Chinesen steigen in MDax-Werte ein.

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neuester Beitrag:  28.01.09 11:30
eröffnet am: 28.11.07 09:02 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 8
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28.11.07 09:02 #1 Chinesen steigen in MDax-Werte ein.
Sicher nur eine Frage der Zeit bis sie auch den SDax für sich entdecken.
Auch dort lauern noch einige Schnäppchen.

News - 27.11.07 22:21
Chinesen steigen in MDax-Werte ein

Chinesische Investoren betreiben der Investmentbank Dresdner Kleinwort zufolge den Einstieg bei einigen der 50 größten börsennotierten deutschen Werte unterhalb des Dax. Insbesondere interessiert sind die Fonds an Stahl- und Autoaktien.


"Die Chinesen bauen jetzt schon Positionen über die Börse auf", sagte Volker Brühl, Leiter des Geschäfts mit Fusionen und Übernahmen (M&A) bei der Allianz-Tochter. "Für Autozulieferer und Stahlunternehmen gibt es konkrete Pläne aus China, signifikante Anteile zu erwerben. Das muss nicht der Dax sein, der MDax  ist realistischer."





Der Einstieg werde nicht feindlich passieren, sondern in Einvernehmen mit Vorständen und dem Bundeskanzleramt. Es gebe schon einige Investitionen aus China unterhalb der meldepflichtigen Schwelle von drei Prozent im Dax  - oft aus strategischen Überlegungen bei Unternehmen, die in China Gemeinschaftsunternehmen haben.

Das belegt, dass der Einstieg chinesischer Investoren in den deutschen Aktienmarkt bereits begonnen hat. Vor einer Woche hatte der Chef der größten deutschen Fondsgesellschaft DWS, Klaus Kaldemorgen, von Aktienkäufen chinesischer Staatsfonds in Deutschland gesprochen. Wenn Käufer Beteiligungen unter drei Prozent erwerben, müssen sie das nicht melden. Die chinesischen Investoren suchten jedoch das Gespräch zu den Konzernen und zur Regierungsspitze in Berlin, sagte Brühl. "Es gibt konkrete Überlegungen, sich oberhalb der Meldeschwelle zu beteiligen", so Brühl. "Da wird zunächst mit [Bundeskanzlerin] Frau Merkel gesprochen."





Durch Anfragen in Berlin nähmen die Staatsinvestoren jene Meldepflicht für Firmenkäufe vorweg, die die Regierung per Gesetz vorschreiben will. Die Kooperationsgespräche würden die Darstellung des Kanzleramts über die Zusammenarbeit mit China bestätigen: Danach beeinträchtigt die von Peking zur Schau gestellte Verstimmung über den Besuch des Dalai Lama nicht die Kontakte auf der Arbeitsebene. Die Wirtschaftsinteressen Pekings überwiegen offenbar die Verärgerung.

Neben China dürften auch Investoren aus Russland und Indien das M&A-Geschäft noch länger beleben. Die Auswirkungen würden erst 2009 und 2010 so richtig sichtbar, sagte Brühl. Im laufenden Jahr wird das Fusionsvolumen nach Angaben der Datendienstleister Dealogic und Thomson Financial weltweit 4,3 bis 4,4 Mrd. $ erreichen - so viel wie nie zuvor. Dresdner Kleinwort rechnet damit, dass das Volumen 2008 gegenüber diesem Rekord um etwa 20 Prozent zurückgeht. Brühl erwartet ein "sehr starkes Jahr, mit etwas geringerer Beteiligung von Private Equity". 2007 wird knapp ein Fünftel des Transaktionsvolumens auf Deals entfallen, an denen Finanzinvestoren beteiligt sind.

Investmentbanker rechnen allgemein damit, dass die ganz großen Transaktionen der Private-Equity-Gesellschaften erst einmal ausbleiben - und statt dessen kleinere und mittelgroße Deals dominieren. Brühl prognostizierte zudem eine Marktbereinigung in der Branche. "Wir werden da eine erhebliche Konsolidierung sehen, gerade bei den mittelgroßen Spielern." Die Zahl der kleineren und mittleren Private-Equity-Gesellschaften werde sich binnen drei Jahren etwa halbieren.

