wird zwangsläufig zu einer steigenden Inflation führen, die einzig verbleibende Methode zum Schuldenabbau, da die Wachstumsmethode nicht mehr recht funktionieren kann. Das Gegenteil ist der Fall bei den Chinesen, die im Punkt der Staatsfinanzen genau diese Stärke erreicht haben. China ist die Bank der Welt geworden und kann theoretisch damit jeden Staat in die Knie zwingen, selbst die USA. Daran sind sie natürlich nicht interessiert.

Das gute am Dax ist die Investition in Sachwerte, jedoch muß die Wirtschaft funktionieren, sonst sind diese Sachwerte nicht mehr viel wert. Das ist auch der Grund des enormen Goldpreises, der auch noch zukünftig steigen wird. Trotzdem sehe ich den Dax Ende des Jahres über 8000 Punkten mit zwischenzeitlichen Einbruch auf 6600 Pünktchen. Ich bin gespannt, wann es zu einer neuen treibenden Kraft in der Wirtschaft kommt. Wir Menschen benötigen ein konkretes Ziel, wo die Reise hingehen soll oder zummindest eine technische Herausforderung, die ungahnte Möglichkeit ergeben könnte. Da war mal Telekomuniktion mit UMTS, dann war die Genforschung mit der Biotechnologie, da gab es das Internet mit ungeahnten Möglichkeiten, doch aktuell besteht eher nur eine Bedrohung, die für viele nicht konkret faßbar ist, dem Klimawandel und es geht national in extrem unterschiedliche Richtungen.

Mal sehen, wohin die Reise dieses Jahr gehen wird. Neue Giganten kann ich momentan nicht erkennen, zumindest keine Nachhaltigen. Facebook ist wohl eher eine Modeerscheinung, ähnlich wie Xing. Glaube zwar, dass es Bestand haben wird, aber eine richtige Wertschöpfung kann ich hier nicht erkennen. Es wird wohl die Datenkrake, die selbst Google übertrifft.

Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus?
Ein solches Szenario wird auch die Wirtschaft in 10 Jahren erkennen lassen. Möglicherweise auch die Investitionen. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Klimawandel sich selbst immer mehr beschleunigen wird und somit 2020 das dominierende Thema sein wird. Ölpeak ist das andere Thema.
Das wird Versicherungen unverzichtbar machen, jedoch die Policen sehr in die Höhe schnellen lassen. Banken wird es genau so geben. Negativ wird sich dies wohl auf die Globalisierung auswirken und auf das produzierende Gewerbe wie die Automobilindustrie und die Versorger wie E.ON und RWE. Aber bestimmt werden die den Wandel nicht verschlafen.

2011 und 2012 wird uns m.M. nach mit den durch Überschuldung verursachten Staatskrisen der Industrieländer beschäftigen und uns blind voran schreiten lassen. 2012 und 2013 steht meiner Meinung nach unter dem Stern der Inflation. Ab 2014 wächst die Bedeutung des Klimawandels langsam in die dominierende Rolle. Austalien sendet ja gerade eines der verhäuft auftretenden Vorboten Signale.  
05.08.11 11:36 #109 Oups, 17% runter seit Jahreshoch
Panik überall, Unsicherheit überall, Nervoistät schon etwas länger. Woher soll der Wachstum noch kommen? Schuldenpolitik wird bestraft, da sie nur auf die Wahlperiode abzielt und wirklich nicht nachhaltig ist. Dabei sollte momentan nicht übermäßig gespart werden, sondern es sollte mal in wirtschaftlich guten und boomenden Zeiten gespart werden. Doch dies ist der Politik zu wider und genau dies wird jetzt bestraft.

Jetzt sind wir vom Jahreshoch bei 7514 um 17% gefallen und stehen vollkommen überraschend bei 6250 Punkten beim Dax und dies mit rasanter Geschwindigkeit. Jetzt folgt die Frage der Fragen: Ist dies eine saftige Korrektur oder der Anfang der nächsten Baisse? Weiter oben sieht man die Durchschnittswerte einer Baisse: 26,5 Monate und 35,5% Verlust. Nun haben wir uns innerhalb von 5 Tagen über 1000 Punkte gen Süden bewegt! Wie ist dies objektiv und neutral einzuordnen? In einigen Euroländern wird es immer enger. In den USA fehlen mit dem Kompromis die zukünftigen Anreize der Wirtschaft, da eingespart werden soll und keine Steuererhöhungen beschlossen werden dürfen, halt die Tea-Party.
Aber nochmal zurück zum Punkt Wachstum und Wohlstand:
Hier stelle ich schon länger die Frage, woher soll diese kommen. Neue Absatzmärkte sind mehr und mehr erschlossen. Mit dem Stand der heutigen Globalisierung sind neben ins Ausland verlagerten Produktionsstätten immer mehr Dienstleistungen und selbst HighTech Bereiche verlagert. Hotlines in Indien, Softwäreentwicklung irgendwoanders usw.  Länder wie Indien, China usw. lagen vor 10 Jahren noch 50 Jahre hinter unserem Entwicklungsstand, vor 5 Jahren waren es nur noch 30 Jahre, jetzt sind es nur noch 5 Jahre...  Und ob ich meine Aktien von Deutschland oder von Rio aus handel, ist doch volkommen egal geworden.
Ganz so düster ist es wohl auch nicht, da Deutschland immer noch Technologieführer in einigen Bereichen ist. Doch ist dies nicht merh so dominant und gewiß nicht mehr in allen Bereichen. Denkt nur mal an die IT Industrie. Wo kommen die Handy und PCs und Fernseher her?
Wir liegen bei einigen Industriebereichen immer noch ganz weit vorne, doch profitieren immer weniger davon, wodurch sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Außerdem sind wir mit dem Euro in eine gefährliche Falle getappt, auch wenn wir vom selbigen in den vergangenen Jahren besonders profitiert haben, könnten wir dies zukünftig eventuell bitter bezahlen müssen.

Also, wohin geht der Dax? habe ich mich im Januar so sehr geirrt? Sehen wir gerade nur eine gelbe Karte? Oder werden wir steigenden Hausse Anhänger doch vom Platz gestellt?
Isch weiß et net!

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09.08.11 18:24 #110 Tägliche Dax Analyse + MDax Analyse
11.08.11 13:35 #111 Langzeitwellen Dax und Dow
Wie ich schon zuvor einige Male erwähnt habe, gab es immer wirtschaftliche Langzeitwellen von Zykliken von ca.15-25 Jahren. Im ersten Zyklus legen die Märkte wie Dax (offiziell erst ab 1988) und Dow ordentlich zu und in der nächsten Welle kommen sie nicht mehr über ursprüngliche Maxima hinaus, womit sie sich im Grunde genommen seitwärts bewegen. Wenn diese Theorie akzeptiert wird, bewegen wir uns im Grunde genommen seit Ende der 90er Jahre seitwärts.
Momentan wird allerdings mit dem Oilpeak, dem Klimawandel, der aktuellen Schuldenkrise der westlichen Industriestaaten und der sich immer weiter öffnnenden Schere zwischen Arm und Reich das System Kapitalismus in Frage gestellt. Dieses System lebt vom Wachstum, doch woher soll der nächste Schub kommen? Und wenn er kommt, wer wird davon profitieren. Schließlich befindet sich die Welt auch im Wandel der Machtverteilung. Vor 20 Jaren war es der Ostblock gegen den Westblock, also die USA gegen die UDSSR. Momentan kommt es wieder zu einer Art Wirtschaftkrieg und die Teilnehmer sind dieses Mal die USA, Europa und China. Wie wird die wirtschaftliche Machtverteilung in 20 Jahren aussehen, welches System wird bestehen bleiben oder welches wird scheitern? Kapitalismus mit wenig Staat, soziale Markwirtschaften oder strikt geführte Regime wie China?
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11.08.11 20:35 #113 @ Weke - Was sind das für unkommentierte .
Würde mich ja wirklich freuen, wenn hier noch so manch ein anderer ab und zu seine mittel bis langfristigen Gedanken mitteilen würde, aber Deine Charts mit irgendwelchen Links und fehlenden Worten dazu iritieren. Schreib doch was dazu, was man aus den Linien erkennen soll bzw. welche Schlussfolgerung für die künftige Entwicklung daraus ziehst.  
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21.08.11 11:21 #114 MDax Analyse
http://www.facebook.com/pages/Dk-Chartanalyse/169914153077748?sk=wall

http://dk-chartanalyse.blogspot.com/2011/08/...ax-weekly-analyse.html

@DrShnuggle Ich hab meine Texte alle auf dem Blog, aber dir zu Liebe poste ich diesen auch mal hier.