Die Einschätzungen zum M&A-Markt stimmen mit Aussagen konkurrierender Banken überein: Der Deutschlandchef der Schweizer UBS, Hermann Prelle, hatte im Sommer bereits ein "soft landing" prognostiziert, also einen moderaten Rückgang gegenüber diesem Jahr. Die Bank of America sprach jüngst von einem abflauenden Geschäft. Der Abschwung werde allerdings nicht so dramatisch ausfallen wie zuletzt nach dem Platzen der Internetblase zur Jahrtausendwende, sagte Stefan Selig, Global Head of Mergers & Acquisitions (M&A) bei der Bank of America.

Dresdner Kleinwort erwartet in Deutschland besonders rege M&A-Aktivität im Einzelhandel, Maschinen- und Anlagenbau, bei Autozulieferern und Finanzdienstleistern. Dagegen sei nach dem Übernahmeboom in Chemie und Pharma erst einmal mit mehr Ruhe zu rechnen. Branchenunabhängig stünden Folgedeals nach Großübernahmen an. Zum Beispiel werde Heidelcement kleinere Geschäfte der zugekauften britischen Hanson weiterreichen und Continental Teile von VDO weitergeben.

Für Aktienemissionen zeigt sich die Bank optimistisch. "Weil einige für das laufende Jahr geplante Börsengänge verschoben worden sind, sehe ich Potenzial nach oben", sagte Cornelius Clotten, Leiter Aktienemissionen Deutschland. "Wir hoffen auf mehr als 25 Börsengänge im kommenden Jahr, davon ein Viertel aus dem Besitz von Private-Equity-Firmen."

Wenn die großen Börsengänge von Deutscher Bahn, Evonik und der HSH Nordbank stattfänden, würden sie allein das gesamte Emissionsvolumen von 7,6 Mrd. Euro des laufenden Jahres übertreffen. "Ohne diese großen Kandidaten rechne ich mit einem Emissionsvolumen von 5 Mrd. Euro für das kommende Jahr", sagte Clotten.


Von Klaus Max Smolka und Mark Böschen (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

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28.11.07 10:04 #2 übernahme durch C
s hierzu auch

http://www.ariva.de/...98?search=China%20Wiege%20des%20B%F6sen#bottom

.252
.256
.259

Im Gegenzug zu RUS Reichen, den S Arabern und anderen haben die C eine klare Strategie , die auf einem Plan zur Wahrung der Interessen des Staates beruhen.
In vielen anderen Ländern kocht jeder sein eigenes Süppchen und die Staatsmacht wird repressiv und korrupt verteidigt (s.Wahlgeschehen in RUS derzeit, etc etc).

Es gibt natürlich "Ausnahmen" wo einige RUS Giganten sich in EU einkaufe oder Saudis Hotels aufkaufen oder in US Firmen investieren.

C hat und hatte immer eine gute Beziehung zu D vorher & hinterher (s. auch Besuch des Bundeskanzlers 1 Tag nach dem Massaker auf dem Platz des himmlischen Firedens, handshake, business).
Das einzige was in D stört, ist die Heuchelei der Industrie, die einerseits ihr "Geschmarre" der Menschenrechte publiziert und auch den BK einspannt, dann aber sofort hintenherum Geschäfte macht, keine feine Olitik, keine Ehrlichkeit sondern wie so oft Volksverblödung. "Mann" will C unbedingt und ist bereit sehr wxeite Konzessionen einzugehen (übertragung von Betriebsrechten, Stellenabbau, etc etc) nur "um den Fuss in der Türe zu behalten" (Aussage Min f Aussenhandel.
Das ist alles SUPER-OBER-BS , der Ausverkauf und die "Macht" übernahme hat längst begonnen, nur bisher hat's Nieland (der D Hans) gemerkt und denen die es wussten, hat es viel Gled gebracht.

Jetzt ist es der MDAX, im Panikgehuddel "wirtschaftliche Interessen, Abschwung der BRD Wirtschaft, etc und eine Prise Terroristen Angst wird man "denen" schon erklären warum es so kommen "musste"....genug gelabert....

viel Glück und das ist erst der Anfang (PS Schon angefangen Mandarin zu lernen ???)
 