MDax:
Der MDax hat nun unter der 200 Tage Linie geschlossen und steht knapp unterm Jahrestief bei 8000 Punkten. Ziele darunter ist das 50% Retracement bei 7880 Punkten und eine Horizontale Unterstützung bei 7700 Punkten.Aufhellendes Chartbild erst wieder über 9150 Punkten.  

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22.08.11 10:11 #115 historischer August? Black August?
Nun, diese Woche gibt es einige neue Zahlen! Es spricht so einiges für einen technischen Rebound, aber der Schock sitzt vielen Anlegern tief in den Knochen, was auf der anderen Seite für einen weiteren Verfall der Märkte sorgen könnte. Das Mistrauen wächst, wodurch die Kurse schrumpfen. Falls der Trend weiterhin anhält und nach einer kleinen Erholung zur Mitte der Woche wieder eine Neue Runde der Zitterparty startet und die Verluste bis Ende August noch ausgebaut werden und wir eventuell sogar Ende August unter 5000 notieren, wird dieser Monat in die Geschichtsbücher eingehen: Kein Black Monday, kein Black Thursday, sondern ein "Black August"!!!
Bei der derzeitigen Entwicklung mag ich auch überhaupt keine Prognosen mehr abgeben, da mir einfach alles möglich scheint. Und genauso denken wohl viele Anleger, sonst gäbe es nicht eine solche Nervosität an den Märkten. Zu Weihnachten wissen wir mehr: Haben die Märkte überreagiert und eine mögliche globale Rezession verfrüht eingespeist oder kommt sie wirklich?!?
Was habe ich heute so schön gehört: "Von den letzten 5 Rezessionen worden von der Börse 9 vorhergesagt!"
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05.09.11 10:40 #116 also , die Wirtschaft
kann nicht wachsen, weil die Mehrheit der Bevölkerung schon ums überleben kämpft.
Und die Reichen bunkern alles in Gold und Gemälde, wovon keiner was hat.
Also Kursziel Dax   0  
07.09.11 15:45 #117 Hihi, Titel wieder aktuell

Zwar ist der Thread vom März 2008, aber Titel scheint wieder aktuell.  Momentan wird eine globale Rezession nach und nach eingepreist. Nach der kleinen oder größeren technischen Gegenbewegung werden wir in diesem Monat bestimmt noch eine 4 am Anfang sehen. Nachdem die 5000er Marke also nach unten durchbrochen wurde, kommen dann die Quartalszahlen im Oktober. Die werden sicherlich nicht berauschend sein, da viele Unternehmen im August alles nicht zwingend erfordeliche aufgeschoben haben, aber sie werden m.M. nach besser ausfallen, als erwartet und die Börsen haben mal (wieder) eine nicht exestierende globale Rezession eingepreist. Dann wird aber auch meine Glaskugel immer verschwommener.... Vermute zu weihnachten wieder eine 6 am Anfang des Dax Punktestandes.  

 

Just my 2 Cents.

Ach "blutiger Anfänger", danke für den schwarzen Stern, weiß zwar nicht, warum ich ihn bekommen habe, vielleicht weil bei Dir die Nerven blank lagen, aber manche scheinen es nötig zu haben. Wenn dann ein qualifizierter Beitrag folgen würde, könnte man noch verstehen, dass jemand einer anderen Meinung ist, die ich auch begrüßen würde, aber bitte mit logischen Kausalketten und Zusammenhängen und nicht purem Zynismus!

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09.09.11 16:07 #118 blutiger Anfänger, und tschüss!

Der Dax bleibt total verunsichert. Doch nur ein kleiner technischer Rebound. Konjunkturbarometer machen sehr unterschiedliche Aussagen. Bald geht wohl wieder das Euro-Gespenst umher. Irgendwie will der Dax sich die 4 anschauen. Es sieht auch so aus, als ob er dies noch diesen Monat schafft. Wer hätte das noch Mitte Juli gedacht. Da worde noch von einem Rücksetzer auf 6600 geträumt, um auf die Lokomotive Dax aufzuspringen, der dann Ende des Jahres die 8000 kratzen sollte. Aber Zeiten und Prespektiven ändern sich halt. Die deutsche wirtschaft brummt und ist nahe ihrer Kapazitätsgrenzen und die Auftragsbücher sind prall gefüllt. Die Peripherie lahmt aber zunehmenst und die Zukunft soll ganz Düster sein, so die Börsianer.

Haben sich Börse und realwirtschaft voneinander entfernt. Geht es nur noch ums Hedgen und Spekulieren? Oder stehen unsere Systeme doch am Abgrund und wir wollen es einfach nicht wahr haben, da es einfach nicht sein darf? Doch ohne diese Bedrohung würden wir auch nicht bei 5200 Punkten stehen! Bin gespannt, ob bald wirkliche Investoren auf der Bildfläche erscheinen, denn bei KGVs von teilweise 5 und tiefer tauchen solche Leute ab und zu auf, während sich der Rest der Welt in die Hose macht.

 

Es gibt schon richtige Lachnummern, nicht wahr, blutiger Anfänger, gehst Durch die Foren und verteilst trotz meines Hinweises schwarze Sterne, damit man nicht mehr die lesenswert scheinenden Beiträge auf einen Blick erkennt. Das erste habe ich noch als Verklicker gewertet, doch dies scheint jetzt Dein gezielter Rachefeldzug zu sein. Einfach zu lächerlich, so was. Deswegen bist Du jetzt aus meinen Foren draußen! Muß mich ja nicht unnötig mit so was abgeben, was ein Kindergarten.

 

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22.09.11 16:53 #120 Wow, wieder 5% im dax?
Erleben wir heute wieder 5% Verlust im Dax an einem einzigen Tag? Diese volatilen Sprünge gab es früher seltener. Noch einmal zur Erinnerung:
Durchschnitt seit 1950:
Hausse: 33 Monate; 170% Performance
Baisse:  26,5 Monate; -35,5% Performance
Wenn ich jetzt mal davon ausgehe, das es nicht nur ein reiniges Sommergewitter im Dax war, sondern die nächste Baise (Finanzkrise 2.0 in Form von Schulden- und Eurokrise), dann war die Hausse von März 2009 bei 3.666 Punkten bis 7527 Punkte im Mai 2011, also 26 Monate und 105% Performance. Seit Mai sind es jetzt gerade mal 5 Monate, wobei man sich auch darüber streiten könnte, ob die wohlmögliche Baisse im Mai oder Juli ihren Anfang nahm, und jetzt bei 5200 Punkten schon etwas über 30% Werverlust beinhaltet.
Also, was erleben wir gerade?

Es ist doch ein ernstzunehmender Zweifel an unserem System entstanden, in dem sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet, in dem wir mehr vom Asiatischen Markt abhängen, als wir es früher für möglich hielten, in dem die Bedeutung der USA immer weiter abnimmt, wodurch ein Währungskrieg unter der Oberfläche lodert, indem die Schwächen der Währungsunion bei der Einführung des Euros jetzt eine Dekade später gnadenlos aufgeckt werden, indem.....

Ich muss schon sagen, dass ich bei der Finanzkrise 2008/09 wesentlich zuversichtlicher die Perspektiven der kommenden Jahre betrachtet habe, als heute. Auf der anderen Seite liegt es in der Natur des Menschen, etwas in Panik zu verfallen, wenn die Perspektive fehlt, doch solange mit Geld gehandelt wird, wird man auch die Systeme retten und auch so wird diese Krise überwunden werden. Es ist aber duchaus möglich, das wir künfitg den Gürtel etwas enger schnallen müssen und die Inflation bei den nun in den Geldkreislauf gepumpten Summen das bewegende Thema werden wird. Noch befindet sich das meiste davon jedoch in wenigen Händen.

Meine Vermutung ist, dass der Dax noch bis Oktober 2012 auf 4000 runter geht, sich die eingepreiste globale Rezession selbst erfüllt, dass Griechenland uns noch lange beschäftigen wird und ich hoffe, dass noch in diesem Jahr ein klarer Lösungsweg eingeschlagen wird, ohne dass dieser wieder einige Wochen später neu debattiert wird.
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09.01.12 16:10 #121 Dieses Jahr wird mau
So, meine Vermutung beim Dax ist, dass es dieses Jahr sehr mau werden wird.
Globale Wirtschaftsdynmaik mit einbrechendem bzw. stagnierenden China. Gloable Rezession?
EU-, Euro- und Schuldenkrise werden zu einer never ending story.
Überall werden Sparstrümpfe ausgepackt, was ebenfalls nicht für neue Impulse sorgen wird.