28.11.07 10:05 #3 s.u. viel Glück & Ni Hao
PS thread gibt es schon

Chinesen steigen in MDAX

China Wiege des Bösen  
28.11.07 10:09 #4 just for info
..das sind die zukünftigen Geschäftspartner unserer D Firmenvorstände (..PS Sozialstaat D...)
nice to read..und nicht vergessen: warm anziehen...

http://uk.reuters.com/article/lifestyleMolt/idUKPEK33230720071128

Breaking up not hard to do for China's "me" generation

Ten months after they tied the knot, Li Lei and Wang Yang, both 20-something Chinese professionals, decided it was time to break up so they could spend more time with their lovers.

They signed on the dotted line on their divorce paper less than 20 minutes after answering "no" to a few key questions -- "Do you have kids?" and "Any disputes on property?"

China's phenomenal economic growth has created a generation of "emperors" and "empresses", the now-adult children of China's one-child policy, who often put their needs before anything and anyone else.

Experts say many of this generation are unable to sustain relationships, a result of being spoilt only children, doted on by parents and grandparents who catered to their every whim.

"They are weak in horizontal bonding, communicating with the same generation," said Professor Fucius Yunlan, a U.S.-trained psychiatrist who runs counselling sessions in Beijing.

"They tend to apply a vertical approach to horizontal relationships."

With an enlarged sense of entitlement, some of these couples tend to part quickly. Counsellors say some marriages fall apart after a week or a few months.

China launched the controversial one-child policy in the early 1980s to curb its population, now over 1.3 billion. ...............tbc  
06.12.07 09:50 #5 GILDEMEISTER steigt in MDax auf + ersetzt Te.
News - 05.12.07 22:27
Deutsche Börse: GILDEMEISTER ersetzt Techem im MDAX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Börse hat überraschend eine Änderung in der Zusammensetzung des MDAX  vorgenommen. Die Titel des Maschinenbauers GILDEMEISTER  würden zum 27. Dezember die Papiere des Energiedienstleisters Techem  ersetzen, teilte der Börsenbetreiber am Mittwoch in Frankfurt mit. Experten hatten hingegen nicht mit Änderungen im Index der mittelgroßen Werte gerechnet. Wie von einigen Strategen erwartet, muss GPC Biotech  den TecDAX  verlassen. Dafür steigen die Papiere des Solarunternehmens Centrotherm  in den Index der Technologiewerte auf.

Im DAX  gibt es wie erwartet keine Änderungen. Im Index der kleinen Werte SDAX  ersetzt Highlight Communications  den Aufsteiger GILDEMEISTER . Biotest   wird zudem die auf den Kauf von Lebensversicherungen spezialisierte cash.life  ersetzen./he/dr

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
BIOTEST AG STAMMAKTIEN O.N. 37,39 +1,74% XETRA
BIOTEST AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 35,80 +4,46% XETRA
cash.life AG Inhaber-Aktien o.N. 8,69 +1,05% XETRA
Centrotherm Photovoltaics AG Inhaber-Aktien o.N. 60,00 +4,62% XETRA
DAX Performance-Index 7.963,07 +0,23% XETRA
GILDEMEISTER AG Inhaber-Aktien o.N. 17,78 +3,07% XETRA
GPC BIOTECH AG Inhaber-Aktien o.N. 3,37 -2,88% XETRA
MDAX Performance-Index 9.900,87 +0,21% XETRA
SDAX Performance-Index 5.295,64 +0,43% XETRA
TecDAX Performance-Index 994,09 +1,50% XETRA
TECHEM AG Inhaber-Aktien o.N. 61,05 -1,53% XETRA
 
28.01.09 11:11 #6 Aktuell bereiten die Schweden einen Einstieg in .
Dax Unternehmen vor.

1 Milliarde steht bereit,
welche ein Schwede in bevorzugterweise M-Dax Unternehmen stecken möchte.
Welche Werte stehen wohl auf der "Wunschliste" ganz oben?

Klöckner & Co ?

Was denkt ihr?
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Peddy78 ist wieder da,
sachlich, objektiv, liberal, aber sicher nicht mehr so kritisch wie vorher.
Gegen Willkür,von Rechts wie von Links,
der 2. Bedrohung für Ariva...
Willkommen IM CLUB
Peddy78
28.01.09 11:17 #7 Schweden?
Höchstens IKEA!!! :D  
28.01.09 11:30 #8 Andere,aber es war ein komischer Name und ich.
nur soviel,

das sie wohl mit 3 % an der Münchener Rück beteiligt sind.

Scarion oder so ähnlich???
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