Nächstes Jahr, also 2013 kommt es eventuell wirklich zu einer globalen Rezession.

Aber ab 2014/2015 schnellt der Dax über 10.000 Pünktchen, aber nur, da dann die in die Märkte gepumpten Billionen ihre Wirkung in Form einer hohen Inflation entfässeln werden. Dann ist auch der Seitwärtszyklus von ca. 15 Jahren mit einem Stand von 5000-9000 Punkte durchbrochen.
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28.03.12 11:22 #122 KGV Dax Mittelwert

Habe mal die KGVs des Daxes aufgelistet und unter Berücksichtigung der Gewichtung im Index gemittelt.

mittleres KGV aktuell: 12,6

Zu Grunde liegenden die Daten von www.finanztreff.de
http://index.finanztreff.de/indizes_einzelwerte.htn?i=159096
Jetzt weiß ich allerdings bei der Spalte der KGVs nicht, auf welchen Gewinn aus welchem Jahr sich die Daten beziehen. Auch weiß ich nicht, ob das KGV sich auf den aktuellen Kurs oder auf den Kurs zu einem gewissen Zeitpunkt beziehen.

Natürlich werden beim KGV auch keine Ausnahmejahre berücksichtigt, wie z.B. bei Banken und Versicherungen, die 2011 mit Griechenland sehr auf die NAse geflogen sind, bzw. mal mehr und mal weniger.

Etc. pp.

 Aber manchem gibt dies halt einen gewissen Anhaltspunkt. Allerdings eignet sich der KGV Ansatz sehr gut, wenn man einen Einzelwert analysiert und die zu erwartenden Mittelwerte über einige Jahre berücksichtigt.

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23.04.12 12:44 #123 Vereinfachung des Steuermodells
Frage mich wirklich, warum man nicht einfach mal den großen Wurf beim Steuermodell macht, egal in welchem Land. Hier schlägt doch voll die kalte Progression zu, warum vielen der wirkliche Anreiz genommen wird, mehr zu verdienen.
Warum nicht einfach ein Stufenmodell, egal wieviel man verdient. Sagen wir mal ich verdiene 350.000 Euro p.a.:
für die ersten 10.000€ zahle ich auch keine Steuern.
für die nächsten 10.000€, also von 10-20.000€ zahle ich 15% Steuern
für die nächsten 30.000€, also von 20-30.000€ zahle ich 35% Steuern
für die nächsten 50.000€, also von 50-100.00€ zahle ich 45% Steuern
für die nächsten 150.000€, also von 100-250.000€ zahle ich 55% Steuern
ab 250.000€ zahle ich 65% Steuern.

Dann würde sich mehr Arbeit wieder lohnen und die 'Reichensteuer' wäre akzeptabel mit inbegriffen. Bei meinem Beispiel wären das dann:
10.000€ Steuerfrei
10.000€ mit 15% = 1.500€
30.000€ mit 35% = 10.500€
50.000€ mit 45% = 22.500€
150.000€ mit 55% = 82.500€
100.000€ mit 65% = 65.000€
>> 182.000€ und somit 52% Steuern.

Wäre dieses Steuermodell nicht viel Gerechter und würde viel weniger Leute benachteiligen. Und wäre es nicht ein viel einfacher und ein enormer Anreiz, mehr zu verdienen?
Momentan macht es doch netto kaum einen Unterschied, ob ich 30.000 oder 50.000€ jährlich brutto verdiene.

Genau das gleiche  mit der Abgeltungssteuer. Der Staat will zwar, dass wir Bürger Privat vorsorgen, aber die steuerlich begünstigten Modelle sind doch eine Idiotie. Warum soll der Bürger nicht selber wählen dürfen, wie er sein Geld anlegt. Die, die sich Häuser gönnen können, müssen keine Steuern zahlen. Derjenige, der aber langfristig Aktien kauft und somit eine marktstbilisierende Wirkung ausübt, wird an jeder Stelle zur Kasse gebeten. Warum also keinen Freibetrag nicht alle Zinsen und Dividenden mit als Einkünfte in das Steuermodell aufnehmen, alle Kursgewinne ab 10 Jahren wie bei Häusern nicht berücksichtigen.
War nicht die Idee der FDP vor der letzten Bundestagswahl eine ähnliche? Wenn dem so war und hätten sie das Steuermodell vereinfacht und verständlich gemacht und somit einen großen Wurf gelandet, dann müssten sie heute auch nicht um deren Existenz bangen.  
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14.05.12 11:46 #124 Merkwüdigex Daxstand
Wenn man den Dax mal genauer betrachtet, ist dieser momentane Stand von ca. 6500 Punkten schon sehr merkwürdig.

Schwergewichte wie Deutsche Bank und Allianz stehen auf historische Sicht extrem tief. Auch die Versorger E.On und RWE stehen extrem niedrig. Das selbe gilt für die Lufthansa.
All diese 5 Werte haben nur ein Drittel oder weniger an wert ihrer Hochphasen. Ein Drittel vom Dax von fast 9000 Punkten wären 3000 Punkte, wird stehen jedoch bei sportlichen 6500 Punkten.
Auch weitere Schwergeichte sind bei nicht einmal 50% der Bewertungen in guten Zeiten wie z.B. Daimler, Thyssen Krupp, Deutsche Telekom, Commerzbbank, Metro und Münchener Rück.

Dies sind also schon  11 von 30 Werten, die momentan sehr niedrig bewertet werden. Dies, so finde ich, relativiert den Stand von 6500 Punkten doch sehr. Wo wird denn momentan auf der Welt eigentlich das große Geld angelegt:
Anleihen? - sind Out, totzdem fließen hier die größten Summen hin
Aktien - sind immer noch nicht wirklich wieder angesagt
Gold - ist limitiert
Rohstoffen -
Zertifikate -
Geld wird geparkt.
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06.01.13 10:28 #125 dieses Jahr neue Höchststände
Erreichen wir dieses Jahr trotz Euroschuldenkrise neue historische Höchststände von über 9000 Punkten?
Oder holt uns dieses Jahr der ganze Schlamassel um den Euro irgendwann wieder ein?
Oder sehen wir sogar beides?!
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04.02.13 16:09 #126 Dax vor dem Allzeithoch oder doch nicht!
Der Dax scheint kurz vor seinen Höchstständen vom Milleniumswechsel zu stehen, doch in wirklichkeit sind wir noch Meilenweit davon entfernt, da der Dax ein Performanceindex ist. Auch wenn ich die Seite nicht mag, da sie zu links ist, kommen von ihr immer wieder lesenswerte Beiträge, solange man seine persönliche kritische Haltung nicht über Board wirft und eher zwischen den Zeilen liest.

http://www.mmnews.de/index.php/boerse/11921-dax-die-maer-vom-rekord
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08.03.13 10:00 #127 Dax vor dem Allzeithoch! - Wirklich?

Nun scheint der Dax mal wieder sein Allzeithoch zu testen, weswegen immer mehr Marktteilnehmer mit einer neuen Krise rechnen. Doch ist dies wirklich so?

Die wenigsten wissen jedoch, dass der Dax ein Performance Index ist. Also fließen Dividenden mit hinein. Somit wären die 8.000 Punkte aus dem Jahr 2000 heute ca. 12.000 Punkte. Irgendwo kann man dies gewiss genau erfahren, habe einfach mal durchschnittlich 3% Dividenden mit eingerechnet.

Wenn jetzt weiterhin die Inflation berücksichtigt wird, entsprächen die 8.000 Punkte aus dem Jahr 2000 heute ca. 15.000 Punkte. Daran merkt man, welche Extase beim Milleniumswechsel vorherrschte! (2% Inflation + 3% Dividenden über 13 Jahre: 1,05^13*8000=15.085)
http://de.wikipedia.org/wiki/Performanceindex

Auf der anderen Seite existiert  ein wirklich grundlegendes Problem mit unserer Währung, die Eurpa immer mehr droht, es auseinander zu reißen. Eigentlich müssten Länder wie Deutschland, Finnland, Belgien, Niederlande, Österreich austreten und eine eigene Währung, wie zum Beispiel den Eurogulden einführen. Doch dies würde wieder die Bezeihungen zu den anderen belasten. Und wo zieht man die Grenze? Darf Frankreich noch mit hinein? Dies würde einen diplomatische Eklat nach dem anderen nach sich ziehen.
Eigentlich müsste erst die neue harte Währung eingeführt werden, die eine zentrale Verwaltung hat, klare Regeln befolgt, zu Sanktionen und Rauswurfkriterien legitemiert ist. Und dann erst darf sich jedes Land um einen Beitritt bemühen, auch Deutschland und müsste diese Regeln zumindest 3 Jahre lang erfüllen bzw. erst Beitritkandidat werden.
Also erst die Währung mit legitmierten Verwaltungorganen ohne Länder, die diese benutzen dürfen.
Nochmal, erst die Währung, dann die Länder! Dann nach und nach die Möglichkeit der Bewerbung. Und dann wird erst der Währung wirklich Leben eingehaucht.
Was wäre denn mit der Grundregel: Ausgeglichener Haushalt, darf maximal 2 Mal in 5 Jahren gebrochen werden.

Doch momentan droht der Euro Zone immer mehr ungemach, da zu unterschiedliche Wirtschaftsleistungen unter der selben Währung vereint sind. Viele Länder können sich ihre Sozialsystem in der heutigen Form nicht mehr leisten. Doch grundlegende Änderungen worden bisher nicht vorgenommen, sondern immer kostspieligere Notfalllösungen! Wer soll die Billionen am Ende zahlen? 1.000.000.000.000 Euro, unvorstellbar Größe und das fatale am Dezimalsysem! Kann jemand diese Zahl mit römischen Ziffern nennen?

Und genau dieser Punkt spricht wieder gegen einen Dax von 10.000 oder mehr in nächster Zeit.

Jetzt gibt es einen Grund für einen weiter steigenden Dax und einen für das Gegenteil. Jetzt kommt noch ein Dritter Punkt der wiederum für einen steigenden sorgen könnte. Überall auf der Welt sind die Geldschleusen sperrangelweit geöffnet! Geld gibt es faktisch ohne Zinszahlungen! Nicht für uns Bürger, aber je wohlhabender und größer man ist, desto billiger kommt man an Geld. Ich Zahle 6% Zinsen, ein Freund hat für 2 Millionen ein Haus gekauft und zahlt 2,8 % Zinsen, wenn die Bank Geld benötigt, zahlt sie meistens nur knapp 1 Prozent. Wenn der Staat Schotter braucht, kommt es allerdings auf das jeweilige Land an. Da sind wir wieder bei dem Problem mit dem Euro.
Aber dieses frische Geld will auch investiert werden, weswegen die Hausse dennoch weiter gehen kann.

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Meine Rechtschreibfehler sind übrigens gratis!

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08.03.13 10:56 #128 Eurokrise glimmt weiter
Passen zu meinem Beitrag hbe ich diesen Artikel gerade gesehen:
http://www.wiwo.de/politik/europa/...tirbt-seite-all/7891520-all.html
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08.03.13 11:52 #129 8000 geknackt

Es ist vollbracht, 8000 sind geknackt!

von gut 5000 im September 2011 auf 8000 in eineinhalb Jahren, respekt!

Folgt jetzt erst ein neues Allzeithoch oder erst die Konsolidierung?

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08.03.13 18:34 #130 Performance-Index
DAX KURSINDEX | Aktuell | Kurs | Index | Stand | News
DAX KURSINDEX: Aktueller Kurs, Tops, Flops, historische Entwicklung, Chart und News.
Infos über den Dax-Kursindex, den es übrigens auch gibt, lassen sich zum Beispiel über diesen Link erfahren. Darin wird deutlich, dass die "12000" von oben kein schlechter Wert ist. Denn der Kursindex ist von ca 6200 in 2000 auf 4350 heute gesunken.

Langfristig vergleicht man z.B. mit Performance-DAX und Kurs-Eurostoxx Äpfel und Birnen.
Genauso falsch ist es, die Kursentwicklung einer Einzelaktie mit dem Performance-DAX zu vergleichen. Eine Aktie, die seit 2000 ein knappes Drittel an Wert verloren hat, hat sich gar nicht mal schlecht gehalten. Mit dieser Einsicht siehr die Erfolgsbilanz so manches langfristig orientierten Anlegers wieder besser aus.  

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